Arbeits- Und Organisationspsychologie at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Arbeits- und Organisationspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Arbeits- und Organisationspsychologie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management zu.

TESTE DEIN WISSEN

Konzept des Rollenstresses nach Kahn (1978)

Intra-Rollen Konflikt

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TESTE DEIN WISSEN

Die Rollenanforderungen stehen in einem Konflikt zu den
Wertvorstellungen des Rolleninhabers.

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TESTE DEIN WISSEN

Job Characteristics Model

Kernmerkmale der Arbeit

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Variabilität („skill variety“): Ausmaß, in dem eine Tätigkeit eine Vielzahl verschiedener
Aktivitäten beinhaltet, welche verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten des Mitarbeiters
erfordern
▪ Ganzheitlichkeit der Aufgabe („task identity“): Ausmaß, in dem eine Tätigkeit die
Fertigstellung eines ganzen, identifizierbaren Produktes oder einer Dienstleistung
erfordert
▪ Bedeutung der Aufgabe („task significance“): Ausmaß, in dem die Tätigkeit einen
beträchtlichen Einfluss auf das Leben anderer hat
▪ Autonomie („autonomy“): Ausmaß, in dem die Tätigkeit Freiheit bei der Einteilung der
Arbeit und der Wahl der Vorgehensweise bietet
▪ Feedback durch die Tätigkeit („feedback from the job“): Ausmaß, in dem die Ausführung
der Tätigkeit selbst direkte und klare Informationen über die Leistung des Mitarbeiters
dabei gibt

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TESTE DEIN WISSEN

Dimensionen beruflicher Leistung (nach Schmitt et al., 2003)

Kontextbezogenes Verhalten, das das Arbeitsumfeld positiv beeinflusst:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Anstrengung
• Disziplin
• Teamarbeit
• Unterstützung von Kollegen
• Arbeitsengagement aus freien Stücken und ohne formale Extrabelohnung
• Kundenorientiertes Verhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsmotivation & Arbeitszufriedenheit

Reflexionsfragen zu Arbeitsmotivation & Arbeitszufriedenheit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Wie verläuft der Attributionsprozess?
- Wie beeinflussen nach Locke & Latham Ziele die Arbeitsmotivation?
- Wie lassen sich Facetten- und Prozessmodelle der Arbeitszufriedenheit unterscheiden?
- Ist jeder für seine Arbeitszufriedenheit selber verantwortlich, weil sie eine
Persönlichkeitsdisposition ist?

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TESTE DEIN WISSEN

Phasenmodell

Verändern (Change)

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TESTE DEIN WISSEN

Verändern (Change)
-viele sind aktiv
-viel Bewegung im System
-hohe Energiezufuhr für die
Veränderung des Systems
-parallele, z.T.
widersprüchliche Aktivitäten
-Unklarheit, Durcheinander
Phänomene:
-Polarisierung, pro und contra
Veränderung
-innere und äußere Aussteiger
-Eröffnung von Nebenkriegs-
schauplätzen
-Nachweisführung, dass das
Neue untauglich ist
-Dienst nach Vorschrift
-unklare Leistungsstandards,
Phantasie über geheime neue
Messlatten: „die Oberen
wissen mehr als sie sagen“

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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation von Berufen und ihren Anforderungen – O*Net

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TESTE DEIN WISSEN

- Das O*Net ist eine Datenbank, in der für mehr als 1000 Berufe Anforderungen,
Erfahrungen, Besonderheiten des Berufs etc. (s.u.) abgelegt sind.
- Die Datenbank wird seit Jahrzehnten von Arbeitsexperten empirisch weiterentwickelt.
- Besonders interessant ist die Klassifikation von Fähigkeiten.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionen der Erwerbsarbeit (nach Jahoda, 1981): Latente Funktionen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Durch die Erwerbsarbeit wird die Zeit strukturiert.
2. Die Erwerbsarbeit bedingt regelmäßige soziale Kontakte außerhalb der Kernfamilie und
bietet die Möglichkeit zu geteilten sozialen Erfahrungen.
3. Erwerbsarbeit schafft einen Bezug zu Zielen und Zwecken, die über die betroffene
Person selbst hinausreichen.
4. Erwerbsarbeit gibt Identität und Status. Erwerbstätige gehören meist zu einem Betrieb
und haben alleine schon deshalb eine soziale Identität: „Ah, Sie arbeiten im Altersheim!“.
5. Erwerbsarbeit sorgt für Aktivierung.

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TESTE DEIN WISSEN

Phasenmodell

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Labilisieren (Unfreeze)

Verändern (Change)

Stabilisieren (Freeze)

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TESTE DEIN WISSEN

Konzept des Rollenstresses nach Kahn (1978)

Inter-Rollen Konflikt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Realisierbar z.B. durch…

Ein Rolleninhaber muss verschiedene, miteinander unvereinbare
Rollen erfüllen.

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TESTE DEIN WISSEN

Ist Stress immer negativ?

Eustress

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TESTE DEIN WISSEN

Eustress = positiver Stress
Körperliche Reaktion/ Aktivierung auf Stressoren ist vorhanden, aber die Stressoren werden
nicht als bedrohlich sondern als Herausforderung empfunden.
Ermöglicht höhere Leistungen (vgl. Adrenalinstoß bei Wettkämpfen).

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TESTE DEIN WISSEN

Die sozioanalytische Theorie nach Hogan: drei Grundmotive

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Motive to get along - das Motiv nach Zuwendung und Beachtung
- Motive to go ahead - das Motiv nach Einfluss und Status in der Gruppe
- Motive to find meaning - das Motiv der Suche nach Sinn

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheitsförderung

Verhaltens-prävention

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TESTE DEIN WISSEN

- Einstellungsänderung
- Änderung von Copingstilen
- Änderung von
gesundheitsschädlichem
Verhalten
- Zeitmanagementtraining
- Entspannungstraining
- Rückenschule

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Arbeits- und Organisationspsychologie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Konzept des Rollenstresses nach Kahn (1978)

Intra-Rollen Konflikt

A:

Die Rollenanforderungen stehen in einem Konflikt zu den
Wertvorstellungen des Rolleninhabers.

Q:

Job Characteristics Model

Kernmerkmale der Arbeit

A:

▪ Variabilität („skill variety“): Ausmaß, in dem eine Tätigkeit eine Vielzahl verschiedener
Aktivitäten beinhaltet, welche verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten des Mitarbeiters
erfordern
▪ Ganzheitlichkeit der Aufgabe („task identity“): Ausmaß, in dem eine Tätigkeit die
Fertigstellung eines ganzen, identifizierbaren Produktes oder einer Dienstleistung
erfordert
▪ Bedeutung der Aufgabe („task significance“): Ausmaß, in dem die Tätigkeit einen
beträchtlichen Einfluss auf das Leben anderer hat
▪ Autonomie („autonomy“): Ausmaß, in dem die Tätigkeit Freiheit bei der Einteilung der
Arbeit und der Wahl der Vorgehensweise bietet
▪ Feedback durch die Tätigkeit („feedback from the job“): Ausmaß, in dem die Ausführung
der Tätigkeit selbst direkte und klare Informationen über die Leistung des Mitarbeiters
dabei gibt

Q:

Dimensionen beruflicher Leistung (nach Schmitt et al., 2003)

Kontextbezogenes Verhalten, das das Arbeitsumfeld positiv beeinflusst:

A:

• Anstrengung
• Disziplin
• Teamarbeit
• Unterstützung von Kollegen
• Arbeitsengagement aus freien Stücken und ohne formale Extrabelohnung
• Kundenorientiertes Verhalten

Q:

Arbeitsmotivation & Arbeitszufriedenheit

Reflexionsfragen zu Arbeitsmotivation & Arbeitszufriedenheit

A:

- Wie verläuft der Attributionsprozess?
- Wie beeinflussen nach Locke & Latham Ziele die Arbeitsmotivation?
- Wie lassen sich Facetten- und Prozessmodelle der Arbeitszufriedenheit unterscheiden?
- Ist jeder für seine Arbeitszufriedenheit selber verantwortlich, weil sie eine
Persönlichkeitsdisposition ist?

Q:

Phasenmodell

Verändern (Change)

A:

Verändern (Change)
-viele sind aktiv
-viel Bewegung im System
-hohe Energiezufuhr für die
Veränderung des Systems
-parallele, z.T.
widersprüchliche Aktivitäten
-Unklarheit, Durcheinander
Phänomene:
-Polarisierung, pro und contra
Veränderung
-innere und äußere Aussteiger
-Eröffnung von Nebenkriegs-
schauplätzen
-Nachweisführung, dass das
Neue untauglich ist
-Dienst nach Vorschrift
-unklare Leistungsstandards,
Phantasie über geheime neue
Messlatten: „die Oberen
wissen mehr als sie sagen“

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Q:

Klassifikation von Berufen und ihren Anforderungen – O*Net

A:

- Das O*Net ist eine Datenbank, in der für mehr als 1000 Berufe Anforderungen,
Erfahrungen, Besonderheiten des Berufs etc. (s.u.) abgelegt sind.
- Die Datenbank wird seit Jahrzehnten von Arbeitsexperten empirisch weiterentwickelt.
- Besonders interessant ist die Klassifikation von Fähigkeiten.

Q:

Funktionen der Erwerbsarbeit (nach Jahoda, 1981): Latente Funktionen

A:

1. Durch die Erwerbsarbeit wird die Zeit strukturiert.
2. Die Erwerbsarbeit bedingt regelmäßige soziale Kontakte außerhalb der Kernfamilie und
bietet die Möglichkeit zu geteilten sozialen Erfahrungen.
3. Erwerbsarbeit schafft einen Bezug zu Zielen und Zwecken, die über die betroffene
Person selbst hinausreichen.
4. Erwerbsarbeit gibt Identität und Status. Erwerbstätige gehören meist zu einem Betrieb
und haben alleine schon deshalb eine soziale Identität: „Ah, Sie arbeiten im Altersheim!“.
5. Erwerbsarbeit sorgt für Aktivierung.

Q:

Phasenmodell

A:

Labilisieren (Unfreeze)

Verändern (Change)

Stabilisieren (Freeze)

Q:

Konzept des Rollenstresses nach Kahn (1978)

Inter-Rollen Konflikt

A:

Realisierbar z.B. durch…

Ein Rolleninhaber muss verschiedene, miteinander unvereinbare
Rollen erfüllen.

Q:

Ist Stress immer negativ?

Eustress

A:

Eustress = positiver Stress
Körperliche Reaktion/ Aktivierung auf Stressoren ist vorhanden, aber die Stressoren werden
nicht als bedrohlich sondern als Herausforderung empfunden.
Ermöglicht höhere Leistungen (vgl. Adrenalinstoß bei Wettkämpfen).

Q:

Die sozioanalytische Theorie nach Hogan: drei Grundmotive

A:

- Motive to get along - das Motiv nach Zuwendung und Beachtung
- Motive to go ahead - das Motiv nach Einfluss und Status in der Gruppe
- Motive to find meaning - das Motiv der Suche nach Sinn

Q:

Gesundheitsförderung

Verhaltens-prävention

A:

- Einstellungsänderung
- Änderung von Copingstilen
- Änderung von
gesundheitsschädlichem
Verhalten
- Zeitmanagementtraining
- Entspannungstraining
- Rückenschule

Arbeits- und Organisationspsychologie

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