Allgemeine & Biopsychologie at FOM Hochschule Für Oekonomie & Management | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeine & Biopsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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TESTE DEIN WISSEN

Transduktion: Was sind die drei grundliegenden Schritte für alle sensorischen Systeme?

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TESTE DEIN WISSEN

aufnehmen der sensorischen Informationen, oft über spezielle Rezeptoren

umwandeln der Reize in neuronale Impulse

überbringen dieser neuronalen Informationen an unser Gehirn

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TESTE DEIN WISSEN

Wie lautet Freud´s Vorstellung zum Bewusstsein?

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TESTE DEIN WISSEN

Ich: meist bewusst, vermittelt zwischen Es und Über-ich (Bewusst) (Spitze des Eisbergs)


Über-ich: internalisierte Normen (vorbewusst > nicht bewusst, aber dem Bewusstsein zugänglich) (nahe zum ich, leicht unter dem Wasser)


Es: unbewusste psychische Energie (unter dem Wasser)

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Neglekt-Phänomen?

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TESTE DEIN WISSEN

Aufmerksamkeitsstörungen die bei Hirnschädigungen im parietalen Kortex (v. a. rechts) zustande kommen.

Dabei neigen Neglekt-Patienten dazu Objekte auf der gegenüberliegenden Seite zu ignorieren, essen im Extremfall nur von einer Seite des Tellers oder rasieren sich nur einen Teil des Gesichts. 

Extinktion (Löschung): 


  • Objekte im nichtgeschädigten Halbfeld verhindern die Wahrnehmung gleicher Objekte im geschädigten Feld.


  • Störung geht häufig mit Defiziten in der Raumorientierung und–wahrnehmung einher.


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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Empfindung

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TESTE DEIN WISSEN

Empfangen von Reizen aus unserer Umwelt über unsere Sinnesrezeptoren und unser Nervensystem

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Fovea?

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TESTE DEIN WISSEN

Bereich des schärfsten Sehens auf der Retina

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Aufgabe der Iris?

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TESTE DEIN WISSEN

Regelung einfallender Lichtmenge (wie die Blende einer Kamera)

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TESTE DEIN WISSEN

Können alle drei Funktionen der Aufmerksamkeit gleichzeitig aktiv sein?

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TESTE DEIN WISSEN

Ja, sie können sich allerdings auch z. B. bei Doppelaufgaben stören. Es ist zwischen visueller und auditiver Aufmerksamkeit zu unterscheiden, da sie nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Treismans Merkmals-Integrations-Theorie


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TESTE DEIN WISSEN


  • ▪  Visuelle Suche erfolgt über Vergleich von Merkmalskarten

  • ▪  Für verschiedene Merkmale gibt es separate Karten (z.B. schwarz, weiß, senkrecht...)


  • ▪  alle Merkmalskarten sind mit einer Hauptkarte der Positionen verbunden

  • ▪  alle aktiven Merkmale werden zu einer Gesamtrepräsentation zusammengefügt


  • ▪  Positionssuche:
    Auf der Hauptkarte richtet sich die Aufmerksamkeit auf eine Position, dort werden Merkmale identifiziert

  • ▪  Merkmalssuche:
    Es wird eine Merkmalskarte aktiviert und in der Hauptkarte die Positionen ermittelt.


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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen drei Funktionien besteht die Aufmerksamkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

Planen & Kontrollieren, Selegieren und Überwachen

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie der frühen Auswahl nach Broadbent

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TESTE DEIN WISSEN

Auf der Basis weniger Reizmerkmale werden Reize ausgewählt. Die Reizverarbeitung erfolgt erst nach der Auswahl. Unbeachtete Merkmale werden sehr früh aus dem System herausgefiltert (alles-oder-nichts)

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der seriellen Suche?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Suche dauert länger als beim Pop-Out-Effekt, da das gesuchte Objekt über mehr als ein Merkmal verfügt (z. B. "suche einen senkrechten schwarzen Balken". Aufmerksamkeit ist gefordert und die attentive Verarbeitung findet statt. Suchzeit steigt mit der Anzahl der Distraktoren = serielle Suche

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Experimente hat Cherry durchgeführt?

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TESTE DEIN WISSEN

Dichotisches Hören, Cocktailpartyphänomen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine & Biopsychologie Kurs an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Transduktion: Was sind die drei grundliegenden Schritte für alle sensorischen Systeme?

A:

aufnehmen der sensorischen Informationen, oft über spezielle Rezeptoren

umwandeln der Reize in neuronale Impulse

überbringen dieser neuronalen Informationen an unser Gehirn

Q:

Wie lautet Freud´s Vorstellung zum Bewusstsein?

A:

Ich: meist bewusst, vermittelt zwischen Es und Über-ich (Bewusst) (Spitze des Eisbergs)


Über-ich: internalisierte Normen (vorbewusst > nicht bewusst, aber dem Bewusstsein zugänglich) (nahe zum ich, leicht unter dem Wasser)


Es: unbewusste psychische Energie (unter dem Wasser)

Q:

Was versteht man unter dem Neglekt-Phänomen?

A:

Aufmerksamkeitsstörungen die bei Hirnschädigungen im parietalen Kortex (v. a. rechts) zustande kommen.

Dabei neigen Neglekt-Patienten dazu Objekte auf der gegenüberliegenden Seite zu ignorieren, essen im Extremfall nur von einer Seite des Tellers oder rasieren sich nur einen Teil des Gesichts. 

Extinktion (Löschung): 


  • Objekte im nichtgeschädigten Halbfeld verhindern die Wahrnehmung gleicher Objekte im geschädigten Feld.


  • Störung geht häufig mit Defiziten in der Raumorientierung und–wahrnehmung einher.


Q:

Definiere Empfindung

A:

Empfangen von Reizen aus unserer Umwelt über unsere Sinnesrezeptoren und unser Nervensystem

Q:

Was ist die Fovea?

A:

Bereich des schärfsten Sehens auf der Retina

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Q:

Was ist die Aufgabe der Iris?

A:

Regelung einfallender Lichtmenge (wie die Blende einer Kamera)

Q:

Können alle drei Funktionen der Aufmerksamkeit gleichzeitig aktiv sein?

A:

Ja, sie können sich allerdings auch z. B. bei Doppelaufgaben stören. Es ist zwischen visueller und auditiver Aufmerksamkeit zu unterscheiden, da sie nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.

Q:

Treismans Merkmals-Integrations-Theorie


A:


  • ▪  Visuelle Suche erfolgt über Vergleich von Merkmalskarten

  • ▪  Für verschiedene Merkmale gibt es separate Karten (z.B. schwarz, weiß, senkrecht...)


  • ▪  alle Merkmalskarten sind mit einer Hauptkarte der Positionen verbunden

  • ▪  alle aktiven Merkmale werden zu einer Gesamtrepräsentation zusammengefügt


  • ▪  Positionssuche:
    Auf der Hauptkarte richtet sich die Aufmerksamkeit auf eine Position, dort werden Merkmale identifiziert

  • ▪  Merkmalssuche:
    Es wird eine Merkmalskarte aktiviert und in der Hauptkarte die Positionen ermittelt.


Q:

Aus welchen drei Funktionien besteht die Aufmerksamkeit?

A:

Planen & Kontrollieren, Selegieren und Überwachen

Q:

Theorie der frühen Auswahl nach Broadbent

A:

Auf der Basis weniger Reizmerkmale werden Reize ausgewählt. Die Reizverarbeitung erfolgt erst nach der Auswahl. Unbeachtete Merkmale werden sehr früh aus dem System herausgefiltert (alles-oder-nichts)

Q:

Was versteht man unter der seriellen Suche?

A:

Die Suche dauert länger als beim Pop-Out-Effekt, da das gesuchte Objekt über mehr als ein Merkmal verfügt (z. B. "suche einen senkrechten schwarzen Balken". Aufmerksamkeit ist gefordert und die attentive Verarbeitung findet statt. Suchzeit steigt mit der Anzahl der Distraktoren = serielle Suche

Q:

Welche Experimente hat Cherry durchgeführt?

A:

Dichotisches Hören, Cocktailpartyphänomen

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