Financial Marketing Prof Merbecks at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Financial Marketing Prof Merbecks an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN
Strategisch-konstitutive Ansätze
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TESTE DEIN WISSEN
  • Im Rahmen des Selektionskonzepts gilt es, die vertikale und horizontale Absatzkanalstruktur festzulegen und diese im Rahmen der Absatzmittlerbewertung und -auswahl zu konkretisieren. Zum Beispiel werden Entscheidungen bezüglich der Anzahl der Absatzkanäle und der zwischen Hersteller und Endverbraucher geschalteten Absatzmittler und -helfer getroffen.
  • Daran schließt sich unmittelbar die innerhalb des Kontraktkonzepts zu bestimmende (vertragliche) Beziehungsstruktur zwischen dem Hersteller und den zuvor selektierten Absatzmittlern und -helfern an
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TESTE DEIN WISSEN
Mikro-Umwelt
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TESTE DEIN WISSEN
(= Aufgabenumwelt)
Alle Faktoren, die unmittelbar die Unternehmensaktivitäten beeinflussen
     
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TESTE DEIN WISSEN
Absatzvolumen
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TESTE DEIN WISSEN
Der gegenwärtige Absatz eines Anbieters auf einem bestimmten Markt in einer bestimmten Periode
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TESTE DEIN WISSEN
Marktvolumen
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TESTE DEIN WISSEN
Die realisierten oder prognostizierten Absatzmengen einer Güter- oder Dienstleistungsart pro Periode in einem abgegrenzten Markt
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TESTE DEIN WISSEN
Marketingmanagementprozess nach Meffert
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TESTE DEIN WISSEN
  • Analysephase der Marktsituation: Wo stehen wir? Wohin geht die Marktentwicklung?
  • Strategische Marketingplanung/Zielformulierung: Was wollen wir erreichen? Strategische Stoßrichtung?
  • Operative Marketingplanung: Welche Maßnahmen ergreifen wir, um ans Ziel zu kommen?
  • Durchführungsphase: Wie werden die Maßnahmen umgesetzt?
  • Kontrollphase: Wurden die Ziele erreicht?
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TESTE DEIN WISSEN
Beispiele für Werte
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Bekannte und oft genannte Wörter sind Freiheit, Vertrauen, Loyalität, Ehrlichkeit, Sicherheit und Toleranz. Weniger bekannt sind Präsenz, Glaubwürdigkeit, Neutralität und Weitsicht.

Wertegemeinschaften - z.B. Nationen, Staatenbündnisse, Unternehmen, Religionen oder Vereine - definieren ihr Wertesystem in übergeordneten Regelwerken, wie Verfassungen, Verträge, Gebote und/oder Rituale.

Maßgeblich entspringen diese gemeinsame Wertegerüste aus:
  • einergemeinsamenSpracheundNomenklatur
  • gemeinsameGeschichten(Kultur),
  • einerwertvollenundmotivierendenMissionun überliefertereligiöseundweltanschaulicheAspekte.
In Organisationen wird das gewünschte Wertesystem durch ein sogenanntes Leitbild dargestellt und nach innen sowie nach außen kommuniziert. Sobald dieses Leitbild akzeptiert wird, entstehen im Laufe der Zeit innere sowie äußere Erscheinungsbilder, welche in Summe als Unternehmenskultur oder auch Unternehmens-Philosophie bezeichnet wird.
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TESTE DEIN WISSEN
Absatzpotenzial
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TESTE DEIN WISSEN
Der maximal mögliche Absatz eines Anbieters unter Ausnutzung aller Möglichkeiten auf einem Markt in einer Periode
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TESTE DEIN WISSEN
Charakteristika von Dienstleistungen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Dienstleistungen sind als immaterielle Güter nicht greifbar
  • Leistungserbringer und Nutzer sind in dem Prozess der Dienstleistungserstellung integriert
  • Die Qualität von Dienstleistungen kann stark variieren
  • Dienstleistungen stehen nur im Moment ihrer Entstehung zur Verfügung
  • Für Dienstleistungen besteht kein Besitzanspruch und oft nur eine beschränkte Zugangszeit
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Warum Marketing?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unternehmen haben einen Wettbewerbsvorteil, wenn es ihnen gelingt, die Kundenwünsche besser zu berücksichtigen als die Konkurrenz
  • Ideal: Die gesamten Unternehmensaktivitäten werden an den Bedürfnissen der Nachfrager ausgerichtet (= Kundenzentrierung / Kundenorientierung / Customer Centrition) das ist eine strategische Frage
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TESTE DEIN WISSEN
Marktpotenzial
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TESTE DEIN WISSEN
Der maximal mögliche Absatz aller Anbieter unter Ausnutzung aller Möglichkeiten auf dem Markt
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Makro-Umwelt
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TESTE DEIN WISSEN
Alle Faktoren, die das Unternehmen indirekt beeinflussen und nicht von einzelnen Unternehmen kontrolliert werden können
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TESTE DEIN WISSEN
Duales Konzept der marktorientierten Unternehmensführung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Marketing als Unternehmensfunktion (Marketing-Instrumentarium): marktorientierte
    Erstellung des Leistungsprogramms (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution)
  • Marketing als Leitkonzept der Unternehmensführung (Marketing-Philosophie): marktorientierte Koordination aller betrieblichen Funktionsbereiche (Einkauf, Produktion, Personal, Finanzwirtschaft, Absatz). 
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Q:
Strategisch-konstitutive Ansätze
A:
  • Im Rahmen des Selektionskonzepts gilt es, die vertikale und horizontale Absatzkanalstruktur festzulegen und diese im Rahmen der Absatzmittlerbewertung und -auswahl zu konkretisieren. Zum Beispiel werden Entscheidungen bezüglich der Anzahl der Absatzkanäle und der zwischen Hersteller und Endverbraucher geschalteten Absatzmittler und -helfer getroffen.
  • Daran schließt sich unmittelbar die innerhalb des Kontraktkonzepts zu bestimmende (vertragliche) Beziehungsstruktur zwischen dem Hersteller und den zuvor selektierten Absatzmittlern und -helfern an
Q:
Mikro-Umwelt
A:
(= Aufgabenumwelt)
Alle Faktoren, die unmittelbar die Unternehmensaktivitäten beeinflussen
     
Q:
Absatzvolumen
A:
Der gegenwärtige Absatz eines Anbieters auf einem bestimmten Markt in einer bestimmten Periode
Q:
Marktvolumen
A:
Die realisierten oder prognostizierten Absatzmengen einer Güter- oder Dienstleistungsart pro Periode in einem abgegrenzten Markt
Q:
Marketingmanagementprozess nach Meffert
A:
  • Analysephase der Marktsituation: Wo stehen wir? Wohin geht die Marktentwicklung?
  • Strategische Marketingplanung/Zielformulierung: Was wollen wir erreichen? Strategische Stoßrichtung?
  • Operative Marketingplanung: Welche Maßnahmen ergreifen wir, um ans Ziel zu kommen?
  • Durchführungsphase: Wie werden die Maßnahmen umgesetzt?
  • Kontrollphase: Wurden die Ziele erreicht?
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Q:
Beispiele für Werte
A:
Bekannte und oft genannte Wörter sind Freiheit, Vertrauen, Loyalität, Ehrlichkeit, Sicherheit und Toleranz. Weniger bekannt sind Präsenz, Glaubwürdigkeit, Neutralität und Weitsicht.

Wertegemeinschaften - z.B. Nationen, Staatenbündnisse, Unternehmen, Religionen oder Vereine - definieren ihr Wertesystem in übergeordneten Regelwerken, wie Verfassungen, Verträge, Gebote und/oder Rituale.

Maßgeblich entspringen diese gemeinsame Wertegerüste aus:
  • einergemeinsamenSpracheundNomenklatur
  • gemeinsameGeschichten(Kultur),
  • einerwertvollenundmotivierendenMissionun überliefertereligiöseundweltanschaulicheAspekte.
In Organisationen wird das gewünschte Wertesystem durch ein sogenanntes Leitbild dargestellt und nach innen sowie nach außen kommuniziert. Sobald dieses Leitbild akzeptiert wird, entstehen im Laufe der Zeit innere sowie äußere Erscheinungsbilder, welche in Summe als Unternehmenskultur oder auch Unternehmens-Philosophie bezeichnet wird.
Q:
Absatzpotenzial
A:
Der maximal mögliche Absatz eines Anbieters unter Ausnutzung aller Möglichkeiten auf einem Markt in einer Periode
Q:
Charakteristika von Dienstleistungen
A:
  • Dienstleistungen sind als immaterielle Güter nicht greifbar
  • Leistungserbringer und Nutzer sind in dem Prozess der Dienstleistungserstellung integriert
  • Die Qualität von Dienstleistungen kann stark variieren
  • Dienstleistungen stehen nur im Moment ihrer Entstehung zur Verfügung
  • Für Dienstleistungen besteht kein Besitzanspruch und oft nur eine beschränkte Zugangszeit
Q:
Warum Marketing?
A:
  • Unternehmen haben einen Wettbewerbsvorteil, wenn es ihnen gelingt, die Kundenwünsche besser zu berücksichtigen als die Konkurrenz
  • Ideal: Die gesamten Unternehmensaktivitäten werden an den Bedürfnissen der Nachfrager ausgerichtet (= Kundenzentrierung / Kundenorientierung / Customer Centrition) das ist eine strategische Frage
Q:
Marktpotenzial
A:
Der maximal mögliche Absatz aller Anbieter unter Ausnutzung aller Möglichkeiten auf dem Markt
Q:
Makro-Umwelt
A:
Alle Faktoren, die das Unternehmen indirekt beeinflussen und nicht von einzelnen Unternehmen kontrolliert werden können
Q:
Duales Konzept der marktorientierten Unternehmensführung
A:
  • Marketing als Unternehmensfunktion (Marketing-Instrumentarium): marktorientierte
    Erstellung des Leistungsprogramms (Produkt, Preis, Kommunikation, Distribution)
  • Marketing als Leitkonzept der Unternehmensführung (Marketing-Philosophie): marktorientierte Koordination aller betrieblichen Funktionsbereiche (Einkauf, Produktion, Personal, Finanzwirtschaft, Absatz). 
Financial Marketing Prof Merbecks

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