M4 at FernUniversität in Hagen

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Soziale Informationsverarbeitung: Initiale Wahrnehmung

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Kontinuum Modell von Fiske und Neuberg

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empirische Forschungsmethoden

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zwei Forschungsleitende Prämissen

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Was untersucht sozialpsychologische Forschung?

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Interaktion Definition

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Was ist der zentrale Forschungsgegenstand von Sozialpsychologie?

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Personenfaktoren: Persönlichkeitseigenschaft Definition

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Es wurde eine Vielzahl von psychologischen Eigenschaften (Dispositionen) identifiziert die sich unterteilen in: 


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Personenfaktoren: Motivation Definition

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Beispiel zur Interaktion: Studie von Nadler und Liviatan (2006)

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Ein Hauptziel sozialpsychologischer Forschung besteht darin,...

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M4

Soziale Informationsverarbeitung: Initiale Wahrnehmung

= eine Person nimmt das kritische Stimulusereignis wahr 

  • Voraussetzung: Die Aufmerksamkeit wird auf bestimmte Aspekte der Situation konzentriert (Duncan Experiment: Akteure und Verhalten), andere Aspekte von der weiteren Verarbeitung ausgeschlossen (Detailmerkmale des Raums) 
  • Erklärt Unaufmerksamkeitsblindheit (Gorilla wird im Video von 50% der VP nicht bemerkt wenn Ballpässe gezählt werden)

M4

Kontinuum Modell von Fiske und Neuberg

  • EINDRUCKSBILDUNG beginnt mit einer automatischen Kategorisierung der fremden Person, die auf der Grundlage leicht beobachtbarer Merkmale erfolgt (Hauptfarbe, Geschlecht, Alter usw.) 
  • Die Zielperson wird zunächst – ohne dass der Wahrnehmende dies beabsichtigt – im Sinne ihrer Kategorienzugehörigkeit und der damit assoziierten stereotypischen Eigenschaften wahrgenommen 
  • Ist die Motivation zu einer kontrollierten Form der Informationsverarbeitung vorhanden, wird die kategorien-/stereotypenbasierte Verarbeitung zugunsten einer eigenschaftsbasierten/individualisierten Verarbeitung aufgegeben: 
  • Die wahrnehmende Person berücksichtigt Schritt für Schritt die individuellen Eigenschaften und Merkmale der Zielperson 
  • Kategoriale Informationen stellen nur noch einen Aspekt vieler individueller Charakteristika dar, die in den Gesamteindruck von der Zielperson einfließen. 
  • z.B. Colin, ein 25-jähriger schwarzer Psychologiestudent, der gern über politische Themen diskutiert, Hunde mag und gut Fußball spielt 
  • zählt zu den DUALEN PROZESSMODELLEN, da zwei distinkte Modi der sozialen Informationsverarbeitung unterschieden werden: automatische vs. kontrollierte Verarbeitung

M4

empirische Forschungsmethoden

  • Beobachtungsverfahren
  • korrelative Verfahren
  • experimentelle Verfahren

M4

zwei Forschungsleitende Prämissen

  • Menschen konstruieren wahrgenommene soziale Realität selbst

➔  Reagieren also nicht auf „objektive“, sondern auf subjektiv wahrgenommene und interpretierte Situation

  • Menschliches Verhalten als Funktion von Personen- und Umweltfaktoren 

➔ Im Einklang mit Verhaltensgleichung von Kurt Lewin (Mitbegründer der empirischen Sozialpsychologie): 

V = f(P,U)

V= menschliches Verhalten

P= Personenfaktoren

U= Umweltfaktoren

M4

Was untersucht sozialpsychologische Forschung?

o Wie und auf welche Weise beeinflussen Personenmerkmale Wahrnehmung, Erleben und Verhalten in sozialen Situationen 

o Effekte der Merkmale der (subjektiv wahrgenommenen) sozialen Situation auf Wahrnehmung, Erleben und Verhalten 

o Wechselwirkung (Interaktion) der Effekte von Personen- und Situationsfaktoren auf das Verhalten und Erleben in sozialen Situationen 

➔ Besonders im Sinne statistischer Interaktionen

➔ Sozialpsychologie als die psychologische Wissenschaft der Interaktion von Person und sozialer Situation (Ross&Nisbett)

M4

Interaktion Definition

Stärke des Effekts, den bestimmter Faktor (Situationsmerkmal) auf Variable (bestimmtes Verhalten) ausübt, variiert systematisch mit Ausprägung eines anderen Faktors (Personenmerkmal)

M4

Was ist der zentrale Forschungsgegenstand von Sozialpsychologie?

Sie untersucht das Erleben und Verhalten von Menschen in sozialen Situationen, d.h. Situationen, in denen Kognitionen, Emotionen, Motive und Handlungen einer Person durch die tatsächliche, vermutete (oder mitunter lediglich vorgestellte) Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden.

M4

Personenfaktoren: Persönlichkeitseigenschaft Definition

o zeitlich relativ überdauernde und über Situationen generalisierte Erlebens- und Verhaltenstendenz 

o fünf Definitionskriterien von Persönlichkeitseigenschaften: 

1. bezieht sich auf Individuen 

2. Merkmale, anhand derer sich Individuen voneinander unterscheiden 

3. i.d.R. unterscheiden sich Individuen nicht darin, ob sie eine Eigenschaft besitzen, sondern im Ausprägungsgrad der Eigenschaft 

4. Merkmal muss über längeren Zeitraum hinweg bestehen bzw. beobachtbar sein 

→ unterscheidet Persönlichkeitseigenschaften von zeitlich fluktuierenden Befindlichkeiten einer Person („states“) 

5. beschreiben Regelmäßigkeiten des Verhaltens, Denkens und Fühlens auch über Situationen hinweg 

M4

Es wurde eine Vielzahl von psychologischen Eigenschaften (Dispositionen) identifiziert die sich unterteilen in: 


▪ angeboren vs. erworben 

▪ breit konzeptualisiert vs. sehr spezifisch

M4

Personenfaktoren: Motivation Definition

Motivationale Ansätze  beschreiben Personen danach, welche Ziele sie verfolgen und mit welcher Intensität sie das tun

M4

Beispiel zur Interaktion: Studie von Nadler und Liviatan (2006)

o Untersuchung: Auswirkungen von Entschuldigungen politischer Führer auf Versöhnungsbereitschaft der Gegenseite 

➔ jüdischen Israelis Rede eines Palästinenserführers gezeigt, entweder mit Ausdruck von Mitgefühl für verursachtes Leiden oder ohne 

o Ergebnis: positive Auswirkungen auf Mitgefühl nur bei den Israelis, die vorher schon gewisses Maß an Vertrauen in Palästinenser hatten 

➔ Sonst: negative Auswirkungen (Täuschungsmanöver vermutet) 

o Verdeutlicht: Effekt eines sozialen Situationsfaktors (Ausdruck des Mitgefühls) kann systematisch durch Ausprägung eines Personenfaktors (Vertrauen der Rezipienten) beeinflusst werden

M4

Ein Hauptziel sozialpsychologischer Forschung besteht darin,...

....empirisch überprüfbare Theorien und Modelle zu entwickeln, um zu beschreiben, zu prognostizieren und zu erklären, wie Menschen sich in sozialen Situationen verhalten – wie sie einander wahrnehmen, wie sie Einfluss aufeinander ausüben und wie sie ihre Beziehungen zueinander gestalten.

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