Klausur SP at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für klausur SP an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen klausur SP Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Sozialpsychologie 

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TESTE DEIN WISSEN

Ist der Versuch zu verstehen u. zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Pers. durch tatsächliche oder vorgestellte Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.

Betrachtungseinheit ist das durchschnittliche Individuum 

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist soziale Kognition?
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TESTE DEIN WISSEN
Eine umfassendes Thema innerhalb der Sozialpsychologie, das sich damit beschäftigt, zu verstehen, wie wir über uns selbst und über andere Menschen denken und wie die beteiligten  Prozesse unserer Urteile und unserer Verhalten im sozialen Kontext beeinflussen.
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TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile von Gruppenarbeit 

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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile
> mehr Wissen kann genutzt werden
> von anderen lernen, gegenseitige Anregung
> Leistung steigt in Anwesenheit anderer

Nachteile
> soziales Faulenzen
> Groupthink (Team überschätzt sich)
> Gruppenpolarisierung (höhere Risiken werden eingegangen)
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TESTE DEIN WISSEN

Attributionsverzerrung - weitere biases

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TESTE DEIN WISSEN
Falscher Konsensus (false consensus bias)
> Annahme, dass andere Menschen im Allgemeinen die eigenen persönlichen Einstellungen u. Überzeugungen teilen (Bsp: andere genauso nervös wie ich)

Selbstwertdienliche Attribution (self-serving attributional bias)
> Motivierte Attributionsverzerrung, die dazu dienen eigenes Selbstwertgefühl zu erhalten o. zu verbessern (Bsp: ich war gut vorbereitet, deshalb ..)
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TESTE DEIN WISSEN

Biases / Verzerrungen der Verfügbarkeitsheuristik 

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TESTE DEIN WISSEN

• Lebhaftigkeit 
> wie lange es her ist, dass man Ähnliches erlebt hat (lebhafte Erinnerung nach oben verzerrt)

• Präsenz des Ereignisses
> je häufiger Ereignis präsentiert wird (bsp: durch Medien) desto höher schätzen wir es ein

• Ereignisverknüpfung (illusorische Korrelation)
> Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens wird überschätzt (bsp: Haschkonsum u. Straffällig)
   Je stärker die Assoziation, desto stärker überschätzen wir es

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TESTE DEIN WISSEN

Was lässt eine Person kompetent, autoritär und glaubwürdig erscheinen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Körpergröße
• Kleidung 
• Körperbau
• Luxusartikel
• Titel
• Umgebung

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TESTE DEIN WISSEN

Leistung in Gruppen - Soziale Kompensation

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TESTE DEIN WISSEN
Leistungssteigerung fähigerer Mitglieder 
Mitglieder strengen sich zusätzlich an, wenn andere Mitglieder nur geringe Leistungen erbringen (persönliche Bedeutsamkeit des Gruppenerfolgs notwendig)
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TESTE DEIN WISSEN

Basisratenmissachtung

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TESTE DEIN WISSEN

Entscheiden, ohne die Grundwahrscheinlichkeit von Ereignissen zu beachten 

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TESTE DEIN WISSEN

Ankerheuristik
Studie Tversky & Kahneman (Glücksrad - %ualer Anteil afrikan. Staaten)

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TESTE DEIN WISSEN

Eine kognitive Heuristik - Unter Urteilsunsicherheit bewirkt ein vorgegebener o. selbstgenerierter Ausgangswert (Anker), dass das Urteil in Richtung auf diesen Anker verzerrt wird

Bsp bei:
> Schätzaufgaben
> Verhandlungsergebnisse
> Leistungsbeurteilung (frühere Leistungen können als Anker dienen und aktuelle Bewertung beeinflussen)
> Selbsteinschätzung (Rückschaufehler - hindsight bias)
> Gerichtsurteile

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TESTE DEIN WISSEN

Explizite vs. implizite Einstellungen

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TESTE DEIN WISSEN
Explizite Einstellungen sind bewusste Bewertungen und implizite Einstellungen sind schnell, automatisch und unbewusst (nicht bewusst, dass wir diese Einstellung haben)
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TESTE DEIN WISSEN

Wie lassen sich Einstellungsobjekt- und Verhaltensänderungen herbeiführen?

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TESTE DEIN WISSEN

Durch Persuasion und Anreize induzierte Verhaltensänderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie beeinflusst nonverbales Verhalten die soziale Wahrnehmung?

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TESTE DEIN WISSEN

• Blickkontakt
• Mimik (ist ansteckend)
• Körperhaltung
• Stimme
• Gestik
• Berührung (bsp Händedruck)
• Bewegung
• räumlicher Abstand

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Beispielhafte Karteikarten für deinen klausur SP Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Sozialpsychologie 

A:

Ist der Versuch zu verstehen u. zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Pers. durch tatsächliche oder vorgestellte Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.

Betrachtungseinheit ist das durchschnittliche Individuum 

Q:
Was ist soziale Kognition?
A:
Eine umfassendes Thema innerhalb der Sozialpsychologie, das sich damit beschäftigt, zu verstehen, wie wir über uns selbst und über andere Menschen denken und wie die beteiligten  Prozesse unserer Urteile und unserer Verhalten im sozialen Kontext beeinflussen.
Q:

Vor- und Nachteile von Gruppenarbeit 

A:
Vorteile
> mehr Wissen kann genutzt werden
> von anderen lernen, gegenseitige Anregung
> Leistung steigt in Anwesenheit anderer

Nachteile
> soziales Faulenzen
> Groupthink (Team überschätzt sich)
> Gruppenpolarisierung (höhere Risiken werden eingegangen)
Q:

Attributionsverzerrung - weitere biases

A:
Falscher Konsensus (false consensus bias)
> Annahme, dass andere Menschen im Allgemeinen die eigenen persönlichen Einstellungen u. Überzeugungen teilen (Bsp: andere genauso nervös wie ich)

Selbstwertdienliche Attribution (self-serving attributional bias)
> Motivierte Attributionsverzerrung, die dazu dienen eigenes Selbstwertgefühl zu erhalten o. zu verbessern (Bsp: ich war gut vorbereitet, deshalb ..)
Q:

Biases / Verzerrungen der Verfügbarkeitsheuristik 

A:

• Lebhaftigkeit 
> wie lange es her ist, dass man Ähnliches erlebt hat (lebhafte Erinnerung nach oben verzerrt)

• Präsenz des Ereignisses
> je häufiger Ereignis präsentiert wird (bsp: durch Medien) desto höher schätzen wir es ein

• Ereignisverknüpfung (illusorische Korrelation)
> Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens wird überschätzt (bsp: Haschkonsum u. Straffällig)
   Je stärker die Assoziation, desto stärker überschätzen wir es

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Q:

Was lässt eine Person kompetent, autoritär und glaubwürdig erscheinen?

A:

• Körpergröße
• Kleidung 
• Körperbau
• Luxusartikel
• Titel
• Umgebung

Q:

Leistung in Gruppen - Soziale Kompensation

A:
Leistungssteigerung fähigerer Mitglieder 
Mitglieder strengen sich zusätzlich an, wenn andere Mitglieder nur geringe Leistungen erbringen (persönliche Bedeutsamkeit des Gruppenerfolgs notwendig)
Q:

Basisratenmissachtung

A:

Entscheiden, ohne die Grundwahrscheinlichkeit von Ereignissen zu beachten 

Q:

Ankerheuristik
Studie Tversky & Kahneman (Glücksrad - %ualer Anteil afrikan. Staaten)

A:

Eine kognitive Heuristik - Unter Urteilsunsicherheit bewirkt ein vorgegebener o. selbstgenerierter Ausgangswert (Anker), dass das Urteil in Richtung auf diesen Anker verzerrt wird

Bsp bei:
> Schätzaufgaben
> Verhandlungsergebnisse
> Leistungsbeurteilung (frühere Leistungen können als Anker dienen und aktuelle Bewertung beeinflussen)
> Selbsteinschätzung (Rückschaufehler - hindsight bias)
> Gerichtsurteile

Q:

Explizite vs. implizite Einstellungen

A:
Explizite Einstellungen sind bewusste Bewertungen und implizite Einstellungen sind schnell, automatisch und unbewusst (nicht bewusst, dass wir diese Einstellung haben)
Q:

Wie lassen sich Einstellungsobjekt- und Verhaltensänderungen herbeiführen?

A:

Durch Persuasion und Anreize induzierte Verhaltensänderungen

Q:

Wie beeinflusst nonverbales Verhalten die soziale Wahrnehmung?

A:

• Blickkontakt
• Mimik (ist ansteckend)
• Körperhaltung
• Stimme
• Gestik
• Berührung (bsp Händedruck)
• Bewegung
• räumlicher Abstand

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