Grundlagen Der Psychologie at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen der Psychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht das Auge?

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TESTE DEIN WISSEN

Einfallendes Licht löst photochemische Reaktion auf Stäbchen und Zapfen aus -> Aktiviert Bipolarzellen -> Aktiviert Ganglienzellen deren Axone zusammenlaufen und Sehnerv bilden 

Stäbchen: Lichtempfindlich (Dämmerungssehen) Erkennen von schwarz/weiß, ermöglicht peripheres sehen

Zapfen: Detailsehen, Farben sehen, in Fovea sehr konzentriert (viel mehr Zapfen als Stäbchen vorhanden)

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TESTE DEIN WISSEN

endokrines System - Hormonsytem 

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TESTE DEIN WISSEN

- Hormone werden von speziellen Zellen hergestellt und ins Blut ausgeschüttet 

- Hormonpegel steuert Homöostaseprozesse

 



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TESTE DEIN WISSEN

Definition Allgemeine Psychologie 

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TESTE DEIN WISSEN

-allgemeine Gesetzmäßigkeiten des Erlebens und Verhaltens sowie deren Ursachen und Wirkung 

- universalsicher Ansatz 

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TESTE DEIN WISSEN

Zivilcourage

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TESTE DEIN WISSEN

wenn Hilfeverhalte auch dann gezeigt wird wenn das Einschreiten mit erheblichen physischen, psychischen und sozialen Folgen verbunden sein kann

Bsp.: Fukushima  

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TESTE DEIN WISSEN

Bottom Up & Top Down Empfindung und Wahrnehmung 

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TESTE DEIN WISSEN

Empfinden: Prozess bei dem unsere Sinnesrezeptoren und unser Nervensystem Reizenergien aus Umwelt empfangen 

Wahrnehmung: Prozess bei dem sensorische Info organisiert und interpretiert wird, Bedeutung von Gegenständen und Ereignissen erkennen 

Bottom Up Verarbeitung: Aufsteigende datengesteuerte Informationsverarbeitung, Analyse die mit Sinnesrezeptoren beginnt und aufsteigend bis zur Integration der sensorischen Information durchs Gehirn erfolgt

Top Down Verarbeitung: Absteigende konzeptgesteuerte Informationsverarbeitung, gesteuert durch höhere mentale Prozesse (Erfahrung und Erwartungen wird Information interpretiert) 

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau des Nervensystems

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TESTE DEIN WISSEN


-ist der Teil des Nervensystems, der von den knöchernen Strukturen des Schädels und der Wirbelsäule eingeschlossen wird. zwei Abschnitte: 


Gehirn

 Rückenmark: 

Das periphere Nervensystem  ist der Teil, der außerhalb dieser Strukturen liegt. 

 Es besteht aus zwei Teilen:

-Somatisches Nervensystem: willkürliche Steuerung Skelettmuskulatur, bewusste Wahrnehmung von Vorgängen an der Körperpherie

- Autonomes Nervensystem

unbewusste, willkürliche Steuerung der Organe, Aufrechterhaltung der Homöostase 


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TESTE DEIN WISSEN

Prosoziales Verhalten 

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TESTE DEIN WISSEN

Sammelbegriff für alle Formen zwischenmenschlicher Unterstützung die gewinnbringend für andere sind 

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TESTE DEIN WISSEN

Attributionsverzerrung Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Kausalattribution wird durch Vorwissen, Erwartungen, Manipulation im Rahmen von Untersuchungen, Erlernten Attributionsstilen, Wahrnehmungssalienz (Situationen sind meist schwer zu erkennen weshalb wir uns stärker auf die Menschen konzentrieren) fehlgeleitet werden und Ursachen zugunsten anderer mehr Gewicht erhalten

-> Folge: Attributionsverzerrungen  

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TESTE DEIN WISSEN

Hilfeverhalten 

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TESTE DEIN WISSEN

alle Verhaltensweisen die eine andere Person mit der Absicht ausübt, das Wohlergehen einer anderen (hilfsbedürftigen) Person zu Verbessern. Kann jedoch auf unterschiedlichen Motiven basieren 

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TESTE DEIN WISSEN

Gedächtnis als Prozess

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TESTE DEIN WISSEN

Enkodieren (Aufnahme v. Information, Bildung einer mentalen Repräsentation)-> Speicherung (Aufrechterhaltung von endkodierten Informationen über eine gewisse Zeitspanne hinweg)-> Abruf (erfolgreiches Wiederfinden der Information) 


- Prozesse agieren nicht unabhängig voneinander 

- Es kann an alle Stellen zu "Fehler" kommen (fehlender Enkodierung, Speicherung oder Abruf) 


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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Langzeitgedächtnis 

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TESTE DEIN WISSEN

Im Langzeitgedächtnis sind alle Informationen und Fertigkeiten gespeichert, die wir uns im Laufe des Lebens aneignen.

- Aufgeteilt in Deklaratives Gedächtnis (benennbares und beschreibbares Wissen) unterteilt in Semantisches Gedächtnis (Sach-und Bedeutungswissen) und Episodisches Gedächtnis ( Autobiographische Erinnerungen um raumzeitlichen Kontext) 

- und Prozedurales Gedächtnis 

kaum beschreibbare Verhaltensprozeduren 

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeits- und Organisationspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN



▪Arbeitsplatzgestaltung

▪ Personalauswahl
▪ Personalentwicklung

▪ Personalbeurteilung
▪ Führung

▪ Motivation
▪ Der Einfluss von Arbeit auf dem Mensch
▪ Human-Factors (Human-      Machine Interface: HMI)

       -> (Schnittstelle (Bildschirm) zwischen Mensch und Maschine)


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Psychologie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie sieht das Auge?

A:

Einfallendes Licht löst photochemische Reaktion auf Stäbchen und Zapfen aus -> Aktiviert Bipolarzellen -> Aktiviert Ganglienzellen deren Axone zusammenlaufen und Sehnerv bilden 

Stäbchen: Lichtempfindlich (Dämmerungssehen) Erkennen von schwarz/weiß, ermöglicht peripheres sehen

Zapfen: Detailsehen, Farben sehen, in Fovea sehr konzentriert (viel mehr Zapfen als Stäbchen vorhanden)

Q:

endokrines System - Hormonsytem 

A:

- Hormone werden von speziellen Zellen hergestellt und ins Blut ausgeschüttet 

- Hormonpegel steuert Homöostaseprozesse

 



Q:

Definition Allgemeine Psychologie 

A:

-allgemeine Gesetzmäßigkeiten des Erlebens und Verhaltens sowie deren Ursachen und Wirkung 

- universalsicher Ansatz 

Q:

Zivilcourage

A:

wenn Hilfeverhalte auch dann gezeigt wird wenn das Einschreiten mit erheblichen physischen, psychischen und sozialen Folgen verbunden sein kann

Bsp.: Fukushima  

Q:

Bottom Up & Top Down Empfindung und Wahrnehmung 

A:

Empfinden: Prozess bei dem unsere Sinnesrezeptoren und unser Nervensystem Reizenergien aus Umwelt empfangen 

Wahrnehmung: Prozess bei dem sensorische Info organisiert und interpretiert wird, Bedeutung von Gegenständen und Ereignissen erkennen 

Bottom Up Verarbeitung: Aufsteigende datengesteuerte Informationsverarbeitung, Analyse die mit Sinnesrezeptoren beginnt und aufsteigend bis zur Integration der sensorischen Information durchs Gehirn erfolgt

Top Down Verarbeitung: Absteigende konzeptgesteuerte Informationsverarbeitung, gesteuert durch höhere mentale Prozesse (Erfahrung und Erwartungen wird Information interpretiert) 

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Q:

Aufbau des Nervensystems

A:


-ist der Teil des Nervensystems, der von den knöchernen Strukturen des Schädels und der Wirbelsäule eingeschlossen wird. zwei Abschnitte: 


Gehirn

 Rückenmark: 

Das periphere Nervensystem  ist der Teil, der außerhalb dieser Strukturen liegt. 

 Es besteht aus zwei Teilen:

-Somatisches Nervensystem: willkürliche Steuerung Skelettmuskulatur, bewusste Wahrnehmung von Vorgängen an der Körperpherie

- Autonomes Nervensystem

unbewusste, willkürliche Steuerung der Organe, Aufrechterhaltung der Homöostase 


Q:

Prosoziales Verhalten 

A:

Sammelbegriff für alle Formen zwischenmenschlicher Unterstützung die gewinnbringend für andere sind 

Q:

Attributionsverzerrung Definition

A:

Kausalattribution wird durch Vorwissen, Erwartungen, Manipulation im Rahmen von Untersuchungen, Erlernten Attributionsstilen, Wahrnehmungssalienz (Situationen sind meist schwer zu erkennen weshalb wir uns stärker auf die Menschen konzentrieren) fehlgeleitet werden und Ursachen zugunsten anderer mehr Gewicht erhalten

-> Folge: Attributionsverzerrungen  

Q:

Hilfeverhalten 

A:

alle Verhaltensweisen die eine andere Person mit der Absicht ausübt, das Wohlergehen einer anderen (hilfsbedürftigen) Person zu Verbessern. Kann jedoch auf unterschiedlichen Motiven basieren 

Q:

Gedächtnis als Prozess

A:

Enkodieren (Aufnahme v. Information, Bildung einer mentalen Repräsentation)-> Speicherung (Aufrechterhaltung von endkodierten Informationen über eine gewisse Zeitspanne hinweg)-> Abruf (erfolgreiches Wiederfinden der Information) 


- Prozesse agieren nicht unabhängig voneinander 

- Es kann an alle Stellen zu "Fehler" kommen (fehlender Enkodierung, Speicherung oder Abruf) 


Q:

Aufbau Langzeitgedächtnis 

A:

Im Langzeitgedächtnis sind alle Informationen und Fertigkeiten gespeichert, die wir uns im Laufe des Lebens aneignen.

- Aufgeteilt in Deklaratives Gedächtnis (benennbares und beschreibbares Wissen) unterteilt in Semantisches Gedächtnis (Sach-und Bedeutungswissen) und Episodisches Gedächtnis ( Autobiographische Erinnerungen um raumzeitlichen Kontext) 

- und Prozedurales Gedächtnis 

kaum beschreibbare Verhaltensprozeduren 

Q:

Arbeits- und Organisationspsychologie

A:



▪Arbeitsplatzgestaltung

▪ Personalauswahl
▪ Personalentwicklung

▪ Personalbeurteilung
▪ Führung

▪ Motivation
▪ Der Einfluss von Arbeit auf dem Mensch
▪ Human-Factors (Human-      Machine Interface: HMI)

       -> (Schnittstelle (Bildschirm) zwischen Mensch und Maschine)


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