CP Einführung - K4 - Empowerment at FernUniversität in Hagen

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K4 - Empowerment

1.Empowerment bezieht sich in Literatur auf 2=

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1.Def Empowerment nach Rappaport=

a.2 wichtige Aspekte der Def =

b.Ziel des Empowerments=

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1.Erweiterung der Def durch Cornell Empowerment group=

a.gekennzeichnet durch=

b.dient dazu=

c.Empowerment ist also nicht geschaffen durch individuelle anstrengung sondern=

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1.Konzept des Empowerment ist unmittelbar verbunden mit dem MAchtbegriff weil?

2.3 Apskete der Macht=

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A.FORMEN DER MACHT

1.3 Formen der Macht=

a.Macht über/ power over=

>MAcht wird in sozialen systemen unterstütz durch?

> macht pber kann muss aber nciht über zwang erfolgen

-> macht über kann zu sopzialen ungerechtigkeit führen kann aber auch zur beseitigun von sozialer ungerechtigkeit genutzt werden

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A.FORMEN DER MACHT

b.Macht zu/ power to=

>macht zu kann einhergehen mit=

>bezieht sich vor allem auf= 

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A.FORMEN DER MACHT

c.Macht vor/ power from=

1.Unterscheidung zwischen den 3 ist wichtig weilsie mit unterschiedlichen Präventionen verbunden sind

>Stärkung der macht über durch=
> Stärkung der macht zu durch=
> Stärkung der macht vor durch=

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B.GRUNLAGEN DER MACHT/ MACHTMITTEL

1.Frech + Raven: sehen machtgrundlagen als schlüsselkonzept für sozialpsychologisches verständnis von machtprozessen - Differnezieren zwischen 6 MAchtgrundlagen=

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B.GRUNDLAGEN DER MACHT/ MACHTMITTEL

1.Macht durch belohnung=

2.Macht durch Bestrafung

3.Macht durch legitimation=

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B.GRUNDLAGEN DER MACHT/ MACHTMITTEL

4.Macht durch Identifikation

>Quelle von Identifikationsmacht=

5.Macht durch Sachkenntnis/ Expertenmacht

6.Macht durch information

> Informationsmacht ist wichtig bei=

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C.MACHTAUSÜBUNG

1.gibt verschiedene Arten der MAchtausübung= (3)

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C.MACHTAUSÜBUNG

1.Machtausübung durch sanktionierung=
> bezieht sich auf=

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Exemplary flashcards for CP Einführung - K4 - Empowerment at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

CP Einführung - K4 - Empowerment

K4 - Empowerment

1.Empowerment bezieht sich in Literatur auf 2=
1.= 1.Forschungs und Interventionsleitende Wertorientierung - Ziel der CP= Autonomie der Cs stärken

2.Empowerment als theoretisches Konzept - gibt theoretischen rahemn zur beschriebung + analyse von prozessen + konsequenzen von bemühungen

CP Einführung - K4 - Empowerment

1.Def Empowerment nach Rappaport=

a.2 wichtige Aspekte der Def =

b.Ziel des Empowerments=
1.= Empowerment als prozess - mechanismus durch den menschen + orgas kontrolle über ihre lebensumstände herstellen

a.=1.Empowerment ist keine statistische größe sondern dynamischer Prozess

2.Empowerment bezieht sich nciht auf individuen sondern auch auf komplexere soziale einheiten oder ganze communities

b.= Kontrolle + Autonomie

CP Einführung - K4 - Empowerment

1.Erweiterung der Def durch Cornell Empowerment group=

a.gekennzeichnet durch=

b.dient dazu=

c.Empowerment ist also nicht geschaffen durch individuelle anstrengung sondern=
1. internationaler + anhaltender prozess der in einer lokalen community verankert ist

a.=wechselseitiger respekt + kritische reflektion + fürsorge + kollektive partizipation

b.= menschen/Cs denen wichtige resspurcen nicht zugänglich sind - zugang + selbstkontrolle geben

c.= durch kollektive anstrengung - kooperation der akteure ist geleitet durch prosoziale haltungen + werte

CP Einführung - K4 - Empowerment

1.Konzept des Empowerment ist unmittelbar verbunden mit dem MAchtbegriff weil?

2.3 Apskete der Macht=
1.= personen/ Gruppen zugang zu ressourcen zu verschaffen + ihre autonomie zu stärken geht einhet mit veränderungen bestehender machtverhältnisse

2.=A.FORMEN DER MACHT

B.MACHTGRUNDLAGEN

C.MECHANISMEN DER MACHTAUSÜBUNG

CP Einführung - K4 - Empowerment

A.FORMEN DER MACHT

1.3 Formen der Macht=

a.Macht über/ power over=

>MAcht wird in sozialen systemen unterstütz durch?

> macht pber kann muss aber nciht über zwang erfolgen

-> macht über kann zu sopzialen ungerechtigkeit führen kann aber auch zur beseitigun von sozialer ungerechtigkeit genutzt werden
1.= 1. macht über
2. macht zu
3. macht vor

a.bzgl vermögen von individuen + gruppen auf das verhalten + denken anderer personen/ Gruppen im Sinne der eigenen Ziele einzuwirken

>= hierarchische soziale Strukturen + rollen + pisitionen + normen

>= kann auch sein dass personen die machtstrukturen als legitim akzeptieren

CP Einführung - K4 - Empowerment

A.FORMEN DER MACHT

b.Macht zu/ power to=

>macht zu kann einhergehen mit=

>bezieht sich vor allem auf= 
b.= fähigkeit von Individuen + gruppen ihre eigenen interessen + ziele zu verwirklichen

>= max mgl Grad an selbstbestimmtheit der jeweiligen personen einhergehen

>individuellen oder kollektiven Ressourcen die personen/ Gruppen selbstbestimmt zur Zielerreichung einsetzen können

CP Einführung - K4 - Empowerment

A.FORMEN DER MACHT

c.Macht vor/ power from=

1.Unterscheidung zwischen den 3 ist wichtig weilsie mit unterschiedlichen Präventionen verbunden sind

>Stärkung der macht über durch=
> Stärkung der macht zu durch=
> Stärkung der macht vor durch=
c.= fähigkeit sich vor der machtausübung anderer zu schützen

>= erhöhung der einflussmöglichkeiten auf politische entscheidungen

>= Befähigung Ziele durch eigene Kraft zu erreichen

>= Maßnahmen zum Schutz vor diskriminierung

CP Einführung - K4 - Empowerment

B.GRUNLAGEN DER MACHT/ MACHTMITTEL

1.Frech + Raven: sehen machtgrundlagen als schlüsselkonzept für sozialpsychologisches verständnis von machtprozessen - Differnezieren zwischen 6 MAchtgrundlagen=
1.Macht durch Belohnung

2.Macht durch Bestrafung

3.Macht durch legitimation

4.Macht durch identifikation

5.Macht durch Sachkentnis/ Expertenmacht

6.Macht durch Information

CP Einführung - K4 - Empowerment

B.GRUNDLAGEN DER MACHT/ MACHTMITTEL

1.Macht durch belohnung=

2.Macht durch Bestrafung

3.Macht durch legitimation=
1.= Fähigkeit des akteurs zu belohnen oder belohnung vorzuenthalten (materiell vs nicht materiell)

2.= Fähigkeit eines akteurs zu bestrafen oder zu erwartende bestrafungen auszusetzen - materiell nicht materiell

3.= anerkennung + legitimation der position + funktion/ Rolle des akteurs die mitbestimmten und mit machtbefugnissen ausgestattet sind - macht ist also schon akzeptiert muss nciht mehr belohnen oder bestrafen (zb milgram experiment)

CP Einführung - K4 - Empowerment

B.GRUNDLAGEN DER MACHT/ MACHTMITTEL

4.Macht durch Identifikation

>Quelle von Identifikationsmacht=

5.Macht durch Sachkenntnis/ Expertenmacht

6.Macht durch information

> Informationsmacht ist wichtig bei=
4.= Fähigkeit eines akteurs bei einer anderen person ein Gefühl von VErbundenheit hervorzurufen - dadurch beeinflusst der machthaber die einstellung der bezugsperson zu sich + seine ziele usw

>= charisma des machthabers - geführten denken dass er außergewöhnliche persönlichkeit hat + personen identifizieren sich und gewinnen befriedigung aus der nähe des machthabers

5.= basiert auf vermuteten besonderen sachkentnis des amchthabers dem wird unterstellt dass er wissens + könnensvoirsprung hat (ist egal ob machthaber tatsächlich darüber verfügt)

6.= beruht auf dem exklusiven Zugang zu relevanten Informationen + derverfügung über kommunikationskanäle

>=sozialen konstruktion sozialer + gesellschaftlicher realität

CP Einführung - K4 - Empowerment

C.MACHTAUSÜBUNG

1.gibt verschiedene Arten der MAchtausübung= (3)
1.Machtausübung durch Sanktionierung

2.Machtausübung durch kontrolle von prezduren

3.machtausübung durch Framing

CP Einführung - K4 - Empowerment

C.MACHTAUSÜBUNG

1.Machtausübung durch sanktionierung=
> bezieht sich auf=
1.= Kontrolle von Ressourcen + bestrafen ü belohnen

>= Macht über

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Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

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