Persönlichkeit at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Persönlichkeit an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Archetyp

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TESTE DEIN WISSEN
  • primitive symbolische Repräsentation einer bestimmten Erfahrung oder eines Objekts
  • Jeder ist mit einer instinktiven Tendenz assoziiert, ihn in besonderer Weise zu erleben, über ihn nachzudenken oder ihn zu erfahren
  • zb Sonnengott, Held, Erdmutter...
  • Animus = männlicher, Anima = weiblicher Archetyp
  • Mandala = Archetyp des Selbst
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TESTE DEIN WISSEN

Karen Horneys humanistischer Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN

    • Menschen besitzen ein "wahres Selbst"
    • braucht günstige Umweltbedingungen für Verwirklichung
      • Atmosphäre der Wärme, Wohlwollen anderer, Elterliche Liebe für Kind als " besondere Person"
      • Bei Fehlen entsteht grundlegende Angst, welche den spontanen Ausdruck echter Gefühle hemmt und tiefe Beziehungen zu anderen verhindert
  • Bewältigungsstrategie: zwischenmenschliche und innerpsychische Abwehrmaßnahmen
    • Zwischenmenschlich:
      • Bewegung auf andere zu (übermäßige Folgsamkeit, Selbstverleugnung)
      • Bewegung gegen andere (Aggressivität, Narzissmus, Arroganz)
      • Von anderen weg (Absonderung)
    • Innerpsychische: Entwicklung eines unrealistischen, idealisierten Selbstbildes, Suche nach Ruhm
  • Ziel einer humanistischen Therapie: Individuum helfen, Freude an Selbstverwirklichung zu erlangen innewohnenden konstruktiven Kräfte im Wesen des Menschen fördern, die Streben nach Selbsterfüllung unterstützen
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TESTE DEIN WISSEN

Alfred Adlers Veränderung der psychodynamischen Theorien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Begründer der Individualpsychologie
  • Wies Bedeutung des Eros und Lustprinzip zurück
  • alle Menschen als Kleinkinder hilflos, abhängig und daher Minderwertigkeitsgefühle
  • Suche nach Wegen zur Überwindung dessen
  • Streben nach Geltung, Macht und Sicherheit
  • kompensieren (Gefühle der Gleichwertigkeit erlangen) oder überkompensieren (Versuch, überlegen zu werden)
  • Persönlichkeit ist um diesen Streben herum organisiert
  • Lebensstille auf Basis Überwindung Gefühle von Minderwertigkeit
  • Konflikt der Persönlichkeit: aus Inkompatibilität zwischen externem Druck und inneren Streben nach Gleichwertigkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Karen Horneys Veränderung der psychodynamischen Theorien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anzweiflung der phallozentrischen Bedeutung des Penis
  • Hypothese: männlicher Neid auf Schwangerschaft, Mutterschaft, Brüste, Saugen ist dynamische Kraft im Unbewussten von Jungen und Männern
  • Deshalb Abwertung von Frauen
  • Überkompensation in Form von bewussten Impulsen zur kreativen Tätigkeit
  • mehr Wert auf kulturelle und soziale Faktoren
  • Konzentration auf aktuelle Charakterstruktur statt kindliche Sexualität
  • Einfluss auf humanistische Theorien
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Wie wurde die psychodynamische Theorie im Allgemeinen verändert?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Besonders durch Alfred Adler, Karen Horney, Carl Gustav Jung

Größerer Wert auf 
  • Ich-Funktionen
  • Abwehrmechanismen des Ich
  • Entwicklung des Selbst
  • bewusste Denkprozesse 
  • Selbststeuerung
  • soziale Variablen
  • Persönlichkeitsentwicklung gesamte Lebensspanne

Weniger Wert auf 
  • Bedeutung sexueller Triebe oder Libido
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TESTE DEIN WISSEN

Wer war Carl Rogers und was postulierte er?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vertreter der humanistischen Theorien
  • Begründer der Klienten- bzw Personenzentrierten Psychotherapie in Deutschland
  • Bedürfnis des Menschen nach Selbstverwirklichung und Streben nach Entfaltung von noch unentdecktem Potenzial
    • Kraft, die Menschen zu generell positiven Verhaltensweisen und Wachstum des Selbst führt
  • Entwicklung eines Selbstkonzeptes von Menschen
  • Beim Älterwerden möchte man Kongruenz zwischen Selbstkonzept und gegenwärtigen Erleben aufrecht erhalten
  • Streben nach Selbstverwirklichung kommt manchmal in Konflikt mit Bedürfnis nach Akzeptanz durch sich selbst und andere, besonders wenn Person Gefühl hat, bestimmte Verpflichtungen/Bedingungen erfüllen zu müssen um Akzeptanz zu erlangen
  • unbedingte positive Wertschätzung durch Eltern + Selbstwertschätzung
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Selbstkonzept?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Mentales Modell von typischen Verhaltensweisen und einzigartigen Eigenschaften
  • motiviert, interpretiert, strukturiert, vermittelt und reguliert intra- und interpersonelle Verhaltensweisen und Prozesse
  • umfasst Erinnerungen an sich selbst, Überzeugungen über Persönlichkeitseigenschaften, Motive, Werte, Fähigkeiten, angestrebtes ideales Selbst, Selbstwertgefühl, Überzeugungen davon, was andere über einen selbst denken
  • enthält Schemata, die Informationen über einen selbst strukturieren und beeinflussen, wie Informationen über andere verarbeitet werden
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TESTE DEIN WISSEN

Carl Gustav Jungs Veränderung der psychodynamischen Theorien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erweiterung Konzept des Unbewussten
  • Unbewusstes nicht auf einzigartigen Lebenserfahrungen des Individuums begrenz
  • fundamentale psychische Wahrheiten, die von der gesamten Menschheit geteilt werden
  • erklärt intuitives Verständnis von primitiven Mythen, Kunstformen, Symbolen
    • universelle Archetypen des Daseins
    • Alle Männer und Frauen erfahren beide Archetypen (männlich und weiblich) in demselben Ausmaß
  • gesunde, integrierte Persönlichkeit hält Gleichgewicht zwischen widerstrebenden Kräften
  • Ablehnung der primären Bedeutung der Libido
  • Hinzufügen von zwei ebenso mächtigen Bedürfnissen: Bedürfnis zu schaffen und Bedürfnis, ein kohärentes, ganzes Individuum zu werden
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TESTE DEIN WISSEN

Bewertung der Theorien des Selbst

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TESTE DEIN WISSEN
  • erfassen Konzept, das menschen von sich haben, sowie
  • Art und Weise, in der sie gern von anderen gesehen werden wollen
  • Kritik
    • Unbegrenztheit
    • viele Dinge sind relevant für das Selbst und Selbstkonzept, nicht immer klar, welche Faktoren am wichtigsten für Vorhersage des Verhaltens sind
    • Betonung des Selbst als soziales Konstrukt ist nicht völlig konsistent mit Belegen für mögliche Vererbung einiger Facetten der Persönlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip der unbedingten positiven Wertschätzung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bei der Kindererziehung
  • Kinder müssen immer das Gefühl haben, geliebt und akzeptiert zu werden
  • trotz Fehlverhalten und Fehlern
    • Immer betonen, dass es das Verhalten ist und nicht das Kind, das missbilligt wird
  • Auch im Erwachsenenalter wichtig
    • Sorge um Streben nach Akzeptanz interferiert mit Selbstverwirklichung
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Analytische Psychologie

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Sichtweise der Persönlichkeit als Konstellation aus kompensatorischen inneren Kräften in dynamischer Balance

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TESTE DEIN WISSEN

Bewertung der humanistischen Theorien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Konzepte sind unscharf und in der Forschung nur schwer fassbar
  • eher Theorien über menschliche Natur und Eigenschaften, die allen Menschen gemeinsam sind als Theorien über die individuelle Persönlichkeit oder Grundlage der Unterschiede zwischen Menschen
  • wichtige Umweltvariablen, die Verhalten ebenfalls beeinflussen werden vernachlässigt
  • ermutigen Menschen und schätzen sie trotz ihrer Fehler wert
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Q:

Archetyp

A:
  • primitive symbolische Repräsentation einer bestimmten Erfahrung oder eines Objekts
  • Jeder ist mit einer instinktiven Tendenz assoziiert, ihn in besonderer Weise zu erleben, über ihn nachzudenken oder ihn zu erfahren
  • zb Sonnengott, Held, Erdmutter...
  • Animus = männlicher, Anima = weiblicher Archetyp
  • Mandala = Archetyp des Selbst
Q:

Karen Horneys humanistischer Ansatz

A:

    • Menschen besitzen ein "wahres Selbst"
    • braucht günstige Umweltbedingungen für Verwirklichung
      • Atmosphäre der Wärme, Wohlwollen anderer, Elterliche Liebe für Kind als " besondere Person"
      • Bei Fehlen entsteht grundlegende Angst, welche den spontanen Ausdruck echter Gefühle hemmt und tiefe Beziehungen zu anderen verhindert
  • Bewältigungsstrategie: zwischenmenschliche und innerpsychische Abwehrmaßnahmen
    • Zwischenmenschlich:
      • Bewegung auf andere zu (übermäßige Folgsamkeit, Selbstverleugnung)
      • Bewegung gegen andere (Aggressivität, Narzissmus, Arroganz)
      • Von anderen weg (Absonderung)
    • Innerpsychische: Entwicklung eines unrealistischen, idealisierten Selbstbildes, Suche nach Ruhm
  • Ziel einer humanistischen Therapie: Individuum helfen, Freude an Selbstverwirklichung zu erlangen innewohnenden konstruktiven Kräfte im Wesen des Menschen fördern, die Streben nach Selbsterfüllung unterstützen
Q:

Alfred Adlers Veränderung der psychodynamischen Theorien

A:
  • Begründer der Individualpsychologie
  • Wies Bedeutung des Eros und Lustprinzip zurück
  • alle Menschen als Kleinkinder hilflos, abhängig und daher Minderwertigkeitsgefühle
  • Suche nach Wegen zur Überwindung dessen
  • Streben nach Geltung, Macht und Sicherheit
  • kompensieren (Gefühle der Gleichwertigkeit erlangen) oder überkompensieren (Versuch, überlegen zu werden)
  • Persönlichkeit ist um diesen Streben herum organisiert
  • Lebensstille auf Basis Überwindung Gefühle von Minderwertigkeit
  • Konflikt der Persönlichkeit: aus Inkompatibilität zwischen externem Druck und inneren Streben nach Gleichwertigkeit
Q:

Karen Horneys Veränderung der psychodynamischen Theorien

A:
  • Anzweiflung der phallozentrischen Bedeutung des Penis
  • Hypothese: männlicher Neid auf Schwangerschaft, Mutterschaft, Brüste, Saugen ist dynamische Kraft im Unbewussten von Jungen und Männern
  • Deshalb Abwertung von Frauen
  • Überkompensation in Form von bewussten Impulsen zur kreativen Tätigkeit
  • mehr Wert auf kulturelle und soziale Faktoren
  • Konzentration auf aktuelle Charakterstruktur statt kindliche Sexualität
  • Einfluss auf humanistische Theorien
Q:

Wie wurde die psychodynamische Theorie im Allgemeinen verändert?

A:
  • Besonders durch Alfred Adler, Karen Horney, Carl Gustav Jung

Größerer Wert auf 
  • Ich-Funktionen
  • Abwehrmechanismen des Ich
  • Entwicklung des Selbst
  • bewusste Denkprozesse 
  • Selbststeuerung
  • soziale Variablen
  • Persönlichkeitsentwicklung gesamte Lebensspanne

Weniger Wert auf 
  • Bedeutung sexueller Triebe oder Libido
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Q:

Wer war Carl Rogers und was postulierte er?

A:
  • Vertreter der humanistischen Theorien
  • Begründer der Klienten- bzw Personenzentrierten Psychotherapie in Deutschland
  • Bedürfnis des Menschen nach Selbstverwirklichung und Streben nach Entfaltung von noch unentdecktem Potenzial
    • Kraft, die Menschen zu generell positiven Verhaltensweisen und Wachstum des Selbst führt
  • Entwicklung eines Selbstkonzeptes von Menschen
  • Beim Älterwerden möchte man Kongruenz zwischen Selbstkonzept und gegenwärtigen Erleben aufrecht erhalten
  • Streben nach Selbstverwirklichung kommt manchmal in Konflikt mit Bedürfnis nach Akzeptanz durch sich selbst und andere, besonders wenn Person Gefühl hat, bestimmte Verpflichtungen/Bedingungen erfüllen zu müssen um Akzeptanz zu erlangen
  • unbedingte positive Wertschätzung durch Eltern + Selbstwertschätzung
Q:

Was ist ein Selbstkonzept?

A:
  • Mentales Modell von typischen Verhaltensweisen und einzigartigen Eigenschaften
  • motiviert, interpretiert, strukturiert, vermittelt und reguliert intra- und interpersonelle Verhaltensweisen und Prozesse
  • umfasst Erinnerungen an sich selbst, Überzeugungen über Persönlichkeitseigenschaften, Motive, Werte, Fähigkeiten, angestrebtes ideales Selbst, Selbstwertgefühl, Überzeugungen davon, was andere über einen selbst denken
  • enthält Schemata, die Informationen über einen selbst strukturieren und beeinflussen, wie Informationen über andere verarbeitet werden
Q:

Carl Gustav Jungs Veränderung der psychodynamischen Theorien

A:
  • Erweiterung Konzept des Unbewussten
  • Unbewusstes nicht auf einzigartigen Lebenserfahrungen des Individuums begrenz
  • fundamentale psychische Wahrheiten, die von der gesamten Menschheit geteilt werden
  • erklärt intuitives Verständnis von primitiven Mythen, Kunstformen, Symbolen
    • universelle Archetypen des Daseins
    • Alle Männer und Frauen erfahren beide Archetypen (männlich und weiblich) in demselben Ausmaß
  • gesunde, integrierte Persönlichkeit hält Gleichgewicht zwischen widerstrebenden Kräften
  • Ablehnung der primären Bedeutung der Libido
  • Hinzufügen von zwei ebenso mächtigen Bedürfnissen: Bedürfnis zu schaffen und Bedürfnis, ein kohärentes, ganzes Individuum zu werden
Q:

Bewertung der Theorien des Selbst

A:
  • erfassen Konzept, das menschen von sich haben, sowie
  • Art und Weise, in der sie gern von anderen gesehen werden wollen
  • Kritik
    • Unbegrenztheit
    • viele Dinge sind relevant für das Selbst und Selbstkonzept, nicht immer klar, welche Faktoren am wichtigsten für Vorhersage des Verhaltens sind
    • Betonung des Selbst als soziales Konstrukt ist nicht völlig konsistent mit Belegen für mögliche Vererbung einiger Facetten der Persönlichkeit
Q:

Prinzip der unbedingten positiven Wertschätzung

A:
  • Bei der Kindererziehung
  • Kinder müssen immer das Gefühl haben, geliebt und akzeptiert zu werden
  • trotz Fehlverhalten und Fehlern
    • Immer betonen, dass es das Verhalten ist und nicht das Kind, das missbilligt wird
  • Auch im Erwachsenenalter wichtig
    • Sorge um Streben nach Akzeptanz interferiert mit Selbstverwirklichung
Q:

Analytische Psychologie

A:

Sichtweise der Persönlichkeit als Konstellation aus kompensatorischen inneren Kräften in dynamischer Balance

Q:

Bewertung der humanistischen Theorien

A:
  • Konzepte sind unscharf und in der Forschung nur schwer fassbar
  • eher Theorien über menschliche Natur und Eigenschaften, die allen Menschen gemeinsam sind als Theorien über die individuelle Persönlichkeit oder Grundlage der Unterschiede zwischen Menschen
  • wichtige Umweltvariablen, die Verhalten ebenfalls beeinflussen werden vernachlässigt
  • ermutigen Menschen und schätzen sie trotz ihrer Fehler wert
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