6. Lernen at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Nicht assoziatives Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Kontinuierle Darbietung von nicht informativen Reizen führt zu einer Reaktionsveränderung 
= Gewöhnung, Habituation 
oder wenn man extremer reagiert: Sensitivierung
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TESTE DEIN WISSEN
Kognitives Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
o Komparative Kognition
hierbei geht es um die kognitiven Landkarten und die Studie mit Ratten. Und zwar haben die Forscher herausgefunden, dass Ratten auch lernen, wenn sie keine Nahrung bekommen. Sie zeigen es halt nur dann, wenn sie etwas dafür bekommen.
—> implizites Lernen

o Beobachtungslernen
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TESTE DEIN WISSEN
Lernkategorien nach dem Behavioristischen Modell
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TESTE DEIN WISSEN
o Nicht-assoziatives Lernen
(Habituation und Sensitivierung)
o assoziatives Lernen
(klassische Konditionierung, operative Konditionierung)
o kognitives Lernen 
(komparative Kognition, Beobachtungslernen)
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TESTE DEIN WISSEN
Alfred Bandura
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TESTE DEIN WISSEN
Crazy Psychologe 2021 verstorben.
Sein Interesse galt der Lernpsychologie

Fragestellung: Was passiert beim Beobachten von Aggression? 
o Methode: Beobachten eines Modells (aggressiv vs. Non-
aggressiv); Spiel-verhalten des Kindes
o Ergebnisse: mehr aggressives Verhalten nach Beobachtung
des aggressiven Modells

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
biologische Einschränkung
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
„Sich selber aufgrung evolutionärer Prozesse einschränken“
Es gibt gewisse Konditionierungen die Ausnahmen zum normalen Konditionieren bilden, bspw. Lernen von Geschmacksaversionen. Da reicht eine faule Banane und ich esse nie wieder Bananen. Das ist für das Überleben wichtig, so können Ratten bspw. schnell rauskriegen, was giftig bzw nicht giftig für sie ist. 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Alfred Bandura Second
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Experiment mit Kinder, die Erwachsene Modelle beobachtet haben, die sich aggressiv gegenüber einer großen Clownspuppe verhalten haben. Kinder imitieren dieses Verhalten

Es hängt von 4 Prozesse ab, ob das bei einem Modell beobachtete Verhalten einflussreich ist:
1. Aufmerksamkeit
2. Behalten
3. Reproduktion
4. Motivation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Fixer Intervallplan
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verstärkung erfolgt auf die erste Reaktion nach einem bestimmten Zeitintervall. FI-10-Plan bedeutet, dass man 10 Sekunden warten muss, bevor eine Reaktion verstärkt wird
- nach einer Verstärkung zeigt ein Tier, wenn überhaupt, nur wenige Reaktionen. Wenn die Zeit der Belohnung näher rückt, nimmt die Reaktionsrate zu
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Fixer Quotenplan
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verstärkung erfolgt, nachdem der Organismus eine festgelegte Zahl von Reaktionen zeigte. z.B. FR-1-Plan, wenn auf jede Reaktion eine Verstärkung erfolgt.
- hohe Auftretenswahrscheinlichkeit von Reaktionen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gesetz des Effekts
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Edward Thorndike

Verhältnis von Verhalten und Konsequenz: Folgt auf eine Reaktion eine befriedigende Konsequenz, so erhöht sich die Auftretenswahrscheinlichkeit  für diese Reaktion. Bei unbefriedigenden Konsequenzen andersherum.
Lernen erfolgt demnach im Rahmen des operanten Konditionierens immer als Reaktion auf eine Konsequenz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Klassisches Konditionieren
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Stimulus oder ein Ereignis sagen das Auftreten eines anderen Ereignisses vorher. 
—> Organismus lernt eine Assoziation
S-R: Stimulus-Reaktion

Kern: Reflex

Erwerb und Löschung
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TESTE DEIN WISSEN
Kognitives Lernen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Komparative Kognition oder Beobachtungslernen; 
Kognitive Komponente führt dazu, dass Organismen lernen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Assoziatives Lernen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
bewusstes Lernen
- kopplung von Reiz-Reiz oder Reiz-Reaktion
klassische Konditionierung:
lernen vorhersagbarer Signale
operative Konditionierung:
lernen von Konsequenzen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 6. Lernen Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nicht assoziatives Lernen
A:
Kontinuierle Darbietung von nicht informativen Reizen führt zu einer Reaktionsveränderung 
= Gewöhnung, Habituation 
oder wenn man extremer reagiert: Sensitivierung
Q:
Kognitives Lernen
A:
o Komparative Kognition
hierbei geht es um die kognitiven Landkarten und die Studie mit Ratten. Und zwar haben die Forscher herausgefunden, dass Ratten auch lernen, wenn sie keine Nahrung bekommen. Sie zeigen es halt nur dann, wenn sie etwas dafür bekommen.
—> implizites Lernen

o Beobachtungslernen
Q:
Lernkategorien nach dem Behavioristischen Modell
A:
o Nicht-assoziatives Lernen
(Habituation und Sensitivierung)
o assoziatives Lernen
(klassische Konditionierung, operative Konditionierung)
o kognitives Lernen 
(komparative Kognition, Beobachtungslernen)
Q:
Alfred Bandura
A:
Crazy Psychologe 2021 verstorben.
Sein Interesse galt der Lernpsychologie

Fragestellung: Was passiert beim Beobachten von Aggression? 
o Methode: Beobachten eines Modells (aggressiv vs. Non-
aggressiv); Spiel-verhalten des Kindes
o Ergebnisse: mehr aggressives Verhalten nach Beobachtung
des aggressiven Modells

Q:
biologische Einschränkung
A:
„Sich selber aufgrung evolutionärer Prozesse einschränken“
Es gibt gewisse Konditionierungen die Ausnahmen zum normalen Konditionieren bilden, bspw. Lernen von Geschmacksaversionen. Da reicht eine faule Banane und ich esse nie wieder Bananen. Das ist für das Überleben wichtig, so können Ratten bspw. schnell rauskriegen, was giftig bzw nicht giftig für sie ist. 

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Q:
Alfred Bandura Second
A:
Experiment mit Kinder, die Erwachsene Modelle beobachtet haben, die sich aggressiv gegenüber einer großen Clownspuppe verhalten haben. Kinder imitieren dieses Verhalten

Es hängt von 4 Prozesse ab, ob das bei einem Modell beobachtete Verhalten einflussreich ist:
1. Aufmerksamkeit
2. Behalten
3. Reproduktion
4. Motivation
Q:
Fixer Intervallplan
A:
Verstärkung erfolgt auf die erste Reaktion nach einem bestimmten Zeitintervall. FI-10-Plan bedeutet, dass man 10 Sekunden warten muss, bevor eine Reaktion verstärkt wird
- nach einer Verstärkung zeigt ein Tier, wenn überhaupt, nur wenige Reaktionen. Wenn die Zeit der Belohnung näher rückt, nimmt die Reaktionsrate zu
Q:
Fixer Quotenplan
A:
Verstärkung erfolgt, nachdem der Organismus eine festgelegte Zahl von Reaktionen zeigte. z.B. FR-1-Plan, wenn auf jede Reaktion eine Verstärkung erfolgt.
- hohe Auftretenswahrscheinlichkeit von Reaktionen
Q:
Gesetz des Effekts
A:
Edward Thorndike

Verhältnis von Verhalten und Konsequenz: Folgt auf eine Reaktion eine befriedigende Konsequenz, so erhöht sich die Auftretenswahrscheinlichkeit  für diese Reaktion. Bei unbefriedigenden Konsequenzen andersherum.
Lernen erfolgt demnach im Rahmen des operanten Konditionierens immer als Reaktion auf eine Konsequenz
Q:
Klassisches Konditionieren
A:
Ein Stimulus oder ein Ereignis sagen das Auftreten eines anderen Ereignisses vorher. 
—> Organismus lernt eine Assoziation
S-R: Stimulus-Reaktion

Kern: Reflex

Erwerb und Löschung
Q:
Kognitives Lernen
A:
Komparative Kognition oder Beobachtungslernen; 
Kognitive Komponente führt dazu, dass Organismen lernen
Q:
Assoziatives Lernen
A:
bewusstes Lernen
- kopplung von Reiz-Reiz oder Reiz-Reaktion
klassische Konditionierung:
lernen vorhersagbarer Signale
operative Konditionierung:
lernen von Konsequenzen

6. Lernen

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