CP - Themen - Akkulturation at FernUniversität in Hagen

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturation und Identität - Fakten aus der Forschung

4.es ist also nicht notwendig die eigene Identität aufzugeben damit gruppen friedliche miteinander leben können sondern=

5.Frühere Modelle: eindimensionaler anpassungsprozess=

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturationsmodell von Berry

1.Annahme=

2.aus der Kombi ergeben sich 4 mögliche Akkulturations Einstellungen=

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AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.wieviele Personen mit Migrationshintergrund lebten 2015 in der BRD?

2.Welche regionale Unterschiede bzgl Anteil von Personen mit Migrations ist auffallend=

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Interaktive Akkulturationsmodelle

Konkordanzmodell

1.Grundannahme=
a. in dem Modell will man zeigen=

2.aus der Forschung - Übereinstimmung bzgl der Akkulturationseinstellung führt zu=

-> allgemein auch bei einer übereinstimmung der akkulturationeinstellung können die machtverhältnisse unterschiedlich sein

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Rohmann, A., Piontkowski, U., & van Randenborgh, A. (2008). When attitudes do not fit

1.Akkulturationsstrategien werden eingeteilt durch 2 Haputprobleme

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturation und Identität - Fakten aus der Forschung

6.Neuere Modelle betonen aber=

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Multikulturalismus
->die outcomes von akkulturation sind nicht unabhängig von dem gesellschaftlichen Kontext

1.akkulturation ist kein einseitiger Prozess=

2.Integration setzt was voraus?

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturation und Identität - Fakten aus der Forschung

1.Identifikation mit der eigenen Kultur seitens der Migranten wirkt sich pos aus auf=

2.Identifikation mediiert den Einfluss von=

3.Bicultural Identity Integration=

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AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.was fällt beid er alterspyramide bzgl der differenzierung von menschen mit vs ohne migrationserfahrung auf?

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AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.bzgl der mogration in deutschland gibt es viele regionale Unterschiede - für die CP hierbei wichtig=

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PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.Akkulturation beinhaltet oft unbewusstes=

a.gibt hier eine hohe Begriffsvielfalt - andere Begriffe sind zb=

b.Prozess bei dem=

c.Politiker meinen mit Integration oft=

d.allgemein beinhaltet akkulturation das phänomen=

2.Interkulturelles Training=

->akkulturation steht dem interkulturellen Training gegenüber

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AKKULTURATIONSFORSCHUNG

MIGRATION IN DEUTSCHLAND

1.Def Migrationshintergrund=

a.hier wird nicht differenziert zwischen personen die=

-> wichtig zu wissen dass es eine sehr diverse Gruppe ist 

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CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturation und Identität - Fakten aus der Forschung

4.es ist also nicht notwendig die eigene Identität aufzugeben damit gruppen friedliche miteinander leben können sondern=

5.Frühere Modelle: eindimensionaler anpassungsprozess=
4.= vor allem für migranten ist es wichtig sich weiterhin mit ihrer eigenen Kultur zu identifizieren weil diese auch protektiv wirken kann

5.= annahme dass das ziel sein sollte das mitglieder einer minorität ihre eigene Kultur aufgeben sollen und sich der minorität anpassen sollen

CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturationsmodell von Berry

1.Annahme=

2.aus der Kombi ergeben sich 4 mögliche Akkulturations Einstellungen=
1.= aus der Kombi von 2 Dimensionen ergeben sich unterschiedliche Akkulturations Einstellugnen (Kulturerhaltend & Intergruppen Kontakt-ausmaß gewünschten kontakts)

2.= 1.Integration
- wunsch von aufrechterhaltung der eigenen kultur + wunsch nach interaktion mit anderen gruppe

2.Assimilation
- eigene kultur nicht aufrecht erhalten + wollen intergruppen kontakt

3.Separation
- wollen eigene kultur aufrecht erhalten + wollen keinen intergruppen kontakt

4.Marginalisation
- wollen kultur nicht erhalten + wollen keinen intergruppen kontakt (eher selten)

CP - Themen - Akkulturation

AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.wieviele Personen mit Migrationshintergrund lebten 2015 in der BRD?

2.Welche regionale Unterschiede bzgl Anteil von Personen mit Migrations ist auffallend=
1.= 171118 - anteil ist steigend

2.= Anteil bei städtischen ballungsgebieten ist sehr groß - sehr viele sind im Süden

CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Interaktive Akkulturationsmodelle

Konkordanzmodell

1.Grundannahme=
a. in dem Modell will man zeigen=

2.aus der Forschung - Übereinstimmung bzgl der Akkulturationseinstellung führt zu=

-> allgemein auch bei einer übereinstimmung der akkulturationeinstellung können die machtverhältnisse unterschiedlich sein
1.= die konkordanz der akkulturationseinstellung wirkt sich auf die intergruppen beziehungen aus

a.=welche auswirkungen die wahrgenommene konkordanz auf die wahrgenommene Bedorhung + die intergruppeneinstellung hat 

2.= positiveren/ besseren Intergruppenbeziehungen

CP - Themen - Akkulturation

Rohmann, A., Piontkowski, U., & van Randenborgh, A. (2008). When attitudes do not fit

1.Akkulturationsstrategien werden eingeteilt durch 2 Haputprobleme
1.= 1.cultural maintainance
- in welchem ausmaß wollen sie erhaltung der kulturellen Identiät?

2.contact participation
- in welchem Ausmaß wollen sie Kontakt? 

CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturation und Identität - Fakten aus der Forschung

6.Neuere Modelle betonen aber=
6.= eigene ethnische identität und die identität der majorität sind unabhängige dimensionen + dadurch sind auch unterschiedlcihe ausprägungen mgl - kann sich also mit beiden kulturen hoch identifizieren

CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Multikulturalismus
->die outcomes von akkulturation sind nicht unabhängig von dem gesellschaftlichen Kontext

1.akkulturation ist kein einseitiger Prozess=

2.Integration setzt was voraus?
1.= ist ein bidirektionaler Prozess

2.= aufbau interkultureller Kompetenzen und kontaktbereitschaft auf deiten der aufnehmenden Gesellschaft + auf seite der Immigranten

CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

Akkulturation und Identität - Fakten aus der Forschung

1.Identifikation mit der eigenen Kultur seitens der Migranten wirkt sich pos aus auf=

2.Identifikation mediiert den Einfluss von=

3.Bicultural Identity Integration=
1.= das psychologische Wohlergehen - bekommen mehr soziale Unterstützung 

2.= politischer Ideologie und kollektivem Handlen - also migranten die starke beliefs in social diversity hatten (glaubten dass in einer gesellschaft diversity vorherrschen sollte) hatten stärkere Identifikation + diese IDentifikation verstäkte das kollektive Handlen

3.= sich mit 2 kulturen gleichzeitig identifizieren + Ausmaß in dem Personen beide Kulturen als kompatibel und integriert wahrnehmen

CP - Themen - Akkulturation

AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.was fällt beid er alterspyramide bzgl der differenzierung von menschen mit vs ohne migrationserfahrung auf?
1.= zunehmender anteil der Personen mit migrationshintergrund die aber keine eigenen migrationserfahrungen hebane zb kinder von türken die in deutschland geboren wurden

CP - Themen - Akkulturation

AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.bzgl der mogration in deutschland gibt es viele regionale Unterschiede - für die CP hierbei wichtig=
1.= wenn man an projekte denkt dann muss man die spezifische und konkrete situation analysieren und viele Infos sammeln bzgl verschiedenen bevölkerungsgruppen um sich ein bild von der situation zu machen 

CP - Themen - Akkulturation

PSYCHOLOGISCHE AKKULTURATIONSFORSCHUNG

1.Akkulturation beinhaltet oft unbewusstes=

a.gibt hier eine hohe Begriffsvielfalt - andere Begriffe sind zb=

b.Prozess bei dem=

c.Politiker meinen mit Integration oft=

d.allgemein beinhaltet akkulturation das phänomen=

2.Interkulturelles Training=

->akkulturation steht dem interkulturellen Training gegenüber
1.= interkulturelles Lernen + Anpassen

a.= Assimmilation + anpassung + adaption + integration

b.= zusammentreffen von individuen unterschiedlicher Kulturen stattfindet

c.= Assimmilation

d.= resultat wenn gruppen von individuen unterschiedliche Kulturen haben und in kontakt treten - und es dann zu änderungen der ursprünglichen kulturellen Mustern kommt bei einer der beiden gruppen
2.= Bewusst herbeigeführte und organisierte Form von interkulturellem lernen

CP - Themen - Akkulturation

AKKULTURATIONSFORSCHUNG

MIGRATION IN DEUTSCHLAND

1.Def Migrationshintergrund=

a.hier wird nicht differenziert zwischen personen die=

-> wichtig zu wissen dass es eine sehr diverse Gruppe ist 
1.= eine person hat einen Migrationshintergrund wenn sie selbst oder mindestens ein elternteil die deutsche staatsangehörigkeit nicht durch Geburt besitzt

a.= ursprünglich deutsche wurzeln haben und als aussiebdler wieder zurück kommen und personen mit einem nciht deutschen kulturellen hintergrund

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Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

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Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Sozialpsychologie

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

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CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

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CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

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M1.1 8 Kognitive Prozesse

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1. Psychologie als Wissenschaft

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5. Bewusstsein

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MOTIVATION/ EMOTION

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Psychologie Unit 3

Synaptische Erregung & Hemmung

Synaptische Transmitter und Modulatoren

Ziele auswählen und umsetzen

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Alltagsgedächtnis

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Emotion und neuronale Grundlagen

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Englisch Grundwortschatz

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Biopsychologie 1

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M1 - Einführung in die Psychologie

Allgemeine Thema 1 Wahrnehmung

M1 Allgemeine Psychologie

schlüsselbegriffe Modul 1

Allgemeine Thema Aufmersamkeit&leistung

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

36601 Psychologie Pearson

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36601 LK Fremd

Bildungspsychologie

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M3b Biologische und Allgemeine Psychologie

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M1 Bewusstsein

M1 Lernen

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M1 Einführung in die Psychologie

M1 Persönlichkeit

M1 Sozialpsychologie

M1 Biologische Grundlagen

Testtheorien und Testkonstruktion

Modul 3a. Allgemein Psychologie. KOGNITION

Modul 3b

Modul 3b. Biopsychologie. (Lernen, Motivation, Emotion)

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Entwicklungspsychologie

Sozialpsychologie

M1 Einführung Psychologie Unit 1

M1 Einführung Psychologie

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