M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II at FernUniversität in Hagen

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Wie werden Erreger und Tumorzellen erkannt? 

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Wie beeinflussen Glucocorticoide die Zellen des Immunsystems?

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Ablauf des B-Lymphozytenkomplexes

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Wie funktionieren zelluläre Leukozyten (Monozyten, Makrophagen, Granulozyten)?

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Welche Zellen wachsen aus den Stammzellen im Knochenmark (Immunsystem)?

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Interleukine sind Botenstoffe für...?

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Theorien, die die Konzepte Erwartung, Wert und/oder Attribution enthalten, ordnet Weiner (1991) der Mensch-als-Maschine-Metapher zu, weil es sich um automatische Denkprozesse handelt.

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  2. Falsch

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Versuch zur konditionierten Unterdrückung des Immunsystems

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Wie funktioniert das erworbene Immunsystem?

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Wie funktionieren humorale Leukozyten? (angeborenes Immunsystem)

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Wie werden Immunzellen durch die Aktivität von Neuronen im ZNS beeinflusst?

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Was bewirkt ein Schlaganfall hinsichtlich des Immunsystems?

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M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Wie werden Erreger und Tumorzellen erkannt? 

Erreger und Tumorzellen werden dadurch erkannt, dass auf Oberfläche Moleküle vorkommen, die bei normalen Körperzellen nicht vorkommen

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Wie beeinflussen Glucocorticoide die Zellen des Immunsystems?

– Entzündungshemmende Hormone

– Verhindern Überreaktion des Immunsystem

– Immunsuppression für Stunden bis Woche z.B. auch nach Marathon-Lauf

– Stress erhöht bei Mäusen Anfälligkeit für Infektion mit Herpes simplex

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Ablauf des B-Lymphozytenkomplexes

B-Lymphozyten „lauern“ in Lymphknoten und Milz, bei Kontakt mit Antigen mit Passung zu ihrem Antikörper: 

1. Verbindung zum Antikörper-Antigen-Komplex 

2. Einschleusen ins Zellinnere des Lymphozyten, Verdauung des Antigens 

3. Umwandlung des B-Lymphozyten in eine Plasmazelle 

4. Wanderung ins Knochenmark 

5. Produktion des Antikörpers (bis 2000 Antikörper pro Plasmazelle pro Sekunde) 

6. Antikörper binden an Antigen, dadurch zum Ziel für Makrophagen u.a.

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Wie funktionieren zelluläre Leukozyten (Monozyten, Makrophagen, Granulozyten)?

– Nehmen Krankheitserreger in sich auf und verdauen sie (Phagozytose), gehen dabei oft selbst zugrunde (Eiter) 

– NK-Zellen lösen Selbstzerstörung in infizierten oder tumorösen Zellen aus

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Welche Zellen wachsen aus den Stammzellen im Knochenmark (Immunsystem)?

Leukozyten: reifen im Knochenmark aus 

– Lymphozyten: 

B-Lymphozyten (bone) reifen im Knochenmark aus 

 T-Lymphozyten reifen im Thymus aus 

 NK-Zellen (natural killer)

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Interleukine sind Botenstoffe für...?

Immunreaktionen

z.B. Interleukin-6 (IL-6) bewirkt in der Leber die vermehrte Synthese von Akute-Phase-Proteinen

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Theorien, die die Konzepte Erwartung, Wert und/oder Attribution enthalten, ordnet Weiner (1991) der Mensch-als-Maschine-Metapher zu, weil es sich um automatische Denkprozesse handelt.

  1. Wahr

  2. Falsch

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Versuch zur konditionierten Unterdrückung des Immunsystems

• Ratten erhielten Zuckerwasser als Konditionierten Reiz für Injektion von Cyclophosphamid (Immunsuppressiv) 

• 3 Tage nach Konditionierung: Injektion von roten Blutkörperchen von Schafen 

• 6 Tage später: Messung des Antikörper-Spiegels

• Ergebnis: Konditionierte Immunsuppression

– Immunsuppression bei konditionierten Ratten, die Antikörperinjektion zusammen mit Zuckerwasser erhalten hatten 

– Hoher Spiegel in 

• Placebo-Gruppe 

• nicht konditionierten Tieren 

• Konditionierten Tieren, die keine Zuckerlösung vor der Injektion des Antigens bekommen hatten

• Tiere ohne Autoimmunerkrankung entziehen sich durch gelernte Vermeidungsreaktion der Cyclophosphamid-Injektion, Tiere mit Autoimmunerkrankung machen das nicht

-> Funktioniert nur bei Geschmack, nicht bei anderen Umweltreizen

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Wie funktioniert das erworbene Immunsystem?

• Im Knochenmark reifende B-Lymphozyten bilden Antikörper (Eiweißmoleküle) auf ihrer Oberfläche

 • Bei reifendem B-Lymphozyten werden die für die Antikörper-Bildung zuständigen Gensegmente neu gemischt -> Erzeugung von (sehr vielen) Varianten 

– Dabei auch B-Lymphozyten mit Antikörper gegen körpereigene Proteine 

-> Schon im Knochenmark zerstört, sobald sie ein körpereigenes Eiweißmolekül an sich binden

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Wie funktionieren humorale Leukozyten? (angeborenes Immunsystem)

– Enzyme: Anheften an Zellmembran von Bakterien und Schädigung, z.B. Zucker-spaltendes Lysozym (spaltet Polysaccharide der Zellmembran der Bakterien) 

– Komplement(system): Besteht aus mehreren Proteinen, erzeugt Pore in Erregermembran 

– Akute-Phase-Protein: Zu Beginn von bakterieller Infektion von Leberzelle gebildet, markieren Bakterien durch Anheften für Makrophagen

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Wie werden Immunzellen durch die Aktivität von Neuronen im ZNS beeinflusst?

– Z.B. Rezeptoren für Neurotransmitter des autonomen Nervensystems (Katecholamine) auf Lymphozyten und Makrophagen lösen Second- Messenger-Kaskade aus 

– Nerven- und Gliazellen können Zytokine herstellen

M3b Biologische & Allgemeine Psychologie II

Was bewirkt ein Schlaganfall hinsichtlich des Immunsystems?

  • Zunächst Immunsuppression 
  • Langfristig: 
  • Läsionen der rechten Hirnhemisphäre führen zu Anstieg der T- Lymphozyten und NK-Aktivität
  • Läsionen links unterdrücken diese eher 

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