Labororganisation Und Sicherheit at FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Labororganisation und Sicherheit an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind betroffene Bereiche der Stufenabhängigen Sicherheitsmassnahmen?

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TESTE DEIN WISSEN

• Forschungs- und Entwicklungslabors

• Diagnostiklabors

• Anzuchträume und Gewächshäuser

• Tieranlagen

• Produktionsanlagen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Agenzien?

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TESTE DEIN WISSEN

Mikroorganismen, einschliesslich genetisch veränderter Mikroorganismen, Zellkulturen (...), die Infektione n, Allergien oder toxische Wirkungen hervorrufen können. Mikroorganismen sind: Bakterien, Algen, Pilze, Protozoen, Viren.

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Was bedeuten diese Sicherheitsstufen im Labor?

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TESTE DEIN WISSEN

Für alle Sicherheitsstufen (1-4):

Einhaltung der allgemeinen Sicherheitsmassnahmen

nach internationalen Richtlinien (Gute mikrobiologische Technik, GMT)

•Seit 1999: gemäss Einschliessungsverordnung (ESV) und

Arbeitnehmerschutzverordnung (SAMV)

•WHO Laboratory Biosafety Manual

•Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories (BMBL), US

Department of Health and Human Service

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist HEPA und ULPA?

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TESTE DEIN WISSEN

HEPA Filter: High Efficiency Particulate Air filter

HEPA‐Filter der Klasse H14 haben ein Rückhaltevermögen für

Partikelgrössen um 0,3 μmvon mindestens 99,995 %


Ultra Low Penetration Air (filter)



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TESTE DEIN WISSEN

Welche rechtliche Grundlagen und welches Vorgehen kann ich in meiner Position befolgen und übernehmen wenn ich an einem Projekt beteiligt bin?

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TESTE DEIN WISSEN

https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biotechnologie

/biotechnologie‐‐rechtliche‐grundlagen/gesetze‐verordnungen.html


Gesetze und Verordnungen 

-> Einschliessungsverordnung


Ergänzende Gesetze und Verordnungen

-> Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer/innen vor Gefährdung durch Mikroorganismen

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TESTE DEIN WISSEN

Tätigkeiten werden wie folgt für Klassen gemeldet und bewiligt:

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TESTE DEIN WISSEN

Für alle Tätigkeiten:

Verantwortliche Person, Institution, Beschreibung der Tätigkeit,

Risikobewertung

Für Tätigkeiten der Klasse 2, 3 und 4:

Volumenangaben für Flüssigkulturen

Für gentechnisch veränderte Organismen: Spender und Empfänger, Vektoren

Für Tätigkeiten der Klasse 3 und 4:

Sicherstellung der Haftpflicht (20 Mio CHF).

Kurzbericht gemäss Störfallverordnung (Verordnung über den Schutz vor Störfällen) "Muss bewilligt werden"

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Übertragungswege gib es?

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TESTE DEIN WISSEN

•Verletzung (Klingen, Glassplitter, Pasteurpipetten aus Glas etc.)

•Kontakt (Staub, kontaminierte Oberfläche von Geräten)

•Injektion (Injektionsnadeln!)

•Inhalation (Einatmen von Staub/Aerosolen)

•Ingestion (Aufnahme mit Nahrungsmitteln, Verschlucken vonSpeichel)

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Laborbedingte Infektionen die stattgefunden haben.

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TESTE DEIN WISSEN

•Verschiedene Laborinfektionen in China bei Arbeiten mit SARS(2003‐2004)•Forscherin hat sich in Russland mit Ebola (Mai 2004) infiziert•Universität in Boston: drei Infektionen mit Francisellatularensis (2004)•Freisetzung von Polioviren in Indien (2004) wobei 6 Personen anPolio erkrankten

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Bakterien und Vieren die zur Risikogruppe 2 gehören:

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TESTE DEIN WISSEN

• Clostridium tetani, Salmonella typhimurium

• Influenza Virus, Masernvirus, Rötelnvirus

• Hepatitis A Virus, Poliomyelitis Virus

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Bakterien und Vieren die zur Risikogruppe 1 gehören:

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TESTE DEIN WISSEN

• Saccharomyces cerevisiae

• Escherichia coli K12

• Attenuierte Impfstoffe (z.B. Röteln)

• Tabakmosaikvirus, Lambda Phagen

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Nenne Bakterien und Vieren die zur Risikogruppe 3 gehören:

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TESTE DEIN WISSEN

• Salmonella typhi, Mycobacterium tuberculosis,

• HIV, Hepatitis C Virus, SARS‐CoV‐2 (Kanada)

• Rabies Virus (Tollwut) , 3** aber in den USA 2

• BSE, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (3**)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind potenzielle Infektionsquellen?

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TESTE DEIN WISSEN

Verletzungen, Einatmen, Verschlucken via Staub,
Tröpfchen oder Injektion

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Labororganisation und Sicherheit Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welches sind betroffene Bereiche der Stufenabhängigen Sicherheitsmassnahmen?

A:

• Forschungs- und Entwicklungslabors

• Diagnostiklabors

• Anzuchträume und Gewächshäuser

• Tieranlagen

• Produktionsanlagen

Q:

Was sind Agenzien?

A:

Mikroorganismen, einschliesslich genetisch veränderter Mikroorganismen, Zellkulturen (...), die Infektione n, Allergien oder toxische Wirkungen hervorrufen können. Mikroorganismen sind: Bakterien, Algen, Pilze, Protozoen, Viren.

Q:

Was bedeuten diese Sicherheitsstufen im Labor?

A:

Für alle Sicherheitsstufen (1-4):

Einhaltung der allgemeinen Sicherheitsmassnahmen

nach internationalen Richtlinien (Gute mikrobiologische Technik, GMT)

•Seit 1999: gemäss Einschliessungsverordnung (ESV) und

Arbeitnehmerschutzverordnung (SAMV)

•WHO Laboratory Biosafety Manual

•Biosafety in Microbiological and Biomedical Laboratories (BMBL), US

Department of Health and Human Service

Q:

Was ist HEPA und ULPA?

A:

HEPA Filter: High Efficiency Particulate Air filter

HEPA‐Filter der Klasse H14 haben ein Rückhaltevermögen für

Partikelgrössen um 0,3 μmvon mindestens 99,995 %


Ultra Low Penetration Air (filter)



Q:

Welche rechtliche Grundlagen und welches Vorgehen kann ich in meiner Position befolgen und übernehmen wenn ich an einem Projekt beteiligt bin?

A:

https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biotechnologie

/biotechnologie‐‐rechtliche‐grundlagen/gesetze‐verordnungen.html


Gesetze und Verordnungen 

-> Einschliessungsverordnung


Ergänzende Gesetze und Verordnungen

-> Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer/innen vor Gefährdung durch Mikroorganismen

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Q:

Tätigkeiten werden wie folgt für Klassen gemeldet und bewiligt:

A:

Für alle Tätigkeiten:

Verantwortliche Person, Institution, Beschreibung der Tätigkeit,

Risikobewertung

Für Tätigkeiten der Klasse 2, 3 und 4:

Volumenangaben für Flüssigkulturen

Für gentechnisch veränderte Organismen: Spender und Empfänger, Vektoren

Für Tätigkeiten der Klasse 3 und 4:

Sicherstellung der Haftpflicht (20 Mio CHF).

Kurzbericht gemäss Störfallverordnung (Verordnung über den Schutz vor Störfällen) "Muss bewilligt werden"

Q:

Welche Übertragungswege gib es?

A:

•Verletzung (Klingen, Glassplitter, Pasteurpipetten aus Glas etc.)

•Kontakt (Staub, kontaminierte Oberfläche von Geräten)

•Injektion (Injektionsnadeln!)

•Inhalation (Einatmen von Staub/Aerosolen)

•Ingestion (Aufnahme mit Nahrungsmitteln, Verschlucken vonSpeichel)

Q:

Nenne Laborbedingte Infektionen die stattgefunden haben.

A:

•Verschiedene Laborinfektionen in China bei Arbeiten mit SARS(2003‐2004)•Forscherin hat sich in Russland mit Ebola (Mai 2004) infiziert•Universität in Boston: drei Infektionen mit Francisellatularensis (2004)•Freisetzung von Polioviren in Indien (2004) wobei 6 Personen anPolio erkrankten

Q:

Nenne Bakterien und Vieren die zur Risikogruppe 2 gehören:

A:

• Clostridium tetani, Salmonella typhimurium

• Influenza Virus, Masernvirus, Rötelnvirus

• Hepatitis A Virus, Poliomyelitis Virus

Q:

Nenne Bakterien und Vieren die zur Risikogruppe 1 gehören:

A:

• Saccharomyces cerevisiae

• Escherichia coli K12

• Attenuierte Impfstoffe (z.B. Röteln)

• Tabakmosaikvirus, Lambda Phagen

Q:

Nenne Bakterien und Vieren die zur Risikogruppe 3 gehören:

A:

• Salmonella typhi, Mycobacterium tuberculosis,

• HIV, Hepatitis C Virus, SARS‐CoV‐2 (Kanada)

• Rabies Virus (Tollwut) , 3** aber in den USA 2

• BSE, Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (3**)

Q:

Was sind potenzielle Infektionsquellen?

A:

Verletzungen, Einatmen, Verschlucken via Staub,
Tröpfchen oder Injektion

Labororganisation und Sicherheit

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