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Lernmaterialien für Psychopathologie an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Psychopathologie Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologie Drogenkonsum (LP)

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TESTE DEIN WISSEN

LP: 10% Verlauf Drogenabhängigkeit oftmals chronisch oder rezidivierend, Schwerer Drogenmissbrauch und Abhängigkeit bei Männern rund 2-3 mal häufiger. 

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptunterschied ICD-11 und DSM-5

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TESTE DEIN WISSEN

DSM ist präziser, hat genauere diagnostische Kriterien und stärkere Operationalisierung, darum wird in der Forschung weltweit mit DSM-Klassifikation gearbeitet.


In der klinischen Praxis wird aber mehrheitlich ICD angewandt.

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Wichtige Risikofaktoren Depression

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Weibliches Geschlecht
  2. Neurozitismus
  3. Missbrauch und Schikane während Kindheit/Jugend
  4. Traumatische und belastende Lebensereignisse
  5. Tiefer sozioökonomischer Status und Armut
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TESTE DEIN WISSEN

Behandlung manische Episode und Bipolare Störung

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TESTE DEIN WISSEN

Medikamentös: Lithium und andere Stimmungsstabilisatoren, immer häufiger Neuroleptika in Kombination mit Antidepressiva.


Psychtherapeutisch: Ist nur als Ergänzung gedacht und bisher unzureichend wissenschaftlich untersucht.

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TESTE DEIN WISSEN

Syndrom

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppe von häufig zusammen auftretenden Symptomen, welche zusammen eine übergeordnete Einheit bilden (z.B Depressivität)

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TESTE DEIN WISSEN

Antidepressive Behandlungnen nicht medikamentös

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TESTE DEIN WISSEN

Psychosomatische und psychosoziale Behandlung bei leichte Depression erste Wahl!

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Prävalenzschätzungen

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TESTE DEIN WISSEN

Klassische epidemiologische Studien schätzen die Lebenszeit Prävalenz retrospektiv ein -> Patienten müssen sich Jahre zurück erinnern, ob jemals eine entsprechende Störung vorlag.


Prospektive epidemiologische Studien schätzen die Lebenszeit Prävalenz, indem sie eine Kohorte über Jahre hinweg mehrfach erheben und die kumulative Inzidenz aufaddieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Prävalenz

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TESTE DEIN WISSEN

Anteil der Personen in einer Population, welche zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitspanne eine spezifische Störung hat (Punkt-Prävalenz, Lebenszeit Prävalenz, 12Monats Prävalenz)

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TESTE DEIN WISSEN

Nosologie

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TESTE DEIN WISSEN

Lehre der Erscheinungsform und der Klassifikation von Krankheiten. 

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TESTE DEIN WISSEN

Ätiologie

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TESTE DEIN WISSEN

Ursache einer Krankheit

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TESTE DEIN WISSEN

Diagnose

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TESTE DEIN WISSEN

Feststellung und Bestimmung einer Krankheit durch einen Kliniker aufgrund vordefinierten Symptomen, Syndromen und formalen Verlaufs- und Belastungskriterien.

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TESTE DEIN WISSEN

Symptom

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TESTE DEIN WISSEN

Krankheitszeichen d.h. kleinste psychopathologische Einheit (z.B. Traurigkeit, Antriebsarmut etc.)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychopathologie Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Epidemiologie Drogenkonsum (LP)

A:

LP: 10% Verlauf Drogenabhängigkeit oftmals chronisch oder rezidivierend, Schwerer Drogenmissbrauch und Abhängigkeit bei Männern rund 2-3 mal häufiger. 

Q:

Hauptunterschied ICD-11 und DSM-5

A:

DSM ist präziser, hat genauere diagnostische Kriterien und stärkere Operationalisierung, darum wird in der Forschung weltweit mit DSM-Klassifikation gearbeitet.


In der klinischen Praxis wird aber mehrheitlich ICD angewandt.

Q:

Wichtige Risikofaktoren Depression

A:
  1. Weibliches Geschlecht
  2. Neurozitismus
  3. Missbrauch und Schikane während Kindheit/Jugend
  4. Traumatische und belastende Lebensereignisse
  5. Tiefer sozioökonomischer Status und Armut
Q:

Behandlung manische Episode und Bipolare Störung

A:

Medikamentös: Lithium und andere Stimmungsstabilisatoren, immer häufiger Neuroleptika in Kombination mit Antidepressiva.


Psychtherapeutisch: Ist nur als Ergänzung gedacht und bisher unzureichend wissenschaftlich untersucht.

Q:

Syndrom

A:

Gruppe von häufig zusammen auftretenden Symptomen, welche zusammen eine übergeordnete Einheit bilden (z.B Depressivität)

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Q:

Antidepressive Behandlungnen nicht medikamentös

A:

Psychosomatische und psychosoziale Behandlung bei leichte Depression erste Wahl!

Q:

Prävalenzschätzungen

A:

Klassische epidemiologische Studien schätzen die Lebenszeit Prävalenz retrospektiv ein -> Patienten müssen sich Jahre zurück erinnern, ob jemals eine entsprechende Störung vorlag.


Prospektive epidemiologische Studien schätzen die Lebenszeit Prävalenz, indem sie eine Kohorte über Jahre hinweg mehrfach erheben und die kumulative Inzidenz aufaddieren.

Q:

Prävalenz

A:

Anteil der Personen in einer Population, welche zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Zeitspanne eine spezifische Störung hat (Punkt-Prävalenz, Lebenszeit Prävalenz, 12Monats Prävalenz)

Q:

Nosologie

A:

Lehre der Erscheinungsform und der Klassifikation von Krankheiten. 

Q:

Ätiologie

A:

Ursache einer Krankheit

Q:

Diagnose

A:

Feststellung und Bestimmung einer Krankheit durch einen Kliniker aufgrund vordefinierten Symptomen, Syndromen und formalen Verlaufs- und Belastungskriterien.

Q:

Symptom

A:

Krankheitszeichen d.h. kleinste psychopathologische Einheit (z.B. Traurigkeit, Antriebsarmut etc.)

Psychopathologie

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