CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz at FernUniversität in Hagen

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Exemplary flashcards for CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.interpretation einer situation kann aber auch gleichzeitig beeinflusst sein von=

2.Kultur ist nicht das gleiche wie Referenzgrupp - def Referenzgruppe=

a.Kultur im Gegensatz dazu=

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Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

WIRKSAMKEIT UND EVALUATION VON INTERKULTURELLEN TRAININGS

Evaluation von trainingsprogrammen kann man nach dem modell von Kirkpatrick auf 4 unterschiedlichen Ebenen erfolgen

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Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

POTENZIELLE NEBENWIRKUNGEN VON INTERKULTURELLEN TRAININGS

1.evaluationist wichtig weil auch nicht intendierte neg effekte auftreten können - def=

a.bsp für pos nicht intendierten effekt=

b.bsp neg nicht intendierter effekt=

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Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

EINFLUSSFAKTOREN FÜR DIE PLANUNG UND DRUCHFÜHRUNG VON INTERKULTURELLEN TRAININGS

1.Einfache methode zur erhöhung des trainingstransfers - Debriefing=


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INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN 

Bolten: Klassifikaiton von interkulturellen trainings - nach 2 gegenteiligen Gesichtspunkten=

a.kulturspezifische trainings=

b.kulturübergreifende trainings=

c.Didaktische Ansätze=

d.Erfahrungsbasierte Trainingsansätze=

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INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN  

Einsatzgebiete für interkulturelle trainings (zb 4)

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INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN  

Interventionen im sozio ökologischen Modell

1.auf der ebene der Organisation=

2.auf der ebene des Individuums=

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Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

BEGRIFFSERKLÄRUNGEN

1.Def Diversität=

a.auf welchen Dimesnionen menschen sich unterscheiden kann veranschaulicht werden im Kreismodell von Rowe - hier gibt es 4 Schichten=

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Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

EINSATZGEBIETE VON INTERKULTURELLEN TRAININGS:

Das theoretisch fundierte Interkulturelle Training - Ehrke + Berthold

Ergebnisse der Evaluation - durch wahrgenommene vielfalt der übergeordneten Kategorie=

->effekt von diversity training auf die sexistische einstellung wird durch eine erhöhte wahrgenommene Vielfalt der übergeordneten Kategorie vermittelt


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INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN

Gibt viele verschiedene Definitionen von interkulturellen kompetenz
-> bisher hat sich kein ansatz als allgemein gültig durchgesetzt

1.Definition nach Mazziotta + Piper=

2.allgemein eine Möglichkeit interkulturelle kompetenzen zu schulen sind=

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INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN

verschiedene Definitionen

2.Definition nach Woltin - nehmen eine Unterteilung vor in (3)=

a.Listenmodelle
b.Struktumodelle
>häufige unterteilung die hier vorgenommen wird=
c.Prozessuale Modelle
>interaktion von welchen Kompetenzen?
>wenn also in einer interkulturellen Situation etwas scheiter dann liegt die erklärung=

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INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN

1. Ziel einer interkulturellen betrachtungsweise=

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Exemplary flashcards for CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Lott, B. (2010). Multiculturalism and Diversity: A Social Psychological Perspective

KULTUR

1.interpretation einer situation kann aber auch gleichzeitig beeinflusst sein von=

2.Kultur ist nicht das gleiche wie Referenzgrupp - def Referenzgruppe=

a.Kultur im Gegensatz dazu=
1.= mehreren BEdeutungen gleicher Stärke

2.= Gruppe die sich eine person ausgesucht aht + person schätzt deren meinung und ziele - nutzt die gruppe bzgl verhalten als referenz

a.= geht weiter - formt wer wir sind + internalisierte community habits of thought + werte & formen des verhaltens - haben in der kultur gelernt wie man sich verhält
+ kultur beeinflusst uns schon vor der Geburt


CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

WIRKSAMKEIT UND EVALUATION VON INTERKULTURELLEN TRAININGS

Evaluation von trainingsprogrammen kann man nach dem modell von Kirkpatrick auf 4 unterschiedlichen Ebenen erfolgen
1.Reaktion
= Reaktion der teilnehmenden - wie zufrieden + wahrgenommener Nutzen

2.Lernerfolg
= haben sich einstellung, wissen oder fähigkeit durch die Teilnahme am Training verändert

3.Verhalten
= bzgl der veränderung von verhaltensweisen die aus der teilnahme des trainings resultieren

4.Endergebnis
= Ebene bezieht sihc auf die lang andauernden organisationalen Veränderungen die aus der teilnahme des trainings resultieren 

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

POTENZIELLE NEBENWIRKUNGEN VON INTERKULTURELLEN TRAININGS

1.evaluationist wichtig weil auch nicht intendierte neg effekte auftreten können - def=

a.bsp für pos nicht intendierten effekt=

b.bsp neg nicht intendierter effekt=
1.= wirkung die zunächst nicht durch die umsetzung eines trainings beabsichtigt ist und unter umständen nicht vorhersehbar ist

a.= erhöhte motivation der teilnehmenden + stärkeres zusammengehörigkeitsgefühl + entwicklung von freundschaft wegen teilnahme

b.= verstärkung von vorurteilen + stereotypen + diskriminierendes verhalten + zunahme der verunsicherung im umgng mit angehörigen unterschiedlicher Kulturen

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

EINFLUSSFAKTOREN FÜR DIE PLANUNG UND DRUCHFÜHRUNG VON INTERKULTURELLEN TRAININGS

1.Einfache methode zur erhöhung des trainingstransfers - Debriefing=


1.= teilnehmer reflektieren mit ihren vorgesetzten den arbeitsprozess - wenden die im training gelernten kompetenzen und kentnisse an
+ analysieren was bisher gut und schlecht lief + antizipieren mgl barrieren 

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN 

Bolten: Klassifikaiton von interkulturellen trainings - nach 2 gegenteiligen Gesichtspunkten=

a.kulturspezifische trainings=

b.kulturübergreifende trainings=

c.Didaktische Ansätze=

d.Erfahrungsbasierte Trainingsansätze=
1.Kulturübergreifende Inhalte vs Kulturspezifische Inhalte

2.Didaktischer ansatz vs erfahrungsbasierter ansatz

a.= fokus auf vermittlung von Kentnissen + FÄhigkeiten einer ganz spezifischen Kultur

b.=hier geht es um allgemeine sensibilisierung dafür wie Kulturen das menschliche E+V prägen und beeinflussen können

c.= wissensvermitlung - zb vorlesung in Uni

d.= Rollenspiele + SImulation - im vordergrund stehen erfahrungen die nicht nur auf der kognitiven eben wirken sondern auch auf der emitonalen + verhaltensbezogenen

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN  

Einsatzgebiete für interkulturelle trainings (zb 4)
1.Gesundheitswesen
2.Bildung
3.Polizei
4.Flucht und integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN  

Interventionen im sozio ökologischen Modell

1.auf der ebene der Organisation=

2.auf der ebene des Individuums=
1.= übergeordnete maßnahmenziele zb diversitätsklima ind er organisation

2.= Kompetenzentwicklung bei einzelnen Teilnhemern

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

BEGRIFFSERKLÄRUNGEN

1.Def Diversität=

a.auf welchen Dimesnionen menschen sich unterscheiden kann veranschaulicht werden im Kreismodell von Rowe - hier gibt es 4 Schichten=
1.= personen utnerschieden sich bzgl eigenschaften + gruppenzueghörigkeit

a.= 1.schicht: Persönlichkeit - bilder sich durch sozialisation heraus + bilder die individuellen charaktereigenschaften einer person

2.schicht: innere Diversitätsdimensionen - sind stabil zb Geschlecht - kerndimension der diversität

3.Schicht: äußere dimensionen - sind bis zu einem gewissen grad veränderbar - zb familienstand

4.Schicht: Organisationale Dimensionen zb Arbeitsort + Netzwerke

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Mazziotta, A., Piper, V., & Rohmann, A. (2016). Interkulturelle Trainings

EINSATZGEBIETE VON INTERKULTURELLEN TRAININGS:

Das theoretisch fundierte Interkulturelle Training - Ehrke + Berthold

Ergebnisse der Evaluation - durch wahrgenommene vielfalt der übergeordneten Kategorie=

->effekt von diversity training auf die sexistische einstellung wird durch eine erhöhte wahrgenommene Vielfalt der übergeordneten Kategorie vermittelt


1.wahrgenommene Vielfalt erhöht sich durch die teilnahme am training

2.sexistische einstellungen verringern sich durch das training

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN

Gibt viele verschiedene Definitionen von interkulturellen kompetenz
-> bisher hat sich kein ansatz als allgemein gültig durchgesetzt

1.Definition nach Mazziotta + Piper=

2.allgemein eine Möglichkeit interkulturelle kompetenzen zu schulen sind=
1.= interkulturelle Kompetenz bezieht sich auf die fähigkeit die eigene kulturell geprägten denk und Verhaltensweisen zu reflektieren zb werte + normen + herangehensweisen + erwartungen) in interkulturellen begegnungen sensibel für mögliche interkulturelle unterschiede zu sein und sich kulturangemessen und flexibel zu verhalten

2.= interkulturelle Trainingsmaßnahmen

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN

verschiedene Definitionen

2.Definition nach Woltin - nehmen eine Unterteilung vor in (3)=

a.Listenmodelle
b.Struktumodelle
>häufige unterteilung die hier vorgenommen wird=
c.Prozessuale Modelle
>interaktion von welchen Kompetenzen?
>wenn also in einer interkulturellen Situation etwas scheiter dann liegt die erklärung=
2.= 1.Listenmodelle
2.Strukturmodelle
3.Prozessuale Modelle

a.= auflistung von teilkomponenten der interkulturellen Kompetenz - diese werden dann aufsummiert

b.= die Teilkomponenten werden zu übergeordneten Dimensionen zusammengefasst

>= affektiv (zb wertschätzung)+ konitiv (zb wissen)+ verhaltensbezogene Komponenten (zb kulturspezifische problemlösen)

c.=die verschiedenen Kompetenzen hängen miteinander zusammen und sind je nach kulturellem Kontext neu zu definieren + angemessen anzuwenden

>= individuell + fachlich + strategisch + sozial

>= nicht nur auf einer einzigen Handlungskompetenz 

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

INTERKULTURELLE KOMPETENZ - THEORETISCHE GRUNDLAGEN

1. Ziel einer interkulturellen betrachtungsweise=
1.= mgl viele verschiedene alternative Erklärungen für Verhalten in erwägung ziehen und daraufhin entscheiden welche in einem Kontext am wahrscheinlichsten ist

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Sozialpsychologie

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Diagnostik

M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

M2 - Statistik

R- STUDIO

1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

Psychoneuroendokrinologie

Intrinsische Motivation

Superquiz M1

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Psychologie Unit 3

Synaptische Erregung & Hemmung

Synaptische Transmitter und Modulatoren

Ziele auswählen und umsetzen

10 Leistungsmotiv/Training

Alltagsgedächtnis

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Emotionsausdruck

Emotion und neuronale Grundlagen

bildungspsychologie

Emotionales Konditionieren

Fragebogen- und Testkonstruktion

Englisch Grundwortschatz

Französisch Grundwortschatz

Biopsychologie 1

Biopsychologie 2

Statistik

M3b Biologische Psychologie

M1 - Einführung in die Psychologie

Allgemeine Thema 1 Wahrnehmung

M1 Allgemeine Psychologie

schlüsselbegriffe Modul 1

Allgemeine Thema Aufmersamkeit&leistung

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

36601 Psychologie Pearson

Die menschliche Persönlichkeit

Einführung Statistik

36601 LK Fremd

Bildungspsychologie

Sozialpsychologie

Community psychologie komplett

Psychotherapie

Einführung in die Psychologie

Berliner Zeitung Sales Manager

M3b Biologische und Allgemeine Psychologie

Statistik M2

M1 Lernen

M1 Bewusstsein

M1 Lernen

M1 kognitive Prozesse

M1 Emotion&Motivation

M1 Wahrnehmung

Trans* Übungen für SDL Verlag

M1 Einführung in die Psychologie

M1 Persönlichkeit

M1 Sozialpsychologie

M1 Biologische Grundlagen

Testtheorien und Testkonstruktion

Modul 3a. Allgemein Psychologie. KOGNITION

Modul 3b

Modul 3b. Biopsychologie. (Lernen, Motivation, Emotion)

M5 Entwicklungspsychologie (ich)

Entwicklungspsychologie

Sozialpsychologie

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