M3a - Teil 3 Aufmerksamkeit at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für M3a - Teil 3 Aufmerksamkeit an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften Endo-und Exogenes System

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TESTE DEIN WISSEN

Endogenes System:

  • Top-Down -> Intention & Erwartungen kontrolliert
  • involviert bei zentralen Cues

Exogenes System:

  • Bottom-Up -> automatisch verlagerte Aufmerksamkeit
  • involviert bei peripheren Cues
  • Reaktion auch bei wenig validen Cues
  • Saliente Cues uns die dem Reiz am wahrscheinlichsten ähneln werden am wsk verarbeitet.
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die 

Hemmung der Rückkehr

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Wahrscheinlichkeit, dass die visuelle Aufmerksamkeit auf einen kurz zuvor beachteten Ort oder ein Objekt gerichtet wird, ist verringert.
Befunde eher inkonsistent und Effekte klein

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


Unbeachtete Stimuli werden weniger verarbeitet als beachtete (Martinez et al., 1999). 

Woran liegt das?





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TESTE DEIN WISSEN

keine Unterschiede ERPs in der frühen Verarbeitung (bis 50 msec). Danach Unterschiede in den EPRs (beachtete Stimuli größeres EPR)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Theorie der

Zwei-Aufmerksamkeits-Netzwerkmodelle

(Poser u.a.,1980)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Idee: Es gibt zwei Aufmerksamkeitssysteme

  1. Endogen -> zielorientiert(Internal)
  2. Exogen -> stimulusorientiert(external)


Zusätzlich: Versteckte Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit auf Objekt aus Peripherie (ohne Augenbewegung)

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TESTE DEIN WISSEN

Wissen & Befunde zur Load-Theorie

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TESTE DEIN WISSEN

Zusätzliches Wissen:

Percetual & Cognitiver Load haben verschiedene Prozesse:

  1. Effekte d. Aufmerksamkeit unabhängig
  2. percetual Load -> auto. Prozesse
  3. cog. Load -> bewusste Prozesse

Befunde: 

Hoher perceptual Load reduziert...

  1. pot. ablenkende Stimuli
  2. Aufgaben-irrelevante Gedanken

Hoher cognitive Load -> erhöhte ablenkung

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TESTE DEIN WISSEN

Für was steht der Begriff ERP?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Event Realated Potential

Ereignis korreliertes Potential

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird benutzt?

Objekt vs. Raum -Aufmnerksamkeitsteuerung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Beides möglich
  2.  Alltag mehr Objekterkennung
  3.  Visuelle Aufmerksamkeit wird durch beides gesteuert
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TESTE DEIN WISSEN

Idee: Treisman

Dämpfungstheorie der flexiblen Selektion

Themenschwerpunkt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Filterphase: 

Ist flexibler als bei den anderen Theorien.

Idee

Dämfung von Information auf Grundlage von physik. Eigenschaften, aber keine Filterung.

Hierarchische Verarbeitung:

  1. Silben->Wörter->Grammatik->Bedeutung
  2. falls Verarbeitungskapazität unzureichend, werden spätere Prozesse ausgelassen.
  3. gedämpfte Reize fallen dabei eher weg – abhängig von Schwelle.

Bedeutung von top-down-Prozessen:

  1. Info aus dem gedämpften Kanal zurück zur Aufmerksamkeit, falls Info enthalten ist, welche relevant ist.
  2. Wahrnehmung beeinflusst durch Erwartung und aktiven Kontext.

Theorie sieht deutlich mehr Verarbeitungsaufwand vor als bei Braodbent (frühe Selektion).


Wichtig: Evident zeigt, dass flexible Selektion am ehesten zutrifft.

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TESTE DEIN WISSEN

Idee: Broadbent

Filtertheorie der frühen Selektion

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TESTE DEIN WISSEN

Filterphase: Sehr früh, noch vor Weiterverarbeitung

Frühe Selektion:

  • Auf Basis physikalischer Eigenschaften werden Informationen gefiltert. (z.B. folge ich nur bestimmter Stimme)
  • Restliche Information verbleibt in einem sensorischen Puffer, wird diese nicht weiter beachtet, wird auch diese Information verfallen.


Achtung: rein mechanisches Verarbeitungsbild ohne weitere kog. Prozesse

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Defintion:

Geteilte Aufmerksamkeit

(divided attention)

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Situation, bei der zwei Aufgaben gleichzeitig bearbeitet werden.

(Multitasking, dual-task)

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TESTE DEIN WISSEN

Raum vs. Objekte

O´Craven Experiment (1999)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Haus und Gesicht transparent übereinander präsentiert
stärkere Aktivierung von Gesichtsarealen bei Aufmerksamkeit auf Gesicht

-> Aufmerksamkeit lässt sich steuern und spiegelt sich auch in der neuronalen Aktivität wieder

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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung:

"The Winner-takes-it-all"-Mechanismus

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verarbeitung eines bestimmten akustischen Inputs (winner) unterdrückt die Gehirnaktivität aller anderen Inputs (losers).


Basiert auf Evidenz(Kurt et al.,  2008)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen M3a - Teil 3 Aufmerksamkeit Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Eigenschaften Endo-und Exogenes System

A:

Endogenes System:

  • Top-Down -> Intention & Erwartungen kontrolliert
  • involviert bei zentralen Cues

Exogenes System:

  • Bottom-Up -> automatisch verlagerte Aufmerksamkeit
  • involviert bei peripheren Cues
  • Reaktion auch bei wenig validen Cues
  • Saliente Cues uns die dem Reiz am wahrscheinlichsten ähneln werden am wsk verarbeitet.
Q:

Was ist die 

Hemmung der Rückkehr

A:

Die Wahrscheinlichkeit, dass die visuelle Aufmerksamkeit auf einen kurz zuvor beachteten Ort oder ein Objekt gerichtet wird, ist verringert.
Befunde eher inkonsistent und Effekte klein

Q:


Unbeachtete Stimuli werden weniger verarbeitet als beachtete (Martinez et al., 1999). 

Woran liegt das?





A:

keine Unterschiede ERPs in der frühen Verarbeitung (bis 50 msec). Danach Unterschiede in den EPRs (beachtete Stimuli größeres EPR)

Q:

Erkläre die Theorie der

Zwei-Aufmerksamkeits-Netzwerkmodelle

(Poser u.a.,1980)

A:

Idee: Es gibt zwei Aufmerksamkeitssysteme

  1. Endogen -> zielorientiert(Internal)
  2. Exogen -> stimulusorientiert(external)


Zusätzlich: Versteckte Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit auf Objekt aus Peripherie (ohne Augenbewegung)

Q:

Wissen & Befunde zur Load-Theorie

A:

Zusätzliches Wissen:

Percetual & Cognitiver Load haben verschiedene Prozesse:

  1. Effekte d. Aufmerksamkeit unabhängig
  2. percetual Load -> auto. Prozesse
  3. cog. Load -> bewusste Prozesse

Befunde: 

Hoher perceptual Load reduziert...

  1. pot. ablenkende Stimuli
  2. Aufgaben-irrelevante Gedanken

Hoher cognitive Load -> erhöhte ablenkung

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Für was steht der Begriff ERP?

A:

Event Realated Potential

Ereignis korreliertes Potential

Q:

Was wird benutzt?

Objekt vs. Raum -Aufmnerksamkeitsteuerung

A:
  1. Beides möglich
  2.  Alltag mehr Objekterkennung
  3.  Visuelle Aufmerksamkeit wird durch beides gesteuert
Q:

Idee: Treisman

Dämpfungstheorie der flexiblen Selektion

Themenschwerpunkt?

A:

Filterphase: 

Ist flexibler als bei den anderen Theorien.

Idee

Dämfung von Information auf Grundlage von physik. Eigenschaften, aber keine Filterung.

Hierarchische Verarbeitung:

  1. Silben->Wörter->Grammatik->Bedeutung
  2. falls Verarbeitungskapazität unzureichend, werden spätere Prozesse ausgelassen.
  3. gedämpfte Reize fallen dabei eher weg – abhängig von Schwelle.

Bedeutung von top-down-Prozessen:

  1. Info aus dem gedämpften Kanal zurück zur Aufmerksamkeit, falls Info enthalten ist, welche relevant ist.
  2. Wahrnehmung beeinflusst durch Erwartung und aktiven Kontext.

Theorie sieht deutlich mehr Verarbeitungsaufwand vor als bei Braodbent (frühe Selektion).


Wichtig: Evident zeigt, dass flexible Selektion am ehesten zutrifft.

Q:

Idee: Broadbent

Filtertheorie der frühen Selektion

A:

Filterphase: Sehr früh, noch vor Weiterverarbeitung

Frühe Selektion:

  • Auf Basis physikalischer Eigenschaften werden Informationen gefiltert. (z.B. folge ich nur bestimmter Stimme)
  • Restliche Information verbleibt in einem sensorischen Puffer, wird diese nicht weiter beachtet, wird auch diese Information verfallen.


Achtung: rein mechanisches Verarbeitungsbild ohne weitere kog. Prozesse

Q:

Defintion:

Geteilte Aufmerksamkeit

(divided attention)

A:

Eine Situation, bei der zwei Aufgaben gleichzeitig bearbeitet werden.

(Multitasking, dual-task)

Q:

Raum vs. Objekte

O´Craven Experiment (1999)

A:

Haus und Gesicht transparent übereinander präsentiert
stärkere Aktivierung von Gesichtsarealen bei Aufmerksamkeit auf Gesicht

-> Aufmerksamkeit lässt sich steuern und spiegelt sich auch in der neuronalen Aktivität wieder

Q:

Erklärung:

"The Winner-takes-it-all"-Mechanismus

A:

Verarbeitung eines bestimmten akustischen Inputs (winner) unterdrückt die Gehirnaktivität aller anderen Inputs (losers).


Basiert auf Evidenz(Kurt et al.,  2008)

M3a - Teil 3 Aufmerksamkeit

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