betriebliche Informationssysteme at FernUniversität in Hagen

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Beschreiben Sie die Leistungssicht 

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Nennen Sie die Sichten von ARIS

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Wie werden Metaobjekte der einzelnen Modellebenen miteinander verbunden? 

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Beschreiben Sie die Implementierung  

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Definieren Sie die Begriffe Dispositions- und Planungssystem. Erläutern Sie den Unterschied dieser beiden Systeme anhand eines selbst gewählten Beispiels. 

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Nennen Sie die Strukturmuster von SOM - Geschäftsprozessmodellebene 

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Was ist ein reales System?

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Erstellen Sie zur Verwaltung von Studentendaten an der FernUniversität eine vollständige

Dokumententyp-Definition und ein entsprechendes XML-Dokument für einen Studenten

Es werden der Name, die Matrikelnummer, die Anschrift, optional die Lieferanschrift, die

Kontodaten, die Leistungsnachweise, die schriftlichen Arbeiten und optional Anmerkungen

für jeden Studenten erfasst

Der Name setzt sich aus dem Vornamen, dem Nachnamen und der Anrede zusammen

Bei den Leistungsnachweisen werden der Kurs, die Note oder die erreichten Punkte

sowie die Gesamtpunkte, das Datum und optional die Anzahl der Versuche gespeichert

Ein Kontoinhaber ist nur zu erfassen, wenn dieser nicht mit dem Studenten übereinstimmt

Weiterhin werden die Kontonummer und die Bankleitzahl erfasst

Die schriftlichen Arbeiten umfassen die Art der Arbeit (Diplomarbeit, Seminararbeit,

Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation), das Thema, die erreichte Note, optional

den oder die Betreuer und das Abgabedatum

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Beschreiben Sie Formen der Datenintegration sowie deren Vor- und Nachteile.

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Die Realisierung welcher Schicht der Drei-Schichten-Architektur wird durch eine SOA-Architektur
(vorwiegend) beeinflusst?

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Warum ist es für die Wirtschaftsinformatik als Disziplin sinnvoll, sich stärker mit Planungs- und
Dispositionssystemen zu befassen?

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Begründen Sie, dass Tabellen in einer ERP-Datenbank typischerweise kein Bestandteil des
Kopplungssubsystems sind.

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betriebliche Informationssysteme

Beschreiben Sie die Leistungssicht 

Beschreibt betriebliche Leistungen (Produkte) 

betriebliche Informationssysteme

Nennen Sie die Sichten von ARIS

Datensicht, Funktionssicht, Organisationssicht, Steuerungssicht, Leistungssicht

betriebliche Informationssysteme

Wie werden Metaobjekte der einzelnen Modellebenen miteinander verbunden? 

Beziehungsmetamodell

betriebliche Informationssysteme

Beschreiben Sie die Implementierung  

Zugehörige Hard- und Softwarekomponenten 

betriebliche Informationssysteme

Definieren Sie die Begriffe Dispositions- und Planungssystem. Erläutern Sie den Unterschied dieser beiden Systeme anhand eines selbst gewählten Beispiels. 

Dispositionssystem = dient der Entscheidungsunterstützung, indem sie entweder menschliche Entscheidungen vorbereitet oder entbehrlich macht (Computer trifft Entscheidung). 
-> Lösung von wohlstrukturierten Problemen

Planungssystem = Vorbereitung und Unterstützung einer Entscheidung im Management 
-> betrifft neben unmittelbarer Leistungserstellung auch die Rahmenbedingungen 
-> Planungssysteme dienen nicht der Automatisierung von Entscheidungen 

Beispiele: 
Dispositionssystem = Maschinenbelegungsplan
-> Vorbereitung der Entscheidung und manueller Eingriff nur, wenn nötig
Planungssystem = Kapazitätsplanung
-> strategische Entscheidung des Managements zur Gewinnoptimierung 

 

betriebliche Informationssysteme

Nennen Sie die Strukturmuster von SOM - Geschäftsprozessmodellebene 

Interaktionsschema, Vorgangs-Ereignis-Schema

betriebliche Informationssysteme

Was ist ein reales System?

Systemkomponenten sind materiell / physisch 

betriebliche Informationssysteme

Erstellen Sie zur Verwaltung von Studentendaten an der FernUniversität eine vollständige

Dokumententyp-Definition und ein entsprechendes XML-Dokument für einen Studenten

Es werden der Name, die Matrikelnummer, die Anschrift, optional die Lieferanschrift, die

Kontodaten, die Leistungsnachweise, die schriftlichen Arbeiten und optional Anmerkungen

für jeden Studenten erfasst

Der Name setzt sich aus dem Vornamen, dem Nachnamen und der Anrede zusammen

Bei den Leistungsnachweisen werden der Kurs, die Note oder die erreichten Punkte

sowie die Gesamtpunkte, das Datum und optional die Anzahl der Versuche gespeichert

Ein Kontoinhaber ist nur zu erfassen, wenn dieser nicht mit dem Studenten übereinstimmt

Weiterhin werden die Kontonummer und die Bankleitzahl erfasst

Die schriftlichen Arbeiten umfassen die Art der Arbeit (Diplomarbeit, Seminararbeit,

Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation), das Thema, die erreichte Note, optional

den oder die Betreuer und das Abgabedatum

Lösung:

<?xml version= „1.0“ encoding = „iso-8859-1“ standalone=“yes”?>

<!DOCTYPE Student[

<!ELEMENT Student (Name, Matrikelnummer, Anschrift, Lieferanschrift?, Kontodaten,

Leistungsnachweis*, Arbeit*, Anmerkungen?)>

<!ELEMENT Name (Nachname, Vorname+, Anrede)>

<!ELEMENT Nachname (#PCDATA)>

<!ELEMENT Vorname (#PCDATA)>

<!Element Anrede (#PCDATA)>

<!ELEMENT Matrikelnummer (#PCDATA)>

<!ELEMENT Anschrift (Strasse, Nummer, PLZ, Ort)>

<!Element Lieferanschrift(Strasse, Nummer, PLZ, Ort)>

<!ELEMENT Strasse (#PCDATA)>

<!ELEMENT Nummer (#PCDATA)>

<!ELEMENT PLZ (#PCDATA)>

<!Element Ort (#PCDATA)>

<!ELEMENT Kontodaten (Kontoinhaber?, Kontonummer, Bankleitzahl)>

<!Element Kontoinhaber (#PCDATA)>

<!Element Kontonummer (#PCDATA)>

<!ELEMENT Bankleitzahl (#PCDATA)>

<!Element Leistungsnachweis (Kurs, (Note |(Punkte, Gesamtpunkte)), Datum, Versuche?)>

<!Element Kurs (#PCDATA)>

<!ELEMENT Note (#PCDATA)>

<!ELEMENT Gesamtpunkte (#PCDATA)>

<!ELEMENT Datum (#PCDATA)>

<!Element Versuche (#PCDATA)>

<!ELEMENT Arbeit (Thema, Note, Betreuer*, Abgabedatum)>

<!ATTLIST Arbeit Art (Diplomarbeit | Seminararbeit | Bachelorarbeit | Masterarbeit |

Dissertation) # REQUIRED >

<!ELEMENT Thema (#PCDATA)>

<!Element Betreuer (#PCDATA)>

<!ELEMENT Abgabedatum (#PCDATA)>

<!ELEMENT Anmerkungen (#PCDATA)>

]>

<Student>

<Name>

<Nachname> Weber </Nachname>

<Vorname> Herbert </Vorname>

<Anrede> Herr </Anrede>

</Name>

<Matrikelnummer> 123456 </Matrikelnummer>

<Anschrift>

<Strasse> Ferngasse </Strasse>

<Nummer> 8 </Nummer>

<PLZ> 44581 </PLZ>

<Ort> Hagen </Ort>

</Anschrift>

<Kontodaten>

<Kontonummer> 12345678 </Kontonummer>

<Bankleitzahl> 50060080 </Bankleitzahl>

</Kontodaten>

<Leistungsnachweis>

<Kurs> 01770 </Kurs>

<Note> 1,7 < /Note>

<Datum> 15.07.2008 </Datum>

</Leistungsnachweis>

<Leistungsnachweis>

<Kurs> 01771 </Kurs>

<Punkte> 60 </Punkte>

<Gesamtpunkte> 80 </Gesamtpunkte>

<Datum> 17.03.2009 </Datum>

</Leisungsnachweis>

<Arbeit Art = „Seminararbeit“>

<Thema> XML in Handschrift </Thema>

<Note> 8 </Note>

<Betreuer> Christian Halal </Betreuer>

<Abgabedatum> 24.05.2008 </Abgabedatum>

</Arbeit>

</Student>

betriebliche Informationssysteme

Beschreiben Sie Formen der Datenintegration sowie deren Vor- und Nachteile.

Nicht-redundante Speicherung:
Vorteile: kein Synchronisationsbedarf; Konsistenz wird leichter gewährleistet; leichtere Pflege, da Daten nur einmal vorgehalten werden.
Nachteile: Single Point of Failure; Performanceeinbußen, weil Datensätze beispielsweise bei
Schreibzugriff gesperrt werden müssen; Abstimmung der Anwendungssysteme erforderlich;
Berechtigungsfragestellungen


Redundante Speicherung:
Vorteile: jedes System hat die Obhut über seine Daten; die Daten sind auf die jeweiligen Systeme angepasst (ein effizienter Zugriff kann beispielsweise durch einen speziellen Index ermöglicht werden)
Nachteile: gemeinsame Nutzung von Daten oft nur schwer oder gar nicht möglich; Mehrfachpflege gleicher Daten, die zu Redundanzen führt; Redundanzen führen bei fehlender automatischer Synchronisation zu Inkonsistenzen

betriebliche Informationssysteme

Die Realisierung welcher Schicht der Drei-Schichten-Architektur wird durch eine SOA-Architektur
(vorwiegend) beeinflusst?

• Betrieblichen Funktionen der Anwendungsschicht werden als Dienste und Dienstkompositionen realisiert.
• Ablauflogik entspricht der Workflowkomponenten.
◦ Beschreibung der Abläufe in SOA durch eine Beschreibungssprache auf hohem
Abstraktionsniveau
• standardisierter Nachrichtenaustausch zwischen unterschiedlichen Diensten anstelle einer
proprietären Vermittlung

betriebliche Informationssysteme

Warum ist es für die Wirtschaftsinformatik als Disziplin sinnvoll, sich stärker mit Planungs- und
Dispositionssystemen zu befassen?

• Systeme zur Massendatenverarbeitung und Generierung von Berichten stehen in weit
entwickelter Form zur Verfügung.
• Methoden zur Entscheidungsunterstützung und zur Automatisierung von Entscheidungen sind in vielen Fällen stark anwendungsspezifisch.
• Fortschritte bei der Entwicklung von Metaheuristiken und leistungsfähige Hardware machen die Ausführung von Entscheidungsaufgaben praktikabel.
• Wirtschaftsinformatiker kombinieren Wissen über Lösungsverfahren mit fachlichen Kenntnissen in BWL und Informatik, um effiziente Lösungsverfahren sowie deren Einbettung in
Anwendungssysteme zu realisieren.

betriebliche Informationssysteme

Begründen Sie, dass Tabellen in einer ERP-Datenbank typischerweise kein Bestandteil des
Kopplungssubsystems sind.

• Zum Kopplungssubsystem gehören diejenigen Bestandteile eines Anwendungssystems, die
ausschließlich der Kopplung dienen.
• Tabellen eines ERP-Systems werden sowohl für die Kopplung als auch zur Realisierung von
Anwendungsfunktionalität verwendet.

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