Instrumente Des Controlling at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Instrumente des Controlling an der FernUniversität in Hagen

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Instrumente des Controlling Kurs an der FernUniversität in Hagen zu.

TESTE DEIN WISSEN

Beschaffung i.w.S. - Definition

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Eine sehr weit gefasste Begriffsabgrenzung nennt als Ziel der Beschaffung die Bereitstellung aller Elemente, die zu Erreichung des Unternehmensziel notwendig sind, aber nicht im Unternehmen selbst hergestellt werden.

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Beschaffung i.e.S. - Definition
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Der in der Praxis weit verbreitete Beschaffungsbegriff im engeren Sinne beschränkt sich weitestgehend auf die Beschaffung direkter und indirekter Güter und die zugehörigen Dienstleistungen.
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Beschaffungscontrolling
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Beschaffungscontrolling ist die Planung, Steuerung und Kontrolle jeglicher Art von Betriebs- und Geschäftsprozessen, die zur Beschaffung der im Unternehmen benötigten materiellen Güter (sowie den dazugehörigen Dienstleistungen; i. d. R. ohne Investitionsgüter) notwendig sind.

Ziel des Beschaffungscontrolling ist die Entscheidungsunterstützung des Beschaffungsmanagements zur Erreichung der vorgegebenen Beschaffungsziele, insbes. der wirtschaftlichen Beschaffungsziele.
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Zweck der Kennzahlen-Ermittlung
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- Quantifizierung von (Beschaffungs-) Zielen, die als Soll-Werte der Planung vorgegeben werden
- Vergleich von Ist- zu Soll-Werten zur Kontrolle der Beschaffungsaktivitäten sowie Abweichungsanalyse
- Schwachstellenanalyse und Wirtschaftlichkeitsanalyse im Beschaffungsbereich
- Informationsgewinnung über außerbetriebliche Entwicklungen

Hinweise:

Möglich, dass zu viele oder auch unzweckmäßige Kennzahlen eingesetzt werden.

Aufgabe von Beschaffungscontrolling ist es, die Kennzahlen herauszufinden und zu benennen, die für eine sinnvolle Planung, Steuerung und Kontrolle im Beschaffungsbereich notwendig sind. 

Durch Vergleich von Kennzahlen im Zeitablauf können Entwicklungen festgestellt werden -> Preisentwicklung

Werden absolute Kennzahlen in Beziehung zueinander gesetzt, können zusätzlich Aussagen über die Wirtschaftlichkeit bestimmter Vorgänge getroffen werden.


Analyse der eigenen Situation durch einen zwischenbetrieblichen Vergleich
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Lieferantenanalyse - Fragen
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Typische Fragen, die hinsichtlich der Lieferantenauswahl zu klären sind:

- „Kann der Lieferant in der benötigten Qualität liefern?
- Kann er die benötigte Menge liefern?
- Sind die Waren bis zum Zeitpunkt des Bedarfs lieferbar?
- Kann er auf Anforderung kurzfristig liefern?
- Ist der geforderte Preis inkl. Skonti, Rabatte und Boni günstig?
- Wie hoch sind die Transportkosten für die Bereitstellung am richtigen Ort?
- Wie zuverlässig liefert der Anbieter?
- Welche zusätzlichen Leistungen bietet der Lieferant (z. B. Beratung, Finanzierung, zusätzliche Nachbesserungsleistungen, etc.)?
- Gibt es Auswirkungen von dritter Seite auf die Lieferantenleistung (z. B. Importbeschränkungen oder Zölle)?“
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Lieferantenanalyse - Zweck
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Als Beobachtungsobjekt am Beschaffungsmarkt können vor allem Lieferanten sowie die von ihnen angebotenen Güter und deren Preise betrachtet werden.


Zweck ist es, bei der Planung der Bezugsquellen jene Lieferanten herauszufiltern, die unter Berücksichtigung der unternehmensinternen Verbrauchsdaten am besten dazu geeignet sind, die zur Produktion notwendigen Güter in der richtigen Art und Weise und in ausreichender Menge mit möglichst geringen Kosten zur Verfügung zu stellen.


Voraussetzung für das Aufspüren des für die Unternehmenszwecke ‚besten‘ Lieferanten ist es, eine möglichst breite Basis an potenziellen Lieferanten zur Verfügung zu haben, die im Hinblick auf ihre Eigenschaften miteinander verglichen werden können. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, Bezugsquellen zu ermitteln und in einem Bezugsquellenverzeichnis anzulegen. -> Hier können potenzielle Lieferanten mit den wichtigsten Daten erfasst werden.

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Beschaffungsmarktforschung
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„Als Instrument im Rahmen der Informationsbeschaffung kann die Beschaffungsmarktforschung genannt werden. Sie dient dazu, alle relevanten Informationen über einen Beschaffungsmarkt zu ermitteln.“

Der zu analysierende Beschaffungsmarkt kann sachlich und räumlich eingegrenzt werden.

Hinweise:

Sachlich: den relevanten Teil des Beschaffungsmarktes einzugrenzen -> Produkt oder Funktion (Subsitute)

Räumlich: regional, national oder global -> Frachtkosten, Zölle, Währungsschwankungen nicht außer Acht lassen


Zum Teil kann es sinnvoll sein, die Beschaffungsmarktforschung auf vorgelagerte Märkte auszudehnen. Die Entwicklung auf diesen kann häufig als Indikator für den nachgelagerten Markt genutzt werden.

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Produktionscontrolling - Aufgabe
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Aufgabe des Produktionscontrolling als funktionsbezogener Teil des gesamtbetrieblichen Unternehmenscontrolling ist die Unterstützung des Produktionsmanagements:
-> Koordination sämtlicher Führungsaktivitäten mit Bezug zur Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen durch Kombination von Produktionsfaktoren
-> Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit im Produktionsbereich
-> Abstimmung von Produktionsplanung, -steuerung und -kontrolle mit der dazu erforderlichen Informationsversorgung
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Profilanalyse von Lieferanten - Beschreibung
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TESTE DEIN WISSEN
- Im Rahmen einer Profilanalyse werden einzelne Lieferanten hinsichtlich unterschiedlicher Merkmale bewertet
- Merkmale können sich aus unterschiedlichen Bereichen ableiten lassen:
-> Unternehmensspezifische Daten (z.B. Unternehmensgröße)
-> Produktbezogene Daten (z.B. Produktqualität)
-> Konditionen und Service (z.B. Lieferzeiten)
-> Lieferantenbeziehung (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung)

Merkmalausprägungen:
-> von eins („sehr schlecht“) bis sieben („sehr gut“)
-> Schwierigkeiten bei der Einschätzung der Merkmalserfüllung

Mindestanforderungen werden je nach Beschaffungsgut unterschiedlich angesetzt (Beispiel: JIT-Lieferungen)

Hinweise:

Anhand eines Mindestanforderungsprofils kann bereits eine erste Selektion ungeeigneter Kandidaten stattfinden -> werden in einer Profilanalyse alle relevanten Merkmale aufgelistet, um anschließend festzulegen, in wieweit ein in Frage kommender Lieferant diese Merkmale erfüllt

Schwierigkeiten Merkmalsausprägung -> bestand bisher keine Geschäftsbeziehung
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Operative Produktionsprogrammplanung
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TESTE DEIN WISSEN
Die operative Produktionsprogrammplanung verfolgt das Ziel, die gegebenen Produktionskapazitäten eines Unternehmens optimal (i. d. R. gewinnmaximierend) auszunutzen.

Beachtung von Nebenbedingungen, wie z. B.
– Engpässe auf verschiedenen Fertigungsstufen
– Materialengpässe
– Alternative Fertigungsprozesse
– Absatzwirtschaftliche Verflechtungen zwischen Produkten (Verbundeffekte)
– Allgemeine Absatzrestriktionen
– Wahlmöglichkeiten zwischen alternativen Preisen und zugehörigen Absatzhöchstmengen

Hinweis:

Die zu wählende Planungsmethode hängt zum einen von der verfolgten Zielsetzung und zum anderen von der Art des Entscheidungsfeldes ab -> Zielsetzung hier Gewinnmaximierung

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Beschaffungsmarktforschung - Kritische Würdigung
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TESTE DEIN WISSEN
Grundlegendes Instrument für ein informationsorientiertes Beschaffungscontrolling
-> dient dazu die Beschaffungsführung entweder direkt in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen oder um in weiterführenden Analysen einzugehen
-> unerlässlich für eine erfolgsorientierte Beschaffung

Konkrete Ausgestaltung bleibt häufig offen
-> stark Situationsabhängigkeit

Viele Informationen stammen aus „weichen“ Quellen (Netzwerke)

Informationssammlung vs. Informationsüberlastung
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Typische Probleme des TUL-Controlling

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfolgt der Transport mit eigenem LKW, mit dem LKW des Spediteurs oder mit der Bahn?
  • Wie lautet die optimale Reihenfolge und Zuordnung von Auslieferungsaufträgen?
  • Welches sind die optimalen Bestellmengen bzw. Bestellverfahren im Rahmen der Lagerhaltung?
  • Welches sind die optimalen Strategien zur innerbetrieblichen Materialflusssteuerung?
  • Wie viele Auslieferungslager werden errichtet und wo werden diese platziert?
  • Welches sind die kostengünstigen Lagersysteme?

Hinweise:

Für eine Vielzahl von spezifischen Logistikfragen reicht die Verwendung einer einfachen Logistikkosten- und -leistungsrechnung jedoch nicht aus à weitere logistikbezogene Controllinginstrumente werden herangezogen, um Fragen der wirtschaftlichen optimalen Ausgestaltung bestimmter Prozesse beantworten zu können.


T = Transport
U = Umschlag
L = Lagerung
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Q:

Beschaffung i.w.S. - Definition

A:

Eine sehr weit gefasste Begriffsabgrenzung nennt als Ziel der Beschaffung die Bereitstellung aller Elemente, die zu Erreichung des Unternehmensziel notwendig sind, aber nicht im Unternehmen selbst hergestellt werden.

Q:
Beschaffung i.e.S. - Definition
A:
Der in der Praxis weit verbreitete Beschaffungsbegriff im engeren Sinne beschränkt sich weitestgehend auf die Beschaffung direkter und indirekter Güter und die zugehörigen Dienstleistungen.
Q:
Beschaffungscontrolling
A:
Beschaffungscontrolling ist die Planung, Steuerung und Kontrolle jeglicher Art von Betriebs- und Geschäftsprozessen, die zur Beschaffung der im Unternehmen benötigten materiellen Güter (sowie den dazugehörigen Dienstleistungen; i. d. R. ohne Investitionsgüter) notwendig sind.

Ziel des Beschaffungscontrolling ist die Entscheidungsunterstützung des Beschaffungsmanagements zur Erreichung der vorgegebenen Beschaffungsziele, insbes. der wirtschaftlichen Beschaffungsziele.
Q:
Zweck der Kennzahlen-Ermittlung
A:
- Quantifizierung von (Beschaffungs-) Zielen, die als Soll-Werte der Planung vorgegeben werden
- Vergleich von Ist- zu Soll-Werten zur Kontrolle der Beschaffungsaktivitäten sowie Abweichungsanalyse
- Schwachstellenanalyse und Wirtschaftlichkeitsanalyse im Beschaffungsbereich
- Informationsgewinnung über außerbetriebliche Entwicklungen

Hinweise:

Möglich, dass zu viele oder auch unzweckmäßige Kennzahlen eingesetzt werden.

Aufgabe von Beschaffungscontrolling ist es, die Kennzahlen herauszufinden und zu benennen, die für eine sinnvolle Planung, Steuerung und Kontrolle im Beschaffungsbereich notwendig sind. 

Durch Vergleich von Kennzahlen im Zeitablauf können Entwicklungen festgestellt werden -> Preisentwicklung

Werden absolute Kennzahlen in Beziehung zueinander gesetzt, können zusätzlich Aussagen über die Wirtschaftlichkeit bestimmter Vorgänge getroffen werden.


Analyse der eigenen Situation durch einen zwischenbetrieblichen Vergleich
Q:
Lieferantenanalyse - Fragen
A:

Typische Fragen, die hinsichtlich der Lieferantenauswahl zu klären sind:

- „Kann der Lieferant in der benötigten Qualität liefern?
- Kann er die benötigte Menge liefern?
- Sind die Waren bis zum Zeitpunkt des Bedarfs lieferbar?
- Kann er auf Anforderung kurzfristig liefern?
- Ist der geforderte Preis inkl. Skonti, Rabatte und Boni günstig?
- Wie hoch sind die Transportkosten für die Bereitstellung am richtigen Ort?
- Wie zuverlässig liefert der Anbieter?
- Welche zusätzlichen Leistungen bietet der Lieferant (z. B. Beratung, Finanzierung, zusätzliche Nachbesserungsleistungen, etc.)?
- Gibt es Auswirkungen von dritter Seite auf die Lieferantenleistung (z. B. Importbeschränkungen oder Zölle)?“
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Q:
Lieferantenanalyse - Zweck
A:

Als Beobachtungsobjekt am Beschaffungsmarkt können vor allem Lieferanten sowie die von ihnen angebotenen Güter und deren Preise betrachtet werden.


Zweck ist es, bei der Planung der Bezugsquellen jene Lieferanten herauszufiltern, die unter Berücksichtigung der unternehmensinternen Verbrauchsdaten am besten dazu geeignet sind, die zur Produktion notwendigen Güter in der richtigen Art und Weise und in ausreichender Menge mit möglichst geringen Kosten zur Verfügung zu stellen.


Voraussetzung für das Aufspüren des für die Unternehmenszwecke ‚besten‘ Lieferanten ist es, eine möglichst breite Basis an potenziellen Lieferanten zur Verfügung zu haben, die im Hinblick auf ihre Eigenschaften miteinander verglichen werden können. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, Bezugsquellen zu ermitteln und in einem Bezugsquellenverzeichnis anzulegen. -> Hier können potenzielle Lieferanten mit den wichtigsten Daten erfasst werden.

Q:
Beschaffungsmarktforschung
A:
„Als Instrument im Rahmen der Informationsbeschaffung kann die Beschaffungsmarktforschung genannt werden. Sie dient dazu, alle relevanten Informationen über einen Beschaffungsmarkt zu ermitteln.“

Der zu analysierende Beschaffungsmarkt kann sachlich und räumlich eingegrenzt werden.

Hinweise:

Sachlich: den relevanten Teil des Beschaffungsmarktes einzugrenzen -> Produkt oder Funktion (Subsitute)

Räumlich: regional, national oder global -> Frachtkosten, Zölle, Währungsschwankungen nicht außer Acht lassen


Zum Teil kann es sinnvoll sein, die Beschaffungsmarktforschung auf vorgelagerte Märkte auszudehnen. Die Entwicklung auf diesen kann häufig als Indikator für den nachgelagerten Markt genutzt werden.

Q:
Produktionscontrolling - Aufgabe
A:
Aufgabe des Produktionscontrolling als funktionsbezogener Teil des gesamtbetrieblichen Unternehmenscontrolling ist die Unterstützung des Produktionsmanagements:
-> Koordination sämtlicher Führungsaktivitäten mit Bezug zur Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen durch Kombination von Produktionsfaktoren
-> Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit im Produktionsbereich
-> Abstimmung von Produktionsplanung, -steuerung und -kontrolle mit der dazu erforderlichen Informationsversorgung
Q:
Profilanalyse von Lieferanten - Beschreibung
A:
- Im Rahmen einer Profilanalyse werden einzelne Lieferanten hinsichtlich unterschiedlicher Merkmale bewertet
- Merkmale können sich aus unterschiedlichen Bereichen ableiten lassen:
-> Unternehmensspezifische Daten (z.B. Unternehmensgröße)
-> Produktbezogene Daten (z.B. Produktqualität)
-> Konditionen und Service (z.B. Lieferzeiten)
-> Lieferantenbeziehung (z.B. Dauer der Geschäftsbeziehung)

Merkmalausprägungen:
-> von eins („sehr schlecht“) bis sieben („sehr gut“)
-> Schwierigkeiten bei der Einschätzung der Merkmalserfüllung

Mindestanforderungen werden je nach Beschaffungsgut unterschiedlich angesetzt (Beispiel: JIT-Lieferungen)

Hinweise:

Anhand eines Mindestanforderungsprofils kann bereits eine erste Selektion ungeeigneter Kandidaten stattfinden -> werden in einer Profilanalyse alle relevanten Merkmale aufgelistet, um anschließend festzulegen, in wieweit ein in Frage kommender Lieferant diese Merkmale erfüllt

Schwierigkeiten Merkmalsausprägung -> bestand bisher keine Geschäftsbeziehung
Q:
Operative Produktionsprogrammplanung
A:
Die operative Produktionsprogrammplanung verfolgt das Ziel, die gegebenen Produktionskapazitäten eines Unternehmens optimal (i. d. R. gewinnmaximierend) auszunutzen.

Beachtung von Nebenbedingungen, wie z. B.
– Engpässe auf verschiedenen Fertigungsstufen
– Materialengpässe
– Alternative Fertigungsprozesse
– Absatzwirtschaftliche Verflechtungen zwischen Produkten (Verbundeffekte)
– Allgemeine Absatzrestriktionen
– Wahlmöglichkeiten zwischen alternativen Preisen und zugehörigen Absatzhöchstmengen

Hinweis:

Die zu wählende Planungsmethode hängt zum einen von der verfolgten Zielsetzung und zum anderen von der Art des Entscheidungsfeldes ab -> Zielsetzung hier Gewinnmaximierung

Q:
Beschaffungsmarktforschung - Kritische Würdigung
A:
Grundlegendes Instrument für ein informationsorientiertes Beschaffungscontrolling
-> dient dazu die Beschaffungsführung entweder direkt in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen oder um in weiterführenden Analysen einzugehen
-> unerlässlich für eine erfolgsorientierte Beschaffung

Konkrete Ausgestaltung bleibt häufig offen
-> stark Situationsabhängigkeit

Viele Informationen stammen aus „weichen“ Quellen (Netzwerke)

Informationssammlung vs. Informationsüberlastung
Q:

Typische Probleme des TUL-Controlling

A:
  • Erfolgt der Transport mit eigenem LKW, mit dem LKW des Spediteurs oder mit der Bahn?
  • Wie lautet die optimale Reihenfolge und Zuordnung von Auslieferungsaufträgen?
  • Welches sind die optimalen Bestellmengen bzw. Bestellverfahren im Rahmen der Lagerhaltung?
  • Welches sind die optimalen Strategien zur innerbetrieblichen Materialflusssteuerung?
  • Wie viele Auslieferungslager werden errichtet und wo werden diese platziert?
  • Welches sind die kostengünstigen Lagersysteme?

Hinweise:

Für eine Vielzahl von spezifischen Logistikfragen reicht die Verwendung einer einfachen Logistikkosten- und -leistungsrechnung jedoch nicht aus à weitere logistikbezogene Controllinginstrumente werden herangezogen, um Fragen der wirtschaftlichen optimalen Ausgestaltung bestimmter Prozesse beantworten zu können.


T = Transport
U = Umschlag
L = Lagerung
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