Kinder Und Jugendhilfe at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kinder und Jugendhilfe an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kinder und Jugendhilfe Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bestimmen Sie folgende Begriffe

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TESTE DEIN WISSEN

Kind: wer noch nicht 14 ist (oder unter 18)

Jugendlicher: wer bereits 14 Aber noch nicht 18 ist

junger Volljähriger: wer bereits 18 Aber noch nicht 27 ist

Junger Mensch: wer noch nicht 27 ist

Personenberechtigt: Wem nach dem BGB die Personensorge zusteht

Erziehungsberechtigt: PB und jeder Ü18, soweit er nicht nur  einzelne Aufgaben der PS wahrnimmt

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt der §1666 BGB?
Welche teile der Elterlichen Sorge kennen sie?

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TESTE DEIN WISSEN

§1666: Bei Kindeswohlgefährdung kann den Eltern nach Anrufung des FamGs und einem Entsprechenden Beschluss Teile der Elterlichen Sorge entzogen werden. Dies tritt ein, wenn das seelische, geistige, körperliche Wohl gefährdet wird oder das Vermögen des Kindes und die Eltern nicht gewillt oder in der Lage sind, diese Gefahr abzuwenden.


Gesundheitssorge

Bildungssorge

Aufenthaltsbestimmungsrecht

Personensorge

Vermögenssorge

Religionssorge

Grundrichtung der Erziehung

Namensgebung

Pflege und Erziehung

Vertretung des Kindes

Förderung von musischen, sportlichen und künstlerischen Fähigkeiten


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie das Dreiecksverhältnis zwischen Kindern, Eltern und Staat

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TESTE DEIN WISSEN

Kinder: mündiges Subjekt, Beteiligung, Leistungsempfänger

Eltern:Antragssteller, Rechte und PFLichten zur Erziehung, Grundrichtung der Erziehung 

Staat: Wächteramt, Leistungsträger/Erbringer, Förderung

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die öffentliche Gewährleistungsverantwortung und die individuellen Rechtsansprüche

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öffentliche Gewährleistungsverantwortung: 

§11: Jugendarbeit

§12 Förderung Jugendverbände

§14 erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 

§16 Allgemeine Förderung der Erziehung in Familien (Familienbildung, EB, Frühe Hilfen, Beratung werdende Eltern, Freizeitangebote)


Individuelle Rechtsansprüche

§13 Jugendsozialarbeit,

 §17 Beratung Partnerschaft,Trennung und Scheidung

§18 Beratung&Unterstützung: Sorge-& Umgangsrecht

§19: Wohnformen für Mutter/Kind, Vater/Kind

§20: Betreuung und Versorgung von Kindern in Notsituationen

§21: Unterbringung nach Schulpflicht

§§22ff: Tageseinrichtungen und Kindertagespflege

§§27ff.: Hilfen zur Erziehung

§35a: Eingliederungshilfe

§36&37 Hilfeplan und Elternrechte

§41 Hilfen für Junge Volljährige

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Erläutern sie die Zusammenarbeit von Jugendamt und Familiengericht!

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TESTE DEIN WISSEN

-> FamG muss eingeschaltet werden, wenn ASD in elterliche Sorge eingreifen will

§8a SGBVIII:Kindeswohlgefährdungsmeldung ->§42 SGB VIII Inobhutnahme


-> Fame wird tätig wenn es um Sorge-(§1624)und Umgangsrecht(§1684) geht (Pflegefamilien, Trennung/Scheidung)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das SGB VIII?

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TESTE DEIN WISSEN

Sozialgesetzbuch der Kinder- und jugendhilfe

Sozialpädagogisches Fachgesetz,Leistungsgesetz

-> Betont Partizipation,Dialog,Mitwirkung aller Beteiligten

§1 Recht auf Förderung

§5 Wunsch und Wahlrecht

§8 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

§11Jugendarbeit

§27 Hilfen zur Erziehung

§36 Mitwirkung und Hilfeplan

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Wie ist die öffentliche Kinder und Jugendhilfe geregelt?

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TESTE DEIN WISSEN

Örtliche& überörtliche Träger (Jugendamt&Landesjugendamr)-> §69

Zweigliedrigkeit des JA->§70

Jugendhilfeausschuss -> §71


Zusammenarbeit öfftl.& freie Jugendhilfe:

-Subsidiaritätsprinzip -> §74

-Anerkennung freie Träger ->§75

-Kosten-&Leistungsverinbarungen, Qualität-> §77,78a-g,79

-Arbeitsgemeinschaften ->§78

-Jugendhilfeplanung -> §80


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Kinder- und Jugendhilfe von 2000 bis heute & Zukunft

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TESTE DEIN WISSEN

2000er: erste Babyklappe, §8a-> Qualifizierung, Reform Familien- & Vormundschaftsrecht, Stärkung von Kindern, Beteiligung (HIlfeplan)


2010er: Bundeskinderschutzguesetz, räumt. Vernetzungstendenzen (Sozialraum&kommunaler Raum), Entwicklung zum Ganztag, Sicherung Moderner Standards


2020& Zukunft: Prävention&Alltagsnähe, Investitionen ( Bildung, Inklusion,Entwicklungsförderung), Multiprofessionelles arbeiten, Kooperation & Netzwerke, Angebot ein Sozialraum, Betreuungssektor, Randgruppen betrachten

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Beschreiben Sie die Kinder und Jugendhilfe vom Mittelalter bis zur NS-Zeit

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Mittelalter: keine explizite Phase der Kindheit, kirchliche Waisenhäuser, Versorgung, bis die Kinder alt genug waren, dann Betteln oder Lehre (Ausbeutung)


Aufklärung und Industrialisierung: Schulpflicht, Kindheit wird durch Rousseau begründet, Einrichtungen für Kleinkinder: Eher Bewahrungsanstalten, statt Förderstätten, hohe Kindersterblichkeit, kaum staatliches -> privates und Religiöses Engagement, Jugendfürsorge


Anfang 1900 &1.WK: erste Jugendämter, Jugendwohlfahrtsgesetz, Kinderarbeit, staatliche Jugendpflege (Ende mit 1.WK)


Mitte 1900 & 2.WK: Ab 10 Jahren: Infiltrieren, Gehirnwäsche, NSDAP: Volkswohlfahrt, HJ& BDM (10-18J), polizeiliches Jugendschutzlager

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Erläutern Sie die folgenden Grundsätze!

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TESTE DEIN WISSEN

§1591 Mutterschaft: Mutter ist die, die das Kind gebärt


§1592 Vaterschaft: Mann, 

der bei Geburt mit Frau verheiratet war

der Vaterschaft anerkannt hat

dessen Vaterschaft gerichtlich festgestellt ist


§1626 Elterliche Sorge: (1) Pflicht und Recht für ein Minderjähriges Kind zu Sorgen (ES) -> Personensorge & Vermögenssorge

(2) Berücksichtigung der wachsenden Fähigkeit und Bedürfnis zur Selbstständigkeit

(3) Wohl beinhaltet Umgang mit allen Personen, dessen Kontakt förderlich für die Entwicklung des Kindes ist (beide Eltern, Großeltern!)

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Kinder und Jugendhilfe von der Besatzungszeit bis 2000

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TESTE DEIN WISSEN

Besatzungszeit: große Armut, Bundesjugendplan (gg. Arbeitslosigkeit), Bau von Wohnheimen, Intergrationshilfen, Gesetz für Jugendwohlfahrt -> weitere Förderprogramme und Erweiterung: Aufgaben Jugendämter, Bundesjugendkuratorium, 3.Jugendbericht: fordert Reform: Verstärkung Jugendsozialarbeit, Angebote Erziehung und Familie, Hilfen in besonderen Lebenssituationen, Tagesbetreuung, gesetzliche Verankerung von ambulanten und Teilstaat. Hilfen, junge Volljährige, Datenschutz, Statistik, Beteiligung freie Träger am Hilfeplan, Verzicht negativer und Diskriminierender Verhaltensbeschreibungen


Wende & Ende 1990er: Weiterentwicklung Kinderschutz (Einige Todesfälle), Kinder und Jugendhilfegesetz -> SGB VIII (Dienstleistungsgesetze)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist das SGB VIII angeordnet?

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungen ->öffentliche Gewährleistungsverantwortung: §11,§12, §14, §16

-> Rechte auf Soziale Leistungen: 

MUSS: §§17,18,21,24,27,35a

SOLL: §§13 Abs.1&4,19,41

KANN: §§13 Abs. 2&3


Andere Aufgaben: §42-45 Inobhutnahme, 50 Mitwirkung FamG, 52 Mitwirkung JGG,55 Beistandsschaft,Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft


Organisation der öffentlichen Kinder und Jugendhilfe §§69ff.


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kinder und Jugendhilfe Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bestimmen Sie folgende Begriffe

A:

Kind: wer noch nicht 14 ist (oder unter 18)

Jugendlicher: wer bereits 14 Aber noch nicht 18 ist

junger Volljähriger: wer bereits 18 Aber noch nicht 27 ist

Junger Mensch: wer noch nicht 27 ist

Personenberechtigt: Wem nach dem BGB die Personensorge zusteht

Erziehungsberechtigt: PB und jeder Ü18, soweit er nicht nur  einzelne Aufgaben der PS wahrnimmt

Q:

Was beschreibt der §1666 BGB?
Welche teile der Elterlichen Sorge kennen sie?

A:

§1666: Bei Kindeswohlgefährdung kann den Eltern nach Anrufung des FamGs und einem Entsprechenden Beschluss Teile der Elterlichen Sorge entzogen werden. Dies tritt ein, wenn das seelische, geistige, körperliche Wohl gefährdet wird oder das Vermögen des Kindes und die Eltern nicht gewillt oder in der Lage sind, diese Gefahr abzuwenden.


Gesundheitssorge

Bildungssorge

Aufenthaltsbestimmungsrecht

Personensorge

Vermögenssorge

Religionssorge

Grundrichtung der Erziehung

Namensgebung

Pflege und Erziehung

Vertretung des Kindes

Förderung von musischen, sportlichen und künstlerischen Fähigkeiten


Q:

Beschreiben Sie das Dreiecksverhältnis zwischen Kindern, Eltern und Staat

A:

Kinder: mündiges Subjekt, Beteiligung, Leistungsempfänger

Eltern:Antragssteller, Rechte und PFLichten zur Erziehung, Grundrichtung der Erziehung 

Staat: Wächteramt, Leistungsträger/Erbringer, Förderung

Q:

Beschreiben Sie die öffentliche Gewährleistungsverantwortung und die individuellen Rechtsansprüche

A:

öffentliche Gewährleistungsverantwortung: 

§11: Jugendarbeit

§12 Förderung Jugendverbände

§14 erzieherischer Kinder- und Jugendschutz 

§16 Allgemeine Förderung der Erziehung in Familien (Familienbildung, EB, Frühe Hilfen, Beratung werdende Eltern, Freizeitangebote)


Individuelle Rechtsansprüche

§13 Jugendsozialarbeit,

 §17 Beratung Partnerschaft,Trennung und Scheidung

§18 Beratung&Unterstützung: Sorge-& Umgangsrecht

§19: Wohnformen für Mutter/Kind, Vater/Kind

§20: Betreuung und Versorgung von Kindern in Notsituationen

§21: Unterbringung nach Schulpflicht

§§22ff: Tageseinrichtungen und Kindertagespflege

§§27ff.: Hilfen zur Erziehung

§35a: Eingliederungshilfe

§36&37 Hilfeplan und Elternrechte

§41 Hilfen für Junge Volljährige

Q:

Erläutern sie die Zusammenarbeit von Jugendamt und Familiengericht!

A:

-> FamG muss eingeschaltet werden, wenn ASD in elterliche Sorge eingreifen will

§8a SGBVIII:Kindeswohlgefährdungsmeldung ->§42 SGB VIII Inobhutnahme


-> Fame wird tätig wenn es um Sorge-(§1624)und Umgangsrecht(§1684) geht (Pflegefamilien, Trennung/Scheidung)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist das SGB VIII?

A:

Sozialgesetzbuch der Kinder- und jugendhilfe

Sozialpädagogisches Fachgesetz,Leistungsgesetz

-> Betont Partizipation,Dialog,Mitwirkung aller Beteiligten

§1 Recht auf Förderung

§5 Wunsch und Wahlrecht

§8 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

§11Jugendarbeit

§27 Hilfen zur Erziehung

§36 Mitwirkung und Hilfeplan

Q:

Wie ist die öffentliche Kinder und Jugendhilfe geregelt?

A:

Örtliche& überörtliche Träger (Jugendamt&Landesjugendamr)-> §69

Zweigliedrigkeit des JA->§70

Jugendhilfeausschuss -> §71


Zusammenarbeit öfftl.& freie Jugendhilfe:

-Subsidiaritätsprinzip -> §74

-Anerkennung freie Träger ->§75

-Kosten-&Leistungsverinbarungen, Qualität-> §77,78a-g,79

-Arbeitsgemeinschaften ->§78

-Jugendhilfeplanung -> §80


Q:

Beschreiben Sie die Kinder- und Jugendhilfe von 2000 bis heute & Zukunft

A:

2000er: erste Babyklappe, §8a-> Qualifizierung, Reform Familien- & Vormundschaftsrecht, Stärkung von Kindern, Beteiligung (HIlfeplan)


2010er: Bundeskinderschutzguesetz, räumt. Vernetzungstendenzen (Sozialraum&kommunaler Raum), Entwicklung zum Ganztag, Sicherung Moderner Standards


2020& Zukunft: Prävention&Alltagsnähe, Investitionen ( Bildung, Inklusion,Entwicklungsförderung), Multiprofessionelles arbeiten, Kooperation & Netzwerke, Angebot ein Sozialraum, Betreuungssektor, Randgruppen betrachten

Q:

Beschreiben Sie die Kinder und Jugendhilfe vom Mittelalter bis zur NS-Zeit

A:

Mittelalter: keine explizite Phase der Kindheit, kirchliche Waisenhäuser, Versorgung, bis die Kinder alt genug waren, dann Betteln oder Lehre (Ausbeutung)


Aufklärung und Industrialisierung: Schulpflicht, Kindheit wird durch Rousseau begründet, Einrichtungen für Kleinkinder: Eher Bewahrungsanstalten, statt Förderstätten, hohe Kindersterblichkeit, kaum staatliches -> privates und Religiöses Engagement, Jugendfürsorge


Anfang 1900 &1.WK: erste Jugendämter, Jugendwohlfahrtsgesetz, Kinderarbeit, staatliche Jugendpflege (Ende mit 1.WK)


Mitte 1900 & 2.WK: Ab 10 Jahren: Infiltrieren, Gehirnwäsche, NSDAP: Volkswohlfahrt, HJ& BDM (10-18J), polizeiliches Jugendschutzlager

Q:

Erläutern Sie die folgenden Grundsätze!

A:

§1591 Mutterschaft: Mutter ist die, die das Kind gebärt


§1592 Vaterschaft: Mann, 

der bei Geburt mit Frau verheiratet war

der Vaterschaft anerkannt hat

dessen Vaterschaft gerichtlich festgestellt ist


§1626 Elterliche Sorge: (1) Pflicht und Recht für ein Minderjähriges Kind zu Sorgen (ES) -> Personensorge & Vermögenssorge

(2) Berücksichtigung der wachsenden Fähigkeit und Bedürfnis zur Selbstständigkeit

(3) Wohl beinhaltet Umgang mit allen Personen, dessen Kontakt förderlich für die Entwicklung des Kindes ist (beide Eltern, Großeltern!)

Q:

Beschreiben Sie die Kinder und Jugendhilfe von der Besatzungszeit bis 2000

A:

Besatzungszeit: große Armut, Bundesjugendplan (gg. Arbeitslosigkeit), Bau von Wohnheimen, Intergrationshilfen, Gesetz für Jugendwohlfahrt -> weitere Förderprogramme und Erweiterung: Aufgaben Jugendämter, Bundesjugendkuratorium, 3.Jugendbericht: fordert Reform: Verstärkung Jugendsozialarbeit, Angebote Erziehung und Familie, Hilfen in besonderen Lebenssituationen, Tagesbetreuung, gesetzliche Verankerung von ambulanten und Teilstaat. Hilfen, junge Volljährige, Datenschutz, Statistik, Beteiligung freie Träger am Hilfeplan, Verzicht negativer und Diskriminierender Verhaltensbeschreibungen


Wende & Ende 1990er: Weiterentwicklung Kinderschutz (Einige Todesfälle), Kinder und Jugendhilfegesetz -> SGB VIII (Dienstleistungsgesetze)

Q:

Wie ist das SGB VIII angeordnet?

A:

Leistungen ->öffentliche Gewährleistungsverantwortung: §11,§12, §14, §16

-> Rechte auf Soziale Leistungen: 

MUSS: §§17,18,21,24,27,35a

SOLL: §§13 Abs.1&4,19,41

KANN: §§13 Abs. 2&3


Andere Aufgaben: §42-45 Inobhutnahme, 50 Mitwirkung FamG, 52 Mitwirkung JGG,55 Beistandsschaft,Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft


Organisation der öffentlichen Kinder und Jugendhilfe §§69ff.


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