3 - Soziale Kognition Und Attribution at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für 3 - Soziale Kognition und Attribution an der FernUniversität in Hagen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 2 Faktoren beeinflussen, ob ein Menschen her systematisch oder heuristisch Entscheidet?

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1 - Verarbeitungskapazität des Arbeitsgedächtnis:

Kapazität sehr begrenzt.kann schnell überfordert sein und weicht auf kog. sparende  Heuristik zurück.

2 - Verarbeitungsmotivation:

Stimuli die eine hohe persönliche Relevanz haben,  erhöhen die Motivation, ein akkurates Urteil zu bilden.

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Erkläre die 2 Modis der Informationsverarbeitung? 

Wie haben diese Modis Einfluss auf das Experiment von Duncan.

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1 - Konzeptgesteuerter- oder Top-Down-Modus:

Dabei wird stärker auf das Vorwissen und die Erwartungen des Urteilenden zugegriffen. 

2 - Datengesteuerter- oder Bottom-Up-Modus:

Hier wird zur Beurteilung verstärkt Stimulus und Situationenmerkmale zur Informationsverarbeitung genutzt.

Experiment Duncan:

Beurteilung Schwarzer: stärker Konzeptgesteuerte Urteile.

Beurteilung Weiße: stärker Situationsgesteuerte Urteile


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Welche zentrale Fragestellung ergibt sich bei der Attribution?

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Nach welchen Prinzipien entwickeln Menschen Erklärungen für ihr eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen?

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Welche Stereotypischen Verzerrungen bezüglich schwarzer junger Männer zeigt die neuere Forschung?

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Junge schwarze Männer werden größer, stärker und bedrohlicher  Wahrgenommen. Dies reicht vielen Menschen als Rechtfertigung zur Gewaltanwendung aus.

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Was ist eine kognitive Heuristik?

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Heuristik ist eine kog. Entscheidungshilfe im sinne einer Faustregel. Diese ermöglicht es mit geringem kog. Aufwand auf Grundlager weniger Informationen Entscheidungen zu treffen.

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Erkläre die Verfügbarkeitsheuristik. Welche Aspekte sind in Zusammenhang mit der Sozialpsychologie interessant?

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Bei der Verfügbatkeitsheuristik werden Informationen mit hoher Zugänglichkeit bevorzugt. Ein Aspekt dazu ist, dass Stimuli die oft vorkommen, besser zugänglich sind. Somit kann die Heuristik durchaus gute Ergebnisse liefern.

Aber: emotional besetzte Themen und Informationen haben ebenfalls eine hohe Zugänglichkeit und werden somit häufig überschätzt. So werden schwarze Junge Männer, die als aggressiver wahrgenommen werden über die Heuristik in ihrem Gewaltpotential und Häufigkeit deutlich überschätzt. 

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Defintion: Stereotyp

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Sozial geteilte Überzeug bezüglich der Attribute, Eigenschaften Verhaltensweisen etc., hinsichtlich Mitglieder einer Gruppe sich einander ähneln und von den Mitglieder einer anderen Gruppe unterscheiden.

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Was ist die zentrale Frage beider sozialen Kognition?

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Wie  gelangen Menschen zu ihrer subjektiven Konstruktion der sozialen Realität?

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Erkläre das Kontinum-Modell nach Fiske & Neuberg

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Erste Eindrucksbildung durch Kategorisierung des Menschen durch leicht beobachtbare Merkmale(Alter, Geschlecht, Hautfarbe).
  2. Unbeabsichtigte assoziation mit stereotypischen Eigenschaften.
  3. Nur wenn Motivation vorhanden, wird die stereotypische Informationsverarbeitung durch zugunsten einer Eigenschaftsbasierten systematischen Informationsverarbeitung  aufgegeben.
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Das Kontinium-Modell wird auch als Duales-Prozess-Modell bezeichnet. Was ist damit genau gemeint?

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Duales-Prozess-Modell meint, das sie zwei diskinkte Modi der sozialen Informationsverarbeitung unterscheiden.

automatische vs. kontrollierte Informationsverarbeitung

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Definition: Soziale Kognition

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Der Prozess des Erwerbs, der Organisation und Anwendung von Wissen über sich selbst und die soz. Welt. Konkret beinhaltet dieser Prozess:

  1. mentale Repräsentationen über sich selbst, andere und soziale Beziehungen zu erstellen und diese im Gedächtnis zu speichern
  2. diese mentalen Repräsentationen flexibel anzuwenden, um Urteile zu bilden und Entscheidungen zu treffen.
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Erläutere das Experiment von Duncan (1976) zum Thema soziale Vorurteile aus der Vorlesung

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Weißen Probanden wurde ein Video über eine hitzige Diskussion zwischen einer weißen und schwarzen Person gezeigt. Em Ende des Videos gab es eine Szene, in dem einer der Männer den anderen schubste. 

Hierbei gab es zwei Versionen, ein mal schubste die schwarze Person die Weiße und einmal anders herum. Obwohl der Grund des Schubser unklar wurde und der Grund bewusst offen war, beurteilten die Probanden die schwarze Person deutlich aggressiver als die weiße Person. 

Nicht nur das: Die Probanden führten das Verhalten der schwarzen auf Personeneigenschaften zurück. Bei der Weißen Person auf situative Umstande

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 3 - Soziale Kognition und Attribution Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche 2 Faktoren beeinflussen, ob ein Menschen her systematisch oder heuristisch Entscheidet?

A:

1 - Verarbeitungskapazität des Arbeitsgedächtnis:

Kapazität sehr begrenzt.kann schnell überfordert sein und weicht auf kog. sparende  Heuristik zurück.

2 - Verarbeitungsmotivation:

Stimuli die eine hohe persönliche Relevanz haben,  erhöhen die Motivation, ein akkurates Urteil zu bilden.

Q:

Erkläre die 2 Modis der Informationsverarbeitung? 

Wie haben diese Modis Einfluss auf das Experiment von Duncan.

A:

1 - Konzeptgesteuerter- oder Top-Down-Modus:

Dabei wird stärker auf das Vorwissen und die Erwartungen des Urteilenden zugegriffen. 

2 - Datengesteuerter- oder Bottom-Up-Modus:

Hier wird zur Beurteilung verstärkt Stimulus und Situationenmerkmale zur Informationsverarbeitung genutzt.

Experiment Duncan:

Beurteilung Schwarzer: stärker Konzeptgesteuerte Urteile.

Beurteilung Weiße: stärker Situationsgesteuerte Urteile


Q:

Welche zentrale Fragestellung ergibt sich bei der Attribution?

A:

Nach welchen Prinzipien entwickeln Menschen Erklärungen für ihr eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen?

Q:

Welche Stereotypischen Verzerrungen bezüglich schwarzer junger Männer zeigt die neuere Forschung?

A:

Junge schwarze Männer werden größer, stärker und bedrohlicher  Wahrgenommen. Dies reicht vielen Menschen als Rechtfertigung zur Gewaltanwendung aus.

Q:

Was ist eine kognitive Heuristik?

A:

Heuristik ist eine kog. Entscheidungshilfe im sinne einer Faustregel. Diese ermöglicht es mit geringem kog. Aufwand auf Grundlager weniger Informationen Entscheidungen zu treffen.

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Q:

Erkläre die Verfügbarkeitsheuristik. Welche Aspekte sind in Zusammenhang mit der Sozialpsychologie interessant?

A:

Bei der Verfügbatkeitsheuristik werden Informationen mit hoher Zugänglichkeit bevorzugt. Ein Aspekt dazu ist, dass Stimuli die oft vorkommen, besser zugänglich sind. Somit kann die Heuristik durchaus gute Ergebnisse liefern.

Aber: emotional besetzte Themen und Informationen haben ebenfalls eine hohe Zugänglichkeit und werden somit häufig überschätzt. So werden schwarze Junge Männer, die als aggressiver wahrgenommen werden über die Heuristik in ihrem Gewaltpotential und Häufigkeit deutlich überschätzt. 

Q:

Defintion: Stereotyp

A:

Sozial geteilte Überzeug bezüglich der Attribute, Eigenschaften Verhaltensweisen etc., hinsichtlich Mitglieder einer Gruppe sich einander ähneln und von den Mitglieder einer anderen Gruppe unterscheiden.

Q:

Was ist die zentrale Frage beider sozialen Kognition?

A:

Wie  gelangen Menschen zu ihrer subjektiven Konstruktion der sozialen Realität?

Q:

Erkläre das Kontinum-Modell nach Fiske & Neuberg

A:
  1. Erste Eindrucksbildung durch Kategorisierung des Menschen durch leicht beobachtbare Merkmale(Alter, Geschlecht, Hautfarbe).
  2. Unbeabsichtigte assoziation mit stereotypischen Eigenschaften.
  3. Nur wenn Motivation vorhanden, wird die stereotypische Informationsverarbeitung durch zugunsten einer Eigenschaftsbasierten systematischen Informationsverarbeitung  aufgegeben.
Q:

Das Kontinium-Modell wird auch als Duales-Prozess-Modell bezeichnet. Was ist damit genau gemeint?

A:

Duales-Prozess-Modell meint, das sie zwei diskinkte Modi der sozialen Informationsverarbeitung unterscheiden.

automatische vs. kontrollierte Informationsverarbeitung

Q:

Definition: Soziale Kognition

A:

Der Prozess des Erwerbs, der Organisation und Anwendung von Wissen über sich selbst und die soz. Welt. Konkret beinhaltet dieser Prozess:

  1. mentale Repräsentationen über sich selbst, andere und soziale Beziehungen zu erstellen und diese im Gedächtnis zu speichern
  2. diese mentalen Repräsentationen flexibel anzuwenden, um Urteile zu bilden und Entscheidungen zu treffen.
Q:

Erläutere das Experiment von Duncan (1976) zum Thema soziale Vorurteile aus der Vorlesung

A:

Weißen Probanden wurde ein Video über eine hitzige Diskussion zwischen einer weißen und schwarzen Person gezeigt. Em Ende des Videos gab es eine Szene, in dem einer der Männer den anderen schubste. 

Hierbei gab es zwei Versionen, ein mal schubste die schwarze Person die Weiße und einmal anders herum. Obwohl der Grund des Schubser unklar wurde und der Grund bewusst offen war, beurteilten die Probanden die schwarze Person deutlich aggressiver als die weiße Person. 

Nicht nur das: Die Probanden führten das Verhalten der schwarzen auf Personeneigenschaften zurück. Bei der Weißen Person auf situative Umstande

3 - Soziale Kognition und Attribution

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