Klausurfragen Kurs 1 at FernUniversität in Hagen

Flashcards and summaries for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Almeda Seven


A) kein Essen nach 20.00 Uhr 

B) Längere Fastenperioden

C) Meidung von UV-Strahlung

D) Normalgewicht 

E) Verzicht auf Zwischenmalzeiten

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Kritik wird an dem Strengh Modell of Self Control geübt


A. Das Modell wird überwiegend durch ökölogisch wenig valide Experimente geprüft 

B. Die Anwendung ist auf Situationen begrenzt in denen eine Verzerrung der Selbstkontrolle auffällt 

C. Die Definition der Selbstkontrolle ist in dem Modell zu unscharf 

D. Die Fragen zur Erfassung der Selbstkontrolle haben  nur eine geringe Realibilität 

E. Unter Selbstkontrolle wird in dem Modell eine begrenzte spezifische Fähigkeit verstanden

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Wie nennt man eine Studie, in der zu Beginn die Persönlichkeit gesunder Probanden bestimmt

und nach vielen Jahren/Jahrzenten die Morbidität und/oder Mortalität erfasst wird?

a) Experimentelle Studie

b) Fall-Kontroll-Studie

c) Prospektive Kohorten Studie

d) Randomisierte Kontroll-Studie

e) Retrospektive Längsschnittstudie

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Wie viel physische Aktivität empfiehlt die WHO für Erwachsene?

A) Mindestens 150 Minuten pro Woche mittlere physische Aktivität

B) Mindestens 180 Minuten Ausdauersport pro Woche.

C) Mindestens 30 Minuten pro Monat mittlere physische Aktivität

D) Mindestens 30 Minuten pro Woche mittlere physische Aktivität

E) Mindestens 75 Minuten pro Woche hohe physische Aktivität

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Salutogenese

a) Gesundheit ist kategorial von Krankheit abgrenzbar

b) Gesundheit und Krankheit sind zwei Pole eines Kontinuums

c) Krankheit ist Störung eines sonst funktionierende Organismus

d) Krankheit ist integraler Bestandteil des Lebens

e) Menschen tragen entweder nur gesunde oder nur kranke Anteile in sich


Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Aktuelle Kategorisierung von Stressbewältigungsstrategien besteht aus vier distinkten Kategorien mit den Dimensionen:  Problem- vs. Emotionsorientiert und annähernd vs. vermeidend. Welche gehört zu emotions-orientierte Annäherung?


A)Ausdruck von Emotionen

B) Positive Umdeutung

C) Sinnfindung

D) Suche nach emotionaler Unterstützung

E) Wunschdenken


Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Vorgehensweisen kennzeichnen eine Top-Down Strategie bei Erstellung einer

Taxonomie von Gesundheitsverhalten

a) die Kategorien werden in einem Diskurs zwischen Experten und Menschen der

Allgemeinbevölkerung entwickelt

b) Experten schätzen die Ähnlichkeit von Gesundheitsverhaltensweisen a priori ein

c) Gesundheitsverhaltensweisen werden anhand der Häufigkeit ihrer Nennung in Fachartikeln

gruppiert

d) Menschen der Allgemeinbevölkerung werden danach befragt was sie als Gesundheitsverhalten

einschätzen

e) vorgegebene Gesundheitsverhaltensweisen werden dahingehend untersucht, wie oft sie

gemeinsam ausgeübt werden

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Biomedizinisches Krankheitsmodell

a) psychische Ursachen

b) erfordert ausschließlich körperliche Behandlung

c) Störung eines sonst funktionierenden Organismus

d) ist kategorial von Gesundheit abgrenzbar

e) wird durch externe Faktoren oder genetischen Faktoren hervorgerufen

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Dispositionaler Optimismus ist ein protektives Persönlichkeitsmerkmal. Über welche/n der folgenden Mechanismen entfaltet Optimismus seine gesundheitsförderliche Wirkung?

A Über die Wahrnehmung von sozialer Unterstützung

B Über effektives Bewältigungsverhalten

C Über genetische Prädispositionen

D Über physiologische Reaktionen

E Über positivere Bewertungen im Stressprozess

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Was zählt laut dem Rückfallmodell (Relapse Prevention Model) nach Marlatt zu den vier Klassen von  Hochrisikosituationen für  

Rückfälle?

A) Niedriger sozialer Status

B) Positive emotionale Zustände

C) Sozialer Druck

D) Soziale Konflikte

E) Verfügbarkeit des Suchtobjektes

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

(war etwas anders formuliert) Studie zur Rolle von sozialer Unterstützung und von Coping-

Strategien in der Vorhersage des Wohlbefindes von Brustkrebs-Patientinnen (Kim et al., 2010).

Welche Hypothesen leiteten Kim et al. (2010) ab?

a) Aktive Coping-Strategien mediieren den Zusammenhang von sozialer Unterstützung und

Wohlbefinden

b) Aktive Coping-Strategien als Determinante für soziale Unterstützung

c) Aktive Coping-Strategien als Moderator für soziale Unterstützung und Wohlbefinden

d) Aktive Coping-Strategien und soziale Unterstützung sind voneinander unabhängig

e) Soziale Unterstützung als Determinante für aktive Coping-Strategien

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche der folgenden Modellkomponenten ist/sind in der Schutzmotivationstheorie (Protection Motivation Behavior) nach Rogers (1975) vertreten?                


A Bedrohungseinschätzung 

B Beschützungseinschätzung 

C Bewältigungseinschätzung 

D internale und  externale Informationsquellen sowie Beobachtung 

E Unterstützungseinschätzung                

Your peers in the course Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Klausurfragen Kurs 1

Almeda Seven


A) kein Essen nach 20.00 Uhr 

B) Längere Fastenperioden

C) Meidung von UV-Strahlung

D) Normalgewicht 

E) Verzicht auf Zwischenmalzeiten

DE


- genügend Schlaf

- Nichtrauchen

- geringer Alkoholkonsum

- regelmäßige körperliche Betätigung

- regelmäßiges Frühstück

- Verzicht auf Zwischenmahlzeiten

- Normalgewicht

Klausurfragen Kurs 1

Welche Kritik wird an dem Strengh Modell of Self Control geübt


A. Das Modell wird überwiegend durch ökölogisch wenig valide Experimente geprüft 

B. Die Anwendung ist auf Situationen begrenzt in denen eine Verzerrung der Selbstkontrolle auffällt 

C. Die Definition der Selbstkontrolle ist in dem Modell zu unscharf 

D. Die Fragen zur Erfassung der Selbstkontrolle haben  nur eine geringe Realibilität 

E. Unter Selbstkontrolle wird in dem Modell eine begrenzte spezifische Fähigkeit verstanden

ABC

Klausurfragen Kurs 1

Wie nennt man eine Studie, in der zu Beginn die Persönlichkeit gesunder Probanden bestimmt

und nach vielen Jahren/Jahrzenten die Morbidität und/oder Mortalität erfasst wird?

a) Experimentelle Studie

b) Fall-Kontroll-Studie

c) Prospektive Kohorten Studie

d) Randomisierte Kontroll-Studie

e) Retrospektive Längsschnittstudie

C

Klausurfragen Kurs 1

Wie viel physische Aktivität empfiehlt die WHO für Erwachsene?

A) Mindestens 150 Minuten pro Woche mittlere physische Aktivität

B) Mindestens 180 Minuten Ausdauersport pro Woche.

C) Mindestens 30 Minuten pro Monat mittlere physische Aktivität

D) Mindestens 30 Minuten pro Woche mittlere physische Aktivität

E) Mindestens 75 Minuten pro Woche hohe physische Aktivität

AE

Richtlinien basierend der Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen physischer Aktivität und gesundheitsförderlichen Effekten.

regelmäßige moderate Aktivität hat eine Schutzwirkung hinsichtlich:

- der kardiovaskulären Gesundheit

- metabolischen Gesundheit

- muskuloskelettaler Gesundheit

- maligner Krebsarten

- der funktionalen Gesundheit und Sturzprävention

- psychischen Gesundheit


um diese Schutzwirkung zu erreichen, sollten gesunde Kinder und Jugendliche jeden Tag 60 Minuten mindestens moderate Bewegung nachgehen

- Erwachsene mit einer Dauer von mindestens 150Minuten pro Woche (ca 30Minuten pro Tag) mittlere Intensität

- oder 75 Minuten pro Woche bei hoher Intensität: mindestens 10Minuten täglich



Klausurfragen Kurs 1

Salutogenese

a) Gesundheit ist kategorial von Krankheit abgrenzbar

b) Gesundheit und Krankheit sind zwei Pole eines Kontinuums

c) Krankheit ist Störung eines sonst funktionierende Organismus

d) Krankheit ist integraler Bestandteil des Lebens

e) Menschen tragen entweder nur gesunde oder nur kranke Anteile in sich


BD


a - biomedizinisches Modell


C biomedizinisches Modell


Klausurfragen Kurs 1

Aktuelle Kategorisierung von Stressbewältigungsstrategien besteht aus vier distinkten Kategorien mit den Dimensionen:  Problem- vs. Emotionsorientiert und annähernd vs. vermeidend. Welche gehört zu emotions-orientierte Annäherung?


A)Ausdruck von Emotionen

B) Positive Umdeutung

C) Sinnfindung

D) Suche nach emotionaler Unterstützung

E) Wunschdenken


ABCD


Problemorientiert

- annähernd: aktives Problemlösen, Informationssuche, Planen, Suche nach instrumenteller Unterstützung

- vermeidend: Problemvermeidung, Flucht, Disengagement


Emotionsorientiert

- annähernd: positive Umdeutung, Sinnfindung, Ausdruck von Emotionen, Suche nach emotionaler Unterstützung

- vermeidend: Verleugnung, sozialer Rückzug



Klausurfragen Kurs 1

Welche Vorgehensweisen kennzeichnen eine Top-Down Strategie bei Erstellung einer

Taxonomie von Gesundheitsverhalten

a) die Kategorien werden in einem Diskurs zwischen Experten und Menschen der

Allgemeinbevölkerung entwickelt

b) Experten schätzen die Ähnlichkeit von Gesundheitsverhaltensweisen a priori ein

c) Gesundheitsverhaltensweisen werden anhand der Häufigkeit ihrer Nennung in Fachartikeln

gruppiert

d) Menschen der Allgemeinbevölkerung werden danach befragt was sie als Gesundheitsverhalten

einschätzen

e) vorgegebene Gesundheitsverhaltensweisen werden dahingehend untersucht, wie oft sie

gemeinsam ausgeübt werden

BE


Top-Down:

- durch Experten evidenzbasiert erstellt - Verhalten, das aufgrund von Erfahrung als zusammengehörig eingeschätzt wird, bei definierter Bevölkerungsgruppe auf Häufigkeit untersucht wird

- Allgemeinbevölkerung Verhaltensweisen vorgeben und einschätzen lassen, wie häufig jedes Verhalten von Personen ausgeübt wird

- statistische zusammenhangsanalysen: welche Verhaltensweisen bei der untersuchten Gruppe wird besonders häufig praktiziert

-> nur Ähnlichkeiten zwischen Verhaltensweisen, die vornherein von Fachleuten als gesundheitsrelevant eingeschätzt wurde

Klausurfragen Kurs 1

Biomedizinisches Krankheitsmodell

a) psychische Ursachen

b) erfordert ausschließlich körperliche Behandlung

c) Störung eines sonst funktionierenden Organismus

d) ist kategorial von Gesundheit abgrenzbar

e) wird durch externe Faktoren oder genetischen Faktoren hervorgerufen

CDE 


zu B (im Skript steht: „setzt am Körper an“)

Klausurfragen Kurs 1

Dispositionaler Optimismus ist ein protektives Persönlichkeitsmerkmal. Über welche/n der folgenden Mechanismen entfaltet Optimismus seine gesundheitsförderliche Wirkung?

A Über die Wahrnehmung von sozialer Unterstützung

B Über effektives Bewältigungsverhalten

C Über genetische Prädispositionen

D Über physiologische Reaktionen

E Über positivere Bewertungen im Stressprozess

ABCDE
(fb)

Klausurfragen Kurs 1

Was zählt laut dem Rückfallmodell (Relapse Prevention Model) nach Marlatt zu den vier Klassen von  Hochrisikosituationen für  

Rückfälle?

A) Niedriger sozialer Status

B) Positive emotionale Zustände

C) Sozialer Druck

D) Soziale Konflikte

E) Verfügbarkeit des Suchtobjektes

BCD

1) negative emotionale Zustände

2) soziale Konflikte

3) sozialer Druck

4) positive emotionale Zustände 

Klausurfragen Kurs 1

(war etwas anders formuliert) Studie zur Rolle von sozialer Unterstützung und von Coping-

Strategien in der Vorhersage des Wohlbefindes von Brustkrebs-Patientinnen (Kim et al., 2010).

Welche Hypothesen leiteten Kim et al. (2010) ab?

a) Aktive Coping-Strategien mediieren den Zusammenhang von sozialer Unterstützung und

Wohlbefinden

b) Aktive Coping-Strategien als Determinante für soziale Unterstützung

c) Aktive Coping-Strategien als Moderator für soziale Unterstützung und Wohlbefinden

d) Aktive Coping-Strategien und soziale Unterstützung sind voneinander unabhängig

e) Soziale Unterstützung als Determinante für aktive Coping-Strategien

AC

Klausurfragen Kurs 1

Welche der folgenden Modellkomponenten ist/sind in der Schutzmotivationstheorie (Protection Motivation Behavior) nach Rogers (1975) vertreten?                


A Bedrohungseinschätzung 

B Beschützungseinschätzung 

C Bewältigungseinschätzung 

D internale und  externale Informationsquellen sowie Beobachtung 

E Unterstützungseinschätzung                

ACD

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to FernUniversität in Hagen overview page

Statistik_2

Lernen und Gedächtnis

Persönlichkeits- und Intelligenzdiagnostik

Kognition_Hübner

Klinische Neuropsychologie

Klinische Psychologie

Einführung in die Medizin

Wahrnehmungspsychologie

PTE - Klausurfragen at

Universität des Saarlandes

Kathis Klausurfragen at

Universität Augsburg

MBE Klausurfragen at

TU Berlin

M3b Klausurfragen at

FernUniversität in Hagen

Klausurfragen 21 at

Universität Bochum

Similar courses from other universities

Check out courses similar to Klausurfragen Kurs 1 at other universities

Back to FernUniversität in Hagen overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards