Management Basics - Bürkle at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Management Basics - Bürkle an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Nennen Sie die Kostenfunktion!
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K(x) = Kfix + Kvar × x
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Mit was beschäftigt sich die Betriebswirtschaftslehre?
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Betrachtungsgegenstand der BWL ist die einzelne Unternehmung
Die  BWL verfolgt in ihrer Fokussierung auf die analytische Durchdringung und erfolgreiche Führung eines Unternehmens unter Beachtung ökonomischer und anderer relevanter Umsysteme eine auf eng abgegrenzte Ausschnitte der Volkswirtschaft gerichtete Zielsetzung.   
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Erläuterte das Ökonomisches Prinzip:
  • Minimalprinzip 
  • Maximalprinzip


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Minimalprinzip:
Minimaler Einsatz / Festgelegtes Ziel
So wenig Mehl wie möglich -> 100 Brötchen 

Maximalprinzip:
Festgelegter Einsatz / Maximaler Output
10kg Mehl -> So viele Brötchen wie möglich


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Erläutern Sie die Gründe für die nur bedingte Eignung des BIP als Wohlstandsindikator einer Volkswirtschaft!
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  • Man kann aufgrund bestimmter Höhe des BIP noch nicht auf eine bestimmte Wohlfahrtswirkung schließen. So führen unterschiedliche Staatsausgaben (z.B. Verteidigung, Bildung) zu einem Sozialprodukt identischer Höhe, der Nutzen usw jedoch aus individueller Sicht unterschiedlich zu beurteilen
  • keine Aussage auf dessen Verteilung auf die Bevölkerung.
  • unentgeltlich abgegebene staatliche Leistungen nicht direkt sondern nur indirekt über die Kosten deren Erstellung berücksichtigt. Die Wertschätzung der erstellten Güter (z.B. Bildung) bleibt dabei unbekannt.
  • Es werden nur materielle Größen berücksichtigt und keine immateriellen (z.B. Freizeit, Freiheit).
  • Umweltschäden werden erst dann berücksichtigt, wenn sie behoben werden. Damit steigern Umweltschäden das BIP, da die Wohlfahrtsminderung nicht berücksichtigt wird.
  • Schadensbeseitigungskosten (Verkehrsunfälle, Krankheiten infolge Drogenkonsums,…) erhöhen das BIP.
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Erklären Sie den Markt!
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Markt: Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage.
Unterscheidung in Absatzmärkte &Beschaffungsmärkte
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Erläutern Sie den Nutzenbegrif in der Mikroökonomie!
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Nutzen = U (Utility)
Nutzenfunktion: U = f (X,Y) = max! 

Der Grenznutzen ist die erste Ableitung der Nutzenfunktion. Der Grenznutzen gibt an, um wie viele Einheiten der Nutzen steigt, wenn eine weitere Einheit konsumiert wird.
Das Prinzip des abnehmenden Grenznutzens: Der Grenznutzen ist positiv, aber abnehmend, d.h. jede zusätzliche Einheit erwirtschaftet einen geringeren Nutzenzuwachs als die vorangehende.

Bsp.: Der erste Apfel schmeckt besser als der zweite, der zweite schmeckt besser als  der dritte...u.s.w. 
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Erläutere den Unterschied zwischen dem nominalen & realen BIP!
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Das reale Bruttoinlandsprodukt ist inflationsbereinigt. 
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Erläutern Sie die Nutzenfunktion vom Typ Cobb-Douglas!
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U(X,Y)= √X×Y

Prinzip der Vielfalt: Man braucht beide Artikel/Dinge, einer allein reicht nicht.
Bsp.: Freizeit ohne Geld
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Nennen Sie mögliche Verläufe der Nachfragekurve!
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TESTE DEIN WISSEN
Normalfall: Mit sinkenden Preisen nimmt die Nachfrage zu (& umgekehrt).
Sonderfall: Mit steigenden Preisen nimmt die Nachfrage zu (& umgekehrt).

→ Mögliche Erklärungsansätze hierfür:
  • Giffen-Paradox - Hamsterkauf
  • Snob-Effekt - High-End/Luxus Produkte
  • Qualitätsvermutung - schlechtere Qualität bei sinkenden Preisen vermutet (& umgekehrt)
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Nennen Sie den Unterschied zwischen superioren & inferioren Gütern!
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Superiore Güter: Mit steigendem Einkommen (= Budget) steigt die Nachfrage nach Gut A
Inferiore Güter: Mit steigendem Einkommen (= Budget) sinkt die Nachfrage nach Gut A
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Nennen & erläutern Sie die allgemeinen Steuerzwecke!

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1. Einnahmeerzielung für den Staat
2. Verhaltenssteuerung
3. Umverteilungsziele
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Erläutern Sie die Charakteristika des Unternehmens!
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Ein  Unternehmen ist  ein produktives, soziales System, dessen Zweck in der  Bereitstellung von Leistungen für die menschliche Gesellschaft besteht. Unternehmen sind durch die Existenz von Hierarchien gekennzeichnet. Die Unterworfenheitsbeziehung innerhalb eines Unternehmens stellt eine Alternative zum Markttausch dar.
Grundfunktionen des  Unternehmens:
Beschaffung
Produktion
Absatz
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Q:
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Q:
Mit was beschäftigt sich die Betriebswirtschaftslehre?
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Betrachtungsgegenstand der BWL ist die einzelne Unternehmung
Die  BWL verfolgt in ihrer Fokussierung auf die analytische Durchdringung und erfolgreiche Führung eines Unternehmens unter Beachtung ökonomischer und anderer relevanter Umsysteme eine auf eng abgegrenzte Ausschnitte der Volkswirtschaft gerichtete Zielsetzung.   
Q:
Erläuterte das Ökonomisches Prinzip:
  • Minimalprinzip 
  • Maximalprinzip


A:
Minimalprinzip:
Minimaler Einsatz / Festgelegtes Ziel
So wenig Mehl wie möglich -> 100 Brötchen 

Maximalprinzip:
Festgelegter Einsatz / Maximaler Output
10kg Mehl -> So viele Brötchen wie möglich


Q:
Erläutern Sie die Gründe für die nur bedingte Eignung des BIP als Wohlstandsindikator einer Volkswirtschaft!
A:
  • Man kann aufgrund bestimmter Höhe des BIP noch nicht auf eine bestimmte Wohlfahrtswirkung schließen. So führen unterschiedliche Staatsausgaben (z.B. Verteidigung, Bildung) zu einem Sozialprodukt identischer Höhe, der Nutzen usw jedoch aus individueller Sicht unterschiedlich zu beurteilen
  • keine Aussage auf dessen Verteilung auf die Bevölkerung.
  • unentgeltlich abgegebene staatliche Leistungen nicht direkt sondern nur indirekt über die Kosten deren Erstellung berücksichtigt. Die Wertschätzung der erstellten Güter (z.B. Bildung) bleibt dabei unbekannt.
  • Es werden nur materielle Größen berücksichtigt und keine immateriellen (z.B. Freizeit, Freiheit).
  • Umweltschäden werden erst dann berücksichtigt, wenn sie behoben werden. Damit steigern Umweltschäden das BIP, da die Wohlfahrtsminderung nicht berücksichtigt wird.
  • Schadensbeseitigungskosten (Verkehrsunfälle, Krankheiten infolge Drogenkonsums,…) erhöhen das BIP.
Q:
Erklären Sie den Markt!
A:
Markt: Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage.
Unterscheidung in Absatzmärkte &Beschaffungsmärkte
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Q:
Erläutern Sie den Nutzenbegrif in der Mikroökonomie!
A:
Nutzen = U (Utility)
Nutzenfunktion: U = f (X,Y) = max! 

Der Grenznutzen ist die erste Ableitung der Nutzenfunktion. Der Grenznutzen gibt an, um wie viele Einheiten der Nutzen steigt, wenn eine weitere Einheit konsumiert wird.
Das Prinzip des abnehmenden Grenznutzens: Der Grenznutzen ist positiv, aber abnehmend, d.h. jede zusätzliche Einheit erwirtschaftet einen geringeren Nutzenzuwachs als die vorangehende.

Bsp.: Der erste Apfel schmeckt besser als der zweite, der zweite schmeckt besser als  der dritte...u.s.w. 
Q:
Erläutere den Unterschied zwischen dem nominalen & realen BIP!
A:
Das reale Bruttoinlandsprodukt ist inflationsbereinigt. 
Q:
Erläutern Sie die Nutzenfunktion vom Typ Cobb-Douglas!
A:
U(X,Y)= √X×Y

Prinzip der Vielfalt: Man braucht beide Artikel/Dinge, einer allein reicht nicht.
Bsp.: Freizeit ohne Geld
Q:
Nennen Sie mögliche Verläufe der Nachfragekurve!
A:
Normalfall: Mit sinkenden Preisen nimmt die Nachfrage zu (& umgekehrt).
Sonderfall: Mit steigenden Preisen nimmt die Nachfrage zu (& umgekehrt).

→ Mögliche Erklärungsansätze hierfür:
  • Giffen-Paradox - Hamsterkauf
  • Snob-Effekt - High-End/Luxus Produkte
  • Qualitätsvermutung - schlechtere Qualität bei sinkenden Preisen vermutet (& umgekehrt)
Q:
Nennen Sie den Unterschied zwischen superioren & inferioren Gütern!
A:
Superiore Güter: Mit steigendem Einkommen (= Budget) steigt die Nachfrage nach Gut A
Inferiore Güter: Mit steigendem Einkommen (= Budget) sinkt die Nachfrage nach Gut A
Q:

Nennen & erläutern Sie die allgemeinen Steuerzwecke!

A:
1. Einnahmeerzielung für den Staat
2. Verhaltenssteuerung
3. Umverteilungsziele
Q:
Erläutern Sie die Charakteristika des Unternehmens!
A:
Ein  Unternehmen ist  ein produktives, soziales System, dessen Zweck in der  Bereitstellung von Leistungen für die menschliche Gesellschaft besteht. Unternehmen sind durch die Existenz von Hierarchien gekennzeichnet. Die Unterworfenheitsbeziehung innerhalb eines Unternehmens stellt eine Alternative zum Markttausch dar.
Grundfunktionen des  Unternehmens:
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