Klausurfragen Kurs 1 at FernUniversität in Hagen

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Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Was waren die Komponenten (oder Mechanismen? Hier bin ich mir nicht mehr sicher) des Modells von Uchino?

a. Mortalität

b. Mobidität

c. psychologische Faktoren / Mechanismen

d. Verhaltensbezogene Faktoren

e. Biologische Faktoren

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Welche Befunde zum Essverhalten konnten durch Studien belegt werden?


A 18% aller Frauen geben an häufig aufgrund von Emotionen zu essen               

B) in der "Eating Motivation Survey" wurden 15 Faktoren zum Essverhalten gefunden, darunter Gemeinsamkeit, Preis, Genuss, soziale Normen und Hunger               

C) die Heirat vor dem 25. Lebensjahr ist für Frauen ein Risikofaktor für Übergewicht   

D) Personen essen in Fastfoodrestaurants weniger, wenn das Licht gedimmt und die Musik leiser ist                   

E)Übergewichtige Frauen mit hohem sozioökonomischen Status präferieren gesunde Nahrung so wie normalgewichtige Frauen mit niedrigerem sozioökonomischen Status, bewerten unsgesunde Nahrung jedoch als schmackhafter.

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Wodurch ist das Common-Sense Modell der Selbstregulation gekennzeichnet?

A) CSM werden bewusste und unbewusste P. beschrieben. 

B) Das CSM postuliert die Aktivierung zwei Reaktionswege durch gesundheitsrelevante interne und externe Stimuli. 

C) CSM beschreibt einen zeitgleich aktivierenden kognitiv und emotionalen Reaktionsarm. 

D) CSM erklärt reflektiven und seien impulsiven System Konflikte zw, Verhaltensschema. 

E) CSM ist ein duales Prozessmodell, das sich kognitive und affektive Reaktionsmodelle bindet.

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Individuell intervenierende Faktoren bei der Aufrechterhaltung

von Übergewicht nach Munsch und Hilbert (2015)

a. Essen ohne Hunger

b. negative gefühle 

c. irgendwas mit Stress

d. mangelnde soziale Unterstützung (oder so ähnlich)

e. ?

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Wie wurde Typ D-Persönlichkeit im Artikel "...."(Meyer)  mit Hilfe der Typ D Scale (DS 14) operationalisiert?

A) Als dichotome Variable mit einem Cut-Off-Wert für den Summenwert der zwei Subskalen negative Affektivität und soziale Inhibition

B) Als dichotome Variable mit einem Cut-Off-Wert für den Summenwert der Gesamtskala 

C) Als Interaktionsterm der dichotomisierten Summenwerte der zwei Subskalen negative Affektivität und soziale Inhibion  

D) Als Interaktionsterm der Summenwerte der zwei Subskalen negative Affektivität und soziale Inhibition  

E) Als kontinuierlicher Summenwert der Gesamtskala


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Welcher der folgenden Indikatoren eignet sich um Aussagen über ein kritisches Gewicht möglich zu machen?

A) Body-Mass-Index

B) Body-Scheme-Score

C) Waist Circumference

D) Waist-to-Head-Ratio

E) Waist-to-leg-Ratio



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Subjektive Einschätzungen nach Lazarus. Welche Bewertungen

trifft man im Laufe eines (potientiellen) Stressgeschehens?

A) Einschätzen der eignen körperlichen und psychischen Konstitution

B) Einschätzen der Situation bzgl. des eigenen Wohlbefindens

C) Einschätzen der eigenen Bewältigungsmöglichkeiten

D) Einschätzen der eigenen Bewältigungskompetenzen

E) Einschätzen des eigenen emotionalen Zustandes

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Frage von xy

Welche Studiendesigns lassen starke Schlüsse auf einen kausalen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit zu?

Antworten von xy

A. Prospektive Kohortenstudien 

B. Quasi-retrospektive Studien 

C. Querschnittstudien 

D. Fall-Kontroll-Studien 

E. Randomisierte kontrollierte Studie 



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Was zählt zum Transtheoretischem Modell der Verhaltensänderung (TTM) zu der kognitiv affektiven Prozessen?

A) Hilfreiche Beziehungen 

B) Bewusstseinerhöhung 

C) Gegenkonditionierung 

D) Neubewertung der Umwelt

E) Kontingenzmanagement

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Komponenten der SCT

a. Erfolgreiche Erfahrung 

b. Stellvertretende Erfahrung

c. Soziale Ermutigung 

d. physiologische Erregung 

e.? 

Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Kritik wird an dem Strengh Modell of Self Control geübt


A. Das Modell wird überwiegend durch ökölogisch wenig valide Experimente geprüft 

B. Die Anwendung ist auf Situationen begrenzt in denen eine Verzerrung der Selbstkontrolle auffällt 

C. Die Definition der Selbstkontrolle ist in dem Modell zu unscharf 

D. Die Fragen zur Erfassung der Selbstkontrolle haben  nur eine geringe Realibilität 

E. Unter Selbstkontrolle wird in dem Modell eine begrenzte spezifische Fähigkeit verstanden

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Welche der folgenden Modellkomponenten ist/sind in der Schutzmotivationstheorie (Protection Motivation Behavior) nach Rogers (1975) vertreten?                


A Bedrohungseinschätzung 

B Beschützungseinschätzung C Bewältigungseinschätzung D internale und  externale Informationsquellen sowie Beobachtung 

EUnterstützungseinschätzung                

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Exemplary flashcards for Klausurfragen Kurs 1 at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Klausurfragen Kurs 1

Was waren die Komponenten (oder Mechanismen? Hier bin ich mir nicht mehr sicher) des Modells von Uchino?

a. Mortalität

b. Mobidität

c. psychologische Faktoren / Mechanismen

d. Verhaltensbezogene Faktoren

e. Biologische Faktoren

ade lotse

(ABCDE wurde sonst angekreuzt)

Klausurfragen Kurs 1

Welche Befunde zum Essverhalten konnten durch Studien belegt werden?


A 18% aller Frauen geben an häufig aufgrund von Emotionen zu essen               

B) in der "Eating Motivation Survey" wurden 15 Faktoren zum Essverhalten gefunden, darunter Gemeinsamkeit, Preis, Genuss, soziale Normen und Hunger               

C) die Heirat vor dem 25. Lebensjahr ist für Frauen ein Risikofaktor für Übergewicht   

D) Personen essen in Fastfoodrestaurants weniger, wenn das Licht gedimmt und die Musik leiser ist                   

E)Übergewichtige Frauen mit hohem sozioökonomischen Status präferieren gesunde Nahrung so wie normalgewichtige Frauen mit niedrigerem sozioökonomischen Status, bewerten unsgesunde Nahrung jedoch als schmackhafter.

BD

die 15 motivationalen Faktoren der Eating Motivation Survey

– Gewohnheit

– Einfachheit

– Gemeinschaft

– Preis

– Appetit

– Hunger

– Gesundheit

– Genuss

– Tradition

– Natürlichkeit

– Präsentation

– Gewichtskontrolle

– Affektregulation

– soziale Normen

– soziales Image

zu A) 30% der deutschen Frauen und 17% der deutschen Männer gaben an, häufig aufgrund negativer Emotionen zu essen

zu C trifft auf Mäner zu

zu E) normalgewichtige essen eher intuitiv aus Appetit und Hinger – Übergewichtige orientieren sich an sozialen Normen und nutzen Essen als Mittel zur Emotionsregulation

-> Vergleich Geschmackspräferenzen: Frauen mit niedrigem sozioökonomischen Status: beide fanden gesunde Ernährung geschmäck ähnlich gut; bei ungesunder Nahrung bewerten Übergewichtige diese jedoch als schmackhafter

Klausurfragen Kurs 1

Wodurch ist das Common-Sense Modell der Selbstregulation gekennzeichnet?

A) CSM werden bewusste und unbewusste P. beschrieben. 

B) Das CSM postuliert die Aktivierung zwei Reaktionswege durch gesundheitsrelevante interne und externe Stimuli. 

C) CSM beschreibt einen zeitgleich aktivierenden kognitiv und emotionalen Reaktionsarm. 

D) CSM erklärt reflektiven und seien impulsiven System Konflikte zw, Verhaltensschema. 

E) CSM ist ein duales Prozessmodell, das sich kognitive und affektive Reaktionsmodelle bindet.

BCE

– duales Prozessmodell
– parallele Prozesse auf kognitive und affektive Reaktionsmodalitäten
– interne/externe Stimuli (Wahrnehmung von Symptomen, Übermittlung Diagnose, Information über Gesundheitsbedrohung)
– zwei Reaktionswege:
1) kognitiver Reaktionsarm: Bilden/Aktivieren von Schemata, die WIssen über Krankheit/Bedrohung erhalten und strukturieren
2) emotionaler Reaktionsarm: negative gefühlsbezogene Repräsentation
Bewältigungsverhalten hat wesentlichen Einfluss auf die Anpassung an die Krankheit, da es körperlichen und psychischen Zustand direkt und indirekt beeinflusst
– Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Prozesselementen
– Regulationsprozesse werden auch von äußeren Faktoren beeinflusst (Informationsmedien, kulturelle Vorstellungen) und Personenmerkmale/Persönlichkeitseigenschaften

Klausurfragen Kurs 1

Individuell intervenierende Faktoren bei der Aufrechterhaltung

von Übergewicht nach Munsch und Hilbert (2015)

a. Essen ohne Hunger

b. negative gefühle 

c. irgendwas mit Stress

d. mangelnde soziale Unterstützung (oder so ähnlich)

e. ?

CD

Klausurfragen Kurs 1

Wie wurde Typ D-Persönlichkeit im Artikel "...."(Meyer)  mit Hilfe der Typ D Scale (DS 14) operationalisiert?

A) Als dichotome Variable mit einem Cut-Off-Wert für den Summenwert der zwei Subskalen negative Affektivität und soziale Inhibition

B) Als dichotome Variable mit einem Cut-Off-Wert für den Summenwert der Gesamtskala 

C) Als Interaktionsterm der dichotomisierten Summenwerte der zwei Subskalen negative Affektivität und soziale Inhibion  

D) Als Interaktionsterm der Summenwerte der zwei Subskalen negative Affektivität und soziale Inhibition  

E) Als kontinuierlicher Summenwert der Gesamtskala


ACE

unsicher bezüglich C und E

Klausurfragen Kurs 1

Welcher der folgenden Indikatoren eignet sich um Aussagen über ein kritisches Gewicht möglich zu machen?

A) Body-Mass-Index

B) Body-Scheme-Score

C) Waist Circumference

D) Waist-to-Head-Ratio

E) Waist-to-leg-Ratio



AC

Klausurfragen Kurs 1

Subjektive Einschätzungen nach Lazarus. Welche Bewertungen

trifft man im Laufe eines (potientiellen) Stressgeschehens?

A) Einschätzen der eignen körperlichen und psychischen Konstitution

B) Einschätzen der Situation bzgl. des eigenen Wohlbefindens

C) Einschätzen der eigenen Bewältigungsmöglichkeiten

D) Einschätzen der eigenen Bewältigungskompetenzen

E) Einschätzen des eigenen emotionalen Zustandes

BCD

Klausurfragen Kurs 1

Frage von xy

Welche Studiendesigns lassen starke Schlüsse auf einen kausalen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit zu?

Antworten von xy

A. Prospektive Kohortenstudien 

B. Quasi-retrospektive Studien 

C. Querschnittstudien 

D. Fall-Kontroll-Studien 

E. Randomisierte kontrollierte Studie 



AE

Klausurfragen Kurs 1

Was zählt zum Transtheoretischem Modell der Verhaltensänderung (TTM) zu der kognitiv affektiven Prozessen?

A) Hilfreiche Beziehungen 

B) Bewusstseinerhöhung 

C) Gegenkonditionierung 

D) Neubewertung der Umwelt

E) Kontingenzmanagement

BD

Klausurfragen Kurs 1

Komponenten der SCT

a. Erfolgreiche Erfahrung 

b. Stellvertretende Erfahrung

c. Soziale Ermutigung 

d. physiologische Erregung 

e.? 

ABE

Klausurfragen Kurs 1

Welche Kritik wird an dem Strengh Modell of Self Control geübt


A. Das Modell wird überwiegend durch ökölogisch wenig valide Experimente geprüft 

B. Die Anwendung ist auf Situationen begrenzt in denen eine Verzerrung der Selbstkontrolle auffällt 

C. Die Definition der Selbstkontrolle ist in dem Modell zu unscharf 

D. Die Fragen zur Erfassung der Selbstkontrolle haben  nur eine geringe Realibilität 

E. Unter Selbstkontrolle wird in dem Modell eine begrenzte spezifische Fähigkeit verstanden

ABC

Klausurfragen Kurs 1

Welche der folgenden Modellkomponenten ist/sind in der Schutzmotivationstheorie (Protection Motivation Behavior) nach Rogers (1975) vertreten?                


A Bedrohungseinschätzung 

B Beschützungseinschätzung C Bewältigungseinschätzung D internale und  externale Informationsquellen sowie Beobachtung 

EUnterstützungseinschätzung                

ACD

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