Einführung In Die Bildungsforschung at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Einführung in die Bildungsforschung an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Gruppendiskussionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziel: Informationen über Meinungen und Einstellungen einzelner Teilnehmer _innen oder einer gesamten Gruppe
  • Diskussionen zw. Teilnehmenden soll sich möglichst eigenständig entwickeln und nur durch minimale Stimuli der Moderierenden gesteuert werden
  • Erst in der Abschlussphase gezielte Nachfragen in Diskussion einbringen
  • Je nach Untersuchungsziel reale oder zusammengesetzte Gruppen 
  • Vor allem zur Untersuchung von milieu-, geschlechts- oder generationenspezifischen Orientierungen und Erfahrungen
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Empirische Bildungsforschung als interdisziplinäres Forschungsfeld

Zentrale Referenzdisziplinen

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  • Erziehungswissenschaft
  • Psychologie 
  • Soziologie
  • Ökonomie
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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung

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Narrative Interviews

  • offenes qualitatives Erhebungsverfahren (z.B. freie Erzählung Lebensgeschichte) 
  • Einleitung mit einer ausgewählten Erzählaufforderung - »Erzählstimulus«  der einen länger anhaltenden Erzählfluss auslösen soll
  • Besonderheit: Erzählende wird nicht unterbrochen, im anschließenden Nachfrageteil erfolgen vertiefende Erklärungen zu gewissen Erzählpassagen

Leitfadeninterviews

  • Leitfaden aus relativ offen formulierten Fragen, die auf der Grundlage einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand erstellt werden -> alle Themenbereiche werden angesprochen, sind das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ausgerichtet 
  • offen formulierten Fragen und die Möglichkeit einer flexiblen Handhabung des Leitfadens tragen dazu bei, dass die Interviewten
    bei ihren Erzählungen nicht eingeschränkt werden, da ausreichend Raum für unerwartete Themenbereiche besteht
  • verschiedene Formen von Leitfadeninterviews: Problemzentrierte Interview nach Witzel oder
    das Experteninterview

Gruppendiskussionen

  • Ziel: Informationen über Meinungen und Einstellungen einzelner Teilnehmer _innen oder einer gesamten Gruppe
  • Diskussionen zwischen den Teilnehmenden soll sich möglichst eigenständig entwickeln und nur durch minimale Stimuli der Moderierenden gesteuert werden
  • Erst in der Abschlussphase bringen sich die Forschenden mit gezielten Nachfragen in die Diskussion ein
  • Je nach Untersuchungsziel werden entweder reale oder eigens für das Forschungsprojekt zusammengesetzte Gruppen in die Diskussionen einbezogen. 
  • Vor allem zur Untersuchung von milieu-, geschlechts- oder generationenspezifischen Orientierungen und Erfahrungen 
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Drei zentrale Merkmale der Bildungsforschung

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  • Problemorientierung
  • Interdisziplinarität
  • Verwendung empirischer Forschungsmethoden
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Expansion der Empirischen Bildungsforschung

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Seit der Jahrtausendwende ist ein deutlicher Zuwachs an Forschungsprojekten zu konstatieren, die der Empirischen Bildungsforschung zugerechnet werden können (Zedler & Döbert, 2010). Zum Beispiel:

  • DFG (2001): Förderinitiative ‚Empirische Bildungsforschung‘, ‚Bildungsqualität von Schule‘ (BIQUA, von 1999 – 2006) und ‚Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen‘ (seit 2007). 
  • BMBF ‚Rahmenprogramm Empirische Bildungsforschung‘

Ziele: nicht nur konkrete Forschungsvorhaben fördern, sondern strukturelle Förderung der Bildungsforschung (gezielte Unterstützung der Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses, Unterstützung der Internationalisierung, stärkere Vernetzung)

  • außerdem rapider Anstieg von Publikationen und Publikationsorganen (z.B. neu gegründete Zeitschriften, Hand- und Lehrbücher). 
  • und zwischen 2003 bis 2006 wurden 34 Professuren für Empirische Bildungs-, Schul- und Unterrichtsforschung an den Universitäten ausgeschrieben und besetzt 
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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Leitfadeninterviews

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  • Leitfaden aus relativ offen formulierten Fragen (auf Grundlage umfassender Auseinandersetzung mit Forschungsgegenstand erstellt) -> alle Themenbereiche werden angesprochen, sind auf das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ausgerichtet 
  • Möglichkeit flexibler Handhabung des Leitfadens -> Interviewte werden bei ihren Erzählungen nicht eingeschränkt (Raum für unerwartete Themenbereiche)
  • verschiedene Formen von Leitfadeninterviews: Problemzentrierte Interview nach Witzel oder das Experteninterview
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Qualitative Methoden - Untersuchungsgegenstand

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Untersucht werden individuelle Bildungs-, Lebens-, Sozialisations- und Lernprozesse aus der Perspektivevon Kindern, Jugendlichen, jüngeren und älteren Erwachsenen in institutionellen und außerschulischen Kontexten. 

  • mikrostrukturelle Ebene (z.B. Fragen zur individuellen Biografie und Bildungsgeschichte)
  • mesostrukturellen Bereich (z.B. kollektive Phänomene wie Gruppen und soziale Milieus) 
  • Makroebene (z.B. institutionelle Logiken von Bildungseinrichtungen und -organisationen)

Die Zielsetzung liegt immer darin, die Bildungswirklichkeiten als eine »historisch gewordene, sinnhaft strukturierte, kulturell geformte Realität zu verstehen und ihre normativen Muster herauszuarbeiten« (Friebertshäuser 2009, S. 708).

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Drei zentrale Merkmal der Bildungsforschung

1/3 - Problemorientierung

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Die zentrale Aufgabe der Bildungsforschung wurde und wird darin gesehen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, die zu einer Analyse und der Verbesserung des Bildungswesens beitragen. Bildungsforschung sollte rationale Begründungen für bildungspraktische und -politische Entscheidungen anbieten und zwar für:

  • die Ebene des Gesamtsystems (z.B. Schulformen, Übergänge, Curricula), 
  • der einzelnen Institution (z.B. Schulentwicklung,Schulleitung) 
  • und des Lernens von Individuen (z.B. Unterrichtsqualität). 

Neben der Schule sollten auch andere Bereiche berücksichtigt werden, etwa Hochschulen oder der Weiterbildungsbereich.

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Qualitative Datenerhebungen - Methoden

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  • Befragungstechniken (verbale Datenerhebung)
  • Beobachtungsverfahren (Visuelle Datenerhebung)
  • Dokument- und Bildanalysen eingeteilt werden können. 

z.B. Textdokumente wie Interviewtranskripte, Beobachtungsprotokolle und Feldnotizen sowie Tonträgeraufzeichnungen und Videoaufnahmen 

Seltener bereits bestehende Quellen wie historische Texte, Zeitzeugnisse, Tagebücher oder visuelle Dokumente wie Filme, Fotos und Bilder

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Drei zentrale Merkmal der Bildungsforschung

2/3 - Interdisziplinarität

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Auch die Interdisziplinarität der Bildungsforschung war bereits in der Empfehlung des Deutschen Bildungsrates (1974, S.16) ein wichtiges Thema: „Viele Aufgaben, die der Bildungsforschung gestellt sind, können nicht von einer Disziplin, sondern nur interdisziplinär gelöst werden“. Die Bildungsforschung entnimmt aus verschiedenen Disziplinen theoretische und methodische Anregungen, bezieht sie auf ihren Forschungsstand und entwickelt sie weiter.

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Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Narrative Interviews

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  • narrativ = erzählend
  • offenes qualitatives Erhebungsverfahren (z.B. freie Erzählung Lebensgeschichte) 
  • Einleitung mit einer ausgewählten Erzählaufforderung - »Erzählstimulus«  der einen länger anhaltenden Erzählfluss auslösen soll
  • Besonderheit: Erzählende wird nicht unterbrochen, im anschließenden Nachfrageteil erfolgen vertiefende Erklärungen zu gewissen Erzählpassagen
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Methodologie

synomym Methodenlehre,  Forschungslogik und Wissenschaftstheorie

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...beinhaltet die metawissenschaftlichen Erörterungen über die Wissenschaft. Quasi eine Anleitung und Hinweise für bestimmte Methoden...

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Q:

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Gruppendiskussionen

A:
  • Ziel: Informationen über Meinungen und Einstellungen einzelner Teilnehmer _innen oder einer gesamten Gruppe
  • Diskussionen zw. Teilnehmenden soll sich möglichst eigenständig entwickeln und nur durch minimale Stimuli der Moderierenden gesteuert werden
  • Erst in der Abschlussphase gezielte Nachfragen in Diskussion einbringen
  • Je nach Untersuchungsziel reale oder zusammengesetzte Gruppen 
  • Vor allem zur Untersuchung von milieu-, geschlechts- oder generationenspezifischen Orientierungen und Erfahrungen
Q:

Empirische Bildungsforschung als interdisziplinäres Forschungsfeld

Zentrale Referenzdisziplinen

A:
  • Erziehungswissenschaft
  • Psychologie 
  • Soziologie
  • Ökonomie
Q:

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung

A:

Narrative Interviews

  • offenes qualitatives Erhebungsverfahren (z.B. freie Erzählung Lebensgeschichte) 
  • Einleitung mit einer ausgewählten Erzählaufforderung - »Erzählstimulus«  der einen länger anhaltenden Erzählfluss auslösen soll
  • Besonderheit: Erzählende wird nicht unterbrochen, im anschließenden Nachfrageteil erfolgen vertiefende Erklärungen zu gewissen Erzählpassagen

Leitfadeninterviews

  • Leitfaden aus relativ offen formulierten Fragen, die auf der Grundlage einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand erstellt werden -> alle Themenbereiche werden angesprochen, sind das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ausgerichtet 
  • offen formulierten Fragen und die Möglichkeit einer flexiblen Handhabung des Leitfadens tragen dazu bei, dass die Interviewten
    bei ihren Erzählungen nicht eingeschränkt werden, da ausreichend Raum für unerwartete Themenbereiche besteht
  • verschiedene Formen von Leitfadeninterviews: Problemzentrierte Interview nach Witzel oder
    das Experteninterview

Gruppendiskussionen

  • Ziel: Informationen über Meinungen und Einstellungen einzelner Teilnehmer _innen oder einer gesamten Gruppe
  • Diskussionen zwischen den Teilnehmenden soll sich möglichst eigenständig entwickeln und nur durch minimale Stimuli der Moderierenden gesteuert werden
  • Erst in der Abschlussphase bringen sich die Forschenden mit gezielten Nachfragen in die Diskussion ein
  • Je nach Untersuchungsziel werden entweder reale oder eigens für das Forschungsprojekt zusammengesetzte Gruppen in die Diskussionen einbezogen. 
  • Vor allem zur Untersuchung von milieu-, geschlechts- oder generationenspezifischen Orientierungen und Erfahrungen 
Q:

Drei zentrale Merkmale der Bildungsforschung

A:
  • Problemorientierung
  • Interdisziplinarität
  • Verwendung empirischer Forschungsmethoden
Q:

Expansion der Empirischen Bildungsforschung

A:

Seit der Jahrtausendwende ist ein deutlicher Zuwachs an Forschungsprojekten zu konstatieren, die der Empirischen Bildungsforschung zugerechnet werden können (Zedler & Döbert, 2010). Zum Beispiel:

  • DFG (2001): Förderinitiative ‚Empirische Bildungsforschung‘, ‚Bildungsqualität von Schule‘ (BIQUA, von 1999 – 2006) und ‚Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen‘ (seit 2007). 
  • BMBF ‚Rahmenprogramm Empirische Bildungsforschung‘

Ziele: nicht nur konkrete Forschungsvorhaben fördern, sondern strukturelle Förderung der Bildungsforschung (gezielte Unterstützung der Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses, Unterstützung der Internationalisierung, stärkere Vernetzung)

  • außerdem rapider Anstieg von Publikationen und Publikationsorganen (z.B. neu gegründete Zeitschriften, Hand- und Lehrbücher). 
  • und zwischen 2003 bis 2006 wurden 34 Professuren für Empirische Bildungs-, Schul- und Unterrichtsforschung an den Universitäten ausgeschrieben und besetzt 
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Q:

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Leitfadeninterviews

A:
  • Leitfaden aus relativ offen formulierten Fragen (auf Grundlage umfassender Auseinandersetzung mit Forschungsgegenstand erstellt) -> alle Themenbereiche werden angesprochen, sind auf das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ausgerichtet 
  • Möglichkeit flexibler Handhabung des Leitfadens -> Interviewte werden bei ihren Erzählungen nicht eingeschränkt (Raum für unerwartete Themenbereiche)
  • verschiedene Formen von Leitfadeninterviews: Problemzentrierte Interview nach Witzel oder das Experteninterview
Q:

Qualitative Methoden - Untersuchungsgegenstand

A:

Untersucht werden individuelle Bildungs-, Lebens-, Sozialisations- und Lernprozesse aus der Perspektivevon Kindern, Jugendlichen, jüngeren und älteren Erwachsenen in institutionellen und außerschulischen Kontexten. 

  • mikrostrukturelle Ebene (z.B. Fragen zur individuellen Biografie und Bildungsgeschichte)
  • mesostrukturellen Bereich (z.B. kollektive Phänomene wie Gruppen und soziale Milieus) 
  • Makroebene (z.B. institutionelle Logiken von Bildungseinrichtungen und -organisationen)

Die Zielsetzung liegt immer darin, die Bildungswirklichkeiten als eine »historisch gewordene, sinnhaft strukturierte, kulturell geformte Realität zu verstehen und ihre normativen Muster herauszuarbeiten« (Friebertshäuser 2009, S. 708).

Q:

Drei zentrale Merkmal der Bildungsforschung

1/3 - Problemorientierung

A:

Die zentrale Aufgabe der Bildungsforschung wurde und wird darin gesehen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, die zu einer Analyse und der Verbesserung des Bildungswesens beitragen. Bildungsforschung sollte rationale Begründungen für bildungspraktische und -politische Entscheidungen anbieten und zwar für:

  • die Ebene des Gesamtsystems (z.B. Schulformen, Übergänge, Curricula), 
  • der einzelnen Institution (z.B. Schulentwicklung,Schulleitung) 
  • und des Lernens von Individuen (z.B. Unterrichtsqualität). 

Neben der Schule sollten auch andere Bereiche berücksichtigt werden, etwa Hochschulen oder der Weiterbildungsbereich.

Q:

Qualitative Datenerhebungen - Methoden

A:
  • Befragungstechniken (verbale Datenerhebung)
  • Beobachtungsverfahren (Visuelle Datenerhebung)
  • Dokument- und Bildanalysen eingeteilt werden können. 

z.B. Textdokumente wie Interviewtranskripte, Beobachtungsprotokolle und Feldnotizen sowie Tonträgeraufzeichnungen und Videoaufnahmen 

Seltener bereits bestehende Quellen wie historische Texte, Zeitzeugnisse, Tagebücher oder visuelle Dokumente wie Filme, Fotos und Bilder

Q:

Drei zentrale Merkmal der Bildungsforschung

2/3 - Interdisziplinarität

A:

Auch die Interdisziplinarität der Bildungsforschung war bereits in der Empfehlung des Deutschen Bildungsrates (1974, S.16) ein wichtiges Thema: „Viele Aufgaben, die der Bildungsforschung gestellt sind, können nicht von einer Disziplin, sondern nur interdisziplinär gelöst werden“. Die Bildungsforschung entnimmt aus verschiedenen Disziplinen theoretische und methodische Anregungen, bezieht sie auf ihren Forschungsstand und entwickelt sie weiter.

Q:

Qualitative Datenerhebungen 

Verbale Datenerhebung - Narrative Interviews

A:
  • narrativ = erzählend
  • offenes qualitatives Erhebungsverfahren (z.B. freie Erzählung Lebensgeschichte) 
  • Einleitung mit einer ausgewählten Erzählaufforderung - »Erzählstimulus«  der einen länger anhaltenden Erzählfluss auslösen soll
  • Besonderheit: Erzählende wird nicht unterbrochen, im anschließenden Nachfrageteil erfolgen vertiefende Erklärungen zu gewissen Erzählpassagen
Q:

Methodologie

synomym Methodenlehre,  Forschungslogik und Wissenschaftstheorie

A:

...beinhaltet die metawissenschaftlichen Erörterungen über die Wissenschaft. Quasi eine Anleitung und Hinweise für bestimmte Methoden...

Einführung in die Bildungsforschung

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