2. Erregungsbildung Und Erregungsleitung at FernUniversität In Hagen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Membranpotential

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eine elektrische Potentialdifferenz (Spannung), die zwischen der Außen- (extrazellulär) und Innenseite (Intrazellulär) einer Zellmembran besteht.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ionen sind wichtig für das Aktionspotenzial?

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TESTE DEIN WISSEN

Natrium (Na2+)- und Kaliumionen (K+) (Kationen)

Chloridionen (Cl-) (Anionen)

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Ruhepotential

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Membranpotential, das die meiste Zeit weitgehend konstant ist. 

Gleichgewicht von osmotischer Kraft und elektrischer Spannung.

bei Säugetieren: zwischen -55 und -100mV, je nach Zelltyp

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Was ermöglicht die Lipiddoppelschicht der Zellmembran?

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elektrischer Isolator - ermöglicht die elektrische Potentialdifferenz zwischen dem Intra- und Extrazellulärenraum.

Eingelagerte Transportproteine ermöglichen diffusion der verschiedenen Teilchen.


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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Kräfte sind wichtig für das Ruhepotential?

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TESTE DEIN WISSEN

(1)Streben nach gleicher elektrischer Ladung

(2)Streben nach gleicher Konzentration, also Diffusion der beweglichen Teilchen

Die Membran hat bestimmte Durchtrittseigenschaften für die verschiedenen Teilchen (negativ geladene großmolekulare Anionen können nicht nach außen diffundieren, kleinmolekulare K+ Ionen jedoch schon, weshalb es intrazellulär negativer geladen ist).



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TESTE DEIN WISSEN

Natrium-Kalium-Pumpe

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TESTE DEIN WISSEN

unter Energieverbrauch werden 2 K+ Ionen nach innen und 3 Na+ Ionen nach außen befördert.

Gegen passiven Na+-Einstrom und passiven K+-Ausstrom (innerhalb ist eine höhere K+ Konzentration, außerhalb eine größere Na+ Konzentration - osmotische Kraft).

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TESTE DEIN WISSEN

Aktionspotential und Entstehung

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TESTE DEIN WISSEN

kurze positive Änderung des Membranpotentials (wird gegenüber der extrazellulären Flüssigkeit weniger negativ und dann sogar positiv, ca +30mV).

Entsteht, wenn Membranpotential ausgehend von Ruhepotential (ca -80mV) auf ca. -60mV depolarisiert wird = Schwelle, bei der die Membranladung instabil wird.



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TESTE DEIN WISSEN

Aktionspotenziale sind schnelle stereotype Veränderungen des Membranpotenzials Typischerweise kommt es zu einem Einstrom von ___ durch ___ Kanäle (Depolarisation). Anschließend öffnen sich ___ Kanäle, durch die ___ wieder nach außen strömen und das Potenzial wieder zu negativen Werten verschieben (Repolarisation).

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TESTE DEIN WISSEN

Natriumionen (Na+), natriumselektive

kaliumselektive, Kaliumionen (K+)

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TESTE DEIN WISSEN

Dauer Aktionspotenzial

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TESTE DEIN WISSEN

1-2ms


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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht das hyperpolarisierende Nachpotenzial?

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TESTE DEIN WISSEN

entsteht, durch die verzögernde Schließung der Kaliumkanäle.


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TESTE DEIN WISSEN

Ausnahme der Alles-oder-Nichts-Regel

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TESTE DEIN WISSEN
Relative Refraktärzeit: erhöhter Schwellenwert, nur ein Teil der Natriumkanäle wieder aktivierbar, das Aktionspotenzial kann die volle Amplitude nicht erreichen.


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TESTE DEIN WISSEN

Gegenmaßnahmen bezüglich des Verlusts der Amplitude durch Spannungsänderungen durch den elektrischen Widerstand und den Ladungsverlust über Leckströme.

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TESTE DEIN WISSEN

hohe Dichte von Natrium- und Kaliumkanälen in der erregbaren Membranen von Muskel- und Nervenfasern.

Myeliniserung.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 2. Erregungsbildung und Erregungsleitung Kurs an der FernUniversität in Hagen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Membranpotential

A:

eine elektrische Potentialdifferenz (Spannung), die zwischen der Außen- (extrazellulär) und Innenseite (Intrazellulär) einer Zellmembran besteht.

Q:

Welche Ionen sind wichtig für das Aktionspotenzial?

A:

Natrium (Na2+)- und Kaliumionen (K+) (Kationen)

Chloridionen (Cl-) (Anionen)

Q:

Ruhepotential

A:

Membranpotential, das die meiste Zeit weitgehend konstant ist. 

Gleichgewicht von osmotischer Kraft und elektrischer Spannung.

bei Säugetieren: zwischen -55 und -100mV, je nach Zelltyp

Q:

Was ermöglicht die Lipiddoppelschicht der Zellmembran?

A:

elektrischer Isolator - ermöglicht die elektrische Potentialdifferenz zwischen dem Intra- und Extrazellulärenraum.

Eingelagerte Transportproteine ermöglichen diffusion der verschiedenen Teilchen.


Q:

Welche zwei Kräfte sind wichtig für das Ruhepotential?

A:

(1)Streben nach gleicher elektrischer Ladung

(2)Streben nach gleicher Konzentration, also Diffusion der beweglichen Teilchen

Die Membran hat bestimmte Durchtrittseigenschaften für die verschiedenen Teilchen (negativ geladene großmolekulare Anionen können nicht nach außen diffundieren, kleinmolekulare K+ Ionen jedoch schon, weshalb es intrazellulär negativer geladen ist).



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Q:

Natrium-Kalium-Pumpe

A:

unter Energieverbrauch werden 2 K+ Ionen nach innen und 3 Na+ Ionen nach außen befördert.

Gegen passiven Na+-Einstrom und passiven K+-Ausstrom (innerhalb ist eine höhere K+ Konzentration, außerhalb eine größere Na+ Konzentration - osmotische Kraft).

Q:

Aktionspotential und Entstehung

A:

kurze positive Änderung des Membranpotentials (wird gegenüber der extrazellulären Flüssigkeit weniger negativ und dann sogar positiv, ca +30mV).

Entsteht, wenn Membranpotential ausgehend von Ruhepotential (ca -80mV) auf ca. -60mV depolarisiert wird = Schwelle, bei der die Membranladung instabil wird.



Q:

Aktionspotenziale sind schnelle stereotype Veränderungen des Membranpotenzials Typischerweise kommt es zu einem Einstrom von ___ durch ___ Kanäle (Depolarisation). Anschließend öffnen sich ___ Kanäle, durch die ___ wieder nach außen strömen und das Potenzial wieder zu negativen Werten verschieben (Repolarisation).

A:

Natriumionen (Na+), natriumselektive

kaliumselektive, Kaliumionen (K+)

Q:

Dauer Aktionspotenzial

A:

1-2ms


Q:

Wie entsteht das hyperpolarisierende Nachpotenzial?

A:

entsteht, durch die verzögernde Schließung der Kaliumkanäle.


Q:

Ausnahme der Alles-oder-Nichts-Regel

A:
Relative Refraktärzeit: erhöhter Schwellenwert, nur ein Teil der Natriumkanäle wieder aktivierbar, das Aktionspotenzial kann die volle Amplitude nicht erreichen.


Q:

Gegenmaßnahmen bezüglich des Verlusts der Amplitude durch Spannungsänderungen durch den elektrischen Widerstand und den Ladungsverlust über Leckströme.

A:

hohe Dichte von Natrium- und Kaliumkanälen in der erregbaren Membranen von Muskel- und Nervenfasern.

Myeliniserung.

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