Integrales Management at FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Integrales Management an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Integrales Management Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz zu.

TESTE DEIN WISSEN

Sie sollten drei Grundanforderungen an eine soziale Marktwirtschaft kennen.

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TESTE DEIN WISSEN

– Herstellung und Gewährleistung einer freien Wettbewerbsordnung und Sicherung des Wettbewerbs.

– Vertragsfreiheit (Garantie von Privateigentum)

– Sozial ausgerichtete Wirtschaftspolitik, die Konstanz hat 

– Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit sowie Fortschritt (wird vom Staat durch Massnahmen wie Sozialhilfe, diverse Versicherungen und Steuern wahrgenommen).

– Sicherung der Vollbeschäftigung

– Stabiler Geldwert

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Vorteile und Nachteile einer Unternehmungskooperation

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TESTE DEIN WISSEN

Steigerung des Unternehmenswertes durch externes Wachstum durch Erzielung von möglichst vieler Synergieeffekten


Synergieeffekte: 1 + 1 = 3


Zur Realisation von Synergien sind häufig zuerst zusätzliche Investitionen notwendig

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Bedürfnis

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TESTE DEIN WISSEN

Mangelgefühl

Die unerfüllten Wünsche der Menschen sind Bedürfnisse

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TESTE DEIN WISSEN

Verkehrsbezogene Standortfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Verkehrsknotenpunkte, Verkehrsmittel (Schiff, Lastwagen, Flugzeug, Eisenbahn), Transportsicherheit

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TESTE DEIN WISSEN

Immobilienbezogene Standortfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Verfügbarkeit, Preise für Gebäude und Mieten, kann die Unternehmung diese Faktoren berücksichtigen, oder sind andere Gesichtspunkte wichtiger (z.B. Kundennähe, Verkehrslage, Rohstoffe?)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind gemischt-wirtschaftliche Unternehmungen?

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TESTE DEIN WISSEN

ehemals Öffentliche Unternehmungen, welche Aufgaben oder Funktionen an private Unternehmen weitergegeben haben. Ziel ist die Effizienz zu steigern

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TESTE DEIN WISSEN

Die geographischen Ausrichtungen von Unternehmen sollten Sie grob voneinander unterscheiden können.

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TESTE DEIN WISSEN

• Lokale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich in erster Linie auf eine Gemeinde/Stadt


• Regionale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich auf eine Region eines Landes


• Nationale Tätigkeit: Fokus auf ein Land


• Internationale Tätigkeit: Schwergewicht auf ein Land wobei Exporte ins Ausland ebenfalls praktiziert wird


• Multinationale Tätigkeit: Diverse Standbeine, keine Grenzen, diverse Standorte und Tochtergesellschaften (z.B. UBS; Nestlé)

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre Bedarf

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TESTE DEIN WISSEN

Aus einem Bedürfnis wird ein Bedarf, wenn eine Kaufkraft vorhanden ist.


Beispiel: Finanzielle Mittel reichen für einen Mittelklassewagen

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TESTE DEIN WISSEN

Freie Güter

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TESTE DEIN WISSEN

Freie Güter


- unbegrenzte Verfügbarkeit


- kostenlos

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TESTE DEIN WISSEN

Absatzbezogene Standortfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Kundennähe (Persönlicher Kontakt?), Kundendichte, Lagerfähigkeit der angebotenen Güter, Konkurrenz, Kaufkraft, Nähe Grosskunden, HerkunftsGoodwill (z.B. Swissness)

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TESTE DEIN WISSEN

Energie (Standortfaktoren)

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TESTE DEIN WISSEN

Ist genügend Energie vorhanden? Wie sind die Energiepreise zu beurteilen?

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Umweltsphären des St.Galler Managementmodelles

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TESTE DEIN WISSEN

Gesellschaft,

Natur,

Technologie,

Wirtschaft

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  • 43272 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Integrales Management Kurs an der FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Sie sollten drei Grundanforderungen an eine soziale Marktwirtschaft kennen.

A:

– Herstellung und Gewährleistung einer freien Wettbewerbsordnung und Sicherung des Wettbewerbs.

– Vertragsfreiheit (Garantie von Privateigentum)

– Sozial ausgerichtete Wirtschaftspolitik, die Konstanz hat 

– Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit sowie Fortschritt (wird vom Staat durch Massnahmen wie Sozialhilfe, diverse Versicherungen und Steuern wahrgenommen).

– Sicherung der Vollbeschäftigung

– Stabiler Geldwert

Q:

Nenne die Vorteile und Nachteile einer Unternehmungskooperation

A:

Steigerung des Unternehmenswertes durch externes Wachstum durch Erzielung von möglichst vieler Synergieeffekten


Synergieeffekte: 1 + 1 = 3


Zur Realisation von Synergien sind häufig zuerst zusätzliche Investitionen notwendig

Q:

Erkläre Bedürfnis

A:

Mangelgefühl

Die unerfüllten Wünsche der Menschen sind Bedürfnisse

Q:

Verkehrsbezogene Standortfaktoren

A:

Verkehrsknotenpunkte, Verkehrsmittel (Schiff, Lastwagen, Flugzeug, Eisenbahn), Transportsicherheit

Q:

Immobilienbezogene Standortfaktoren

A:

Verfügbarkeit, Preise für Gebäude und Mieten, kann die Unternehmung diese Faktoren berücksichtigen, oder sind andere Gesichtspunkte wichtiger (z.B. Kundennähe, Verkehrslage, Rohstoffe?)

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Q:

Was sind gemischt-wirtschaftliche Unternehmungen?

A:

ehemals Öffentliche Unternehmungen, welche Aufgaben oder Funktionen an private Unternehmen weitergegeben haben. Ziel ist die Effizienz zu steigern

Q:

Die geographischen Ausrichtungen von Unternehmen sollten Sie grob voneinander unterscheiden können.

A:

• Lokale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich in erster Linie auf eine Gemeinde/Stadt


• Regionale Tätigkeit: Die Unternehmung beschränkt sich auf eine Region eines Landes


• Nationale Tätigkeit: Fokus auf ein Land


• Internationale Tätigkeit: Schwergewicht auf ein Land wobei Exporte ins Ausland ebenfalls praktiziert wird


• Multinationale Tätigkeit: Diverse Standbeine, keine Grenzen, diverse Standorte und Tochtergesellschaften (z.B. UBS; Nestlé)

Q:

Erkläre Bedarf

A:

Aus einem Bedürfnis wird ein Bedarf, wenn eine Kaufkraft vorhanden ist.


Beispiel: Finanzielle Mittel reichen für einen Mittelklassewagen

Q:

Freie Güter

A:

Freie Güter


- unbegrenzte Verfügbarkeit


- kostenlos

Q:

Absatzbezogene Standortfaktoren

A:

Kundennähe (Persönlicher Kontakt?), Kundendichte, Lagerfähigkeit der angebotenen Güter, Konkurrenz, Kaufkraft, Nähe Grosskunden, HerkunftsGoodwill (z.B. Swissness)

Q:

Energie (Standortfaktoren)

A:

Ist genügend Energie vorhanden? Wie sind die Energiepreise zu beurteilen?

Q:

Nenne die 4 Umweltsphären des St.Galler Managementmodelles

A:

Gesellschaft,

Natur,

Technologie,

Wirtschaft

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