Immobilienwirtschaft at FernUniversität in Hagen

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Exemplary flashcards for Immobilienwirtschaft at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Verjährung der Ansprüche des

  • Mieters (Anspruch Aufwendungsersatz oder Einrichtungsgegenstände) und
  • Vermieters (Schönheitsreparaturen, Rückbau u. ä.)
    nach Beendigung des Mietvertrages

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Buchungssatz


  1. Eine bestehende Mietforderung wird wegen Insolvenz des Mieters abgeschrieben
  2. Im selben Geschäftsjahr überweist der Insolvenzverwalter einen Teil dieser abgeschriebenen Miee doch noch
  3. Im folgenden Geschäftsjahr überweist der Insolvenzverwalter noch einen weiteren Geldbetrag

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Kennzeichen einer städtebaulichen Sanierung sind:

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Vormietrecht des Gewerbemieters

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Kündigungsrecht des Vermieters bei

  1. vermieteter Wohnung im selbst bewohnten Zwei-Fam. -Haus
  2. (unter)vermietetem leeren Zimmer in selbst bewohnter Wohnung
  3. (unter)vermietetem möblierten Zimmer in selbst bewohnter Wohnung

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Ende bzw. Weiterführung des Mietverhältnisses bei Tod des Mieters

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Formen und Rechtsfolgen der Abnahme eines Bauwerks

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Arten der Vergabe von Bauleistungen lt. VOB/A

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Unterschiede

  • Wohnungsrecht (§ 1093 BGB)
  • (Dauer)Wohnrecht (§§ 31 ff WEG)
  • Nießbrauch (§§ 1030 ff BGB)

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Formvorschrift für Auflassung und Grundstückkaufvertrag

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Bestandsrechnerisches Verfahren, Bestandsintensive Buchung bei Kauf von Heizmaterial und Erfassung des Verbrauchs = Korrektur zum Geschäftsjahresende

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Zwangsräumung

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Exemplary flashcards for Immobilienwirtschaft at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Immobilienwirtschaft

Verjährung der Ansprüche des

  • Mieters (Anspruch Aufwendungsersatz oder Einrichtungsgegenstände) und
  • Vermieters (Schönheitsreparaturen, Rückbau u. ä.)
    nach Beendigung des Mietvertrages

§ 548 BGB

Verjährungsfrist: 6 Monate

Beginn für Ansprüche des Vermieters: Mit Abnahme der Mietsache (Schlüsselrückgabe)

Beginn für Ansprüche des Mieters: Mit Ende des Mietverhältnisses

Immobilienwirtschaft

Buchungssatz


  1. Eine bestehende Mietforderung wird wegen Insolvenz des Mieters abgeschrieben
  2. Im selben Geschäftsjahr überweist der Insolvenzverwalter einen Teil dieser abgeschriebenen Miee doch noch
  3. Im folgenden Geschäftsjahr überweist der Insolvenzverwalter noch einen weiteren Geldbetrag
  1. (855x) Abschreibungen auf Forderungen
                   an                   (20) Mietforderungen
  2. (2740) Bank
                  an                    (20) Mietforderungen
    (20) Mietforderungen
                 an                   (855x) Abschreibungen auf Forderungen
  3. (2740) Bank
                 an                    (20) Mietforderungen
    (20) Mietforderungen
                an                   (6699x) Ertr. auf früher abgeschr. Forderg.

Immobilienwirtschaft

Kennzeichen einer städtebaulichen Sanierung sind:

Durch die Gemeinde förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet (demokratisches Verfahren mit Einbeziehung aller Betroffenen) 

– Sanierungsbeschluss, Sanierungssatzung

Sanierungsplan der Gemeinde mit dem Ziel der Beseitigung städtebaulicher Missstände und baulicher Mängel, Verbesserung des Ausstattungsstandards der Wohnungen oder Schaffung neuer Infrastruktur.

Eigentümer betroffener Grundstücke sind in der Verfügung eingeschränkt

– Sanierungsvermerk vom Amts wegen in den Grundbüchern

(Fast) alle beabsichtigten Maßnahmen (Veräußerung, Teilung, Bebauung, Veränderung, …) bedürfen auch der schriftlichen Genehmigung der Sanierungsverwaltungsstelle.

Ausgleichzahlungen der ET nach Aufhebung der Sanierungssatzung

Immobilienwirtschaft

Vormietrecht des Gewerbemieters

(Vergleichbar dem Vorkaufsrecht)

Mieter erhält die vertraglich vereinbarte Möglichkeit, seinen Mietvertrag zu den Bedingungen zu verlängern bzw. erneut abzuschließen, die der Vermieter bereits mit einem anderen Mieter ausgehandelt hat.

Immobilienwirtschaft

Kündigungsrecht des Vermieters bei

  1. vermieteter Wohnung im selbst bewohnten Zwei-Fam. -Haus
  2. (unter)vermietetem leeren Zimmer in selbst bewohnter Wohnung
  3. (unter)vermietetem möblierten Zimmer in selbst bewohnter Wohnung
  1. zweite Whg im ZFH
    auch ohne Angabe eines Grundes jederzeit möglich, Kündigungsfristen aber um 3 Monate verlängert, also 6 bzw. 9 bzw. 12 Monate bei 5 bzw. 8 Jahren bzw. längerer Mietdauer (§ 573 a (1) BGB)
  2. leeres Zimmer
    wie bei a. (§ 573 a (2) BGB)
  3. möbliertes Zimmer
    auch ohne Angabe von Gründen jederzeit möglich, Kündigung bis einschl. 15. eines Monats zum Ende des selben Monats zulässig (§ 573 c (2) BGB)

Immobilienwirtschaft

Ende bzw. Weiterführung des Mietverhältnisses bei Tod des Mieters

§§ 563 ff BGB

Ehegatte oder Lebenspartner bzw. Kinder bzw. andere Familienangehörige bzw. andere Personen (! gemeinsamer Haushalt) treten automatisch in den Mietvertrag ein – können dem innerhalb eines Monats nach Kenntnis des Todesfalls widersprechen. Außerordenliches Kündigungsrecht des Vermieters nur bei wichtigem Grund in der Person des Eintretenden

Für überlebende Mieter bleibt das Mietverhältnis bestehen – kann von Ihnen innerhalb eines Monats nach kenntnis außerordentlich mit gesetzlicher Frist (3 Monate; § 573 d) gekündigt werden.

In beiden Fällen kann der Vermieter Kaution fordern, wenn im bisherigen MV keine vereinbart war. (§ 563 b BGB)

Wenn kein Eintritt oder Fortsetzung – dann Fortsetzung mit Erben. Außerordentliches Kündigungsrecht des Vermieters oder der Erben mit gesetzlicher Frist (§ 573 d BGB)

Immobilienwirtschaft

Formen und Rechtsfolgen der Abnahme eines Bauwerks

Formen nach BGB:

  • Förmliche (körperliche) A.: gemeinsame Begehung, Protokoll, ggf. Vereinbarungen zu Mängel, Unterschriften
  • Fiktive A.: Nach Fristsetzung durch AN, Verweigerung der A. dann nur unter Nennung des/der Mängel mit Begründung möglich, sonst gilt A. mit Fristende

Formen nach VOB:

  • Förmliche A. (s. oben) – wenn vereinbart bzw. verlangt
  • Fiktive A. nach 6 Werktagen ab Nutzungsbeginn oder nach 12 WT ab Mitteilung der Fertigstellung

Rechtsfolgen der Abnahme:

  • Schlussrechnung, (Rest)Zahlung des Werklohns
  • Gefahrübergang vom AN auf AG
  • Beginn der Gewährleistungsfrist
  • Beweislastumkehr

Immobilienwirtschaft

Arten der Vergabe von Bauleistungen lt. VOB/A

Öffentliche Ausschreibung (z. B. Internet, Fachpresse)

(unbegrenzt) viele Bieter möglich, fördert den wettbewerb, aber hoher Verwaltungsaufwand – öffentliche Aufträge vorgeschrieben, unter Umständen über die Länder der EU hinaus

Beschränkte Ausschreibung

ohne öffentlichen Teilnahme-Wettbewerb einige Firmen werden zur Abgabe eines Leistungsangebots aufgefordert

mit vorherigem öffentlichen TN-Wettbewerb: erst öffentliche Bewerbung interessierte Firmen, daraus werden einige zur Abgabe eines Leistungsangebots aufgefordert

Freihändige Vergabe

formloser Vergleich einiger Angebote und/oder direkte Vergabe ohne Vergleich an bekannte Unternehmen

Immobilienwirtschaft

Unterschiede

  • Wohnungsrecht (§ 1093 BGB)
  • (Dauer)Wohnrecht (§§ 31 ff WEG)
  • Nießbrauch (§§ 1030 ff BGB)

Wohnungsrecht nach BGB:

  • ähnlich einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit
  • grundbuchlich gesicherte Berechtigung, die Wohnräume unter Ausschluss des Eigentümers zum Wohnen zu nutzen
  • nicht vererblich oder veräußerbar

(Dauer)Wohnrecht/-nutzungsrecht nach WEG:

  • gilt für Eigentumswohnungen bzw. Teileigentum
  • grundbuchlich gesicherte Berechtigung, die Räume unter Ausschluss des Eigentümers bestimmungsgemäß zu nutzen – ähnlich wie Sondereigentum im WEG o. Erbbaurecht
  • vererblich, veräußerbar, belastbar, vermietbar

Nießbrauch:

  • ähnlich einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit
  • grundbuchlich gesicherte Berechtigung, Nutzen aus der Sache zu ziehen (entspr. Pachtverhältnis), darf die Sache nicjt wesentlich verändern, zerstören, umgestalten

Immobilienwirtschaft

Formvorschrift für Auflassung und Grundstückkaufvertrag

Auflassung: Muss bei gleichzeitiger (nicht unbedingt körperlicher) Anwesenheit der Vertragspartner vor einer zuständigen Stelle (z. B. Grundbuchamt, Notar) “erklärt” werden (§ 925 BGB) – keine ausdrückliche Formvorschrift.

Die Auflassung(serklärung) kann getrennt vom Grundstückskaufvertrag erfolgen.

Aber: Diese Erklärung der Auflassung soll beim Grundbuchamt nur entgegengenommen werden, wenn gleichzeitig der damit verbundene Kaufvertrag errichtet wird (§ 925 a BGB, § 29 GBO) – und dieser ist notariell zu beurkunden.

Also wird die Auflassung meist gleich im Kaufvertrag mit formuliert und dann auch mit beurkundet.

s. auch § 873 BGB: Vor Eintragung im GB ist eine Auflassung (Einigung) nur bindend, wenn sie notariell beurkundet oder vom Grundbuchamt abgegeben wurde oder eine gültige Eintragungsbewilligung vorliegt.

Immobilienwirtschaft

Bestandsrechnerisches Verfahren, Bestandsintensive Buchung bei Kauf von Heizmaterial und Erfassung des Verbrauchs = Korrektur zum Geschäftsjahresende

Laufende Buchungen = Einkauf

(170) Heizmat.   an   (44212) Verb. HBW

(44212) Verb. HBW   an   (2740) Bank

Vorbereitende Abschlussbuchung = Erfassung des Verbrauchs

Anf.best. + Zukäufe ./. Endbestand = Verbrauch

(8002) Heizkosten   an   (170) Hezmat.

Immobilienwirtschaft

Zwangsräumung

Zwangsräumung

  • bei Vorliegen eines vollstreckbaren Räumungstitels
  • Auftrag an Gerichtsvollzieher im AG-Bezirk der Immobilie
  • Gerichtsvollzieher lässt die Wohnung öffnen (ggf. mit Hinzuziehung Schlüsseldienst oder Aufbrechen der Schlösser)
  • setzt den Schuldner (auch unter Gewaltanwendung – polizei) aus dem Besitz der Wohnung
  • macht der Vermieter kein Pfandrecht an den Gegenständen in der Wohnung geltend (s. “Berliner Räumung”) lässt der GVZ die Wohnung räumen und die Sachen einlagern (Pfandkammer) – ggf. öffentliche Versteigerung (Ankündigg. mind. ein Monat)
  • der GVZ weist Eigentümer in den Besitz der Wohnung ein
  • Schuldner kann bis zwei Wochen vor Räumungstermin Vollstreckungsschutz beantragen – Entscheidung durch Vollstreckungsgericht.

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