Wirtschaftskommunikation 2 - Deutsch at FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wirtschaftskommunikation 2 - Deutsch an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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TESTE DEIN WISSEN

3. Axiom von Paul Watzlawick - erklären

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TESTE DEIN WISSEN

3. «Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.»

Einfach gesagt: Kommunikation beruht auf einem Wechselspiel aus Aktion und Reaktion (Interaktion) – Dies führt zu einer STRUKTUR -> Ursache Wirkungsprinzip.


Kommunikation besteht immer aus einer Ursache, dem Reiz, und ihrer Wirkung. Jemand tut etwas, das Gegenüber reagiert darauf. Das kann auch eskalieren und zu einem Hin und Her von gegenseitigen Vorwürfen werden

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmungsfehler: Pinocchioeffekt

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Beim Lügen setzt der Körper unter anderem Hormone frei, die den Blutfluss in der Nase verstärken. Sie schwillt an und wächst um ­Millimeterbruchteile.


Massnahme: Die vermeintliche Wirkung wird zur Ursache! 

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TESTE DEIN WISSEN

NLP Wahrnehmungstypen

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TESTE DEIN WISSEN

Die meisten Menschen haben nicht alle Sinnesdimensionen gleichmässig „erobert“. Im Gegenteil, viele haben sich unbewusst auf nur ein oder vielleicht zwei Sinnessysteme spezialisiert, die Sensibilität der übrigen Systeme ist nur wenig ausgebildet. Dies führt nicht selten zu Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Menschen, besonders dann, wenn das Gegenüber sich auf ein anderes System spezialisiert hat.


Anhand ihrer bevorzugten Kodierung in einem Sinnessystem lassen sich drei Prototypen unterscheiden: 

  1. Der Visuelle 
  2. Die Auditive
  3. Der Kinästhetiker 


Kriterien zur Diagnose der drei Wahrnehmungstypen auf drei Ebenen:

  1. Allgemeine Kennzeichen
  2. Sinnliche Sprache 
  3. Modell der Augenbewegungen
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TESTE DEIN WISSEN

Modell Badura: Syntaktik

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Syntaktik geht es um die richtige Verwendung sprachlicher Zeichen (Wörter) nach
grammatikalischen Regeln (das, was wir in der Grundschule in deutscher Grammatik über Satzbau,
Wortarten etc. gelernt haben).
„Es liegen 5 cm Schnee.“ ist ein grammatikalisch richtig formulierter Satz. Falsch wäre bspw. „Liegen es
Schnee 5 cm“.
Um eine Nachricht zu verstehen, muss die Sprache, in der sie verschlüsselt wird, bekannt sein.

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TESTE DEIN WISSEN

NLP - sinnliche Intelligenz 

Aufzählen der 5 Sinne

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TESTE DEIN WISSEN

Denken ist das Kombinieren von gespeicherten Sinneseindrücken. Je mehr und je strukturierter diese gespeichert sind, umso „intelligenter“ ist unser Denken. Und je intelligenter unser Denken umso besser unsere Selbstwahrnehmung...


Die 5 Sinne:

  1. visuell
  2. kinästhetisch
  3. akustisch
  4. olfaktorisch
  5. gustatorisch
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TESTE DEIN WISSEN

Modell Badura: Pragmatik

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TESTE DEIN WISSEN

Die Pragmatik legt das Augenmerk auf die Funktion der sprachlichen Zeichen (Wörter), d. h. auf die Absicht, die mit einer bestimmten Nachricht verbunden ist. Um die Nachricht zu verstehen, muss diese Absicht erschlossen werden können.
Je nachdem, welche Absicht man hinter der Nachricht „Es liegen 5 cm Schnee.“ vermutet, kann man sich zu vorsichtigem Fahren veranlasst fühlen, antworten, dass man Schnee auch schön findet, dass man auch friert usw.

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TESTE DEIN WISSEN

Ver- und Entschlüsselung sprachlicher Kommunikation (Badura)

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TESTE DEIN WISSEN

Im Gebrauch der Sprache und im Verstehen können drei Komponenten unterschieden werden: Syntaktik, Semantik und Pragmatik.

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TESTE DEIN WISSEN

Modell Sozialkompetenz: Kommunikative Kompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung: Beherrschung der Regeln zur Wort- und Schriftkommunikation. Mit der Optimierung lernt man,
interaktionsschädigende Gesprächsmuster zu vermeiden, erwirbt Zuhörtechniken, erweitert seine Fähigkeit, selbstbewusst die eigene Position zu vertreten usw. 


Merke: Enge Verknüpfung mit der körpersprachlichen Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit. Ausschliesslich gut ausgebildete kommunikative Kompetenz äussert sich in „technokratischem“ Denken und Sprechen, das auf Fakten und Logik insistiert.
Indikatoren:

  • Bringen Aussagen auf den Punkt
  • Kurz, Adressatengerecht
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TESTE DEIN WISSEN

Transaktionsanalyse: 3 Ich-Zustände

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Das Eltern-ICH (EL)
  2. Erwachsenen-ICH (ER)
  3. Kind-ICH (K)
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TESTE DEIN WISSEN

Modell: Schulz von Thun 

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TESTE DEIN WISSEN

Schulz von Thun zerlegt eine Nachricht in vier Teile: den Sachinhalt, die Beziehung, den Apell und die Selbstoffenbarung.
In einem Gespräch übermitteln wir als Sendender nebst der Information (Sachinformation)/ den Signalen auch etwas über uns (Selbstoffenbarung), etwas über die Beziehung zum Kommunikationspartner und wir verfolgen einen Zweck (Appell).
Der Empfänger der Botschaft hört die Nachricht mit den 4 Ohren, falls er sich dessen bewusst ist, und der Sender versendet die Botschaft mit einen der genannten «Zungen».


Sachohr - ICH: Was ist der sachliche Inhalt der Botschaft
Beziehungsohr - DU: Was für eine Beziehung hat der Sender zum Empfänger
Appellohr: Was will der Sender vom Empfänger? – Welche taten?
Selbstoffenbarungsohr: Was sagt der Sender über sich selbst mit der Botschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

Modell Badura: Semantik

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TESTE DEIN WISSEN

Die Semantik legt das Augenmerk auf die Bedeutung der sprachlichen Zeichen (Wörter). Eine syntaktisch richtig formulierte Botschaft kann zwar grundsätzlich verstanden werden, muss jedoch noch keinen Sinn machen. Sie hören jemandem zu, der einen Monolog über ein Ihnen fremdes Thema hält – Sie verstehen zwar die Sprache, jedoch nicht die eigentliche Bedeutung des Monologs. Sie können ihm keine Bedeutung entnehmen, Sie verstehen nicht, was die Nachricht ausdrückt, können ihr keine Informationen entnehmen. Es sagt Ihnen nichts.
Den Satz „Es liegen 5 cm Schnee.“ können Sie auch semantisch verstehen, er bedeutet, dass es geschneit hat und jetzt der Boden mit einer 5 cm hohen Decke kristallisierten Wassers bedeckt ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Gesprächsführung: Einstieg in ein Gespräch (pacing)

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TESTE DEIN WISSEN

Pacing ist eine vertrauensbildende Massnahme, mit der unnötige Reibereien auf Beziehungsebene vermieden und ein angenehmes Klima der Kooperation erzeugt wird. 

Pacing wird angewendet, um einen guten Rapport zu erlangen und eine positive Beziehungsebene zu erzeugen, indem wir uns: 

  • in die Realität des Anderen einfühlen (wo steht er gerade)
  • dem Anderen ähnlich werden (nachfühlen)
  • den Anderen spiegeln die Körpersprache abgleichen 
  • aktiv zuhören


Antipacing: alles was deine Umwelt toll findet, interessiert dich nicht und du bringst dies auch zum Ausdruck


Totales Pacing: Du gehst so auf deine Umwelt ein, dass du letztlich alles was z.B. dein Partner/deine Partnerin tut kopierst. (kleine Kinder können totales Pacing perfekt!)

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Q:

3. Axiom von Paul Watzlawick - erklären

A:

3. «Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.»

Einfach gesagt: Kommunikation beruht auf einem Wechselspiel aus Aktion und Reaktion (Interaktion) – Dies führt zu einer STRUKTUR -> Ursache Wirkungsprinzip.


Kommunikation besteht immer aus einer Ursache, dem Reiz, und ihrer Wirkung. Jemand tut etwas, das Gegenüber reagiert darauf. Das kann auch eskalieren und zu einem Hin und Her von gegenseitigen Vorwürfen werden

Q:

Wahrnehmungsfehler: Pinocchioeffekt

A:

Definition: Beim Lügen setzt der Körper unter anderem Hormone frei, die den Blutfluss in der Nase verstärken. Sie schwillt an und wächst um ­Millimeterbruchteile.


Massnahme: Die vermeintliche Wirkung wird zur Ursache! 

Q:

NLP Wahrnehmungstypen

A:

Die meisten Menschen haben nicht alle Sinnesdimensionen gleichmässig „erobert“. Im Gegenteil, viele haben sich unbewusst auf nur ein oder vielleicht zwei Sinnessysteme spezialisiert, die Sensibilität der übrigen Systeme ist nur wenig ausgebildet. Dies führt nicht selten zu Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen Menschen, besonders dann, wenn das Gegenüber sich auf ein anderes System spezialisiert hat.


Anhand ihrer bevorzugten Kodierung in einem Sinnessystem lassen sich drei Prototypen unterscheiden: 

  1. Der Visuelle 
  2. Die Auditive
  3. Der Kinästhetiker 


Kriterien zur Diagnose der drei Wahrnehmungstypen auf drei Ebenen:

  1. Allgemeine Kennzeichen
  2. Sinnliche Sprache 
  3. Modell der Augenbewegungen
Q:

Modell Badura: Syntaktik

A:

Bei der Syntaktik geht es um die richtige Verwendung sprachlicher Zeichen (Wörter) nach
grammatikalischen Regeln (das, was wir in der Grundschule in deutscher Grammatik über Satzbau,
Wortarten etc. gelernt haben).
„Es liegen 5 cm Schnee.“ ist ein grammatikalisch richtig formulierter Satz. Falsch wäre bspw. „Liegen es
Schnee 5 cm“.
Um eine Nachricht zu verstehen, muss die Sprache, in der sie verschlüsselt wird, bekannt sein.

Q:

NLP - sinnliche Intelligenz 

Aufzählen der 5 Sinne

A:

Denken ist das Kombinieren von gespeicherten Sinneseindrücken. Je mehr und je strukturierter diese gespeichert sind, umso „intelligenter“ ist unser Denken. Und je intelligenter unser Denken umso besser unsere Selbstwahrnehmung...


Die 5 Sinne:

  1. visuell
  2. kinästhetisch
  3. akustisch
  4. olfaktorisch
  5. gustatorisch
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Q:

Modell Badura: Pragmatik

A:

Die Pragmatik legt das Augenmerk auf die Funktion der sprachlichen Zeichen (Wörter), d. h. auf die Absicht, die mit einer bestimmten Nachricht verbunden ist. Um die Nachricht zu verstehen, muss diese Absicht erschlossen werden können.
Je nachdem, welche Absicht man hinter der Nachricht „Es liegen 5 cm Schnee.“ vermutet, kann man sich zu vorsichtigem Fahren veranlasst fühlen, antworten, dass man Schnee auch schön findet, dass man auch friert usw.

Q:

Ver- und Entschlüsselung sprachlicher Kommunikation (Badura)

A:

Im Gebrauch der Sprache und im Verstehen können drei Komponenten unterschieden werden: Syntaktik, Semantik und Pragmatik.

Q:

Modell Sozialkompetenz: Kommunikative Kompetenz

A:

Beschreibung: Beherrschung der Regeln zur Wort- und Schriftkommunikation. Mit der Optimierung lernt man,
interaktionsschädigende Gesprächsmuster zu vermeiden, erwirbt Zuhörtechniken, erweitert seine Fähigkeit, selbstbewusst die eigene Position zu vertreten usw. 


Merke: Enge Verknüpfung mit der körpersprachlichen Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit. Ausschliesslich gut ausgebildete kommunikative Kompetenz äussert sich in „technokratischem“ Denken und Sprechen, das auf Fakten und Logik insistiert.
Indikatoren:

  • Bringen Aussagen auf den Punkt
  • Kurz, Adressatengerecht
Q:

Transaktionsanalyse: 3 Ich-Zustände

A:
  1. Das Eltern-ICH (EL)
  2. Erwachsenen-ICH (ER)
  3. Kind-ICH (K)
Q:

Modell: Schulz von Thun 

A:

Schulz von Thun zerlegt eine Nachricht in vier Teile: den Sachinhalt, die Beziehung, den Apell und die Selbstoffenbarung.
In einem Gespräch übermitteln wir als Sendender nebst der Information (Sachinformation)/ den Signalen auch etwas über uns (Selbstoffenbarung), etwas über die Beziehung zum Kommunikationspartner und wir verfolgen einen Zweck (Appell).
Der Empfänger der Botschaft hört die Nachricht mit den 4 Ohren, falls er sich dessen bewusst ist, und der Sender versendet die Botschaft mit einen der genannten «Zungen».


Sachohr - ICH: Was ist der sachliche Inhalt der Botschaft
Beziehungsohr - DU: Was für eine Beziehung hat der Sender zum Empfänger
Appellohr: Was will der Sender vom Empfänger? – Welche taten?
Selbstoffenbarungsohr: Was sagt der Sender über sich selbst mit der Botschaft?

Q:

Modell Badura: Semantik

A:

Die Semantik legt das Augenmerk auf die Bedeutung der sprachlichen Zeichen (Wörter). Eine syntaktisch richtig formulierte Botschaft kann zwar grundsätzlich verstanden werden, muss jedoch noch keinen Sinn machen. Sie hören jemandem zu, der einen Monolog über ein Ihnen fremdes Thema hält – Sie verstehen zwar die Sprache, jedoch nicht die eigentliche Bedeutung des Monologs. Sie können ihm keine Bedeutung entnehmen, Sie verstehen nicht, was die Nachricht ausdrückt, können ihr keine Informationen entnehmen. Es sagt Ihnen nichts.
Den Satz „Es liegen 5 cm Schnee.“ können Sie auch semantisch verstehen, er bedeutet, dass es geschneit hat und jetzt der Boden mit einer 5 cm hohen Decke kristallisierten Wassers bedeckt ist.

Q:

Gesprächsführung: Einstieg in ein Gespräch (pacing)

A:

Pacing ist eine vertrauensbildende Massnahme, mit der unnötige Reibereien auf Beziehungsebene vermieden und ein angenehmes Klima der Kooperation erzeugt wird. 

Pacing wird angewendet, um einen guten Rapport zu erlangen und eine positive Beziehungsebene zu erzeugen, indem wir uns: 

  • in die Realität des Anderen einfühlen (wo steht er gerade)
  • dem Anderen ähnlich werden (nachfühlen)
  • den Anderen spiegeln die Körpersprache abgleichen 
  • aktiv zuhören


Antipacing: alles was deine Umwelt toll findet, interessiert dich nicht und du bringst dies auch zum Ausdruck


Totales Pacing: Du gehst so auf deine Umwelt ein, dass du letztlich alles was z.B. dein Partner/deine Partnerin tut kopierst. (kleine Kinder können totales Pacing perfekt!)

Wirtschaftskommunikation 2 - Deutsch

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