Theorien Der Sozialpsychologie I Und II at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Theorien der Sozialpsychologie I und II an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Aussagen zu der Theorie der kognitiven Dissonanz (Festinger, 1957) sind zutreffend?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Theorie der kognitiven Dissonanz geht davon aus, dass Menschen nach Konsistenz
innerhalb ihres kognitiven Systems bzw. zwischen Kognitionen und Verhaltensweisen
streben. Hinter dieser Annahme steckt ein Bezug zur Gestaltpsychologie, bspw. zur
Vorstellung des Prinzips der guten Gestalt in der Wahrnehmungspsychologie.

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Welche der folgenden Annahmen zur Theorie der sozialen Rollen (Eagly & Wood, 2012) sind
zutreffend?

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Geschlechtsstereotype sind sozial geteilte Überzeugungen.

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Welche Aussagen zur Selbstkategorisierungstheorie (Turner et al., 1987) sind zutreffend?
Turner, J. C., Hogg, M. A., Oakes, P. J., Reicher, S. D., & Wetherell, M. S. (1987). Rediscovering the
social group: A self-categorization theory. Cambridge, MA, US: Basil Blackwell.

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Soziale Stereotype sind normative Definitionen von Gruppen im sozialen Kontext.

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Welche Möglichkeiten der Reduktion von Dissonanz zwischen Überzeugungen und Verhalten sind nach der Theorie der kognitiven Dissonanz (Festinger, 1957) korrekt?
Festinger, L. (1957). A theory of cognitive dissonance. Stanford: Stanford University Press. An Introduction to the Theory of Dissonance (Chapter One).

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Veränderung der fremden Überzeugung (z.B. durch Persuasion der anderen Person mit relevanten Informationen).

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Welche zentralen Annahmen wurden in der Individualismus-Kollektivismus-Theorie (Triandis & Gelfand, 2012) genannt?

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Kulturelle Unterschiede in Bezug auf Wohlstand.

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Welche der folgenden Aussagen stimmen mit der Generalisierbarkeit der Interdependenztheorie (Thibaut & Kelley, 1959) überein?

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Das „Commitment-Model“ von Rusbult leitet Annahmen über die Aufrechterhaltung
oder den Abbruch von sozialen Beziehungen aus der Interdependenztheorie ab.

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Welche der folgenden Aussagen zum Studiendesign des ersten Experiments von Voisin und Kollegenschaft (2013) treffen NICHT zu?
Voisin, D., Stone, J., & Becker, M. (2013). The impact of the antitobacco norm on the selected mode of cognitive dissonance reduction. Journal of Applied Social Psychology, 43(1), 57-67.

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Das übergeordnete Ziel war die Untersuchung des Einflusses injunktiver Normen für ein öffentliches Rauchverbot auf die Dissonanzreduktion.

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Welche Annahmen zur Radikalisierung werden im sozialpsychologischen Ansatz von Kruglanski und Weber (2014) getroffen?


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Radikalisierung bezeichnet einen Prozess, an dessen Ende eine Person bereit ist, radikale (d.h.
außerhalb akzeptierter sozialer Normen und moralischer Werte liegende) Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen einzusetzen.

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Milgram erbrachte durch experimentelle Variationen seines Paradigmas zum Gehorsam gegenüber Autoritäten aufschlussreiche Hinweise dafür, in welchen Situationen die Bereitschaft zu Gehorsam abnimmt.
In welchen experimentellen Situationen war dies der Fall?

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Wenn die Distanz zum „Opfer“ verringert wurde.

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„Each subject received one of six test booklets which were randomly assigned.“
Welche Aussagen zum Forschungsdesign lassen sich aus dem zitierten Satz eindeutig ableiten?
Suls, J., Gastorf, J., & Lawthon, J. (1978). Social comparison choices for evaluating a sex- and agerelatied ability. Personality and Social Psychology Bulletin, 4, 102-150

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Es handelt sich um ein Design mit sechs unabhängigen Variablen. 􀜆

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Welche der folgenden Aussagen zum Gegenstand der Attributionstheorie der Motivation (z.B. Weiner, 2012) sind korrekt?

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Der theoretische Ansatz bezieht sich auf zwei Gegenstandsbereiche: 1. Die
Attributionstheorie intrapersonalen Verhaltens, 2. die Attributionstheorie
interpersonalen Verhaltens.

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Welche der folgenden Beispiele könnten Sie basierend auf Zajonc (1965) verwenden, um den Effekt der sozialen Erleichterung korrekt zu erklären?

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Egal, ob Felix allein oder mit Freunden lernt – er hat den Eindruck, dass er sich immer gleich gut
konzentrieren kann.

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Q:

Welche der folgenden Aussagen zu der Theorie der kognitiven Dissonanz (Festinger, 1957) sind zutreffend?

A:

Die Theorie der kognitiven Dissonanz geht davon aus, dass Menschen nach Konsistenz
innerhalb ihres kognitiven Systems bzw. zwischen Kognitionen und Verhaltensweisen
streben. Hinter dieser Annahme steckt ein Bezug zur Gestaltpsychologie, bspw. zur
Vorstellung des Prinzips der guten Gestalt in der Wahrnehmungspsychologie.

Q:

Welche der folgenden Annahmen zur Theorie der sozialen Rollen (Eagly & Wood, 2012) sind
zutreffend?

A:

Geschlechtsstereotype sind sozial geteilte Überzeugungen.

Q:

Welche Aussagen zur Selbstkategorisierungstheorie (Turner et al., 1987) sind zutreffend?
Turner, J. C., Hogg, M. A., Oakes, P. J., Reicher, S. D., & Wetherell, M. S. (1987). Rediscovering the
social group: A self-categorization theory. Cambridge, MA, US: Basil Blackwell.

A:

Soziale Stereotype sind normative Definitionen von Gruppen im sozialen Kontext.

Q:

Welche Möglichkeiten der Reduktion von Dissonanz zwischen Überzeugungen und Verhalten sind nach der Theorie der kognitiven Dissonanz (Festinger, 1957) korrekt?
Festinger, L. (1957). A theory of cognitive dissonance. Stanford: Stanford University Press. An Introduction to the Theory of Dissonance (Chapter One).

A:

Veränderung der fremden Überzeugung (z.B. durch Persuasion der anderen Person mit relevanten Informationen).

Q:

Welche zentralen Annahmen wurden in der Individualismus-Kollektivismus-Theorie (Triandis & Gelfand, 2012) genannt?

A:

Kulturelle Unterschiede in Bezug auf Wohlstand.

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Q:

Welche der folgenden Aussagen stimmen mit der Generalisierbarkeit der Interdependenztheorie (Thibaut & Kelley, 1959) überein?

A:

Das „Commitment-Model“ von Rusbult leitet Annahmen über die Aufrechterhaltung
oder den Abbruch von sozialen Beziehungen aus der Interdependenztheorie ab.

Q:

Welche der folgenden Aussagen zum Studiendesign des ersten Experiments von Voisin und Kollegenschaft (2013) treffen NICHT zu?
Voisin, D., Stone, J., & Becker, M. (2013). The impact of the antitobacco norm on the selected mode of cognitive dissonance reduction. Journal of Applied Social Psychology, 43(1), 57-67.

A:

Das übergeordnete Ziel war die Untersuchung des Einflusses injunktiver Normen für ein öffentliches Rauchverbot auf die Dissonanzreduktion.

Q:

Welche Annahmen zur Radikalisierung werden im sozialpsychologischen Ansatz von Kruglanski und Weber (2014) getroffen?


A:

Radikalisierung bezeichnet einen Prozess, an dessen Ende eine Person bereit ist, radikale (d.h.
außerhalb akzeptierter sozialer Normen und moralischer Werte liegende) Mittel zur Durchsetzung politischer Interessen einzusetzen.

Q:

Milgram erbrachte durch experimentelle Variationen seines Paradigmas zum Gehorsam gegenüber Autoritäten aufschlussreiche Hinweise dafür, in welchen Situationen die Bereitschaft zu Gehorsam abnimmt.
In welchen experimentellen Situationen war dies der Fall?

A:

Wenn die Distanz zum „Opfer“ verringert wurde.

Q:

„Each subject received one of six test booklets which were randomly assigned.“
Welche Aussagen zum Forschungsdesign lassen sich aus dem zitierten Satz eindeutig ableiten?
Suls, J., Gastorf, J., & Lawthon, J. (1978). Social comparison choices for evaluating a sex- and agerelatied ability. Personality and Social Psychology Bulletin, 4, 102-150

A:

Es handelt sich um ein Design mit sechs unabhängigen Variablen. 􀜆

Q:

Welche der folgenden Aussagen zum Gegenstand der Attributionstheorie der Motivation (z.B. Weiner, 2012) sind korrekt?

A:

Der theoretische Ansatz bezieht sich auf zwei Gegenstandsbereiche: 1. Die
Attributionstheorie intrapersonalen Verhaltens, 2. die Attributionstheorie
interpersonalen Verhaltens.

Q:

Welche der folgenden Beispiele könnten Sie basierend auf Zajonc (1965) verwenden, um den Effekt der sozialen Erleichterung korrekt zu erklären?

A:

Egal, ob Felix allein oder mit Freunden lernt – er hat den Eindruck, dass er sich immer gleich gut
konzentrieren kann.

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