Thema 4: Gedächtnis at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Das Langzeitgedächtnis lässt sich in mehrere Systeme unterteilen. Das episodische Gedächtnis wird dabei dem nicht-deklarativem Gedächtnis zugeordnet.

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falsch

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Als Augenzeuge kann man dem Fehl-Informations-Effekt zum Opfer fallen (Loftus & Palmer, 1974). Das bedeutet, dass bestimmte Informationen, die nach dem Vorfall gezeigt werden, die Erinnerung an den Vorfall verfälschen können.

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wahr   

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Das Mehrspeichermodell des Gedächtnisses (Atkinson & Shiffrin, 1968) beinhaltet einen sensorischen Speicher, der zwar eine große Speicherkapazität, aber eine kurze Haltedauer hat.

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wahr 

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Die drei Gedächtnissysteme Ultrakurzzeitgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis unterscheiden sich bezüglich

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Effekten von Gehirnschädigungen.



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Welche Aussagen zum Ultrakurzzeitgedächtnis sind richtig?


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Im echoischen Gedächtnis werden auditive Informationen gehalten.
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Welche Aussagen zum Kurzzeitgedächtnis sind richtig?


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Nach Miller (1956) liegt die Speicherkapazität bei ca. 7 (+/-2) Items

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Das Einspeichermodell des Gedächtnisses


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postuliert, dass das Kurzzeitgedächtnis aus temporären Aktivierungen des Langzeitgedächtnisses oder kürzlich wahrgenommen Items besteht.

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Was sind Komponenten des Arbeitsgedächtnismodells von Baddeley & Hitch (1974) bzw. von späteren verbesserten Modellen?


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Die phonologische Schleife

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Welche der folgenden Aussagen zur phonologischen Schleife sind richtig? 

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Die phonologische Schleife umfasst zwei Teilsysteme, wobei eines mit Sprachwahrnehmung und eines mit Sprachproduktion assoziiert ist.

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Nach Logie (1995) umfasst der räumlich-visuelle Notizblock zwei separate Subsysteme: den visuellen Zwischenspeicher (Puffer) und den inneren Schreiber. Welche der folgenden Aussagen zum räumlich-visuellen Notizblock sind richtig?


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Die beiden Subsysteme können grob dem ventralen und dorsalen Pfad der visuellen Verarbeitung zugeordnet werden.

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Welche Aussagen zur zentralen Exekutive und zum dysexekutiven Syndrom und sind richtig?


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Patienten mit dysexekutivem Syndrom haben u.a. Schwierigkeiten mit der Energetisierung, d.h. der Initiierung von Verhalten und der Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit.

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 Im Arbeitsgedächtnismodell (Baddeley und Hitch, 1974; Baddeley 2012) verwaltet die Zentrale Exekutive die phonologische Schleife und den räumlich-visuellen Notizblock. Der Episodische Puffer dient als vorübergehender Speicher und kann die Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen.

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wahr 

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Q:

Das Langzeitgedächtnis lässt sich in mehrere Systeme unterteilen. Das episodische Gedächtnis wird dabei dem nicht-deklarativem Gedächtnis zugeordnet.

A:

falsch

Q:

Als Augenzeuge kann man dem Fehl-Informations-Effekt zum Opfer fallen (Loftus & Palmer, 1974). Das bedeutet, dass bestimmte Informationen, die nach dem Vorfall gezeigt werden, die Erinnerung an den Vorfall verfälschen können.

A:

wahr   

Q:

Das Mehrspeichermodell des Gedächtnisses (Atkinson & Shiffrin, 1968) beinhaltet einen sensorischen Speicher, der zwar eine große Speicherkapazität, aber eine kurze Haltedauer hat.

A:

wahr 

Q:

Die drei Gedächtnissysteme Ultrakurzzeitgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis unterscheiden sich bezüglich

A:

Effekten von Gehirnschädigungen.



Q:

Welche Aussagen zum Ultrakurzzeitgedächtnis sind richtig?


A:
Im echoischen Gedächtnis werden auditive Informationen gehalten.
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Q:

Welche Aussagen zum Kurzzeitgedächtnis sind richtig?


A:

Nach Miller (1956) liegt die Speicherkapazität bei ca. 7 (+/-2) Items

Q:

Das Einspeichermodell des Gedächtnisses


A:

postuliert, dass das Kurzzeitgedächtnis aus temporären Aktivierungen des Langzeitgedächtnisses oder kürzlich wahrgenommen Items besteht.

Q:

Was sind Komponenten des Arbeitsgedächtnismodells von Baddeley & Hitch (1974) bzw. von späteren verbesserten Modellen?


A:

Die phonologische Schleife

Q:

Welche der folgenden Aussagen zur phonologischen Schleife sind richtig? 

A:

Die phonologische Schleife umfasst zwei Teilsysteme, wobei eines mit Sprachwahrnehmung und eines mit Sprachproduktion assoziiert ist.

Q:

Nach Logie (1995) umfasst der räumlich-visuelle Notizblock zwei separate Subsysteme: den visuellen Zwischenspeicher (Puffer) und den inneren Schreiber. Welche der folgenden Aussagen zum räumlich-visuellen Notizblock sind richtig?


A:

Die beiden Subsysteme können grob dem ventralen und dorsalen Pfad der visuellen Verarbeitung zugeordnet werden.

Q:

Welche Aussagen zur zentralen Exekutive und zum dysexekutiven Syndrom und sind richtig?


A:

Patienten mit dysexekutivem Syndrom haben u.a. Schwierigkeiten mit der Energetisierung, d.h. der Initiierung von Verhalten und der Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit.

Q:

 Im Arbeitsgedächtnismodell (Baddeley und Hitch, 1974; Baddeley 2012) verwaltet die Zentrale Exekutive die phonologische Schleife und den räumlich-visuellen Notizblock. Der Episodische Puffer dient als vorübergehender Speicher und kann die Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen.

A:

wahr 

Thema 4: Gedächtnis

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