Beispielfach at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Beispielfach an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn Menschen sich vor einem kommenden Ereignis fürchten, neigen sie im Allgemeinen dazu:

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TESTE DEIN WISSEN
a)           die Anwesenheit anderer aufzusuchen

Affiliatives Verhalten
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Probabilitstisch

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TESTE DEIN WISSEN
die Wahrscheinlichkeit berücksichtigend; den Probabilismus betreffend, darauf beruhend
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TESTE DEIN WISSEN

Deterministisch

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TESTE DEIN WISSEN
Der Determinismus (von lateinisch determinare ‚festlegen‘, ‚Grenzen setzen‘, ‚begrenzen‘) ist die Auffassung, dass alle – insbesondere auch zukünftige – Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind.[1] Die Gegenthese (Indeterminismus) vertritt, dass es bestimmte Ereignisse gibt, die nicht eindeutig durch Vorbedingungen determiniert, sondern indeterminiert (= unbestimmt) sind.
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TESTE DEIN WISSEN

Probleme von Korrelativen Studien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Keine Information bzgl. Kausalität (man weiß nicht welche Variable beeinflusst - Alkoholkonsum den Arbeitsplatzverlust oder umgekehrt)
  • Möglich: Umgekehrte Kausalität, Einfluss von Drittvariablen, self-selection bias

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Self-selection bias

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Der Self-Selection Bias ist eine Verzerrung, die bei Non-Probability Samples auftreten kann, wenn eine Person selbst entscheiden kann, ob sie an einer Umfrage teilnimmt. Allerdings haben auch Meinungsforscher, die mit Probability Samples arbeiten, das Problem, dass die Umfrageteilnahme (zum Beispiel bei zufällig ausgewählten Teilnehmern am Telefon) häufig verweigert wird. Wenn sich die zur Teilnahme motivierten Personen in ihrer Meinung systematisch von der Zielpopulation unterscheiden, dann können Hochrechnungen für die Gesamtpopulation verzerrt sein. Dieses Problem kann durch entsprechende Gewichtungsverfahren reduziert werden.
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TESTE DEIN WISSEN

Drittvariable (Beispiel)

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TESTE DEIN WISSEN
Drittvariable - Eiskonsum(1) steigt, Mordrate(2) steigt - Drittvaliable Temperatur sorgt für den Effekt, Variable 1 und 2 haben nichts miteinander zu tun
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TESTE DEIN WISSEN

Vorher-Nachher-Designs (Beispiel)

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TESTE DEIN WISSEN
Beispiele - politische Einstellung erheben vor regierungswechsel und nochmal danach - so kann man messen ob Regierungswechsel die politische Einstellung beeinflusst
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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzung einer Randomisierung

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TESTE DEIN WISSEN
Um Randomisierung zu gewährleisten muss die Stichprobe groß genug sein: pro Gruppe muss es eine bestimmte Mindestanzahl an Probanden sein - nach Replikationskrise sind die Standarts deutlich gestiegen -> 2x2 Studie mind. 25 Personen pro Gruppe
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Feldexperiment vs. Laborexperiment

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TESTE DEIN WISSEN
interne Validität niedriger als bei Laborexperiment, da mehr mögiche Störvairablen, allerdings höher als bei korrelativen Studien.
Externe Validität größer als bei Laborexperiment, da im Alltag gemessen
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Quasiexperiment vs. Laborexperiment

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TESTE DEIN WISSEN
Es sind zwar korrelative Daten, aber es werden Effekte zwischen den Gruppen untersucht, deshalb Quasi-Experiment -> Korrelation wäre ob Leistung durch Förderprogramm beeinflußt wird (ob ein Zusammenhang besteht)
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TESTE DEIN WISSEN

Zufällige Ziehung vs. zufällige Zuteilung  

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TESTE DEIN WISSEN
  • random allocation - bezeichnet die zufällige Zuweisung der Probanden zu unterschiedlichen Gruppen
  • random sampling - beschreibt hingegen die zufällige Ziehung der Probanden aus der Grundgesamtheit (Population), siehe auch Zufallsstichprobe
  • random assignment - meint die zufällige Zuweisung der Probanden auf unterschiedlichen Untersuchungsbedingungen (z. B. zur Kontroll- bzw. eine der Experimentalbedingungen). Gerade in Einzelfallstudien, bzw. Studien mit sehr kleinen Stichproben, werden die Versuchspersonen oft nicht Gruppen, sondern lediglich Versuchsbedingungen zugeordnet, da diese oft nur von einem Proband durchlaufen werden (z. B. in einem multiple baseline design).
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TESTE DEIN WISSEN

Bekommt man in einem Gespräch Gelegenheit, seinem Ärger über jemanden Ausdruck zu geben, so

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TESTE DEIN WISSEN
a)           steigert sich der Ärger

Umgekehrter Kartharsiseffekt
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Q:

Wenn Menschen sich vor einem kommenden Ereignis fürchten, neigen sie im Allgemeinen dazu:

A:
a)           die Anwesenheit anderer aufzusuchen

Affiliatives Verhalten
Q:

Probabilitstisch

A:
die Wahrscheinlichkeit berücksichtigend; den Probabilismus betreffend, darauf beruhend
Q:

Deterministisch

A:
Der Determinismus (von lateinisch determinare ‚festlegen‘, ‚Grenzen setzen‘, ‚begrenzen‘) ist die Auffassung, dass alle – insbesondere auch zukünftige – Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind.[1] Die Gegenthese (Indeterminismus) vertritt, dass es bestimmte Ereignisse gibt, die nicht eindeutig durch Vorbedingungen determiniert, sondern indeterminiert (= unbestimmt) sind.
Q:

Probleme von Korrelativen Studien

A:
  • Keine Information bzgl. Kausalität (man weiß nicht welche Variable beeinflusst - Alkoholkonsum den Arbeitsplatzverlust oder umgekehrt)
  • Möglich: Umgekehrte Kausalität, Einfluss von Drittvariablen, self-selection bias

Q:

Self-selection bias

A:
Der Self-Selection Bias ist eine Verzerrung, die bei Non-Probability Samples auftreten kann, wenn eine Person selbst entscheiden kann, ob sie an einer Umfrage teilnimmt. Allerdings haben auch Meinungsforscher, die mit Probability Samples arbeiten, das Problem, dass die Umfrageteilnahme (zum Beispiel bei zufällig ausgewählten Teilnehmern am Telefon) häufig verweigert wird. Wenn sich die zur Teilnahme motivierten Personen in ihrer Meinung systematisch von der Zielpopulation unterscheiden, dann können Hochrechnungen für die Gesamtpopulation verzerrt sein. Dieses Problem kann durch entsprechende Gewichtungsverfahren reduziert werden.
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Q:

Drittvariable (Beispiel)

A:
Drittvariable - Eiskonsum(1) steigt, Mordrate(2) steigt - Drittvaliable Temperatur sorgt für den Effekt, Variable 1 und 2 haben nichts miteinander zu tun
Q:

Vorher-Nachher-Designs (Beispiel)

A:
Beispiele - politische Einstellung erheben vor regierungswechsel und nochmal danach - so kann man messen ob Regierungswechsel die politische Einstellung beeinflusst
Q:

Voraussetzung einer Randomisierung

A:
Um Randomisierung zu gewährleisten muss die Stichprobe groß genug sein: pro Gruppe muss es eine bestimmte Mindestanzahl an Probanden sein - nach Replikationskrise sind die Standarts deutlich gestiegen -> 2x2 Studie mind. 25 Personen pro Gruppe
Q:

Feldexperiment vs. Laborexperiment

A:
interne Validität niedriger als bei Laborexperiment, da mehr mögiche Störvairablen, allerdings höher als bei korrelativen Studien.
Externe Validität größer als bei Laborexperiment, da im Alltag gemessen
Q:

Quasiexperiment vs. Laborexperiment

A:
Es sind zwar korrelative Daten, aber es werden Effekte zwischen den Gruppen untersucht, deshalb Quasi-Experiment -> Korrelation wäre ob Leistung durch Förderprogramm beeinflußt wird (ob ein Zusammenhang besteht)
Q:

Zufällige Ziehung vs. zufällige Zuteilung  

A:
  • random allocation - bezeichnet die zufällige Zuweisung der Probanden zu unterschiedlichen Gruppen
  • random sampling - beschreibt hingegen die zufällige Ziehung der Probanden aus der Grundgesamtheit (Population), siehe auch Zufallsstichprobe
  • random assignment - meint die zufällige Zuweisung der Probanden auf unterschiedlichen Untersuchungsbedingungen (z. B. zur Kontroll- bzw. eine der Experimentalbedingungen). Gerade in Einzelfallstudien, bzw. Studien mit sehr kleinen Stichproben, werden die Versuchspersonen oft nicht Gruppen, sondern lediglich Versuchsbedingungen zugeordnet, da diese oft nur von einem Proband durchlaufen werden (z. B. in einem multiple baseline design).
Q:

Bekommt man in einem Gespräch Gelegenheit, seinem Ärger über jemanden Ausdruck zu geben, so

A:
a)           steigert sich der Ärger

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