Klinische überblick at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Eine psychische Störung liegt vor wenn…
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TESTE DEIN WISSEN
Psychisches Leid vorhanden ist 

erhebliche psychische FehlAnpassung im erleben oder Verhalten besteht 

Kontakt zu Realität selbst Kontrolle verloren gegangen

 Veränderungen im Leben kein keine Reaktion auf Ereignis 

ein spezifisch definierte Störungskonzept auf Person zutrifft
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TESTE DEIN WISSEN
Verschiedene Arten von Normen 

Die Definition einer psychischen Störung ist abhängig von Normen Vorstellungen
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TESTE DEIN WISSEN
Subjektive Norm: abweichend von der Norm der eigenen Befindlichkeit 

statistische Norm: Abweichung von der Norm der Häufigkeitsverteilung 

ideal Funktionsnormen: Abweichung vom eindeutigen idealen psychischen funktionieren 

soziale Normen: abweichen von gesellschaftlichen Konventionen oder Regeln
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TESTE DEIN WISSEN
Symptom, Syndrom und Diagnose
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TESTE DEIN WISSEN
Symptom: Kern Symptom, fakultatives oder akzessorisches symptom unspezifische Symptome

Syndrom: gehäuftes Zusammentreffen von typischen Symptomen früher für spezifische Untertypen, heute: vorläufige Diagnosen die noch nicht anerkannt wurden (zum Beispiel suizidales Syndrom)

Diagnose: Kategoriale, dimensionale Diagnostik in den klinischen Psychologie üblich: Klassifikationrische Diagnostik


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TESTE DEIN WISSEN
Preparedness
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TESTE DEIN WISSEN
Biologisch determiniert leichtere Konditioniertbarkeit bestimmte Reize wegen Überlebensvorteil (SeligMann)
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TESTE DEIN WISSEN
Shaping, chaining, fading 
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TESTE DEIN WISSEN
ShaPing: 
Wenn das auszuformen Verhalten noch nicht im natürlichen Verhaltens Repertoire verankert ist Verhaltensweisen verstärkt die in Richtung des gewünschten Verhaltens gehen

chaining: 
Bilden einer Verhaltenskette, wobei jeweils das zuletzt gelernte Glied der Verhaltenskette als sekundäre Verstärker für das nächste folgende Verhalten dient (Reihenfolge Kind anziehen)

fading: 
Eingesetzte Verstärkung wird schrittweise ausgeblendet, um neu gelerntes Verhalten möglichst stabil zu halten
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TESTE DEIN WISSEN
Stimulus- und Reizkontrolle 
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TESTE DEIN WISSEN
Kontingenzmanagement: Modifikation der verhaltenskonsequenzen

hier: systematische Variation der reizkonstellation die Verhalten voraus geht 

durch Veränderung der vorausgehenden Bedingungen wird auch Veränderung Häufigkeit erwartet 
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TESTE DEIN WISSEN
Beobachtungslernen (Bandura) 
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TESTE DEIN WISSEN
Direkte Erfahrung (Konditionierungslernen) ,symbolische Erfahrung (Instruktionslernen), stellvertretende Erfahrung (Modell lernen)

imitation, beobachtungslernen 
Lernform bei der das Verhalten durch die Beobachtung anderer erworben oder modifiziert wird

Vier potentielle Effekte von Beobachtungslernen: 
modellierender Effekt (Erwerb neuer Verhaltensweisen) 
hemmender Effekt (Unterdrückung eines bereits gelernten Verhaltens) 
enthemmender Effekt (Verstärkung eines bereits gelernten Verhaltens) auslösender Effekt (Auslösung eines bereits verfügbaren Verhaltens in neuen Kontexten)


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TESTE DEIN WISSEN
Erlernte Hilflosigkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
seligman 

Menschen erkranken an einer Depression wenn sie durch eigene Anstrengungen ein bestimmtes Ziel nicht erreichen können und vor unlösbaren Aufgaben stehen. Häufen sich solche negativen Erfahrungen, werden diese auf andere Situationen generalisierte. Es kommt zu passiven Verhalten und einem Gefühl von Hoffnungslosigkeit

Universelle Hilflosigkeit: Aufgaben die generell nicht lösbar sind 
persönliche Hilflosigkeit: für sich  persönlich als unlösbar, Risikofaktor für Depression

2. Erweiterung : 
Drei kognitive Vulnerabilitätsfaktoren (ob Ereignis zu erlernter Hilflosigkeit führt)
Attributio auf globale, stabile  Ursachen, generalisierte negative Erwartungen über die Folgen des Ereignisses, generalisierte negative Selbstbewertung

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TESTE DEIN WISSEN
Selbstwirksamkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Dem Glauben, dass bestimmte Handlungen zu einem gewünschten Ergebnis führen können nicht allgemeines Gefühl der Kontrolle, sondern Zuversicht in der Lage zu sein bestimmte Verhaltensweisen auszuführen
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TESTE DEIN WISSEN
Expressed- Emotions
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TESTE DEIN WISSEN
In Familien in denen viele negative Emotionen ausgedrückt und ausgesprochen werden ist die Rückfallwahrscheinlichkeit für Menschen mit psychischen Störungen größer
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TESTE DEIN WISSEN
Äquifinalität
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TESTE DEIN WISSEN
Verschiedene ausgangslagen führen zum selben Entwicklungsergebnis. Zum Beispiel viele chronische Krankheiten führen zu Depressionen
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Psychische Störung
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TESTE DEIN WISSEN
Psychische Leidenszustände, psychische Problemkonstellationen (Auswirkungen merkt nur Umwelt) psychische Störung ist wissenschaftlich nicht eindeutig definierbar ihre Definition wird jeweils nach dem aktuellen Stand der sozialen Normen der grundlagenwissenschaftlichen Forschung und dem Stand der Praxis gestellt psychische Störungen sind Konstrukte auf welche sich Experten geeinigt haben 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische überblick Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Eine psychische Störung liegt vor wenn…
A:
Psychisches Leid vorhanden ist 

erhebliche psychische FehlAnpassung im erleben oder Verhalten besteht 

Kontakt zu Realität selbst Kontrolle verloren gegangen

 Veränderungen im Leben kein keine Reaktion auf Ereignis 

ein spezifisch definierte Störungskonzept auf Person zutrifft
Q:
Verschiedene Arten von Normen 

Die Definition einer psychischen Störung ist abhängig von Normen Vorstellungen
A:
Subjektive Norm: abweichend von der Norm der eigenen Befindlichkeit 

statistische Norm: Abweichung von der Norm der Häufigkeitsverteilung 

ideal Funktionsnormen: Abweichung vom eindeutigen idealen psychischen funktionieren 

soziale Normen: abweichen von gesellschaftlichen Konventionen oder Regeln
Q:
Symptom, Syndrom und Diagnose
A:
Symptom: Kern Symptom, fakultatives oder akzessorisches symptom unspezifische Symptome

Syndrom: gehäuftes Zusammentreffen von typischen Symptomen früher für spezifische Untertypen, heute: vorläufige Diagnosen die noch nicht anerkannt wurden (zum Beispiel suizidales Syndrom)

Diagnose: Kategoriale, dimensionale Diagnostik in den klinischen Psychologie üblich: Klassifikationrische Diagnostik


Q:
Preparedness
A:
Biologisch determiniert leichtere Konditioniertbarkeit bestimmte Reize wegen Überlebensvorteil (SeligMann)
Q:
Shaping, chaining, fading 
A:
ShaPing: 
Wenn das auszuformen Verhalten noch nicht im natürlichen Verhaltens Repertoire verankert ist Verhaltensweisen verstärkt die in Richtung des gewünschten Verhaltens gehen

chaining: 
Bilden einer Verhaltenskette, wobei jeweils das zuletzt gelernte Glied der Verhaltenskette als sekundäre Verstärker für das nächste folgende Verhalten dient (Reihenfolge Kind anziehen)

fading: 
Eingesetzte Verstärkung wird schrittweise ausgeblendet, um neu gelerntes Verhalten möglichst stabil zu halten
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Q:
Stimulus- und Reizkontrolle 
A:
Kontingenzmanagement: Modifikation der verhaltenskonsequenzen

hier: systematische Variation der reizkonstellation die Verhalten voraus geht 

durch Veränderung der vorausgehenden Bedingungen wird auch Veränderung Häufigkeit erwartet 
Q:
Beobachtungslernen (Bandura) 
A:
Direkte Erfahrung (Konditionierungslernen) ,symbolische Erfahrung (Instruktionslernen), stellvertretende Erfahrung (Modell lernen)

imitation, beobachtungslernen 
Lernform bei der das Verhalten durch die Beobachtung anderer erworben oder modifiziert wird

Vier potentielle Effekte von Beobachtungslernen: 
modellierender Effekt (Erwerb neuer Verhaltensweisen) 
hemmender Effekt (Unterdrückung eines bereits gelernten Verhaltens) 
enthemmender Effekt (Verstärkung eines bereits gelernten Verhaltens) auslösender Effekt (Auslösung eines bereits verfügbaren Verhaltens in neuen Kontexten)


Q:
Erlernte Hilflosigkeit 
A:
seligman 

Menschen erkranken an einer Depression wenn sie durch eigene Anstrengungen ein bestimmtes Ziel nicht erreichen können und vor unlösbaren Aufgaben stehen. Häufen sich solche negativen Erfahrungen, werden diese auf andere Situationen generalisierte. Es kommt zu passiven Verhalten und einem Gefühl von Hoffnungslosigkeit

Universelle Hilflosigkeit: Aufgaben die generell nicht lösbar sind 
persönliche Hilflosigkeit: für sich  persönlich als unlösbar, Risikofaktor für Depression

2. Erweiterung : 
Drei kognitive Vulnerabilitätsfaktoren (ob Ereignis zu erlernter Hilflosigkeit führt)
Attributio auf globale, stabile  Ursachen, generalisierte negative Erwartungen über die Folgen des Ereignisses, generalisierte negative Selbstbewertung

Q:
Selbstwirksamkeit
A:
Dem Glauben, dass bestimmte Handlungen zu einem gewünschten Ergebnis führen können nicht allgemeines Gefühl der Kontrolle, sondern Zuversicht in der Lage zu sein bestimmte Verhaltensweisen auszuführen
Q:
Expressed- Emotions
A:
In Familien in denen viele negative Emotionen ausgedrückt und ausgesprochen werden ist die Rückfallwahrscheinlichkeit für Menschen mit psychischen Störungen größer
Q:
Äquifinalität
A:
Verschiedene ausgangslagen führen zum selben Entwicklungsergebnis. Zum Beispiel viele chronische Krankheiten führen zu Depressionen
Q:
Psychische Störung
A:
Psychische Leidenszustände, psychische Problemkonstellationen (Auswirkungen merkt nur Umwelt) psychische Störung ist wissenschaftlich nicht eindeutig definierbar ihre Definition wird jeweils nach dem aktuellen Stand der sozialen Normen der grundlagenwissenschaftlichen Forschung und dem Stand der Praxis gestellt psychische Störungen sind Konstrukte auf welche sich Experten geeinigt haben 
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