M5 Entwicklungspsychologie (ich) at FernUniversität in Hagen

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Resilienz

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Warum untersucht man Kindesentwicklung

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Waisenhaus in Rumänien

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Epigenetik

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Verwandschaftsverhältnis zum Schizophreniepatienten

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2. Das aktive Kind: Wie formen Kinder
ihre eigene Entwicklung?

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3. Kontinuität/Diskontinuität: Inwiefern verläuft
die Entwicklung kontinuierlich
oder diskontinuierlich?

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4. Mechanismen entwicklungsbedingter
Veränderungen: Wie kommt es
zu Veränderungen?

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5. Der soziokulturelle Kontext: Wie wirkt sich
der soziokulturelle Kontext
auf die Entwicklung aus?

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Sozioökonomischer Status

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6. Individuelle Unterschiede: Warum werden
Kinder so verschieden?

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7. Forschung und Kindeswohl: Wie kann
Forschung das Kindeswohl fördern?

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M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Resilienz

Kind bleibt trotz widrigen Umständen physisch/psychisch gesund

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Warum untersucht man Kindesentwicklung

  • Kinder erziehen  

(Bsp.: Kind nicht schlagen, stattdessen Verständnis zeigen; ablenken; Schildkrötentechnik)

  • sozialpolitische Maßnahmen fördern

(Bsp.: Zeugenaussagen von Kindern: Kinder sind anfällig für Suggestivfragen; lieber spontane Zeugenaussagen; bei Puppen verschwimmt Realität und Spielen)

  • Wesen des Menschen besser verstehen

(Bsp.: Deprivation: Waisenhaus in Rumänien) 

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Waisenhaus in Rumänien

  • Vor den ersten 6 Monaten kann Deprivation größtenteils überwunden werden, danach wird es schwieriger, bzw. kaum möglich
  • weniger Gehirnaktivation in der Amygdala

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Epigenetik

Die Erforschung der bleibenden Veränderungen bei der Genexpression, die durch Umwelteinflüsse bewirkt werden können.

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Verwandschaftsverhältnis zum Schizophreniepatienten

  • Je näher der Verwandschaftsgrad, desto höher die Wahrscheinlichkeit zu erkranken
  • hängt aber auch vom Umwelt ab

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

2. Das aktive Kind: Wie formen Kinder
ihre eigene Entwicklung?

  • formen durch Auswahl auf was sie ihre Aufmerksamkeit richten
  • Bei Menschen z.B. auf Gesichter, v.a. der Mutter -> Förderung der Bindung
  • Übungen der Sprechweise
  • Spielverhalten von Kindern

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

3. Kontinuität/Diskontinuität: Inwiefern verläuft
die Entwicklung kontinuierlich
oder diskontinuierlich?


  • Kontinuierliche Entwicklung                   Die Vorstellung, dass altersbedingte Veränderungen allmählich und in kleinen Schritten geschehen, so wie ein Baum höher und höher wächst.
  • Diskontinuierliche Entwicklung              Die Vorstellung, dass zu altersbedingten Veränderungen gelegentliche größere Entwicklungsschritte gehören, so wie die Verwandlung einer Raupe zur Puppe, die schließlich als Schmetterling schlüpft.
  • ist Perspektivenabhängig
  • Stufentheorien                              Annahmen, die die Entwicklung als eine Reihe von diskontinuierlichen, altersabhängigen Stadien sehen. 
  • Beispiel zu Stufentheorie ist Jean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung (4 Stadien von Geburt bis Adoleszenz)

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

4. Mechanismen entwicklungsbedingter
Veränderungen: Wie kommt es
zu Veränderungen?

  • durch Zusammenspiel von Anlage und Umwelt
  • Analyse der Gehirnaktivität, Gene, Lernerfahrung bei angestrengter Konzentration
  • ausgeprägte Verbindung zwischen vorderem Cingulum (Verfolgen von Zielen) und dem Limbischen System (emotionale Reaktion)
  • entwickelt sich während der Kindheit beträchtlich
  • bestimmte Gene beeinflussen Erzeugung wichtiger Neurotransmitter ->  hängt mit der Leistungsstärke/Umwelt zusammen  

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

5. Der soziokulturelle Kontext: Wie wirkt sich
der soziokulturelle Kontext
auf die Entwicklung aus?

Soziokultureller Kontext 

Die materiellen, sozialen, kulturellen, ökonomischen und zeitgeschichtlichen Umstände, die die Umwelt eines Kindes bilden


  • Dieser soziokulturelle Kontext wirkt sich auf jeden Aspekt der Kindesentwicklung aus.
  • die wichtigsten Teile des soziokulturellen Kontexts von Kindern sind die Menschen, mit denen sie zu tun haben 
  • und die materielle Umwelt, in der sie leben 
  • Ein ebenfalls wichtiger, aber weniger greifbarer Teil des soziokulturellen Kontexts sind die Institutionen, die das Leben der Kinder beeinflussen, beispielsweise das Schulsystem, religiöse kirchliche Einrichtungen, Sportvereine oder Jugendgruppen.
  • Andere wichtige Einflüsse stammen aus Besonderheiten der Gesellschaft, in der ein Kind aufwächst: ihr Wohlstand und ihre technologische Entwicklung; ihre Werte, Einstellungen, Glaubenshaltungen und Traditionen; ihre Gesetze, ihre politische Struktur und so weiter.
  • Eine Methode, mit der sich der Einfluss des soziokulturellen Kontexts untersuchen lässt, besteht darin, Lebensbedingungen
    von Kindern zu vergleichen, die in verschiedenen Kulturen aufwachsen (Bsp. Schlafen Kinder im eigenen Bett oder bei Eltern?)
  • In modernen multikulturellen Gesellschaften hängen viele Kontextunter-
    schiede mit dem ethnischen Hintergrund und dem sozioökonomischen Status zusammen

Und doch: Wie wir am Anfang dieses Kapitels am Beispiel von Werners Untersuchung der Kinder von Kauai gesehen haben, überwinden viele Kinder Hindernisse, die durch Armut zustande kommen. Solche Kinder zeichnen sich häufig durch drei Merkmale aus:
1. Sie weisen positive persönliche Eigenschaften auf wie etwa hohe Intelligenz, Gelassenheit, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität gegenüber Veränderungen sowie eine optimistische
Einstellung hinsichtlich ihrer eigenen Zukunft.

2. Häufig haben resiliente Kinder zu mindestens einem Elternteil eine enge Bindung.
3. Weiterhin haben sie häufig eine enge Beziehung zu mindestens einem weiteren Erwachsenen 

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Sozioökonomischer Status

Ein Maß für die soziale Schicht, das auf Einkom-
men und Bildung basiert.

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

6. Individuelle Unterschiede: Warum werden
Kinder so verschieden?

Scarr (1992) identifizierte vier Faktoren, die dazu beitragen können, dass sich Kinder aus einer einzelnen Familie (genauso wie Kinder aus verschiedenen Familien) unterschiedlich entwickeln:
1. genetische Unterschiede,
2. Unterschiede in der Behandlung durch die Eltern und andere
Personen,
3. Unterschiedliche Reaktionen bei gleichartigen Erfahrungen,
4. die Wahl unterschiedlicher Umgebungen.

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

7. Forschung und Kindeswohl: Wie kann
Forschung das Kindeswohl fördern?

Innovation im Bildungsbereich

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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Modul 3a. Allgemein Psychologie. KOGNITION

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Modul 3b. Biopsychologie. (Lernen, Motivation, Emotion)

Entwicklungspsychologie

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Sozialpsychologie

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Sozialpsychologie

Modul 7 - KE 1/PL Kapitel 1

Modul 7 - KE1_Kapitel1_PL_Stemmler_1.5.Kap.

Modul 7 - KE1_Kapitel1_PL_Stemmler_1.6.Kap.

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