Differenzielle Psychologie at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Differenzielle Psychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Attributionstheorie

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Attributionstheorien sind allgemeine Ansätze zur Beschreibung der Art und Weise, in der wir Informationen nutzt, um kausale Erklärungen zu generieren

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Humanistische Theorien - Menschenbild 

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Humanistisches Ausrichtung der Psychologie, die annimmt, das Individuum strebe von sich aus zu Selbstwahrnehmung und Selbstverwirklichung, zu sinnvollen und verantwortlichen Handeln


Humanistische Psychologie soll dazu beitragen, soziale und kulturelle Krisen unserer Zeit zu meistern, und der Entmenschlichung und Vermassung entgegenzutreten.

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Biopsychologische Theorie - Menschenbild

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Biologische Dispositionen vermitteln über Lernprozesse die

Persönlichkeitsentwicklungen


Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen körperlichen (also biologisch) verankerten Merkmalen und Persönlichkeitseigenschaften


Somit hat unsere Persönlichkeit eine biologische Basis, ist aber nicht vollständig angeboren (Robert Cloninger: Temperament ist weitgehend angeboren – Charakter entwickelt sich durch soziale Lernprozesse)


Die Biopsychologischen Theorien der Psychologie versuchen, menschliches Erleben und Verhalten neurowissenschaftlich zu beschreiben und zu erklären.


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Drei Arten der Verhaltenssteuerung

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Spontan (durch impulsives System)


Automatisiert (Delegation an impulsives System)


Willentlich (reflektives System)

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Fundamentaler Attributionsfehler

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Der „Fundamentalen Attributionsfehler" bezieht sich auf die

allgegenwärtige Tendenz, dass Menschen die

Auswirkungen von Situationsfaktoren unterschätzen und

die Rolle der klassischen Persönlichkeitsmerkmale

überschätzen.

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Self-Serving Bias

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Menschen begehen den fundamentalen Attributionsfehler sogar zu ihrem eigenen Nachteil (siehe Allgemeinwissen per Münzwurf)


Bei vielen Gelegenheiten jedoch attribuieren sie selbstwertdienlich – und damit falsch


Dispositionale Attributionen für Erfolge (Ich habe den Preis aufgrund meiner Fähigkeiten erhalten)


Situative Attributionen für Misserfolge (Ich habe den Wettbewerb verloren, weil er manipuliert wurde).

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Eigenschaftstheorien - Menschenbild

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TESTE DEIN WISSEN

Personen weisen charakteristische körperliche Merkmale und

Regelmäßigkeiten ihres Verhaltens und Erlebens auf


Diese Regelmäßigkeiten können nicht direkt beobachtet werden aber durch wiederholte Beobachtung erschlossen werden


Im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Person, sondern eine

Referenzpopulation


Damit stehen Differenzen von Personen (Unterschiede zwischen Personen) im Mittelpunkt der Betrachtung (differentielle Sichtweise in der Psychologie)


Die Individualität einer Person wird nur im Vergleich mit einer

Referenzpopulation deutlich.

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Eigenschaftstheorien - William Stern

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Die Individualität einer Person wird durch Betrachtung vieler unterschiedlicher Eigenschaften erfasst wobei die individuelle Ausprägung jeder dieser Eigenschaften durch Vergleich mit den Ausprägungen einer Referenzpopulation deutlich wird

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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die Hauptunterschiede zwischen der reflektiven und

der impulsiven Informationsverarbeitung?

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Das impulsive System ist ständig aktiv, das reflektive kann an- und ausgeschaltet werden.

Das reflektive System benötigt viel Energie, das impulsive System erfordert wenig Energie

und ist effizient

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Behavioristische und Lerntheorien - Menschenbild 

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TESTE DEIN WISSEN

Zum Zeitpunkt der Geburt ist der Mensch bis auf wenige angeborene Reflexe und instinkthafte Verhaltensweisen ein unbeschriebenes Blatt (tabula rasa)


Diese Auffassung wurde vom Empirizismus John Lockes (1632-1704) geprägt


Persönlichkeit ist gleichbedeutend mit einem individuellen Profil von Verhaltensdispositionen, dessen Erwerb mit den Gesetzmäßigkeiten des Lernens erklärt werden kann, deren Prozesse direkt beobachtbar sind


Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen sind das Resultat interindividuell unterschiedlicher Lerngeschichten.

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Korrespondenzverzerrung


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TESTE DEIN WISSEN

Häufiger wird dispositional attribuiert


Dispositionale Faktoren werden überbewertet (Menschen werden

verantwortlich gemacht)


Situative Faktoren werden unterbewertet (Umwelt wird nicht verantwortlich gemacht)


Lee Ross (1977) prägte hierfür den heute umstrittenen Begriff des fundamentalen Attributionsfehlers.

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Vier Bestimmungen der menschlichen Natur als Postulate

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Autonimie und soziale Interdependenz 


Selbstverwirklichung 


Sinnfindung 


Ganzheit 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Differenzielle Psychologie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Attributionstheorie

A:

Attributionstheorien sind allgemeine Ansätze zur Beschreibung der Art und Weise, in der wir Informationen nutzt, um kausale Erklärungen zu generieren

Q:

Humanistische Theorien - Menschenbild 

A:

Humanistisches Ausrichtung der Psychologie, die annimmt, das Individuum strebe von sich aus zu Selbstwahrnehmung und Selbstverwirklichung, zu sinnvollen und verantwortlichen Handeln


Humanistische Psychologie soll dazu beitragen, soziale und kulturelle Krisen unserer Zeit zu meistern, und der Entmenschlichung und Vermassung entgegenzutreten.

Q:

Biopsychologische Theorie - Menschenbild

A:

Biologische Dispositionen vermitteln über Lernprozesse die

Persönlichkeitsentwicklungen


Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen körperlichen (also biologisch) verankerten Merkmalen und Persönlichkeitseigenschaften


Somit hat unsere Persönlichkeit eine biologische Basis, ist aber nicht vollständig angeboren (Robert Cloninger: Temperament ist weitgehend angeboren – Charakter entwickelt sich durch soziale Lernprozesse)


Die Biopsychologischen Theorien der Psychologie versuchen, menschliches Erleben und Verhalten neurowissenschaftlich zu beschreiben und zu erklären.


Q:

Drei Arten der Verhaltenssteuerung

A:

Spontan (durch impulsives System)


Automatisiert (Delegation an impulsives System)


Willentlich (reflektives System)

Q:

Fundamentaler Attributionsfehler

A:

Der „Fundamentalen Attributionsfehler" bezieht sich auf die

allgegenwärtige Tendenz, dass Menschen die

Auswirkungen von Situationsfaktoren unterschätzen und

die Rolle der klassischen Persönlichkeitsmerkmale

überschätzen.

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Q:

Self-Serving Bias

A:

Menschen begehen den fundamentalen Attributionsfehler sogar zu ihrem eigenen Nachteil (siehe Allgemeinwissen per Münzwurf)


Bei vielen Gelegenheiten jedoch attribuieren sie selbstwertdienlich – und damit falsch


Dispositionale Attributionen für Erfolge (Ich habe den Preis aufgrund meiner Fähigkeiten erhalten)


Situative Attributionen für Misserfolge (Ich habe den Wettbewerb verloren, weil er manipuliert wurde).

Q:

Eigenschaftstheorien - Menschenbild

A:

Personen weisen charakteristische körperliche Merkmale und

Regelmäßigkeiten ihres Verhaltens und Erlebens auf


Diese Regelmäßigkeiten können nicht direkt beobachtet werden aber durch wiederholte Beobachtung erschlossen werden


Im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Person, sondern eine

Referenzpopulation


Damit stehen Differenzen von Personen (Unterschiede zwischen Personen) im Mittelpunkt der Betrachtung (differentielle Sichtweise in der Psychologie)


Die Individualität einer Person wird nur im Vergleich mit einer

Referenzpopulation deutlich.

Q:

Eigenschaftstheorien - William Stern

A:

Die Individualität einer Person wird durch Betrachtung vieler unterschiedlicher Eigenschaften erfasst wobei die individuelle Ausprägung jeder dieser Eigenschaften durch Vergleich mit den Ausprägungen einer Referenzpopulation deutlich wird

Q:

Welches sind die Hauptunterschiede zwischen der reflektiven und

der impulsiven Informationsverarbeitung?

A:

Das impulsive System ist ständig aktiv, das reflektive kann an- und ausgeschaltet werden.

Das reflektive System benötigt viel Energie, das impulsive System erfordert wenig Energie

und ist effizient

Q:

Behavioristische und Lerntheorien - Menschenbild 

A:

Zum Zeitpunkt der Geburt ist der Mensch bis auf wenige angeborene Reflexe und instinkthafte Verhaltensweisen ein unbeschriebenes Blatt (tabula rasa)


Diese Auffassung wurde vom Empirizismus John Lockes (1632-1704) geprägt


Persönlichkeit ist gleichbedeutend mit einem individuellen Profil von Verhaltensdispositionen, dessen Erwerb mit den Gesetzmäßigkeiten des Lernens erklärt werden kann, deren Prozesse direkt beobachtbar sind


Persönlichkeitsunterschiede zwischen Menschen sind das Resultat interindividuell unterschiedlicher Lerngeschichten.

Q:

Korrespondenzverzerrung


A:

Häufiger wird dispositional attribuiert


Dispositionale Faktoren werden überbewertet (Menschen werden

verantwortlich gemacht)


Situative Faktoren werden unterbewertet (Umwelt wird nicht verantwortlich gemacht)


Lee Ross (1977) prägte hierfür den heute umstrittenen Begriff des fundamentalen Attributionsfehlers.

Q:

Vier Bestimmungen der menschlichen Natur als Postulate

A:

Autonimie und soziale Interdependenz 


Selbstverwirklichung 


Sinnfindung 


Ganzheit 

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