Alltagsgedächtnis at FernUniversität in Hagen

Flashcards and summaries for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zu Augenzeugen sind richtig?

Select the correct answers:

  1. Blitzlicherinnerungen zeichnen sich durch ihre besonders Akkuratheit aus 

  2. Nach der Zwei-Stufen-Theorie der ingantilen Amnesie basiert die absolute Amnesie in den ersten beiden Lebensjahren auf der Bildung neuer Neuronen im Hippocampus 

  3. Der Erinnnerungsbuckel im späten Jugend- und frühen Erwachsenenalter kann dadurch erklärt werden,  dass viele bedeutende Lebens-Skript-Ereignisse in diese Zeit fallen 

  4. Der Fehl-Informationseffekt basiert unter anderem auf dem Prozess der Rekonsoldierung 

  5. Mit dem Grad der in der Situation empfundenen Angst erhöht sich die Erinnerungsleistung sowohl zentraler als auch periphere Details der Situation 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Kreuzen sie die richtigen Aussagen an 

Select the correct answers:

  1. Im Vergleich zu traditioneller Gedächtnisforschung im Labor fokussiert die Untersuchung des Alltagsgedächtnisses typischerweise stärker auf bewusstes und intentionales Lernen, wie es im Alltag auftritt, da Individuen im Alltag stärker motiviert sind als in einer artifiziellen Situation im Labor

  2. Die Ergebnisse der Studie von Bourne et al (2013) stützen die Hypothese, dass die Wahrscheinlichkeit von Flashbacks sinkt wenn intensive emotionale Verarbeitung während des traumatischen Erlebnisse statt gefunden hat 

  3. Die Lebens-Skript Theorie von Rubin und Bernsten (2003) erklärt den Erkmnerungsbuckel dadurch, dass für das Lebens-skript relevante Ereignisse nicht gleichmäßig über das Lebensalter hinweg verteilt sind so der verstärkt im Alter von 3-10 Jahren auftreten

  4. Nach Conway  und Pleydell-Pearve (2000) hängen die Speicherung und der Abruf von Gedächtnisinhalten zentral von den aktuellen  Zielen des Arbeitenden Selbst ab

  5. Der Fehl-Informationseffekt kann durch Rekonsoldierung und anschließende Aktualisierung von Gedächtnisinhalten durch irreführende Informationen erklärt werden 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen zu Erinnerungen über die Lebenszeit sind richtig?

Select the correct answers:

  1. Infantile Amnesie beschreibt den Befund, dass Versuchsteilnehmer nur sehr wenig autobiographische Erinnerungen  aus der Zeit vor dem dritten Lebensjahr berichten

  2. Unter dem Erinnnerungsbuckel versteht man das Phänomen, dass besonders viele Erinnerungen aus der Zeit nach dem dreißigsten Lebensjahr berichtet wurden 

  3. Howe  & Courage führen als Erkärungsansatz für infantile Amnesie an, dass Menschen erst dann autobiographische Erinnerungen bilden können,  wenn sie ein Selbstkonzept entwickelt haben 

  4. Es ist unwahrscheinlich das es eine andere Erklärung für die infantile Amnesie geben könnte als das kognitive Selbst

  5. Nach der Lebens-Skript-Theorie finden viele entscheidende Lebens-Skript-Ereignisse im Alter zwischen 15 und 30 Jahren statt 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zur Abgrezung zum episodischen Gedächtnis sind richtig ?

Select the correct answers:

  1. Die Begriffe “episodisches Gedächtnis ” und “autobiographisches Gedächtnis ” umschreiben dieselbe Funktion und sind daher austauschbar 

  2. Im autobiographischen Gedächtnis werden Informationen über das Leben von Freunden und Bekannten gespeichert 

  3. Das autobiographische Gedächtnis beschäftigt sich im Vergleich zu dem episodischen Gedächtnis eher mit komplexen Erinnerungen 

  4. Bei Beanspruchung des autobiographischen Gedächtnisses ist der linke ventromediale präfrontale Kortex stärker aktiviert als bei der  Beanspruchung des episodischen Gedächtnisses 

  5. Erinnerungen im autobiographischen Gedächtnis bestehen im Vergleich zu Erinnerungen im episodischen Gedächtnis nur relativ kurz 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche der folgenden Theorien versuchen Erklärungsansätze für die infantile Amnesie zu liefern?

Select the correct answers:

  1. Verdrängung (Freud)

  2. Neurogenese Hypothese (Josselyn & Frankland)

  3. Zwei Stufen-Theorien (Jack & Hayne)

  4. Mehrspeichermodell (Atkinson &Shiffin)

  5. Soziokulturelle Entwicklung (Fivush)

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Wie unterscheiden sich autobiographisches  und episodisches Gedächtnis voneinander?

Select the correct answers:

  1. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht nur wenig Beteiligung des semantischen Gedächtnisses im  Vergleich dazu wird beim episodischen Gedächtnisses das semantische Gedächtnis stärker mit einbezogen 

  2. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht eine Aktivation im rechten mittleren dorsolateralen präfrontalen Kortex, beim episodischen Gedächtnis hingegen im linken ventromedialen präfrontalen Kortex 

  3. Im autobiographischen  werden eher unbedeutende Ereignisse gespeichert, im episodischen Gedächtnis hingegen persönlich bedeutsame Ereignisse 

  4. Die autobiographischen Gedächtnis abgespeicherten Erinnerungen sind eher komplex, während im episodischen Gedächtnis abgespeicherte Erinnerungen oft einfacher sind 

  5. Das autobiographische Gedächtnis funktioniert langfristiger  als das episodische Gedächtnis 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Erklärungsansätze für die infantile Amnesue haben Sie kennen gelernt?

Select the correct answers:

  1. Ersparnismethode 

  2. Kognitives Selbst

  3. Soziokulturelle Entwicklung 

  4. Load-Theorie

  5. Neurogenese Hypothese

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis sind richtig?

Select the correct answers:

  1. Ein Unterschied zwischen autobiographischen und episodischen Gedächtnis ist,dass das autobiographische Gedächtnis ausschließlich auf selbst erlerbte Ereignisse bezieht

  2. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen,  die sowohl  negativ als auch positiv sein können 

  3. Eine mögliche Erklärung für infantile Amnesue ist die des “kognitiven Selbst”. Laut dieser müssen Kinder erst ein Selbstkonzept entwickeln, bevor sie ein autobiographisches Gedächtnis entwickeln können

  4. Der Erinnerungsbuckel kann bei Menschen aus verschiedenen Kulturen gezeigt werden 

  5. Die zwei Hauptkomponenten des Self-Memory Modells lauten: Autobiographische Wissensbasis und Arbeitendes Selbst

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt 

Select the correct answers:

  1. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown  und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  2. Der korrekte Fachbegriff für Blitzlicherinnerungen lautet hyperthmyestisches Syndrom

  3. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erinnerungen, die unwillkürlich aktiviert werden 

  4. Bourne et al. konnte zeigen das die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je stärker die Amygdala und der ventrale okzipitale Kortex während der Präsentation traumatischer Videos aktiviert sind 

  5. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen zu Blitzlicherinnerungen sind korrekt?

Select the correct answers:

  1. Blitzlicherinnerungen sind lebhafte und detaillierte Erinnerungen dramatischer Ereignisse 

  2. Blitzlicherinnerungen zeigen für bestimmte Details eine sehr hohe Zeitkonsistenz 

  3. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

  4. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen, die sowohl negativ als auch positiv sein können 

  5. Blitzlicherinnerungen werden durch einen spezifischen neuronalen Prozess im Gedächtnis eingebrannt

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt ?

Select the correct answers:

  1. Bei Blitzlicherinnerungen handelt es sich um lebhafte und detaillierte Erinnerungen an dramatische Ereignisse 

  2. Flashbacks (Rückblende) sind intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erlebnisse 

  3. Bourne et al. konnte zeigen, dass die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je geringer die Aktivation der Amygladala während der Präsentation traumatischer Videos ist 

  4. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  5. Empirische Befunde sprechen dafür, dass Blitzlichterinnerumgen oft nicht besser erinnert werden als andere Erinnerungen 

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zum kognitiven Interview sind richtig ?

Select the correct answers:

  1. Zentral für die Effektivität des kognitiven Interviews ist, dass die interviewten Personen das Ereignis aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Reihenfolgen beschreiben

  2. Durch das kognitive Interview nimmt die Zahl der richtig erinnerten Details zu und die Zahl der falsch erinnerten Details ab.

  3. Wenn das zu erinnernde Ereignis stressig war, ist die Methode nicht effektiv 

  4. Beim kognitiven Interview geht es unter anderem darum, emotionale Prozesse auszublenden

  5. Das kognitive Interview basiert unter anderem auf der Theorie der Enkodierspezifität

Your peers in the course Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen on StudySmarter:

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zu Augenzeugen sind richtig?
  1. Blitzlicherinnerungen zeichnen sich durch ihre besonders Akkuratheit aus 

  2. Nach der Zwei-Stufen-Theorie der ingantilen Amnesie basiert die absolute Amnesie in den ersten beiden Lebensjahren auf der Bildung neuer Neuronen im Hippocampus 

  3. Der Erinnnerungsbuckel im späten Jugend- und frühen Erwachsenenalter kann dadurch erklärt werden,  dass viele bedeutende Lebens-Skript-Ereignisse in diese Zeit fallen 

  4. Der Fehl-Informationseffekt basiert unter anderem auf dem Prozess der Rekonsoldierung 

  5. Mit dem Grad der in der Situation empfundenen Angst erhöht sich die Erinnerungsleistung sowohl zentraler als auch periphere Details der Situation 

Alltagsgedächtnis

Kreuzen sie die richtigen Aussagen an 
  1. Im Vergleich zu traditioneller Gedächtnisforschung im Labor fokussiert die Untersuchung des Alltagsgedächtnisses typischerweise stärker auf bewusstes und intentionales Lernen, wie es im Alltag auftritt, da Individuen im Alltag stärker motiviert sind als in einer artifiziellen Situation im Labor

  2. Die Ergebnisse der Studie von Bourne et al (2013) stützen die Hypothese, dass die Wahrscheinlichkeit von Flashbacks sinkt wenn intensive emotionale Verarbeitung während des traumatischen Erlebnisse statt gefunden hat 

  3. Die Lebens-Skript Theorie von Rubin und Bernsten (2003) erklärt den Erkmnerungsbuckel dadurch, dass für das Lebens-skript relevante Ereignisse nicht gleichmäßig über das Lebensalter hinweg verteilt sind so der verstärkt im Alter von 3-10 Jahren auftreten

  4. Nach Conway  und Pleydell-Pearve (2000) hängen die Speicherung und der Abruf von Gedächtnisinhalten zentral von den aktuellen  Zielen des Arbeitenden Selbst ab

  5. Der Fehl-Informationseffekt kann durch Rekonsoldierung und anschließende Aktualisierung von Gedächtnisinhalten durch irreführende Informationen erklärt werden 

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zu Erinnerungen über die Lebenszeit sind richtig?
  1. Infantile Amnesie beschreibt den Befund, dass Versuchsteilnehmer nur sehr wenig autobiographische Erinnerungen  aus der Zeit vor dem dritten Lebensjahr berichten

  2. Unter dem Erinnnerungsbuckel versteht man das Phänomen, dass besonders viele Erinnerungen aus der Zeit nach dem dreißigsten Lebensjahr berichtet wurden 

  3. Howe  & Courage führen als Erkärungsansatz für infantile Amnesie an, dass Menschen erst dann autobiographische Erinnerungen bilden können,  wenn sie ein Selbstkonzept entwickelt haben 

  4. Es ist unwahrscheinlich das es eine andere Erklärung für die infantile Amnesie geben könnte als das kognitive Selbst

  5. Nach der Lebens-Skript-Theorie finden viele entscheidende Lebens-Skript-Ereignisse im Alter zwischen 15 und 30 Jahren statt 

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis und zur Abgrezung zum episodischen Gedächtnis sind richtig ?
  1. Die Begriffe “episodisches Gedächtnis ” und “autobiographisches Gedächtnis ” umschreiben dieselbe Funktion und sind daher austauschbar 

  2. Im autobiographischen Gedächtnis werden Informationen über das Leben von Freunden und Bekannten gespeichert 

  3. Das autobiographische Gedächtnis beschäftigt sich im Vergleich zu dem episodischen Gedächtnis eher mit komplexen Erinnerungen 

  4. Bei Beanspruchung des autobiographischen Gedächtnisses ist der linke ventromediale präfrontale Kortex stärker aktiviert als bei der  Beanspruchung des episodischen Gedächtnisses 

  5. Erinnerungen im autobiographischen Gedächtnis bestehen im Vergleich zu Erinnerungen im episodischen Gedächtnis nur relativ kurz 

Alltagsgedächtnis

Welche der folgenden Theorien versuchen Erklärungsansätze für die infantile Amnesie zu liefern?
  1. Verdrängung (Freud)

  2. Neurogenese Hypothese (Josselyn & Frankland)

  3. Zwei Stufen-Theorien (Jack & Hayne)

  4. Mehrspeichermodell (Atkinson &Shiffin)

  5. Soziokulturelle Entwicklung (Fivush)

Alltagsgedächtnis

Wie unterscheiden sich autobiographisches  und episodisches Gedächtnis voneinander?
  1. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht nur wenig Beteiligung des semantischen Gedächtnisses im  Vergleich dazu wird beim episodischen Gedächtnisses das semantische Gedächtnis stärker mit einbezogen 

  2. Beim autobiographischen Gedächtnis besteht eine Aktivation im rechten mittleren dorsolateralen präfrontalen Kortex, beim episodischen Gedächtnis hingegen im linken ventromedialen präfrontalen Kortex 

  3. Im autobiographischen  werden eher unbedeutende Ereignisse gespeichert, im episodischen Gedächtnis hingegen persönlich bedeutsame Ereignisse 

  4. Die autobiographischen Gedächtnis abgespeicherten Erinnerungen sind eher komplex, während im episodischen Gedächtnis abgespeicherte Erinnerungen oft einfacher sind 

  5. Das autobiographische Gedächtnis funktioniert langfristiger  als das episodische Gedächtnis 

Alltagsgedächtnis

Welche Erklärungsansätze für die infantile Amnesue haben Sie kennen gelernt?
  1. Ersparnismethode 

  2. Kognitives Selbst

  3. Soziokulturelle Entwicklung 

  4. Load-Theorie

  5. Neurogenese Hypothese

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zum autobiografischen Gedächtnis sind richtig?
  1. Ein Unterschied zwischen autobiographischen und episodischen Gedächtnis ist,dass das autobiographische Gedächtnis ausschließlich auf selbst erlerbte Ereignisse bezieht

  2. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen,  die sowohl  negativ als auch positiv sein können 

  3. Eine mögliche Erklärung für infantile Amnesue ist die des “kognitiven Selbst”. Laut dieser müssen Kinder erst ein Selbstkonzept entwickeln, bevor sie ein autobiographisches Gedächtnis entwickeln können

  4. Der Erinnerungsbuckel kann bei Menschen aus verschiedenen Kulturen gezeigt werden 

  5. Die zwei Hauptkomponenten des Self-Memory Modells lauten: Autobiographische Wissensbasis und Arbeitendes Selbst

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt 
  1. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown  und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  2. Der korrekte Fachbegriff für Blitzlicherinnerungen lautet hyperthmyestisches Syndrom

  3. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erinnerungen, die unwillkürlich aktiviert werden 

  4. Bourne et al. konnte zeigen das die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je stärker die Amygdala und der ventrale okzipitale Kortex während der Präsentation traumatischer Videos aktiviert sind 

  5. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen zu Blitzlicherinnerungen sind korrekt?
  1. Blitzlicherinnerungen sind lebhafte und detaillierte Erinnerungen dramatischer Ereignisse 

  2. Blitzlicherinnerungen zeigen für bestimmte Details eine sehr hohe Zeitkonsistenz 

  3. Blitzlichterinnerumgen sind konsistenter und werden besser erinnert als andere Erinnerungen 

  4. Bei Flashbacks handelt es sich um intensive emotionale Erinnerungen, die sowohl negativ als auch positiv sein können 

  5. Blitzlicherinnerungen werden durch einen spezifischen neuronalen Prozess im Gedächtnis eingebrannt

Alltagsgedächtnis

Welche Aussagen über Blitzlicherinnerungen sind korrekt ?
  1. Bei Blitzlicherinnerungen handelt es sich um lebhafte und detaillierte Erinnerungen an dramatische Ereignisse 

  2. Flashbacks (Rückblende) sind intensive emotionale Erinnerungen an traumatische Erlebnisse 

  3. Bourne et al. konnte zeigen, dass die Entstehung von Flashbacks wahrscheinlicher wird, je geringer die Aktivation der Amygladala während der Präsentation traumatischer Videos ist 

  4. Bei Blitzlicherinnerungen besteht nach Brown und Kulik ein spezieller neuronaler Mechanismus, welcher zum Einstanzen der Erinnerungen führt 

  5. Empirische Befunde sprechen dafür, dass Blitzlichterinnerumgen oft nicht besser erinnert werden als andere Erinnerungen 

Alltagsgedächtnis

Welche der folgenden Aussagen zum kognitiven Interview sind richtig ?

  1. Zentral für die Effektivität des kognitiven Interviews ist, dass die interviewten Personen das Ereignis aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Reihenfolgen beschreiben

  2. Durch das kognitive Interview nimmt die Zahl der richtig erinnerten Details zu und die Zahl der falsch erinnerten Details ab.

  3. Wenn das zu erinnernde Ereignis stressig war, ist die Methode nicht effektiv 

  4. Beim kognitiven Interview geht es unter anderem darum, emotionale Prozesse auszublenden

  5. Das kognitive Interview basiert unter anderem auf der Theorie der Enkodierspezifität

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Psychology at the FernUniversität in Hagen there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to FernUniversität in Hagen overview page

Kapitel 2 - 2.Grundlagen

Kapitel 2 - 2.Diagnostische Psy

Kapitel 4 - 2.Grundlagen der Diagnostik

Kapitel 6 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 7 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psy.

Kapitel 8 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Kapitel 9 - 2.Grundlagen der Diagnostischen Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Methoden und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Statistik

Biologische Psychologie und Allgemeine Psychologie II: Lernen, Motivation, Emotion

Entwicklungspsychologie

dkakndoiw

CP - Einführung in die CP

Einführung in die CP K2

Einführung in die CP K2

Korrelation (Literatur: Sedlmeier)

STATISTIK (Literatur: Sedlmeier)

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K4 - Empowerment

CP Einführung - K6 - CP Forschung und Anwendung

CP - Methoden - K1 - Einführung und Grundlagen der CP Forschung

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

CP - Methoden - K2 - Datenerhebung, Analyse und Ableitung von Empfehlungen

STATISTIK - 9 EFFEKTGRÖßEN

STATISTIK 1 EINFÜHRUNG

CP - Methoden - K4 - Ausgewählte Methoden der CP

CP - Themen - Akkulturationsforschung

STATISTIK 2 UNIVARIATE DESKRIPTIVE STATISTIK

CP - Themen - Radikalisierung

CP - Themen - Frieden und Versöhnung

CP - Themen - Umweltschutz

CP - Themen - CP Perspektive auf das Altern

CP - Themen - Flucht und Integration

CP - Themen - Interkulturelle Kompetenz

Statistik 4 Grundlagen der Inferenzstatistik

CP - Themen - Akkulturation

STATISTIK 5 KONFIDENZINTERVALL UND SIGNIFIKANZTEST

CP - Themen - Politische Psychologie

STATISTIK 13 U-TEST - WILCOXON TEST

STATISTIK 16 BAYES

STATISTIK 7 T-TEST

STATISTIK 8 EINFAKTORIELLE Varianzanalyse

M5 Entwicklungspsychologie

M5 Siegler Einführung I

M1 Psychologie (Gerrig)

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Diagnostik

M1 Einführung Psych VL

CP - Quizfragen moodle

M1 Kulturelle Vielfalt

M1 Methoden

Glossar Gerrig

Gerrig Einführung

Einführung in die Psychologie

M1.1 8 Kognitive Prozesse

M1.1 8 Kognitive Prozesse

Einführung in die Forschungsmethoden

M1.1 9. Emotionen und Motivation

M2 - Statistik

R- STUDIO

1. Psychologie als Wissenschaft

2. Forschungsmethoden der Psychologie

5. Bewusstsein

Bayesianische Statistik

Psychologie und kulturelle Vielfalt

Einführung in die Psychologie

M1.15 Sozialpsychologie

M1 K1 U3 Biol. und evolut. Grdlg

Einfügrung in die Psychologie

MOTIVATION/ EMOTION

Psychoneuroendokrinologie

Intrinsische Motivation

Superquiz M1

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

Psychologie Unit 3

Synaptische Erregung & Hemmung

Synaptische Transmitter und Modulatoren

Ziele auswählen und umsetzen

10 Leistungsmotiv/Training

Motivation - Volition

ATTRIBUTION

Rolle von Erleben, Physiologie und Interpretation

Emotionsausdruck

Emotion und neuronale Grundlagen

bildungspsychologie

Emotionales Konditionieren

Fragebogen- und Testkonstruktion

Englisch Grundwortschatz

Französisch Grundwortschatz

Biopsychologie 1

Biopsychologie 2

Statistik

M3b Biologische Psychologie

Psychologie als Wissenschaft

Allgemeine Thema 1 Wahrnehmung

M1 Allgemeine Psychologie

schlüsselbegriffe Modul 1

Allgemeine Thema Aufmersamkeit&leistung

M1 Psychologie und kulturelle Vielfalt

Die menschliche Persönlichkeit

Einführung Statistik

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Alltagsgedächtnis at the FernUniversität in Hagen or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards

How it works

Top-Image

Get a learning plan

Prepare for all of your exams in time. StudySmarter creates your individual learning plan, tailored to your study type and preferences.

Top-Image

Create flashcards

Create flashcards within seconds with the help of efficient screenshot and marking features. Maximize your comprehension with our intelligent StudySmarter Trainer.

Top-Image

Create summaries

Highlight the most important passages in your learning materials and StudySmarter will create a summary for you. No additional effort required.

Top-Image

Study alone or in a group

StudySmarter automatically finds you a study group. Share flashcards and summaries with your fellow students and get answers to your questions.

Top-Image

Statistics and feedback

Always keep track of your study progress. StudySmarter shows you exactly what you have achieved and what you need to review to achieve your dream grades.

1

Learning Plan

2

Flashcards

3

Summaries

4

Teamwork

5

Feedback