M6a:Test- Und Fragebogenkonstruktion at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M6a:Test- und Fragebogenkonstruktion an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Normierung

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TESTE DEIN WISSEN

Bezugssystem, mit dem die Ergebnisse einer Person im Vergleich zu anderen Personen interpretiert werden können 

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TESTE DEIN WISSEN

Itemschwierigkeit im Leistungstest

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TESTE DEIN WISSEN

-Wie viele Probanden der Stichprobe haben das Item gelöst

-Persönlichkeitstest: Wie viele Probanden haben einer Aussage im Sinne des Kriteriums zugestimmt

-Schwierigkeitsindex p: Wertebereich von 0 bis 100 (bei Ratekorrektur auch negative Werte möglich)

-p= 0: kein Proband hat das Item gelöst bzw. in Sinne des Kriteriums geantwortet, hohe Itemschwierigkeit

-p= 100: alle Probanden haben das Item gelöst bzw. in Sinne des Kriteriums beantwortet haben, niedrige Itemschwierigkeit

-Definition:Der Schwierigkeitsindex p eines Items ist der Quotient aus der bei diesem Item tatsächlich erreichten Punktsumme aller Probanden und der maximal erreichbaren Punktsumme aller Probanden bei diesem Item 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Aussagen trifft zu? 

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Eindimensionalität wird erwartet, dass die Korrelationen zwischen den Itemvariablen von einer einzigen latenten Variable erklärt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

reflexives messmodell

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TESTE DEIN WISSEN

-gemessen wird das beobachtbare Verhalten (Itembeantwortung), Zusammenhänge zwischen den Items

-Items sollen alle ein latentes Merkmal erfassen

-Annahme: die Itembeantwortung wird von der Ausprägung im latenten Merkmal kausal beeinflusst 

-Kausale Richtung immer von der latenten Variable aus 

-Itemkorrelationen lassen sich z.T. durch die latente Variable erklären 


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TESTE DEIN WISSEN

qualitative/quantitative Merkmale 

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TESTE DEIN WISSEN

- Qualitativ: Depressive vs. Nicht-Depressive (Gruppenzuordnung)

- Quantitativ: Intelligenz (graduelle Unterschiede zwischen den Personen) 

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TESTE DEIN WISSEN

unidimensionale/multidimensionale Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

-unidimensional: Depressivität -multidimensional: Persönlichkeit, Intelligenz Dimensionalität hat Auswirkungen auf die Testentwicklung, Erfassung der Testwerte 

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TESTE DEIN WISSEN

Objektivität

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TESTE DEIN WISSEN

-Misst das Instrument unabhängig von den Versuchsleitern?

-Es sollten gleiche Ergebnisse bei verschiedenen Untersuchungsleitern entstehen

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet ein psychologisches Merkmal von einem physikalischen? 

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TESTE DEIN WISSEN

Der Messung eines physikalischen Merkmals liegt meistens ein allgemein akzeptiertes Verständnis zugrunde (z.B. Länge wird in cm gemessen), während bei psychologischen Merkmalen i.d.R. mehrere Auffassungen zur Diskussion stehen (z.B. wie kann ich Stress erfassen).

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TESTE DEIN WISSEN

Physikalische vs. Psychologische Messungen

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TESTE DEIN WISSEN

Psychologische Messungen: 

Kein Vergleichsstandard für die Eichung von Messinstrumenten 

Psychologische Merkmale: werden i.d.R. mit mehreren Aufgaben gemessen: messen verschiedenen Aufgaben dasselbe Merkmal? 

Wie viele Aufgaben werden benötigt, um das Merkmal zu messen?

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TESTE DEIN WISSEN

testarten

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TESTE DEIN WISSEN

-A. Leistungstest: 

Lösung von Testaufgaben oder Problemen , speed- vs. power-Tests, häufig: Mischformen von speed- und power Tests häufiger Einsatz in der Praxis und in der Forschung 

-B. Persönlichkeitstests: 

keine richtigen oder falschen Antworten, Selbstauskünfte zum Verhalten zur indirekten Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen, erlaubt Aussagen über den Ausprägungsgrad in den Persönlichkeitsmerkmalen, subjektiv, Verfälschungstendenz 

-C. Objektive Persönlichkeitstests: Erfassung von Verhalten, keine Augenscheinvalidität der Aufgaben, 

-D. Projektive Verfahren: Objektivität ist oft nicht erfüllt, denn verschieden Testauswerter können zu unterschiedlichen Aussagen kommen 

1. Formdeuteverfahren, z.B. Rorschach -Test, 

2. Verbal-Thematische Verfahren: z.B. TAT 

3. Zeichen- bzw. gestalterische Verfahren: z.B. Familie in Tieren 

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TESTE DEIN WISSEN

testökonomie

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TESTE DEIN WISSEN

wenig finanzielle und zeitliche Ressourcen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aussagen im Bezug auf die Part-hole-Korrektur sind richtig ? 

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TESTE DEIN WISSEN

Ohne die part-whole-korrektur kommt es zu einer Überschätzung der Trennschärfe, da das betreffende Item selbst Bestanteil der Skala ist. 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen M6a:Test- und Fragebogenkonstruktion Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Normierung

A:

Bezugssystem, mit dem die Ergebnisse einer Person im Vergleich zu anderen Personen interpretiert werden können 

Q:

Itemschwierigkeit im Leistungstest

A:

-Wie viele Probanden der Stichprobe haben das Item gelöst

-Persönlichkeitstest: Wie viele Probanden haben einer Aussage im Sinne des Kriteriums zugestimmt

-Schwierigkeitsindex p: Wertebereich von 0 bis 100 (bei Ratekorrektur auch negative Werte möglich)

-p= 0: kein Proband hat das Item gelöst bzw. in Sinne des Kriteriums geantwortet, hohe Itemschwierigkeit

-p= 100: alle Probanden haben das Item gelöst bzw. in Sinne des Kriteriums beantwortet haben, niedrige Itemschwierigkeit

-Definition:Der Schwierigkeitsindex p eines Items ist der Quotient aus der bei diesem Item tatsächlich erreichten Punktsumme aller Probanden und der maximal erreichbaren Punktsumme aller Probanden bei diesem Item 

Q:

Welche der folgenden Aussagen trifft zu? 

A:

Bei Eindimensionalität wird erwartet, dass die Korrelationen zwischen den Itemvariablen von einer einzigen latenten Variable erklärt werden.

Q:

reflexives messmodell

A:

-gemessen wird das beobachtbare Verhalten (Itembeantwortung), Zusammenhänge zwischen den Items

-Items sollen alle ein latentes Merkmal erfassen

-Annahme: die Itembeantwortung wird von der Ausprägung im latenten Merkmal kausal beeinflusst 

-Kausale Richtung immer von der latenten Variable aus 

-Itemkorrelationen lassen sich z.T. durch die latente Variable erklären 


Q:

qualitative/quantitative Merkmale 

A:

- Qualitativ: Depressive vs. Nicht-Depressive (Gruppenzuordnung)

- Quantitativ: Intelligenz (graduelle Unterschiede zwischen den Personen) 

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Q:

unidimensionale/multidimensionale Merkmale

A:

-unidimensional: Depressivität -multidimensional: Persönlichkeit, Intelligenz Dimensionalität hat Auswirkungen auf die Testentwicklung, Erfassung der Testwerte 

Q:

Objektivität

A:

-Misst das Instrument unabhängig von den Versuchsleitern?

-Es sollten gleiche Ergebnisse bei verschiedenen Untersuchungsleitern entstehen

Q:

Was unterscheidet ein psychologisches Merkmal von einem physikalischen? 

A:

Der Messung eines physikalischen Merkmals liegt meistens ein allgemein akzeptiertes Verständnis zugrunde (z.B. Länge wird in cm gemessen), während bei psychologischen Merkmalen i.d.R. mehrere Auffassungen zur Diskussion stehen (z.B. wie kann ich Stress erfassen).

Q:

Physikalische vs. Psychologische Messungen

A:

Psychologische Messungen: 

Kein Vergleichsstandard für die Eichung von Messinstrumenten 

Psychologische Merkmale: werden i.d.R. mit mehreren Aufgaben gemessen: messen verschiedenen Aufgaben dasselbe Merkmal? 

Wie viele Aufgaben werden benötigt, um das Merkmal zu messen?

Q:

testarten

A:

-A. Leistungstest: 

Lösung von Testaufgaben oder Problemen , speed- vs. power-Tests, häufig: Mischformen von speed- und power Tests häufiger Einsatz in der Praxis und in der Forschung 

-B. Persönlichkeitstests: 

keine richtigen oder falschen Antworten, Selbstauskünfte zum Verhalten zur indirekten Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen, erlaubt Aussagen über den Ausprägungsgrad in den Persönlichkeitsmerkmalen, subjektiv, Verfälschungstendenz 

-C. Objektive Persönlichkeitstests: Erfassung von Verhalten, keine Augenscheinvalidität der Aufgaben, 

-D. Projektive Verfahren: Objektivität ist oft nicht erfüllt, denn verschieden Testauswerter können zu unterschiedlichen Aussagen kommen 

1. Formdeuteverfahren, z.B. Rorschach -Test, 

2. Verbal-Thematische Verfahren: z.B. TAT 

3. Zeichen- bzw. gestalterische Verfahren: z.B. Familie in Tieren 

Q:

testökonomie

A:

wenig finanzielle und zeitliche Ressourcen

Q:

Welche Aussagen im Bezug auf die Part-hole-Korrektur sind richtig ? 

A:

Ohne die part-whole-korrektur kommt es zu einer Überschätzung der Trennschärfe, da das betreffende Item selbst Bestanteil der Skala ist. 

M6a:Test- und Fragebogenkonstruktion

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