Gesundheitspsychologie at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gesundheitspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN
Definieren Sie Motivation und Volition. Erläutern Sie anhand je eines Beispiels die vier Handlungsphasen des Rubikonmodells
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TESTE DEIN WISSEN
Motivation: alles, was bis zur Bildung einer Intention geschieht
Volition: Phase, in der die Intention in die Tat umgesetzt werden sollte
Vier Handlungsphasen:
1. Motivational: verschiedene konkurrierende Ziele z.B.: zum Sport oder Fernsehen
schauen, werden gegeneinander abgewogen, um Prioritäten aufgrund von Attraktivität
nd Realisierbarkeit zu setzten
2. volitional: Entscheidung für Sport wird getroffen. Diese wird nun genauer geplant, z.B.
wann, wo und wie
3. aktional/volitional: Handlung wird initiiert: Es wird Sport betrieben.
4. Postaktional: Handlung wird bewertet: Bin ich zufrieden nach meiner sportlichen Aktivität 
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TESTE DEIN WISSEN
3. Theoriebasierte Methoden und praktische Strategien auswählen 
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TESTE DEIN WISSEN
Ableitung theoriebasierter Methoden und praktischer Strategien mit dem Ziel einer Verhaltensänderung und der Modifikation organisatorischer und sozialer Faktoren (Änderung von Umwelteinflüssen)

ZB Nein sagen können erlernen
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TESTE DEIN WISSEN
Prämissen BGF
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TESTE DEIN WISSEN
Salutogenetische Sichtweise: Gesundheit ist mehr als die Vermeidung von Krankheit. Gesundheits Krankheitskontinuum
Wissenschaftlichkeit:
Interventionsplanung erfolgt auf der Grundlage wissenschaftlicher Erlenntnisse
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kohärenzsinn definition
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TESTE DEIN WISSEN
Globale Orientierung die das Maß ausdrückt in dem man ein Gefühl des Vertrauens hat, das die eig. Umwelt vorhersagbar ist und dass sich Dinge so entwickeln wie erwartet
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist Selbstwirksamkeit und wie kann man diese fördern?
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TESTE DEIN WISSEN
Definition
eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich
selbst ausführen zu können.

Fördern
4 Quellen nach Bandura:

1. eigene Erfolgserlebnisse: erfolgreichen Ausführung einer Handlung
2. stellvertretende Erfahrung: jemand anderes hat die Handlung
erfolgreich ausgeführt
3. Symbolische Erfahrung, z.B.: verbale Ermutigung
4. Emotionale Erregung, (wie fühle ich mich, wenn ich an die Ausführung
der Handlung denke?)



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Bedeutung von sozialer Unterstützung am Arbeitsplatz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • wichtige Ressource für Stressbewätigung & Wohlbefinden
  • Umfasst verständnisvolle, mitfühlende Unternehmenskultur, gute Kommunikationswege und angenehme unterstützende Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzten
  • Mangelnde soziale Unterstützung am Arbeitsplatz geht mit erhöhtem Risiko für Burnout, Depression, Distress, schlechtere mentale Gesundheit sowie mit reduzierter Arbeitszufriedenheit und erhöhten Fehlzeiten einher
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TESTE DEIN WISSEN
4 häufigste Erkrankungsgruppen in DE
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TESTE DEIN WISSEN
  • Muskoskellatale Erkrankungen
  • Krebs 
  • Herz-Kreislauf Erlrankungen
  • Psychische/ Verhaltensstörungen
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TESTE DEIN WISSEN
Emotionsbezogene Copingstrategie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bewältigung der durch den Stressor hervorgerufen negativen Emotionen (z.B. Dampf ablassen, mit Humor sehen)

Wirkung: kann positiv wirken, wenn aktiv (z.B. Trost bei Freunden suchen), wenn passiv meist dysfunktional( Fernsehen zur Entspannung bei Prüfungsstress)
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TESTE DEIN WISSEN
4 führende Risikofaktoren
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TESTE DEIN WISSEN
  • Körperliche Inaktivität
  • Tabakgebrauch
  • Schädlicher Alkoholkonsum
  • Ungesunde Ernährung 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Bedarfsanalyse
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TESTE DEIN WISSEN
Identifikation des Gesundheitsproblems(HIV) Und der Zielgruppe(Jugendliche) um die es geht; sowie des damit in Verbindung stehenden Verhaltens (ungeschützte Sex) Umweltursachen (mangelnder Zugang zu Kondomen) und der Einflussfaktoren auf die Ursachen (=Determinanten)
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TESTE DEIN WISSEN
Variabel (Charakteristika)
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TESTE DEIN WISSEN
Resilienz ist variabel und kann je nach Lebensphase & -alter unterschiedlich sein. Besonders im Kindes und Jugendalter sind verschiedene Phasen erhöhter Vulnerabilität zu unterscheiden
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschiede zwischen der Handlungsplanung (Ausführungsplanung) und der
Bewältigungsplanung
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TESTE DEIN WISSEN
Handlungsplanung
Handlung selbst wird geplant (Wann-Wo-Wie-Planung, Wenn-Dann-Planung),(action plans)

Bewältigungsplanung
"Plan B"; was ich mache, wenn der eigentliche Plan nicht funktioniert, bzw. Vorbereitung, dass eigentliche Planung nicht aufgeht (coping plan)
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Q:
Definieren Sie Motivation und Volition. Erläutern Sie anhand je eines Beispiels die vier Handlungsphasen des Rubikonmodells
A:
Motivation: alles, was bis zur Bildung einer Intention geschieht
Volition: Phase, in der die Intention in die Tat umgesetzt werden sollte
Vier Handlungsphasen:
1. Motivational: verschiedene konkurrierende Ziele z.B.: zum Sport oder Fernsehen
schauen, werden gegeneinander abgewogen, um Prioritäten aufgrund von Attraktivität
nd Realisierbarkeit zu setzten
2. volitional: Entscheidung für Sport wird getroffen. Diese wird nun genauer geplant, z.B.
wann, wo und wie
3. aktional/volitional: Handlung wird initiiert: Es wird Sport betrieben.
4. Postaktional: Handlung wird bewertet: Bin ich zufrieden nach meiner sportlichen Aktivität 
Q:
3. Theoriebasierte Methoden und praktische Strategien auswählen 
A:
Ableitung theoriebasierter Methoden und praktischer Strategien mit dem Ziel einer Verhaltensänderung und der Modifikation organisatorischer und sozialer Faktoren (Änderung von Umwelteinflüssen)

ZB Nein sagen können erlernen
Q:
Prämissen BGF
A:
Salutogenetische Sichtweise: Gesundheit ist mehr als die Vermeidung von Krankheit. Gesundheits Krankheitskontinuum
Wissenschaftlichkeit:
Interventionsplanung erfolgt auf der Grundlage wissenschaftlicher Erlenntnisse
Q:
Kohärenzsinn definition
A:
Globale Orientierung die das Maß ausdrückt in dem man ein Gefühl des Vertrauens hat, das die eig. Umwelt vorhersagbar ist und dass sich Dinge so entwickeln wie erwartet
Q:
Was ist Selbstwirksamkeit und wie kann man diese fördern?
A:
Definition
eigene Erwartung, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen erfolgreich
selbst ausführen zu können.

Fördern
4 Quellen nach Bandura:

1. eigene Erfolgserlebnisse: erfolgreichen Ausführung einer Handlung
2. stellvertretende Erfahrung: jemand anderes hat die Handlung
erfolgreich ausgeführt
3. Symbolische Erfahrung, z.B.: verbale Ermutigung
4. Emotionale Erregung, (wie fühle ich mich, wenn ich an die Ausführung
der Handlung denke?)



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Q:
Bedeutung von sozialer Unterstützung am Arbeitsplatz
A:
  • wichtige Ressource für Stressbewätigung & Wohlbefinden
  • Umfasst verständnisvolle, mitfühlende Unternehmenskultur, gute Kommunikationswege und angenehme unterstützende Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzten
  • Mangelnde soziale Unterstützung am Arbeitsplatz geht mit erhöhtem Risiko für Burnout, Depression, Distress, schlechtere mentale Gesundheit sowie mit reduzierter Arbeitszufriedenheit und erhöhten Fehlzeiten einher
Q:
4 häufigste Erkrankungsgruppen in DE
A:
  • Muskoskellatale Erkrankungen
  • Krebs 
  • Herz-Kreislauf Erlrankungen
  • Psychische/ Verhaltensstörungen
Q:
Emotionsbezogene Copingstrategie
A:
Bewältigung der durch den Stressor hervorgerufen negativen Emotionen (z.B. Dampf ablassen, mit Humor sehen)

Wirkung: kann positiv wirken, wenn aktiv (z.B. Trost bei Freunden suchen), wenn passiv meist dysfunktional( Fernsehen zur Entspannung bei Prüfungsstress)
Q:
4 führende Risikofaktoren
A:
  • Körperliche Inaktivität
  • Tabakgebrauch
  • Schädlicher Alkoholkonsum
  • Ungesunde Ernährung 
Q:
1. Bedarfsanalyse
A:
Identifikation des Gesundheitsproblems(HIV) Und der Zielgruppe(Jugendliche) um die es geht; sowie des damit in Verbindung stehenden Verhaltens (ungeschützte Sex) Umweltursachen (mangelnder Zugang zu Kondomen) und der Einflussfaktoren auf die Ursachen (=Determinanten)
Q:
Variabel (Charakteristika)
A:
Resilienz ist variabel und kann je nach Lebensphase & -alter unterschiedlich sein. Besonders im Kindes und Jugendalter sind verschiedene Phasen erhöhter Vulnerabilität zu unterscheiden
Q:
Unterschiede zwischen der Handlungsplanung (Ausführungsplanung) und der
Bewältigungsplanung
A:
Handlungsplanung
Handlung selbst wird geplant (Wann-Wo-Wie-Planung, Wenn-Dann-Planung),(action plans)

Bewältigungsplanung
"Plan B"; was ich mache, wenn der eigentliche Plan nicht funktioniert, bzw. Vorbereitung, dass eigentliche Planung nicht aufgeht (coping plan)
Gesundheitspsychologie

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Eine der Gesundheitspsychologie Zusammenfassungen auf StudySmarter | FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Lernziele Gesundheitspsychologie- Kurzenhäuser-Carstens


Kapitel 1:

  1. Was sind die zentralen Inhalte der Gesundheitspsychologie?
  2. Definition Gesundheitspsychologie
  3. Was unterscheidet Pathogenese & Salutogenese?
  4. Was sind drei Bestandteile des biopsychosozialen Modells mit jeweils drei Inhalten?
  5. Was ist Kohärenzgefühl? 
  6. Was sind die Komponenten von Kohärenzsinn?
  7. Welche Bedeutung hat der Kohärenzsinn für die Gesundheit?
  8. Verschiedene Präventionsstrategien nach Zeitpunkt, Spezifität und Ebene benennen + Beispiel
  9. Empfehlungen für die Prävention von Herz-Kreislauf Erkrankungen
  10. Settingansatz der Gesundheitsförderung nach WHO mit den 5 Handlungsebenen erläutern und seine Wirksamkeit       diskutieren

Kapitel 2:

  1. Was sind die 4 häufigsten Erkrankungsgruppen & 4 führende Risikofaktoren für die Krankheitslast in Deutschland?
  2. Was sind Empfehlungen zur Prävention von Übergewicht?
  3. physiologische Stressreaktion & Grundidee des Transaktionalen Stressmodells
  4. Was ist Burnout anhand der 3 Kernkriterien des Maslach Burnout Inventar?
  5. Was sind Risikofaktoren für die Chronifizierung von Rückenschmerzen?
  6. Was ist Risikoarmer, schädlicher und abhängiger Alkoholkonsum?

Kapitel 3:

  1. Was ist der unterschied zwischen kontinuierlichen Prädikationsmodellen und dynamischen Stadienmodellen?

  2. Was sind zentrale Modelle der Gesundheitspsychologie?
  3. Was ist die Sozial-kognitive Theorie nach Bandura?
  4. Was ist das Modell der gesundheitlichen Überzeugungen/Health Belief Modell?
  5. Was ist die Theorie des geplanten Verhaltens/Theory of planned behavior?
  6. Was ist das Transtheoretische Modell der Verhaltensänderung?
  7. Was ist das Sozial-kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns/ Health Action Process Approach?
  8. Was ist Selbstwirksamkeit und wie kann man diese fördern?
  9. Was ist Motivation & Volition & was sind die 4 Handlungsphasen des Rubikonmodell? (Schlussfolgerung Intentions-Verhaltens Lücke)
  10. Was ist Ausführungs- und Bewältigungsplanung?
  11. Was sind Implementations-Intentionen(Wenn-Dann Pläne/mentales Kontrastieren)?
  12. Wie können Verhaltensänderungsprozesse durch Techniken der Handlungskontrolle unterstützt werden?

Kapitel 4

  1. Was ist das Modell der Risikowahrnehmung nach Slovic?
  2. Was ist ein optimistischer Fehlschluss?
  3. Was sind Zentrale Empfehlungen für die Risiko- und Gesundheitskommunikation?

Kapitel 5

  1. Was ist Resilienz?
  2. Was sind die Charakteristika des Resilienzkonzeptes?
  3.  Was sind relevante Schutzfaktoren für Resilienz?
  4. Was wäre ein Beispiel für eine wirksame Kurzintervention zur Resilienzförderung 
  5.  Wie ist die Wirksamkeit von Resilienzförderungstrainings?
  6. Was sind positive Emotionen? + Zusammenhang mit Gesundheit
  7. Was ist Dispositioneller Optimismus? + Zusammenhang mit Gesundheit
  8. Was ist  Selbstwirksamkeit? + Zusammenhang mit Gesundheit 
  9.  Was ist der Kohärenzsinn? + Zusammenhang mit Gesundheit 
  10. Definition Soziale Unterstützung
  11. Was sind die Hauptkomponenten der sozialen Unterstützung?
  12. Was ist soziale Integration?
  13. Wirkmechanismen von sozialer Unterstützung
  14. Bedeutung von sozialer Unterstützung am Arbeitsplatz
  15. Was sind in diesem Zusammenhang wichtige Coping Strategien?
  16. Was sind die 3 Hauptwege der Stressbewältigung?
  17. Was ist kognitiv-behaviorale Stressbewältigung?
  18. Evidenzbasierte Empfehlung für die Gestaltung von Stressbewältigungstraining + Empfehlungen aus der Erholungsforschung 

Kapitel 6

  1. Was sind die 6 Schritte des Intervention Mapping zur Erstellung von Programmen zur Förderung von Gesundheitsverhalten?

Kapitel 7

  1. Was ist BGM?
  2. Was ist BGF?
  3. Grundverständnis von BGF
  4.  Prämissen von BGF 
  5. Vorteile von BGF für Arbeitgeber
  6. Welche Modelle sind für die theoretische Fundierung von BGF bedeutsam, welche Empfehlungen ergeben sich daraus?
  7. Methoden BGF + Beispiele
  8. Ablauf BGF(+Gesundheitszirkel)

Kapitel 8

  1. Was ist BEM?
  2. Was ist das Konzept der funktionalen Gesundheit nach ICF? (+Beispiel)
  3. Was sind die Leitsymptome von Depressionen?
  4. Ablauf Depression
  5. Was sind Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen?
  6. Empfehlungen für Umgang mit psychischen Krankheiten am Arbeitsplatz

Kapitel 9

  1. Worin besteht gesundheitsförderliche Führung?
  2. Warum ist Wertschätzung bei gesundheitsförderlicher Führung ein zentrales Konzept?
  3. Was bedeutet gesunde Selbstführung?




Gesundheitspsychologie

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

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