Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy. at FernUniversität in Hagen

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STUDIENBRIEF - GRUNDLAGEN DES DIAGNOSTISCHEN PROZESSES UND DER DIAGNOSTISCHEN URTEILSBILDUNG 1. Nach Jäger: Merkmale des diagnostischen Prozesses= (4)

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Diagnostischer Prozess als empirische Untersuchung a)wie eine empirische untersuchung beginnt auch ein diagnostischer Prozess mit= b)danach werden dann vor dem Hintergrund der Vorinfos= c)unterschied zu empirischen studien= > dadurch geht es meist um überprüfung welcher Hypothesen? d)weiterer Unterschied= e) Bei der Beantwortung der Ausgangsfragestellung muss das diagnostische Urteil dann=

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Handlungstheoretisches Modell der Diagnostischen Prozesse - also= 1.Arbeitsprozess umfasst hier 7 Phasen=

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Zentraler Aspekt des diagnostischen Prozesses -> diagnostische Urteilsbildung=

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Validität diagnostischer urteile: Klinische vs statistische Urteilsbildung a)klinische urteilsbildung b)statistische Urteilbisldung

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Wie kommen diagnostische Urteile eigentlich Zsutande? - Beschrieben in Paramorphen Modellen= a)ein gutes paramorphes Modell liefert bei gleichen Daten=

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Vorteile von expliziten Modellenn (paramorphe Modelle + statistische Modelle)=

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Wie lässt sich die klinische Urteilsbildung zur Optimierung von diagnostischen Urteilen nutzen a)Regel hierbei vorziehen von= b)Klinische Erfahrungen sind notwendig für= c)meist hierbei=

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Shedler - Westen -Assessment Procedure SWAP-200 a)Verfahren= b)kann die individuelle Zuordnung + Einschätzung dann vergleichen mit= c)5 distinkte Persönlichkeitsstörungen hierbei=

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PFLICHTLITERATUR - KROHNE + HOCK - DER PROZESS DER DIAGNOSTISCHEN URTEILSBILDUNG 1.def diagnostische Urteile= a)bzgl Intervention liefern diagnostische Urteile= b)Vorgang ist= c) beinhaltet= (9)

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Datenkomination/Integration kann man in 3 Fragestellungen Teilen=

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KLINISCHE UND STATISTISCHE URTEILSBILDUNG Historisch betrachtete man diagnostische Urteilsbildung fast nur unter dem Aspekt der Validität - hierbei bildeten sich 2 Positionen heraus=

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Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

STUDIENBRIEF - GRUNDLAGEN DES DIAGNOSTISCHEN PROZESSES UND DER DIAGNOSTISCHEN URTEILSBILDUNG 1. Nach Jäger: Merkmale des diagnostischen Prozesses= (4)
1.= 1 zeitliche + organisatorische + strategiche + personale Erstreckung zwischen vorgegebenen vorab allgeminene und später dann präzisierten diagnostischen Fragestellungen und deren Beantwortung 2.Beantwortung erfolgt in Form einer Diagnose oder Prognose 3. Im Verlauf des diagnostischen Prozessen können aus der Beantwortunf einer Teilfrage neue Fragen resultieren - dadurch verschachtelung von Fragen und beantwortungen 4. Beantwortung einer Frage ist gleichzeitig Ausgangspunkt für Entscheidungshilfe/ entscheidungen für auftraggeber

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Diagnostischer Prozess als empirische Untersuchung a)wie eine empirische untersuchung beginnt auch ein diagnostischer Prozess mit= b)danach werden dann vor dem Hintergrund der Vorinfos= c)unterschied zu empirischen studien= > dadurch geht es meist um überprüfung welcher Hypothesen? d)weiterer Unterschied= e) Bei der Beantwortung der Ausgangsfragestellung muss das diagnostische Urteil dann=
a)= Fragestellung die in die psychologische terminologie übersetzt werden muss b)= Hypothesen aufgestellt + dann datenerhebung (prinzip der sparsamkeit - nur so viele daten erheben wie nötig) c)= in diagnostik meistens nur eine zu unterscuhende Person >= idiografischer Hypothesen / einzelfallbezogen d)=in diagnostik geht man Fragestellungen nach die sich im Verlauf des diagnostischen Prozesses ergeben (in empirischen Studien nur apriori Hypos verfolgt) e)= wieder in die Sprache des Auftraggebers rückübersetzt + mündlich/schriftlich mitgeteilt werden

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Handlungstheoretisches Modell der Diagnostischen Prozesse - also= 1.Arbeitsprozess umfasst hier 7 Phasen=
= sequentieller Arbeitsprozess mi Rückmeldungsschleifen - ist erst abgeschlossen mit der Erreichung eines Zielkirteriums 1. Eingangsdaten und Datenbeschaffung 2. Hypothesenbildung und bearbeitung 3. Hypothesenbeurteilung 4. Planung der Datenbeschaffung 5. Planung der praktischen Phase 6.Praktische Phase 7.Prüfung der praktischen Phase

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Zentraler Aspekt des diagnostischen Prozesses -> diagnostische Urteilsbildung=
= Teil eines mehrstufigen + rückgekoppelten Vorgangs beinhaltet erste analyse der daten + hypothesenbildung + herstellen von untersuchungssituation + auswahl von diagnostischen verfahren + datensammlung + bewertung + diagnostische entscheidungen + überprüfen der folgen von entscheidungen

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Validität diagnostischer urteile: Klinische vs statistische Urteilsbildung a)klinische urteilsbildung b)statistische Urteilbisldung
a)= stützt sich auf intuitive + klinisches erfahrungswissen b)= kombi + gewichtung der vorhersage variablen anhand von statistischen beziehungen die vorher empirisch ermittelt wurden

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Wie kommen diagnostische Urteile eigentlich Zsutande? - Beschrieben in Paramorphen Modellen= a)ein gutes paramorphes Modell liefert bei gleichen Daten=
= beschrieben wie Daten von Diagnostikern geweichtet und kombiniert werden - hier will man niciht ermitteln ob die diagnose richtig ist sondern erstellen von Algorithmus der es ermöglicht die Diagnose der gegebenen Daten zu reproduzieren b)= die gleichen vorhersagen wie der modellierte Diagnostiker

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Vorteile von expliziten Modellenn (paramorphe Modelle + statistische Modelle)=
= Transparenz + Optimierbarkeit + lernen + erfahrungsaustauch + entlasutung + validität

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Wie lässt sich die klinische Urteilsbildung zur Optimierung von diagnostischen Urteilen nutzen a)Regel hierbei vorziehen von= b)Klinische Erfahrungen sind notwendig für= c)meist hierbei=
a)= formelle Methoden sollen der informellen vorgezogen werden (wenn möglich/ also wenn vorhanden) b)= Identifikation relevanter Prädiktorvariablen die man danach dann statistisch absichern muss c)=Kombi von klinischer + statistischer urteilsbildung - weil man oft nu teilweise statistisch gesicherte Vorhersagemodelle hat

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Shedler - Westen -Assessment Procedure SWAP-200 a)Verfahren= b)kann die individuelle Zuordnung + Einschätzung dann vergleichen mit= c)5 distinkte Persönlichkeitsstörungen hierbei=
a)= zuerst klinisch/tiefenpsychologisches Interview zur Persönlichkeitsstörung und danach dann klinische + iontuitive Eindrücke im Rahmen eines q-Sort Verfahrens 200 persönlihckeitsbeschreibenden Fragestellungen zugeordnet + eingeschätzt b)= 5 prototypischen Mustern die distinkte Persönlichkeitsstörungen repräsentieren c)= 1.antisozial - psychopathisch 2. emotional dysreguliert 3. vermeidend 4.narzisstisch 5. gehemmt selbstkritisch

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

PFLICHTLITERATUR - KROHNE + HOCK - DER PROZESS DER DIAGNOSTISCHEN URTEILSBILDUNG 1.def diagnostische Urteile= a)bzgl Intervention liefern diagnostische Urteile= b)Vorgang ist= c) beinhaltet= (9)
1.= Aussagen die getroffen werden auf der Basis von erhobenen psychologischen daten über eine PErson/gruppe usw a)= grundlage für empfehlungen + entscheidungen b)= mehrstufig + rückgekoppelt c)= Hypothesenbildung herstellen von untersuchung auswahl von diagnostischen verfahren datensammlung erheben kombination diagnostische entscheidungen überprüfung schlussfolgerung

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Datenkomination/Integration kann man in 3 Fragestellungen Teilen=
1. Wie kommen diagnostische Urteile zustande? - fokus auf die gewichtung und kombi von daten lässt sich in paramorphen modellen abbilden (bilden datenkombi der diagnostiker formell ab) dadurch kann man dann die Urteilsbildung explizit beschreiben 2.Wie gültig sind diese diagnostischen urteile? = Frage nach vor und nachteilen klinischer und statistischer Methoden in der Datenkombi 3. Wie lässt sich deren qualität sichern und ggf optimieren?

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

KLINISCHE UND STATISTISCHE URTEILSBILDUNG Historisch betrachtete man diagnostische Urteilsbildung fast nur unter dem Aspekt der Validität - hierbei bildeten sich 2 Positionen heraus=
= 1. klinische Vorhersagen 2. statistische Vorhersagen

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Sozialpsychologie

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

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Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

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STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

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Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

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Entwicklungspsychologie

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