Klausurfragen Kurs 2 at FernUniversität in Hagen

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Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 2 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Sinngemäß (ich konnte wegen der Aufsicht leider keine Notizen machen): Welche Methoden werden

bei der Datenerhebung in der GP angewendet?

a) Ratingskalen

b) biologische Messungen

c) Experimente

d) Korrelationen

e) Regressionen

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Präventionsgesetz

a) Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches

b) Teil des Sozialgesetzbuches

c) regelt Finanzierung von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung

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Phasenmodell Bortz

a) Anfang

b) Initiierung

c) Konzeption

d) Planung

e) Rationalisierung

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Welche/r Begriff/e beschreibt/beschreiben das Maß für die neu hinzukommenden Fälle eines

gesundheitsspezifischen Ereignisses in einem definierten Zeitraum?

a) Epidemiologie

b) Inzidenz

c) Odds Ratio

d) Outcome

e) Prävalenz

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Sinngemäß: Intervention zur Gewichtsabnahme. Wenn alle Übergewichtigen der

Experimentalgruppe zugeordnet werden, gab es keine....?

a) Dichotomisierung

b) Kontrollgruppe

c) Quote

d) Randomisierung

e) Varianz

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Handlungsfelder der Gesundheitsberatung nach Faltermaier (2004)

a) Diagnostik

b) Gesundheitsförderung

c) Prävention

d) psychologische Beratung

e) Psychotherapie

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Welche Aufgaben gehören zum Schritt 4 „Programmentwicklung“?

a) Entwickeln von Programmideen

b) Evaluation

c) Pilotversuche

d) Pretest

e) Produktion von Programmmaterialien

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Sie möchten eine Intervention entwickeln, die das Rauchen auf Schulhöfen eindämmen soll.

Wer sind hier die Akteure auf Organisationsebene?

a) FreundInnen

b) LokalpolitikerInnen

c) NationalpolitikerInnen

d) Schuldirektion

e) SchülervetreterInnen

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 2 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Kriterien der Evaluation

a) Durchführbarkeit

b) Fairness

c) Nähe zum Income

d) Nähe zum Outcome

e) Rationalisierung

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Welche Bedingung/en muss/müssen erfüllt sein, damit eine kausale Schlussfolgerung gezogen

werden kann?

a) Ursache und Effekt müssen beliebig sein

b) Ursache und Effekt müssen definiert sein

c) Ursache und Effekt müssen korrelieren

d) Ursache und Effekt müssen kovariieren

e) Ursache und Effekt müssen progradiieren

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Universelle Prävention:

a) Bestimmte Bevölkerungsgruppen, bei denen überdurchschnittlich hohe Risikofaktoren vorliegen

b) Die gesamte Bevölkerung

c) Bestimmte Personen oder Gruppe, bei denen Risikofaktoren vorliegen, die jedoch noch nicht

erkrankt sind.

d) Personen mit Vorstufen einer Erkrankung

e) Personen mit genetischer Vorbelastung

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Schule. Präventive Maßnahme. Mensa bietet gesunde Nahrungsmittel zu günstigen Preise an.

Automaten mit Süßigkeiten werden entfernt. Unterrichtsinformationen über Vorteile gesunde

Ernährung und kochen 1 mal/Monat gesunde Mahlzeiten. Welche Art von Prävention?

a) Primäre

b) Quartiäre

c) Tertiäre

d) Verhaltensprävention

e) Sekundäre

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Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 2 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Klausurfragen Kurs 2

Sinngemäß (ich konnte wegen der Aufsicht leider keine Notizen machen): Welche Methoden werden

bei der Datenerhebung in der GP angewendet?

a) Ratingskalen

b) biologische Messungen

c) Experimente

d) Korrelationen

e) Regressionen

AB

Klausurfragen Kurs 2

Präventionsgesetz

a) Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches

b) Teil des Sozialgesetzbuches

c) regelt Finanzierung von Maßnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung

BCD

Klausurfragen Kurs 2

Phasenmodell Bortz

a) Anfang

b) Initiierung

c) Konzeption

d) Planung

e) Rationalisierung

BCD

Phasenmodell für Evaluationsforschungsprojekte

1) Initierung

2) Konzeption

3) Planung

4) Realisierung

5) Abschluss

Klausurfragen Kurs 2

Welche/r Begriff/e beschreibt/beschreiben das Maß für die neu hinzukommenden Fälle eines

gesundheitsspezifischen Ereignisses in einem definierten Zeitraum?

a) Epidemiologie

b) Inzidenz

c) Odds Ratio

d) Outcome

e) Prävalenz

B

Prävalenz:

vorhandene Fälle eines gesundheitsspezifischen Ereignisses werden subsummiert

– Punktprävalenz

– Periodenprävalenz

– Lebenszeitprävalenz

Inzidenz

– neu hinzukommende Fälle eines gesundheitsspezifischen Ereignisses in definiertem Zeitraum – meist 1 Jahr

– Inzidenzrate: Anzahl neuer Ereignisse in einer Population über eine bestimmte Zeitperiode im Verhältnis zur Anzahl der Personen, bei denen Ereignis hätte auftreten können

Klausurfragen Kurs 2

Sinngemäß: Intervention zur Gewichtsabnahme. Wenn alle Übergewichtigen der

Experimentalgruppe zugeordnet werden, gab es keine....?

a) Dichotomisierung

b) Kontrollgruppe

c) Quote

d) Randomisierung

e) Varianz

D

Klausurfragen Kurs 2

Handlungsfelder der Gesundheitsberatung nach Faltermaier (2004)

a) Diagnostik

b) Gesundheitsförderung

c) Prävention

d) psychologische Beratung

e) Psychotherapie

BC (D?: richtig heisst es psy. Veränderungsmethode

Klausurfragen Kurs 2

Welche Aufgaben gehören zum Schritt 4 „Programmentwicklung“?

a) Entwickeln von Programmideen

b) Evaluation

c) Pilotversuche

d) Pretest

e) Produktion von Programmmaterialien

ACDE

Intervention Mapping; 6 Schritte

1) Bedarfsanalyse

2) Erstellen von Programmzielen

3) Theoriebasierte Methoden und praktische Anwendungen

4) Programmetnwicklung

5) Annahme und Umsetzung des Programnes

6) Evaluationsplan

Aufgaben

4 -> Entwickeln von Programmideen

Produktion von Programmmaterial

Pretest und Pilotversuch

Klausurfragen Kurs 2

Sie möchten eine Intervention entwickeln, die das Rauchen auf Schulhöfen eindämmen soll.

Wer sind hier die Akteure auf Organisationsebene?

a) FreundInnen

b) LokalpolitikerInnen

c) NationalpolitikerInnen

d) Schuldirektion

e) SchülervetreterInnen

DE

Klausurfragen Kurs 2

Kriterien der Evaluation

a) Durchführbarkeit

b) Fairness

c) Nähe zum Income

d) Nähe zum Outcome

e) Rationalisierung

AB

Nützlichkeit

Durchführbarkeit

Fairness

Genauigkeit

Klausurfragen Kurs 2

Welche Bedingung/en muss/müssen erfüllt sein, damit eine kausale Schlussfolgerung gezogen

werden kann?

a) Ursache und Effekt müssen beliebig sein

b) Ursache und Effekt müssen definiert sein

c) Ursache und Effekt müssen korrelieren

d) Ursache und Effekt müssen kovariieren

e) Ursache und Effekt müssen progradiieren

D

aus einer Studie kausale Schlussfolgerungen über die Wirkrichtung zwischen einer Ursache und einem Effekt 

-> folgende Bedingungen:

1) Eine Ursache muss dem Effekt zeitlich vorausgehen

2) Ursache und Effekt müssen kovariieren

3) keine plausiblen Alternativerklärungen für den beobachteten Effekt

Klausurfragen Kurs 2

Universelle Prävention:

a) Bestimmte Bevölkerungsgruppen, bei denen überdurchschnittlich hohe Risikofaktoren vorliegen

b) Die gesamte Bevölkerung

c) Bestimmte Personen oder Gruppe, bei denen Risikofaktoren vorliegen, die jedoch noch nicht

erkrankt sind.

d) Personen mit Vorstufen einer Erkrankung

e) Personen mit genetischer Vorbelastung

B

Klausurfragen Kurs 2

Schule. Präventive Maßnahme. Mensa bietet gesunde Nahrungsmittel zu günstigen Preise an.

Automaten mit Süßigkeiten werden entfernt. Unterrichtsinformationen über Vorteile gesunde

Ernährung und kochen 1 mal/Monat gesunde Mahlzeiten. Welche Art von Prävention?

a) Primäre

b) Quartiäre

c) Tertiäre

d) Verhaltensprävention

e) Sekundäre

AD

Verhaltensprävention:

– Maßnahme, die eine Krankheitsvermeidung durch die Veränderung durch die Veränderung des Verhaltens von Personen erreichen soll

– Einflussnahme auf individuelles Verhalten

* auf direktes Risiko-Verhalten wie Rauchen oder Bewegungsmangel

* indirektes Gesundheitsverhalten wie Inanspruchnahme medizinisch-technischer Intervention (Impfung, Vorsorge)

Verhältnisprävention:

– Vermeidung von Krankheiten durch eine Veränderung der Lebensverhältnisse -> strukturelle Veränderung der Lebenswelt

-> Lebenswelt schaffen, die 

* direkt: Rauchverbot in öffentlichen Räumen

* indirekt: Anregung von Gesundheitsverhalten infolge externer Anreize (Bonusheft, Vorsorgeangebote im Betrieb)

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