EoM at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für EoM an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Besonderheiten unternehmerischer Entscheidungssituationen

(HAVKEGG)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Handeln unter Rationalitätsdruck
2. Verhalten unter Konkurrenzbedingungen
3. Knappheitsentscheidungen
4. Geldwerte Entscheidungen
5. Ergebnisdruck
6. Gewinner/Verlierer-Markt
7. Auswirkungen für ein Kollektiv

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TESTE DEIN WISSEN

Makroumfeld von Unternehmen

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TESTE DEIN WISSEN
  • politisch
  • wirtschaftlich
  • soziokulturell
  • technisch
  • ökologisch
  • rechtlich
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TESTE DEIN WISSEN

Handlungen

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TESTE DEIN WISSEN

 Handlungen sind auf ein angestrebtes Ziel gerichtet.
 Voraussetzung: Entscheider muss die Fähigkeit besitzen, Handlung ausführen zu können.
 Es bedeutet nicht, dass durch die Handlung das Ziel tatsächlich erreicht wird.

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TESTE DEIN WISSEN

Strategische Erfolgsgrößen

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TESTE DEIN WISSEN
  • zufriedene Shareholder
  • begeisterte Kunden
  • effektive Prozesse
  • motivierte & geschulte Mitarbeiter
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TESTE DEIN WISSEN

Hurwicz-Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN
  • Berücksichtigt die jeweiligen Minima und Maxima der Alternativen. 
  • Kompromiss zwischen Minimax und Maximax Regel
  • Kriterium zur Gewichtung subjektiv
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TESTE DEIN WISSEN

Strategien

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TESTE DEIN WISSEN

 Entscheidungen mit mittel-/langfristigem Horizont
 Bestimmt durch allgemeine und individuelle Wertvorstellungen und Persönlichkeitsmerkmale
 Beispiel: Sparen – Entscheidung für diese Strategie legt noch nicht fest wie, wann und woran gespart werden soll

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TESTE DEIN WISSEN

Minimax-Regel

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TESTE DEIN WISSEN


  • Eintrittswahrscheinlichkeiten nicht berücksichtigt
  • bestmögliches Ereignis kann nie eintreten
  • geringe Risikobereitschaft
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TESTE DEIN WISSEN

Bayes-Prinzip

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TESTE DEIN WISSEN

  • Eintrittswahrscheinlichkeit ist subjektiv
  • unwahrscheinliche Werte üben relativ geringen Einfluss aus
  • mittlere Risikofreudigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Entscheidungssituation allgemein

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TESTE DEIN WISSEN

1. Aktionsraum: die herangezogenen Alternativen
2. Bewertungsraum: die herangezogenen Kriterien


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TESTE DEIN WISSEN

Minimum-Regret-Regel

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TESTE DEIN WISSEN


  • Eintrittswahrscheinlichkeit nicht berücksichtigt
  • sehr theoretisches Kalkül
  • vorsichtiger Pessimismus
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TESTE DEIN WISSEN

Zielerfordernisse: S.M.A.R.T.

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TESTE DEIN WISSEN

S – spezifisch
M – messbar
A – akzeptiert
R – realistisch
T – terminierbar

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TESTE DEIN WISSEN

Urteilsheuristiken

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verfügbarkeitsheuristik: basiert auf der Zugänglichkeit relevanter Erinnerungen (Jaguar)
  • Repräsentativheuristik: Basierend auf Ähnlichkeitsprinzipien, Vernachlässigung von Basisrateninformationen (Berufsgruppe)
  • Anker-/Anpassungsheuristik:Quantitative Tendenz wird in richtung eines willkürlichen Anfangswerted verzerrt (Wertschätzung)
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  • 430397 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen EoM Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Besonderheiten unternehmerischer Entscheidungssituationen

(HAVKEGG)

A:

1. Handeln unter Rationalitätsdruck
2. Verhalten unter Konkurrenzbedingungen
3. Knappheitsentscheidungen
4. Geldwerte Entscheidungen
5. Ergebnisdruck
6. Gewinner/Verlierer-Markt
7. Auswirkungen für ein Kollektiv

Q:

Makroumfeld von Unternehmen

A:
  • politisch
  • wirtschaftlich
  • soziokulturell
  • technisch
  • ökologisch
  • rechtlich
Q:

Handlungen

A:

 Handlungen sind auf ein angestrebtes Ziel gerichtet.
 Voraussetzung: Entscheider muss die Fähigkeit besitzen, Handlung ausführen zu können.
 Es bedeutet nicht, dass durch die Handlung das Ziel tatsächlich erreicht wird.

Q:

Strategische Erfolgsgrößen

A:
  • zufriedene Shareholder
  • begeisterte Kunden
  • effektive Prozesse
  • motivierte & geschulte Mitarbeiter
Q:

Hurwicz-Prinzip

A:
  • Berücksichtigt die jeweiligen Minima und Maxima der Alternativen. 
  • Kompromiss zwischen Minimax und Maximax Regel
  • Kriterium zur Gewichtung subjektiv
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Q:

Strategien

A:

 Entscheidungen mit mittel-/langfristigem Horizont
 Bestimmt durch allgemeine und individuelle Wertvorstellungen und Persönlichkeitsmerkmale
 Beispiel: Sparen – Entscheidung für diese Strategie legt noch nicht fest wie, wann und woran gespart werden soll

Q:

Minimax-Regel

A:


  • Eintrittswahrscheinlichkeiten nicht berücksichtigt
  • bestmögliches Ereignis kann nie eintreten
  • geringe Risikobereitschaft
Q:

Bayes-Prinzip

A:

  • Eintrittswahrscheinlichkeit ist subjektiv
  • unwahrscheinliche Werte üben relativ geringen Einfluss aus
  • mittlere Risikofreudigkeit
Q:

Entscheidungssituation allgemein

A:

1. Aktionsraum: die herangezogenen Alternativen
2. Bewertungsraum: die herangezogenen Kriterien


Q:

Minimum-Regret-Regel

A:


  • Eintrittswahrscheinlichkeit nicht berücksichtigt
  • sehr theoretisches Kalkül
  • vorsichtiger Pessimismus
Q:

Zielerfordernisse: S.M.A.R.T.

A:

S – spezifisch
M – messbar
A – akzeptiert
R – realistisch
T – terminierbar

Q:

Urteilsheuristiken

A:
  • Verfügbarkeitsheuristik: basiert auf der Zugänglichkeit relevanter Erinnerungen (Jaguar)
  • Repräsentativheuristik: Basierend auf Ähnlichkeitsprinzipien, Vernachlässigung von Basisrateninformationen (Berufsgruppe)
  • Anker-/Anpassungsheuristik:Quantitative Tendenz wird in richtung eines willkürlichen Anfangswerted verzerrt (Wertschätzung)
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