7. Gedächnis at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Enkodierspezifität
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TESTE DEIN WISSEN
Enkodierspezifität bezeichnet in der Lernpsychologie den Umstand, dass Erinnerungen aus dem episodischen Gedächtnis dann am leichtesten abgerufen werden können, wenn die Umstände des Abrufs denen des Erwerbs ähneln. (Stangl, 2022).

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TESTE DEIN WISSEN
Gedächtnisprozesse
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TESTE DEIN WISSEN
Ikonisches Gedächtnis: bis max. 50s)
—> Nachbild
Kurzzeitgedächtnis: Sekunden bis einige Minuten
—> 7 / +-2 Items
Arbeitsgedächtnis: (KZG als Teil des AG) längerfristige Speicherung von Infos
—> Telefonnummmer behalten;
Langzeitgedächtnis 
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TESTE DEIN WISSEN
Theorie der Verarbeitungstiefe
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TESTE DEIN WISSEN
Craig & Lockhart
Je tiefer die Information verarbeitet wird, desto eher wird sie ins LZG übertragen und desto besser kann sie dort wieder abgerufen werden
—> Prozess der Verarbeitung ≈ Prozess des Abrufs

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TESTE DEIN WISSEN
Abruf - Gedächtnis
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TESTE DEIN WISSEN
Wiedergewinnung gespeicherter Infos zu einem späteren Zeitpunkt
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TESTE DEIN WISSEN
Elaborationswiederholen
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TESTE DEIN WISSEN
Laut Modell der Verarbeitungstiefe sind tiefer (mit einem höheren Maß an semantischer und kognitiver Analyse) verarbeitete Infos besser erinnerbar.
Dementsprechend führt Elaborationswiederholen zur besseren Erinnerbarkeit, da neue Infos mit alten Infos aus dem Langzeitgedächtnis verbunden werden
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Abrufreize
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TESTE DEIN WISSEN
Alles was eine Person hilft, eine Erinnerung abzurufen.
(Theorie der Enkodierungsspezifität:
Am wahrscheinlichsten ist eine Erinnerung, wenn die Reizsituation zum Zeitpunkt des Abrufs der Reizsituation zum Zeitpunkt der ursprünglichen Enkodierung am meisten ähnelt.)
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Speicherung
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TESTE DEIN WISSEN
Aufrechterhalten von enkodierten Informationen
über eine gewisse Zeitspanne hinweg 
—> kurz- und langzeitige
Veränderungen in den Gehirnstrukturen
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TESTE DEIN WISSEN
Serielle Positionseffekt (LZG)
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TESTE DEIN WISSEN
Leistung ist Abhängig von Position des abzurufendem Items
Primacy-Effekt: erste Begriffe sind gut abrufbar
Recency-Effekt: Letzte Begriffe sind gut abrufbar
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TESTE DEIN WISSEN
Enkodierung
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TESTE DEIN WISSEN
Enkodierung: erster Informationsverarbeitungsprozess;
mentale Repräsentation der Informationen im Gehirn
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TESTE DEIN WISSEN
Abruf und Wiedererkennen im LZG
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TESTE DEIN WISSEN
Abruf: freie Reproduktion von Informationen
Wiedererkennen: Urteil über vorgegebene Auswahl (Multipli-Choice-Test)
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TESTE DEIN WISSEN
Kurzzeitgedächtnis KZG
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TESTE DEIN WISSEN
Kapazität 7 +/- 2 Items -> laut George Miller 
Dauer: Sekunden bis einige Minuten
Verbesserung durch:
Rehearsal (Wiederholung)
Chunking (Komprimierung zu Infoblöcken —> 25012000 = 25.01.2000)

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Enkodierung
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TESTE DEIN WISSEN
Enkodierung: erster Informationsverarbeitungsprozess; mentale Repräsentation der Informationen im Gehirn
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Beispielhafte Karteikarten für deinen 7. Gedächnis Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Enkodierspezifität
A:
Enkodierspezifität bezeichnet in der Lernpsychologie den Umstand, dass Erinnerungen aus dem episodischen Gedächtnis dann am leichtesten abgerufen werden können, wenn die Umstände des Abrufs denen des Erwerbs ähneln. (Stangl, 2022).

Q:
Gedächtnisprozesse
A:
Ikonisches Gedächtnis: bis max. 50s)
—> Nachbild
Kurzzeitgedächtnis: Sekunden bis einige Minuten
—> 7 / +-2 Items
Arbeitsgedächtnis: (KZG als Teil des AG) längerfristige Speicherung von Infos
—> Telefonnummmer behalten;
Langzeitgedächtnis 
Q:
Theorie der Verarbeitungstiefe
A:
Craig & Lockhart
Je tiefer die Information verarbeitet wird, desto eher wird sie ins LZG übertragen und desto besser kann sie dort wieder abgerufen werden
—> Prozess der Verarbeitung ≈ Prozess des Abrufs

Q:
Abruf - Gedächtnis
A:
Wiedergewinnung gespeicherter Infos zu einem späteren Zeitpunkt
Q:
Elaborationswiederholen
A:
Laut Modell der Verarbeitungstiefe sind tiefer (mit einem höheren Maß an semantischer und kognitiver Analyse) verarbeitete Infos besser erinnerbar.
Dementsprechend führt Elaborationswiederholen zur besseren Erinnerbarkeit, da neue Infos mit alten Infos aus dem Langzeitgedächtnis verbunden werden
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Q:
Abrufreize
A:
Alles was eine Person hilft, eine Erinnerung abzurufen.
(Theorie der Enkodierungsspezifität:
Am wahrscheinlichsten ist eine Erinnerung, wenn die Reizsituation zum Zeitpunkt des Abrufs der Reizsituation zum Zeitpunkt der ursprünglichen Enkodierung am meisten ähnelt.)
Q:
Speicherung
A:
Aufrechterhalten von enkodierten Informationen
über eine gewisse Zeitspanne hinweg 
—> kurz- und langzeitige
Veränderungen in den Gehirnstrukturen
Q:
Serielle Positionseffekt (LZG)
A:
Leistung ist Abhängig von Position des abzurufendem Items
Primacy-Effekt: erste Begriffe sind gut abrufbar
Recency-Effekt: Letzte Begriffe sind gut abrufbar
Q:
Enkodierung
A:
Enkodierung: erster Informationsverarbeitungsprozess;
mentale Repräsentation der Informationen im Gehirn
Q:
Abruf und Wiedererkennen im LZG
A:
Abruf: freie Reproduktion von Informationen
Wiedererkennen: Urteil über vorgegebene Auswahl (Multipli-Choice-Test)
Q:
Kurzzeitgedächtnis KZG
A:
Kapazität 7 +/- 2 Items -> laut George Miller 
Dauer: Sekunden bis einige Minuten
Verbesserung durch:
Rehearsal (Wiederholung)
Chunking (Komprimierung zu Infoblöcken —> 25012000 = 25.01.2000)

Q:
Enkodierung
A:
Enkodierung: erster Informationsverarbeitungsprozess; mentale Repräsentation der Informationen im Gehirn
7. Gedächnis

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