NUF at Fachhochschulstudiengänge Krems IMC

Flashcards and summaries for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Definieren Sie den Begriff CSR

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Nennen sie mindestens drei (von acht) Erkennungsmerkmale echter
unternehmerischer Nachhaltigkeit und erläutern sie diese kurz.

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Was besagt das Konzept des Impacts im Zusammenhang mit nachhaltiger
Unternehmensführung?

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Was besagt das Konzept der Wesentlichkeit im Zusammenhang mit nachhaltiger
Unternehmensführung?

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Welche Faktoren können bei der Beurteilung der Wesentlichkeit eines Themas
helfen?

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Warum ist es von Bedeutung, dass Unternehmen ihre wesentlichen Themen kennen?

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Wie kann ein Unternehmen seine wesentlichen Themen ermitteln?

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Definieren Sie den Begriff Stakeholder.

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Definieren Sie den Begriff Stakeholder Management.

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Welche Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung, um SH zu identifizieren? Nennen
und beschreiben Sie mindestens 2 Kriterien. (Reiter Michael)

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Welche drei Prinzipien für gelingendes SH-Management nennt der AA1000SES?

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

Sie werden von der Geschäftsführung ihres Unternehmens gebeten, eine Empfehlung
für einen von zwei möglichen zukünftigen Lieferanten für ein wichtiges
Halbfertigprodukt abzugeben, das für ihr Unternehmen von zentraler Bedeutung in der
eigenen Produktherstellung ist. Aus ökonomischer Sicht gibt es zwischen den beiden
Lieferanten keinen Unterschied. Erläutern Sie, wie Sie vorgehen, um
den nachhaltigeren der beiden Lieferanten zu ermitteln.

Your peers in the course NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC on StudySmarter:

NUF

Definieren Sie den Begriff CSR

Corporate Social Responsibility ist die Verantwortung von Unternehmen für ihre
Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt, nach Innen (Stichwort: Mitarbeitende)
und nach Außen (Stichwort: alle Stakeholder Gruppen). Damit die Unternehmen ihrer
gesellschaftlichen Verantwortung in vollem Umfang gerecht werden, sollten sie auf
ein Verfahren zurückgreifen können, mit dem soziale, ökologische, ethische,
Menschenrechts- und Verbraucherbelange in enger Zusammenarbeit mit den
Stakeholdern in die Betriebsführung und in ihre Kernstrategie (betriebliche DNA)
integriert werden. CSR stellt somit den unternehmerischen (betrieblichen,
organisatorischen) Beitrag zur Umsetzung der gesellschaftlichen Strategie nachhaltiger
Entwicklung bei. (Definition der EU-Kommission 2011)

NUF

Nennen sie mindestens drei (von acht) Erkennungsmerkmale echter
unternehmerischer Nachhaltigkeit und erläutern sie diese kurz.

-> Positiver Lösungsbeitrag zu gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsproblemen (Outside-In-
Denken):
Welchen Beitrag kann das Unternehmen leisten, um ein dauerhaft sicheres Leben innerhalb
planetarer Grenzen zu ermöglichen.
-> EINE nachhaltige Unternehmensstrategie:
Nachhaltigkeitsstrategie und Geschäftsstrategie darf nicht getrennt werden.
-> Transparente, zeitnahe, ehrliche Kommunikation:
"Was machen wir gut?", "Wo kann sich das Unternehmen verbessern?"….
Ergänzung wegen Bonuspunkten:
1. Positiver Lösungsbeitrag zu gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsproblemen
(Outside-In-Denken)
2. Im Kerngeschäft verankert (Kernkompetenzen einsetzen)
3. EINE nachhaltige Unternehmensstrategie statt eine NH- und eine
Geschäftsstrategie
4. In Aufbau- (Hierarchie) und Ablauforganisation (Prozesse) klare Verantwortungen
und Entscheidungskriterien definiert
5. Kooperation - Stakeholder bekannt und eingebunden, entlang des vor- und
nachgelagerten Wertschöpfungsnetzwerks
6. Wesentliche Themen definiert und im Managementsystem verankert
7. (Möglicher/tatsächlicher) Impact (entlang der drei Dimensionen von NH, auf die
Stakeholder) wird verstanden und aktiv gesteuert (pos. Wirkungen stärken, neg.
Wirkungen vermeiden)
8. Transparente, zeitnahe, ehrliche Kommunikation

NUF

Was besagt das Konzept des Impacts im Zusammenhang mit nachhaltiger
Unternehmensführung?

Impact bedeutet im wirtschaftlichen Kontext bzw. im Zusammenhang mit nachhaltiger
Unternehmensführung, die tatsächlichen, aber auch die möglichen positiven wie
negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit (d.h. der unternehmerischen
Entscheidungen, der Produkte und Dienstleistungen) der Unternehmen auf ihr
Umfeld zu kennen, zu verstehen und zu managen. Dies impliziert, die
Auswirkungen strategisch zu behandeln: Verantwortlichkeiten und Abläufe festzulegen,
wie mit Auswirkungen umgegangen wird (im Falle pos. Auswirkungen, wie diese
gestärkt werden können, wie diese zu gesellschaftlichen NH-Problemen beitragen
können; im Falle neg. Auswirkungen, wie diese reduziert, minimiert oder idealerweise
sogar ganz verhindert werden können), Kennzahlen oder Kenngrößen festzulegen, zu
messen und zu monitoren sowie Verbesserungsmaßnahmen zu bestimmen und
umzusetzen. Diese Auswirkungen werden in drei Dimensionen der
Nachhaltigkeit aufgeteilt: 1. Umwelt, Natur, Lebensgrundlagen. 2. Gesellschaft,
Soziales. 3. Wirtschaft, Unternehmen. Wobei diese auch in einer (kulturellen)
Wechselwirkung zueinanderstehen.

NUF

Was besagt das Konzept der Wesentlichkeit im Zusammenhang mit nachhaltiger
Unternehmensführung?

Es wird Bezug zu einer oder mehr der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit genommen.
Anschließend werden die Aspekte der Geschäftstätigkeit, die die Aspekte der
Nachhaltigkeit wesentlich beeinflussen, offengelegt. Das Unternehmen analysiert die
positiven und negativen Auswirkungen auf die Stakeholder (Betroffenheit und/oder
Interesse, Beeinflussung von Entscheidungen) und wie dies in die Prozesse des
Unternehmens miteinfließen.

Wesentlichkeit bedeutet auch, dass es sich um Themen mit erheblichen Auswirkungen (auf
die Stakeholder) handelt. Nicht alle relevanten Themen sind wesentliche Themen.

NUF

Welche Faktoren können bei der Beurteilung der Wesentlichkeit eines Themas
helfen?

• Strategisch u/o operativ wichtig für das Unternehmen
• wichtig für Vision/Mission, aus dem Leitbild (Werte)
• Differenzierungsmerkmal in Positionierung
• Von Stakeholdern eingebracht
• Gesellschaftliche Erwartung
• Trend nach PESTEL (politisch (political), ökonomisch (economic), sozio-kulturell
(social), technologisch (technological), ökologisch (ecological) und rechtlich (legal)
• Einfluss auf die vor- u/o nachgelagerte Wertschöpfung
• von (inter-)nationalen Normen, Regulierungen, Richtlinien, Standards gefordert

NUF

Warum ist es von Bedeutung, dass Unternehmen ihre wesentlichen Themen kennen?

ο Ein Unternehmen sollte bei jenen Themen ansetzen,
wo es den größten Hebel hat;
ο wo es einen klaren Bezug zum Kerngeschäft gibt
(und damit auch einen Bezug zu Auswirkungen aus
dem Kerngeschäft);
ο dass die vorhandenen (beschränkten) Ressourcen
(Personal, Zeit, Geld, Know-how) effektiv (wirksam)
und effizient (mit möglichst wenig Aufwand)
eingesetzt werden;
ο Das Unternehmen braucht zum aktiven
Management der wesentlichen Themen die
richtigen Informationen und
ο sollte dafür auch Verantwortlichkeiten und Prozesse
definieren.
Unternehmen, die sich nicht in obigem Sinne mit Wesentlichkeit auseinandersetzen,
zielen in der Regel daneben und entfalten dann nicht die (positiven) Wirkungen für
nachhaltige Entwicklung (für das eigene Unternehmen, aber auch für sein Umfeld), die
sie eigentlich entfalten könnten. Das mündet dann oft in eher “kosmetischen”
Maßnahmen (bspw. Mülltrennung, Obstkörbe für Personal, Sponsoring lokaler Vereine,
…), die nicht per se schlecht sind, aber eigentlich ginge hier deutlich mehr.
Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet: NHUF hat zum Ziel, dass Unternehmen (oder
allgemeiner: Organisationen) einen positiven Lösungbeitrag zu (einem/mehreren)
gesellschaftlichen Nachhaltigkeitsproblem(en) leisten. Dafür sollten sie ihre
Kernkompetenzen einsetzen. Das hat (pos/neg.) Auswirkungen in verschiedenen
Dimensionen und an verschiedenen Stellen des Wertschöpfungsnetzwerks. Das
Unternehmen sollte seinen Fokus (anders: Ressourceneinsatz) also dorthin legen, wo
die wesentlichsten Themen (im Zusammenhang mit den Auswirkungen) auftreten. D.h.
dort, wo die Auswirkungen aus Sicht des Unternehmens und aus Sicht der Stakeholder
am stärksten sind. Pos. Auswirkungen sollten gestärkt und negative vermieden (oder
zumindest reduziert/minimiert) werden.

NUF

Wie kann ein Unternehmen seine wesentlichen Themen ermitteln?

Es gibt einzelne Indikatoren, die die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung
eines Unternehmens beschreiben. Wir haben im Auswahlprozess für jeden Aspekt
geprüft, ob es Auswirkungen innerhalb und/oder außerhalb der Organisation durch ihn
gibt.
Wesentliche Themen:
• a) Bezug zu einer oder mehr der 3 Dimensionen der Nachhaltigkeit.
• b) Haben erhebliche positive oder negative Auswirkungen

• c)
Auf die Stakeholder (Betroffenheit und Interessen, Beeinflussung von
Entscheidungen)
Mögliche interne und externe Beurteilungsfaktoren:
• Strategisch und operativ wichtig für das Unternehmen
• Wichtig für die Vision, aus dem Leitbild (Werte)
• Differenzierungsmerkmal in Positionierung
• Gesellschaftliche Erwartung
• Trends
• Einfluss auf die vor- und nachgelagerte Wertschöpfung
Interne Analyse = “PESTEL”, ISO 26000, Chancen und
Risiken, aus Trends und Entwicklungen, relevante
Themen identifizieren, positive/negative Auswirkungen
der Geschäftstätigkeit in den Themen beschreiben, in
den vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsschritten,
für welche Stakeholder, Interdependencen der Themen
Externer Check mit Stakeholdern = relevante Themen
der Stakeholder identifizieren, offene Abfrage – welche
Themen sind Stakeholdern wichtig?, geschlossene
Abfrage

NUF

Definieren Sie den Begriff Stakeholder.

Unter Stakeholder versteht man alle Personen, Gruppen oder Institutionen, die von den
Aktivitäten eines Unternehmens direkt oder indirekt betroffen sind oder die irgendein
Interesse an diesen Aktivitäten haben
Beispiele:
· Kunden
· Lieferanten
· Mitarbeiter
· Investoren
· Gesetzgeber / Politik
· AnrainerInnen
· Medien
· Nächste Generation
· NGOs

NUF

Definieren Sie den Begriff Stakeholder Management.

Hauska (2015): Ganzheitlicher Ansatz für Aufbau und Pflege der Beziehungen zwischen
Organisationen und ihren Anspruchsgruppen.
Im Kern geht es beim Stakeholder-Management um Management von Beziehungen.
Management von Beziehungen umfasst:
• Identifikation: Die Stakeholder-Landschaft umfassend kennen.
• Analyse: Daten und Informationen über die Stakeholder gewinnen, um die richtigen
Stakeholder zur richtigen Zeit mit den richtigen Kommunikationsmaßnahmen
ansprechen zu können.
• Selektion: Nicht mit allen Stakeholdern in Dialog treten, sondern in Abhängigkeit von
den Zielen des Engagements bestimmte, relevante Stakeholder
auswählen.
• Engagement: Interaktion planen, durchführen, evaluieren und verbessern.

NUF

Welche Kriterien stehen Ihnen zur Verfügung, um SH zu identifizieren? Nennen
und beschreiben Sie mindestens 2 Kriterien. (Reiter Michael)

· Abhängigkeit à Gruppen oder Personen, die direkt oder indirekt von den Tätigkeiten,
Produkten oder Dienstleistungen und der dazugehörigen Performance der Organisation
abhängig sind oder auf welche die Organisation angewiesen ist, um zu funktionieren.
· Verantwortung à Gruppen oder Personen denen gegenüber die
Organisation gegenwärtig oder in Zukunft gesetzliche, kommerzieller, betriebliche oder
ethnische/moralische Verantwortung hat.
· Spannung à Gruppe/Personen die sofortige Aufmerksamkeit der Organisation
hinsichtlich finanzieller, allgemein wirtschaftlicher, sozialer oder umweltrelevanter
Themen bedürfen.
· Einfluss à Gruppen oder Personen die strategische oder betriebliche
Entscheidungsfindungen der Organisation oder eines Steakholders beeinflussen können
· Perspektiven à Gruppe/Personen, deren unterschiedliche Sichtweisen zu einem neuen
Verständnis der Situation und deren Identifikation von Handlungsmöglichkeiten führen
können, die sonst nicht auftreten würden

NUF

Welche drei Prinzipien für gelingendes SH-Management nennt der AA1000SES?

Grundlage für die AA 1000 Standards bilden die drei folgenden Prinzipien:
1. “Inklusivität”, d.h. eine umfassende und strategische Einbindung
von Stakeholderperspektiven in die Prozesse des Nachhaltigkeitsmanagements.
2. “Wesentlichkeit”, d.h. die Bestimmung derjenigen Nachhaltigkeitsthemen, die
sowohl für das Unternehmen als auch seine Stakeholder wesentlich sind.
3. “Reaktivität”, d.h. systematisch integrierte Kommunikationsstrukturen und
–prozesse zur Reaktion auf Impulse und Anfragen von Stakeholdern.

NUF

Sie werden von der Geschäftsführung ihres Unternehmens gebeten, eine Empfehlung
für einen von zwei möglichen zukünftigen Lieferanten für ein wichtiges
Halbfertigprodukt abzugeben, das für ihr Unternehmen von zentraler Bedeutung in der
eigenen Produktherstellung ist. Aus ökonomischer Sicht gibt es zwischen den beiden
Lieferanten keinen Unterschied. Erläutern Sie, wie Sie vorgehen, um
den nachhaltigeren der beiden Lieferanten zu ermitteln.

Beurteilung entlang der drei Säulen der Nachhaltigkeit. Da aus ökonomischer Sicht kein Unterschied
zwischen den zwei Lieferanten besteht, Beurteilung über die Säule der Ökologie und die Säule der
Gesellschaft/Soziales.
Fragen, um beurteilen zu können, welcher der Lieferanten der nachhaltigere ist:
Aus ökologischer Sicht:
• Wird die nachhaltige Nutzung von Ressourcen gefördert?
• Wird versucht, die Umweltbelastung zu reduzieren?
• Wie werden neue Gesetze und Verordnungen berücksichtigt?
• Gibt es Programme zur Reduktion direkter bzw indirekter Umwelteinflüsse?
• Hat der Lieferant/das Unternehmen einen Umwelt-Aktionsplan?
• Gibt es einen Bericht mit KPIs?

• Etc.
Aus gesellschaftlicher/sozialer Sicht:
• Werden Menschenrechte eingehalten?
• Gibt es eine Gleichbehandlung?
• Schützt das Unternehmen die Meinungs-, Rede- und Informationsfreiheit der
Menschen?
• Gibt es faire Arbeitsverträge?
• Fördert das Unternehmen Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz?
• Ist das Unternehmen nach außen transparent in Bezug auf Informationen über
bereitgestellte Produkte/Dienstleistungen?
• Trägt das Unternehmen zum regionalen Gemeinwohl bei?
• Schafft das Unternehmen regionale Arbeitsplätze?
• Unterstützt das Unternehmen Lieferantinnen und Dienstleisterinnen in der
Region?
• Etc.
Kommentar Bauer-Leeb: Diese Frage zielt darauf ab, ob/wie sie die Zusammenhänge der einzelnen Themen
nachhaltiger Unternehmensführung verstanden haben. Es geht hier also um die Anwendung der besprochenen
Grundkonzepte. Es gibt hier mehrere Antwortmöglichkeiten (die hier dargestellte ist schon ganz ok), etwa
könnten sie eine ökologische Prüfung der beiden Alternativen vornehmen und diejenige wählen, die einen
geringeren CO2-Fußabdruck hat. Dazu sollten sie sich überlegen, welche Unterthemen zu einer CO2-
Berechnung wichtig sein könnten, zB Produktion, Logistik, Entsorgung. Oder sie schauen sich die soziale
Dimension an und versuchen eine Beurteilung nach Kriterien wie Achtung der Menschenrechte, Diversität,
Einbindung in die Gemeinschaft, Gleichberechtigung, etc.
Hilfreich dafür könnte es sein, die ISO26000 Themen durchzugehen (so wie ansatzweise herauszulesen), darin
finden sich Hinweise zu den möglichen Themen, die einer solchen Prüfung zugrunde liegen können. Oder sie
nutzen die SDGs und versuchen eine Beurteilung, welche der beiden Alternativen einen größeren Beitrag zur
Umsetzung relevanter SDGs leistet.
Wir haben dazu in unserer 1. LV ein kleines Beispiel unter dem Titel “Was ist nachhaltiger?” gemacht.

Sign up for free to see all flashcards and summaries for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC

Singup Image Singup Image

NdL at

Universität Paderborn

PLU Nummern at

TU Dresden

Numerik at

Leibniz Universität Hannover

NPM at

Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Nutrition at

Middlesex University

Similar courses from other universities

Check out courses similar to NUF at other universities

Back to Fachhochschulstudiengänge Krems IMC overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for NUF at the Fachhochschulstudiengänge Krems IMC or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards