Gesundheits- U. Medizinpädagogik at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Gesundheits- u. Medizinpädagogik an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Modell der gesundheitlichen Überzeugung / Health Believe Model

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TESTE DEIN WISSEN
  • kontinuierliches Prädiktionsmodell
  • Erklärung und Vorhersage von Gesundheitsverhalten
  • Gesundheitsverhalten = Aufnahme einer präventiven/ gsundheitsförderlichen Maßnahme
  • Aufnahme Abhängig von der wahrgenommenen Bedrohung und den Erwartungen an die präventive Maßnahme
  • Bedrohungsempfinden größer je höher die wahrgenommene Vulnerabilität und Schweregrad d. K.
  • Kosten-Nutzen-Kalkulation
    • Erwartungen an Maßnahme
    • wahrgenommene Barrieren
  • Zusammen ergibt sich die Wahrscheinlichkeit dasGesundheitsverhalten auszuüben
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Theorie der Schutzmotivation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Furchtapelltheorie
  • Person erhält gesundheitsbezogenen Informationen in Form eines Furchtapells
  • ausbilden einer Gesindheitsverhaltensintention
  • Abhängigvon 2 Bewertungsprozessen
    • Bedrohungseinschätzung
    • Bewätigungseinschätzung
  • Bedrohungseinschätzung abhängig von:
    • intrinsischer u. extrinsicher Belohnung
    • Schweregrad
    • Vulnerabilität
  • Bewältigungseinschätzung abhängig von:
    • Hnadlungswirksamkeitserwartung
    • Selbstwirksamkeitserwartung
    • Handlungskosten
  • hohe Bedrohungseinschätzung + hohe Bewätigungseischätzung = hohe Wahrscheinlichkeit Gesundheitsverhaltensintention durchzuführen
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Theorie des geplanten Verhaltens

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  • Warum verhalten wir uns so wie wir uns verhalten?
  • Fischbein u. Aijzen
  • Verhalten wird in ersterLinie durch die eigene Intention bestimmt
  • Intention ergibt sich aus:
    • Persönlicher Einstellung
    • subjektiver Norm
    • Wahrgenommener Verhaltenskontrolle
  • Persönlicher Einstelllung zeigt die Empfindungen und Meinungen gegenüber der Thematik
  • Subjektive Norm beschreibt die Meinungen und Gepflogenheiten meiner sozialen Gruppe
  • Wahrgenommene Verhaltenskontrolle beschreibt inwieweit ein Verhalten bewusst kontrolliert werden kann
  • je höher der Wert der 3 Konstrukte desto höher die Wahrscheinlichkeit das Verhalten auch umgesetzt wird
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Health Action Process Approach (HAPA)

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  • Fokus auf Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
  • Warum verwerfen Menschen einmal gerstellte Intentionen und Absichten wieder?
  • Verhaltensänderung basiert auf 2 Phasen:
    • Motivationsphase
    • Volitionsphase
  • Motivationsphase
    • Risikowahrnehmung
    • Handlungsergebniserwartung
    • Selbstwirksamkeitserwartung
  • Volitionsphase
    • konkrete Handlungsziele werden gesetzt
    • Verhalten wird geplant
    • wird initiativ begonnen
    • Versuch der Aufrechterhaltung
    • wurde es nach einem Misserfolg wieder aufgenommen?
  • integratives Modell
    • motivational
    • linear
    • Stadienannahme
  • Präaktionale/aktionale u. postaktionale Phase
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Medizinische/Therapeutische Einrichtungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • finanziert über Krankenversicherung
  • Akutkrankenhäuser
  • Tagesklinik
  • amb. kl. Gesundheitseinrichtungen
  • Praxen
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Rehabilitationseinrichtungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Finanziert über Rehabilitationsträger und gesetzliche Rentenversicheung
  • Reha-Kliniken (Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie für Erwachsene)
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Einrichtungen der Jugendhilfe

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TESTE DEIN WISSEN
  • staatliche, kirchiche und freie Trägerschaften
  • ambulante Einrichtungen ( aufsuchende Familienhilfe)
  • Teilstationäre Einrichtungen ( heilpädagogische Horte)
  • Vollstationäre Einrichtungen (heiltherapeutisuche Heime)
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Ämter und Behörden

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TESTE DEIN WISSEN
  • finanziert durch staatliche und städtische Finanzierungen
  • Sozial-,Jugend-u. Gesundheitsamt (Schuldnerberatung, Drogenberatung etc.)
  • Referate der Stadtverwaltung und der Regierungspräsidien (Suchtprävention)

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Motivational Interviewing

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  • spezifische Techniken der Gesprächsführung
  • Gliederung in 4 Bereiche:
    • Offene Fragen
    • Würdigungen
    • Reflektierendes Zuhören
    • Zusammenfassen
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Offene Fragen - Motivational Interviewing


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TESTE DEIN WISSEN
  • Prozess der Selbsterkundung fördern
  • in Kombination mit Reflexionen
  • keine Ja oder Nein Fragen
  • Keine Faktenfragen
  • Gesprächspartner soll nicht das Gefühl einens Kreuzverhörs bekommen
  • Spielraum öffnen
  • Zeit zum überlegen geben
  • Offene Fragen sind wie offene Türen
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Motivational Interviewing - Würdigung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Klient bestätigen und würdigen
    • geleistete Anstrengungen
    • Stärken
    • in derPerson liegende Eigenschaften
  • Abgrenzung zum Lob
    • Gefahr der Asymmetrie
    • Gefahr sich auf in eine überlegene Position zu begeben
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Motivational Interviewing - Reflektierendes Zuhören

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TESTE DEIN WISSEN
  • aktives Zuhören
  • bestreben das subjektive Befinden des Klienten zu verstehen
  • äußert Reflektionen (Vermutungen) darüber was der Klient meinen könnte
  • substantielle Grundlage
  • kein Unterbrechen des Redeflusses
  • Achtsamkeit des Klientenverhaltens
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  • 248 Lernmaterialien

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Q:

Modell der gesundheitlichen Überzeugung / Health Believe Model

A:
  • kontinuierliches Prädiktionsmodell
  • Erklärung und Vorhersage von Gesundheitsverhalten
  • Gesundheitsverhalten = Aufnahme einer präventiven/ gsundheitsförderlichen Maßnahme
  • Aufnahme Abhängig von der wahrgenommenen Bedrohung und den Erwartungen an die präventive Maßnahme
  • Bedrohungsempfinden größer je höher die wahrgenommene Vulnerabilität und Schweregrad d. K.
  • Kosten-Nutzen-Kalkulation
    • Erwartungen an Maßnahme
    • wahrgenommene Barrieren
  • Zusammen ergibt sich die Wahrscheinlichkeit dasGesundheitsverhalten auszuüben
Q:

Theorie der Schutzmotivation

A:
  • Furchtapelltheorie
  • Person erhält gesundheitsbezogenen Informationen in Form eines Furchtapells
  • ausbilden einer Gesindheitsverhaltensintention
  • Abhängigvon 2 Bewertungsprozessen
    • Bedrohungseinschätzung
    • Bewätigungseinschätzung
  • Bedrohungseinschätzung abhängig von:
    • intrinsischer u. extrinsicher Belohnung
    • Schweregrad
    • Vulnerabilität
  • Bewältigungseinschätzung abhängig von:
    • Hnadlungswirksamkeitserwartung
    • Selbstwirksamkeitserwartung
    • Handlungskosten
  • hohe Bedrohungseinschätzung + hohe Bewätigungseischätzung = hohe Wahrscheinlichkeit Gesundheitsverhaltensintention durchzuführen
Q:

Theorie des geplanten Verhaltens

A:
  • Warum verhalten wir uns so wie wir uns verhalten?
  • Fischbein u. Aijzen
  • Verhalten wird in ersterLinie durch die eigene Intention bestimmt
  • Intention ergibt sich aus:
    • Persönlicher Einstellung
    • subjektiver Norm
    • Wahrgenommener Verhaltenskontrolle
  • Persönlicher Einstelllung zeigt die Empfindungen und Meinungen gegenüber der Thematik
  • Subjektive Norm beschreibt die Meinungen und Gepflogenheiten meiner sozialen Gruppe
  • Wahrgenommene Verhaltenskontrolle beschreibt inwieweit ein Verhalten bewusst kontrolliert werden kann
  • je höher der Wert der 3 Konstrukte desto höher die Wahrscheinlichkeit das Verhalten auch umgesetzt wird
Q:

Health Action Process Approach (HAPA)

A:
  • Fokus auf Selbstwirksamkeitsüberzeugungen
  • Warum verwerfen Menschen einmal gerstellte Intentionen und Absichten wieder?
  • Verhaltensänderung basiert auf 2 Phasen:
    • Motivationsphase
    • Volitionsphase
  • Motivationsphase
    • Risikowahrnehmung
    • Handlungsergebniserwartung
    • Selbstwirksamkeitserwartung
  • Volitionsphase
    • konkrete Handlungsziele werden gesetzt
    • Verhalten wird geplant
    • wird initiativ begonnen
    • Versuch der Aufrechterhaltung
    • wurde es nach einem Misserfolg wieder aufgenommen?
  • integratives Modell
    • motivational
    • linear
    • Stadienannahme
  • Präaktionale/aktionale u. postaktionale Phase
Q:

Medizinische/Therapeutische Einrichtungen

A:
  • finanziert über Krankenversicherung
  • Akutkrankenhäuser
  • Tagesklinik
  • amb. kl. Gesundheitseinrichtungen
  • Praxen
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Q:

Rehabilitationseinrichtungen

A:
  • Finanziert über Rehabilitationsträger und gesetzliche Rentenversicheung
  • Reha-Kliniken (Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie für Erwachsene)
Q:

Einrichtungen der Jugendhilfe

A:
  • staatliche, kirchiche und freie Trägerschaften
  • ambulante Einrichtungen ( aufsuchende Familienhilfe)
  • Teilstationäre Einrichtungen ( heilpädagogische Horte)
  • Vollstationäre Einrichtungen (heiltherapeutisuche Heime)
Q:

Ämter und Behörden

A:
  • finanziert durch staatliche und städtische Finanzierungen
  • Sozial-,Jugend-u. Gesundheitsamt (Schuldnerberatung, Drogenberatung etc.)
  • Referate der Stadtverwaltung und der Regierungspräsidien (Suchtprävention)

Q:

Motivational Interviewing

A:
  • spezifische Techniken der Gesprächsführung
  • Gliederung in 4 Bereiche:
    • Offene Fragen
    • Würdigungen
    • Reflektierendes Zuhören
    • Zusammenfassen
Q:

Offene Fragen - Motivational Interviewing


A:
  • Prozess der Selbsterkundung fördern
  • in Kombination mit Reflexionen
  • keine Ja oder Nein Fragen
  • Keine Faktenfragen
  • Gesprächspartner soll nicht das Gefühl einens Kreuzverhörs bekommen
  • Spielraum öffnen
  • Zeit zum überlegen geben
  • Offene Fragen sind wie offene Türen
Q:

Motivational Interviewing - Würdigung

A:
  • Klient bestätigen und würdigen
    • geleistete Anstrengungen
    • Stärken
    • in derPerson liegende Eigenschaften
  • Abgrenzung zum Lob
    • Gefahr der Asymmetrie
    • Gefahr sich auf in eine überlegene Position zu begeben
Q:

Motivational Interviewing - Reflektierendes Zuhören

A:
  • aktives Zuhören
  • bestreben das subjektive Befinden des Klienten zu verstehen
  • äußert Reflektionen (Vermutungen) darüber was der Klient meinen könnte
  • substantielle Grundlage
  • kein Unterbrechen des Redeflusses
  • Achtsamkeit des Klientenverhaltens
Gesundheits- u. Medizinpädagogik

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