Vorlesung 1: Einführung In Die Grundlagen (Timo) at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Vorlesung 1: Einführung in die Grundlagen (Timo) an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Ziel der kognitiven Psychologie? 

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TESTE DEIN WISSEN

Prozesse beschreiben, erklären und voraussagen.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Forschungsansätze der kognitiven Psychologie gibt es? 

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TESTE DEIN WISSEN

Experimentelle Kognitive Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Definitionen des processings gibt es? 

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TESTE DEIN WISSEN

Buttom-up processing

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die experimentelle  kognitive Psychologie im klassischen Sinne durchgeführt? 

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TESTE DEIN WISSEN

Untersuchung von Kognitionen durch Aufzeichnungen von Verhalten bei der Bewältigung kognitiver Aufgaben.


(Beispiel: Bilder werden kurz gezeigt; An wieviele Bilder können sie sich erinnern?

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem klassischen Informationsverarbeitungsansatz?

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TESTE DEIN WISSEN

Computer-Metapher


Annahmen: 

  • Schrittweise/serielle Verarbeitung (Ein Schritt nach dem anderen)
  • Reizgesteuerte Informationsbearbeitung (Buttom-up)
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter den neueren Informationsverarbeitungsansätzen?


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TESTE DEIN WISSEN

Netzwerk-Metapher


  • Parallele bzw. kaskadische Verarbeitung 
  • Top-Down- Verarbeitung (Vorwissen/Erwartungen)
  • Automatische Aktivationsausbreitung
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TESTE DEIN WISSEN


Was sind die Stärken und Schwächen der experimentellen kognitiven Psychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erster systemischer Ansatz der Erforschung von menschlichen Kognitionen
  • Entwicklung zentraler Theorien und Paradigmen 
  • Verwendete Aufgaben haben geringe ökologische Validität.
  • Ergebnisse sind teilweise sehr spezifisch für einen bestimmten Ansatz.
  • Verwendung von indirekten Maßen (Reaktionszeit, Akkuratheit)
  • Teilweise unpräzise
  • Kein übergreifendes Modell der Kognitionen
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der kognitiven Neuropsychologie? 

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TESTE DEIN WISSEN

Untersuchung der kognitiven Leistungen von Patienten mit Schädigungen des Gehirns.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Grundannahmen der kognitiven Neuropsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionale Modularität > Module zeigen domänenspezifische Reaktionen


Anatomische Modularität > Jedes Modul befindet sich in einer spezifischen Hirnregion


Universalität > Befunde ergeben sich über Personen hinweg


Subtraktivität > Schädigungen des Gehirns führen zu spezifischen Ausfällen von Modulen.


Transparenz > Ausfälle sind nicht durch andere Module kompensierbar

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter den komputationalen Kognitionswissenschaften?

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklung mathematisch spezifischer Modelle, um Kognition besser beschreiben zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist komputationale Modellierung? 


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TESTE DEIN WISSEN

Programmierung von Modellen, um die Aspekte menschlicher Kognitionen nachzuahmen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Artifizielle (künstliche) Intelligenz?

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TESTE DEIN WISSEN

Erstellung von Computersystemen, die intelligente Ergebnisse erzielen.

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Q:

Was ist das Ziel der kognitiven Psychologie? 

A:

Prozesse beschreiben, erklären und voraussagen.

Q:

Welche Forschungsansätze der kognitiven Psychologie gibt es? 

A:

Experimentelle Kognitive Psychologie

Q:

Welche Definitionen des processings gibt es? 

A:

Buttom-up processing

Q:

Wie wird die experimentelle  kognitive Psychologie im klassischen Sinne durchgeführt? 

A:

Untersuchung von Kognitionen durch Aufzeichnungen von Verhalten bei der Bewältigung kognitiver Aufgaben.


(Beispiel: Bilder werden kurz gezeigt; An wieviele Bilder können sie sich erinnern?

Q:

Was versteht man unter dem klassischen Informationsverarbeitungsansatz?

A:

Computer-Metapher


Annahmen: 

  • Schrittweise/serielle Verarbeitung (Ein Schritt nach dem anderen)
  • Reizgesteuerte Informationsbearbeitung (Buttom-up)
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Q:

Was versteht man unter den neueren Informationsverarbeitungsansätzen?


A:

Netzwerk-Metapher


  • Parallele bzw. kaskadische Verarbeitung 
  • Top-Down- Verarbeitung (Vorwissen/Erwartungen)
  • Automatische Aktivationsausbreitung
Q:


Was sind die Stärken und Schwächen der experimentellen kognitiven Psychologie?
A:
  • Erster systemischer Ansatz der Erforschung von menschlichen Kognitionen
  • Entwicklung zentraler Theorien und Paradigmen 
  • Verwendete Aufgaben haben geringe ökologische Validität.
  • Ergebnisse sind teilweise sehr spezifisch für einen bestimmten Ansatz.
  • Verwendung von indirekten Maßen (Reaktionszeit, Akkuratheit)
  • Teilweise unpräzise
  • Kein übergreifendes Modell der Kognitionen
Q:

Was versteht man unter der kognitiven Neuropsychologie? 

A:

Untersuchung der kognitiven Leistungen von Patienten mit Schädigungen des Gehirns.

Q:

Was sind die Grundannahmen der kognitiven Neuropsychologie?

A:

Funktionale Modularität > Module zeigen domänenspezifische Reaktionen


Anatomische Modularität > Jedes Modul befindet sich in einer spezifischen Hirnregion


Universalität > Befunde ergeben sich über Personen hinweg


Subtraktivität > Schädigungen des Gehirns führen zu spezifischen Ausfällen von Modulen.


Transparenz > Ausfälle sind nicht durch andere Module kompensierbar

Q:

Was versteht man unter den komputationalen Kognitionswissenschaften?

A:

Entwicklung mathematisch spezifischer Modelle, um Kognition besser beschreiben zu können.

Q:

Was ist komputationale Modellierung? 


A:

Programmierung von Modellen, um die Aspekte menschlicher Kognitionen nachzuahmen.

Q:

Was ist Artifizielle (künstliche) Intelligenz?

A:

Erstellung von Computersystemen, die intelligente Ergebnisse erzielen.

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