Kuturelle Vielfalt at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kuturelle Vielfalt an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN
Folgen von Vorurteilen für Gesellschaft und Minoritätsgruppen
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TESTE DEIN WISSEN
  •  für Angehörige gesellschaftlicher Minoritätsgruppen führen Vorurteile zu Einschränkungen von u.a. gleichen Rechten oder gleichem Zugang zu Ressourcen.
  • für die Gesellschaft führen Vorurteile zu einer Erosion des sozialen Zusammenhalts zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen
  • erschweren, dass die unterschiedlichen Beiträge, die Mitglieder verschiedener Gruppen zum gesellschaftlichen Fortschritt leisten können, eingebracht und genutzt werden können
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TESTE DEIN WISSEN
Inhalt des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) von 2006
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TESTE DEIN WISSEN
  • differenziert die Grundrechte des Art. 3 GG weiter aus
  • definiert, in welchen Bereichen Benachteilogungen dieser Gruppen unzulässig sind 
  • definiert, wann eine ungleiche Behandlung eine unzulässige oder eine zulässige Benachteiligung darstellt
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TESTE DEIN WISSEN
Abgrenzung Eigengruppe zur Fremdgruppe
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eigengruppe:  Gruppe, zu der ein Individuum sich zugehörig fühlt
  • Fremdgruppe:  eine im sozialen Kontext relevante Vergleichsgruppe
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TESTE DEIN WISSEN
Zusammenhang zwischen Zugehörigkeit und Wahrnehmung, Gefühlen und Verhalten
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TESTE DEIN WISSEN
Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe beeinflusst, wie Menschen sich selbst und andere Menschen wahrnehmen, was sie anderen Menschen gegenüber empfinden und wie sie sich ihnen gegenüber verhalten
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TESTE DEIN WISSEN
Auf welche Merkmalsdimensionen konzentrieren sich Fiske und Kolleg_innen ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wärme 
  • Kompetenz
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TESTE DEIN WISSEN
Definition soziale Gruppe
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TESTE DEIN WISSEN
Eine Menge von Individuen, die sich selbst als Mitglieder derselben sozialen Kategorie wahrnehmen und ein gewisses Maß emotionaler Bindung bezüglich dieser gemeinsamen Selbstdefinition teilen.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Diversität
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TESTE DEIN WISSEN
  •  (englisch: Diversity; von lateinisch: diversitas = Viel-
    falt) 
  • menschliche Vielfalt durch individuellen Merkmale z. B. physische Merkmale wie Größe und Gewicht, psychische Merkmale wie Persönlichkeitseigenschaften und Präferenzen, soziale Merkmale wie Gruppenzugehörigkeiten, Rollen oder Status...
  • Merkmale, die ‚mich‘ von ‚dir‘ und ‚uns‘ von ‚denen‘ unterscheiden
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Stereptype
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TESTE DEIN WISSEN
  • sozial geteilte  Überzeugungen bezüglich der Attribute, Eigenschaften, Verhaltensweisen etc., hinsichtlich derer die Mitglieder einer Gruppe einander ähneln <-> Personen werden häufig nicht als einzigartige Individuen sondern als relativ austauschbare Gruppenmitglieder wahrgenommen, die sich in Bezug auf stereotypische Merkmale der Gruppe ähneln
  • haben ambivalenten Charakter 
  • positiv erscheinenden Zuschreibungen können zur Aufrechterhaltung der Stereotype beitragen, da sie den diskriminierenden Charakter des Stereotyps verschleiern
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Vorurteile
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TESTE DEIN WISSEN
  • positive oder negative Bewertung einer sozialen Gruppe und ihrer Mitglieder aufgrund der ihr zugeschriebenen Merkmale, der mit der Gruppe assoziierten Affekte und verhaltensbezogener Informationen
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Vorhersagen macht das sozialpsychologische Modell der Stereotypenforschung von Fiske, Cuddy, Glick, und Xu (2002) ?
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TESTE DEIN WISSEN
  • spezifische Vorhersagen darüber, welche Eigenschaften Menschen in fremden Gruppen zugeordnet werden
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TESTE DEIN WISSEN
Inhalt des Artikels 3 des Grundgesetzes
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TESTE DEIN WISSEN
1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
3. Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Leitsätze der ethischen und fachlichen Grundhaltung, die der Ausübung des Berufs des Psychologen / der Psychologin nach den gemeinsamen Berufsethischen Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e.V.
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TESTE DEIN WISSEN
  • achten die Würde des Menschen und respektieren diese in ihrem Handeln
  • erkennen das Recht des Einzelnen an, in eigener Verantwortung und nach eigenen Überzeugungen zu leben
  • fördern Möglichkeiten der selbstbestimmten Persönlichkeitsentwicklung und tragen zur Gewährleistung fördernder Rahmenbedingungen bei
  •  fördern die Verständigung im sozialen Zusammenleben und den gegenseitigen Respekt“
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kuturelle Vielfalt Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Folgen von Vorurteilen für Gesellschaft und Minoritätsgruppen
A:
  •  für Angehörige gesellschaftlicher Minoritätsgruppen führen Vorurteile zu Einschränkungen von u.a. gleichen Rechten oder gleichem Zugang zu Ressourcen.
  • für die Gesellschaft führen Vorurteile zu einer Erosion des sozialen Zusammenhalts zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen
  • erschweren, dass die unterschiedlichen Beiträge, die Mitglieder verschiedener Gruppen zum gesellschaftlichen Fortschritt leisten können, eingebracht und genutzt werden können
Q:
Inhalt des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) von 2006
A:
  • differenziert die Grundrechte des Art. 3 GG weiter aus
  • definiert, in welchen Bereichen Benachteilogungen dieser Gruppen unzulässig sind 
  • definiert, wann eine ungleiche Behandlung eine unzulässige oder eine zulässige Benachteiligung darstellt
Q:
Abgrenzung Eigengruppe zur Fremdgruppe
A:
  • Eigengruppe:  Gruppe, zu der ein Individuum sich zugehörig fühlt
  • Fremdgruppe:  eine im sozialen Kontext relevante Vergleichsgruppe
Q:
Zusammenhang zwischen Zugehörigkeit und Wahrnehmung, Gefühlen und Verhalten
A:
Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe beeinflusst, wie Menschen sich selbst und andere Menschen wahrnehmen, was sie anderen Menschen gegenüber empfinden und wie sie sich ihnen gegenüber verhalten
Q:
Auf welche Merkmalsdimensionen konzentrieren sich Fiske und Kolleg_innen ?
A:
  • Wärme 
  • Kompetenz
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Q:
Definition soziale Gruppe
A:
Eine Menge von Individuen, die sich selbst als Mitglieder derselben sozialen Kategorie wahrnehmen und ein gewisses Maß emotionaler Bindung bezüglich dieser gemeinsamen Selbstdefinition teilen.
Q:
Definition Diversität
A:
  •  (englisch: Diversity; von lateinisch: diversitas = Viel-
    falt) 
  • menschliche Vielfalt durch individuellen Merkmale z. B. physische Merkmale wie Größe und Gewicht, psychische Merkmale wie Persönlichkeitseigenschaften und Präferenzen, soziale Merkmale wie Gruppenzugehörigkeiten, Rollen oder Status...
  • Merkmale, die ‚mich‘ von ‚dir‘ und ‚uns‘ von ‚denen‘ unterscheiden
Q:
Definition Stereptype
A:
  • sozial geteilte  Überzeugungen bezüglich der Attribute, Eigenschaften, Verhaltensweisen etc., hinsichtlich derer die Mitglieder einer Gruppe einander ähneln <-> Personen werden häufig nicht als einzigartige Individuen sondern als relativ austauschbare Gruppenmitglieder wahrgenommen, die sich in Bezug auf stereotypische Merkmale der Gruppe ähneln
  • haben ambivalenten Charakter 
  • positiv erscheinenden Zuschreibungen können zur Aufrechterhaltung der Stereotype beitragen, da sie den diskriminierenden Charakter des Stereotyps verschleiern
Q:
Definition Vorurteile
A:
  • positive oder negative Bewertung einer sozialen Gruppe und ihrer Mitglieder aufgrund der ihr zugeschriebenen Merkmale, der mit der Gruppe assoziierten Affekte und verhaltensbezogener Informationen
Q:
Welche Vorhersagen macht das sozialpsychologische Modell der Stereotypenforschung von Fiske, Cuddy, Glick, und Xu (2002) ?
A:
  • spezifische Vorhersagen darüber, welche Eigenschaften Menschen in fremden Gruppen zugeordnet werden
Q:
Inhalt des Artikels 3 des Grundgesetzes
A:
1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
3. Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Q:
Leitsätze der ethischen und fachlichen Grundhaltung, die der Ausübung des Berufs des Psychologen / der Psychologin nach den gemeinsamen Berufsethischen Richtlinien des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e.V.
A:
  • achten die Würde des Menschen und respektieren diese in ihrem Handeln
  • erkennen das Recht des Einzelnen an, in eigener Verantwortung und nach eigenen Überzeugungen zu leben
  • fördern Möglichkeiten der selbstbestimmten Persönlichkeitsentwicklung und tragen zur Gewährleistung fördernder Rahmenbedingungen bei
  •  fördern die Verständigung im sozialen Zusammenleben und den gegenseitigen Respekt“
Kuturelle Vielfalt

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