Eventmanagement at Fachhochschulstudiengänge Der Wiener Wirtschaft | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Eventmanagement an der Fachhochschulstudiengänge der Wiener Wirtschaft

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Eventmanagement Kurs an der Fachhochschulstudiengänge der Wiener Wirtschaft zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welchen Zweck verfolgt der Autor eines Grobkonzepts? (Teil 2 Folie 10)


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TESTE DEIN WISSEN
  • Kurze prägnante Beschreibung
  • Kurzer Abriss zur strategischen Überlegung
  • Darstellen von Variante
  • Grobe Richtung definieren
  • Kompetenz vermitteln
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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie die Merkmale eines teilnehmerzentrierten Events anhand von folgenden Schlagworten/Aussagen! (Teil 1 Folie 31)

  1. Mehrere aufeinanderfolgende Einzelacts
  2. Teurere Produktionskosten und technisch aufwendig
  3. Interesse / Lebensstil der Teilnehmer steht im Mittelpunkt
  4. Gesamterlebnis
  5. Bestimmte Botschaften an bestimmte Zielgruppen
  6. Mitbestimmung
  7. Perspektivenwechsel
  8. Zielsetzung ist die Emotionalisierung eines Produktes, Marke oder Unternehmen
  9. Einseitiger Kommunikationsfluss
  10. Mitspielen
  11. User Generated Content
  12. Nutzung interaktiver/digitaler Medien
  13. Bidirektionale Kommunikation


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TESTE DEIN WISSEN
  • Interesse / Lebensstil der Teilnehmer steht im Mittelpunkt
  • Gesamterlebnis
  • Mitbestimmung
  • Perspektivenwechsel
  • Mitspielen
  • User Generated Content
  • Nutzung interaktiver/digitaler Medien
  • Bidirektionale Kommunikation
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TESTE DEIN WISSEN

Welche dramaturgischen Stilelemente kennen Sie? (Teil 2 Folie 60)


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TESTE DEIN WISSEN
  • Brainscripts
  • Inferential Beliefs
  • Cognitive Maps
  • Antizipation
  • Cliffhanger
  • Sentence Frames
  • Media Literacy
  • Verbotener Ort
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TESTE DEIN WISSEN

Sie planen die Umsetzung eines großen Kinderspielfestes als Public Event im Stadtgarten von Linz. Welche Finanzierungsmöglichkeiten würden Ihnen genau für dieses Event einfallen?  (Teil 2 Folie 81)


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TESTE DEIN WISSEN
  • B2B Kooperationen
  • Akquisition von Sponsoring
  • Verkauf von Speisen/Getränken, Merchandisingartikel, Tombolalose
  • Verkauf von Stellplatz für Promotion externer Partner
  • Inserate in Kommunikationsmedien für das Event
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TESTE DEIN WISSEN

Sie analysieren gerade das Briefing der OMV Ausschreibung und sind beim inhaltlichen Punkt „Anlass“ des Briefings angekommen. (Teil 1 Folie 58)

(a) Worüber gibt dieser Punkt im Briefing Auskunft?

(b) Welche Fragestellungen sollten Sie vorbereitet haben?

  • Der Anlass gibt Auskunft über die inhaltliche Ausgestaltung des Events.
  • Warum wird Event geplant?
  • Ist der geplante Event intern oder extern determiniert?
  • Der Anlass gibt Auskunft darüber, welche Zielgruppen durch den Event erreicht werden sollen.
  • Welche Kernzielgruppe wollen Sie mit dem Event erreichen?
  • Der Anlass gibt Auskunft über die Art und Beschaffenheit des Events.
  • Handelt es sich dabei um einen einmaligen Anlass oder um eine regelmäßige Eventreihe?
  • An welchem Veranstaltungsort möchten Sie den Event umsetzen?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Warum wird Event geplant?
  • Ist der geplante Event intern oder extern determiniert?
  • Der Anlass gibt Auskunft über die Art und Beschaffenheit des Events.
  • Handelt es sich dabei um einen einmaligen Anlass oder um eine regelmäßige Eventreihe?
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TESTE DEIN WISSEN

Sie analysieren das Briefing der Coca-Cola Weihnachtstruck Tour 2014. Grundsätzlich gibt es zwei Unterscheidungsvarianten bei Zielsetzungen in Eventbriefings: Welche Untergruppen fallen Ihnen zu „Ziele nach Wirkungsrahmen ein? (Teil 1 Folie 59)

  • Taktische Ziele
  • Strategische Ziele
  • Quantitative Ziele
  • Operative Ziele
  • Qualitative Ziele
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  • Taktische Ziele
  • Strategische Ziele
  • Operative Ziele
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TESTE DEIN WISSEN

Nachdem Sie gerade die Inhalte einer generellen Eventmarketing Strategie erarbeitet haben, stellt sich nun die Frage, welche Kriterien für eine Ansprachestrategie eines Eventmarketing Objekts innerhalb dieser generellen Dimension herangezogen werden kann? Überlegen Sie hierzu logisch aus welchen Bereichen sich relevante Strategieansätze auf das Marketingobjekt ableiten lassen! (Teil 1 Folie 38)

  • Eventintensität
  • Eventbotschaft
  • Eventtypenselektion
  • Inszenierungsrichtlinien
  • Zielgruppen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eventintensität
  • Eventbotschaft
  • Zielgruppen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Elemente sollten sich auf jeden Fall in einem guten Eventkonzept befinden?
 (Teil 2 Folie 09)

  • Die Analyse des Briefings, der Ziele, der Aufgaben und Rahmenbedingungen.
  • Brancheninformationen über die Eventmarketingbranche.
  • Trends im Eventmarketingbereich.
  • Projektinformationen über Struktur, Team Prozesse und eine Meilensteinplanung.
  • Aufschlüsselung der Kostenstruktur im Rahmen einer Kalkulation. 
  • Durchführungsidee, Termin, Ablauf, Gestaltung, Programm, Dramaturgie. 
  • Ökologisches Nachhaltigkeitskonzept für das Event.
  • Strategische Überlegungen zu den definierten Zielen. Kommunikationsmaßnahmen.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Analyse des Briefings, der Ziele, der Aufgaben und Rahmenbedingungen. 
  • Projektinformationen über Struktur, Team Prozesse und eine Meilensteinplanung.
  • Aufschlüsselung der Kostenstruktur im Rahmen einer Kalkulation. 
  • Durchführungsidee, Termin, Ablauf, Gestaltung, Programm, Dramaturgie. 
  • Strategische Überlegungen zu den definierten Zielen. Kommunikationsmaßnahmen.
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Welche Mindestinhalte sollten Sie als Auftraggeber in einem Briefing verarbeiten?
 (Teil 1 Folie 55)

  • Wettbewerbsbeobachtungen
  • Milestoneplanungen
  • Budget (zumindest Budgetrahmen)
  • Ziele
  • Marktforschungsdaten
  • Anlass
  • Auftraggeber
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TESTE DEIN WISSEN
  • Budget (zumindest Budgetrahmen)
  • Ziele
  • Anlass
  • Auftraggeber
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TESTE DEIN WISSEN

Welche inhaltlichen Schwerpunkte würden Sie in die Einleitung eines Konzeptes setzen?
 (Teil 2 Folie 14)

  • Eventstrategie
  • Idee / Motto / „Roter Faden“
  • Umsetzung im Detail
  • Nachbereitung, Dokumentation, Evaluierung
  • Ausgangslage / Briefing Summary
  • Zieldefinition
  • Kommunikation
  • Projektmanagement Budget / Kalkulation
  • Skizzen, Pläne, Charts, Übersichten, Organigramme, etc.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Eventstrategie
  • Idee / Motto / „Roter Faden“
  • Ausgangslage / Briefing Summary
  • Zieldefinition
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Vervollständigen Sie bitte folgenden Satz: Dramaturgie … (Teil 2 Folie 50)

  1. … konkretisiert (= konkrete Form), setzt „in Szene“ und bringt Form und Funktion in ästhetischen Einklang.
  2. … gibt die Struktur (= abstrakte Form) durch Bauformen, Handlung, Motive, Spannung, etc. vor.
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TESTE DEIN WISSEN

… gibt die Struktur (= abstrakte Form) durch Bauformen, Handlung, Motive, Spannung, etc. vor.


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Welche Kreativitätsmethode kennen Sie für eine erfolgreiche Ideenfindung? (Teil 2 Folie 76)

  • Brainstorming
  • 5-3-6 Methode
  • Baukastenanalyse
  • Kreativ Fragerunde
  • Mind-Mapping
  • 6-3-5 Methode
  • Morphologischer Kasten
  • Reizwortanalyse (Assoziativmethode)
  • Schlagwortanalyse
  • Metaphysischer Kasten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Brainstorming
  • Mind-Mapping
  • 6-3-5 Methode
  • Morphologischer Kasten
  • Reizwortanalyse (Assoziativmethode)
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  • 4349 Karteikarten
  • 180 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Eventmanagement Kurs an der Fachhochschulstudiengänge der Wiener Wirtschaft - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welchen Zweck verfolgt der Autor eines Grobkonzepts? (Teil 2 Folie 10)


A:
  • Kurze prägnante Beschreibung
  • Kurzer Abriss zur strategischen Überlegung
  • Darstellen von Variante
  • Grobe Richtung definieren
  • Kompetenz vermitteln
Q:

Definieren Sie die Merkmale eines teilnehmerzentrierten Events anhand von folgenden Schlagworten/Aussagen! (Teil 1 Folie 31)

  1. Mehrere aufeinanderfolgende Einzelacts
  2. Teurere Produktionskosten und technisch aufwendig
  3. Interesse / Lebensstil der Teilnehmer steht im Mittelpunkt
  4. Gesamterlebnis
  5. Bestimmte Botschaften an bestimmte Zielgruppen
  6. Mitbestimmung
  7. Perspektivenwechsel
  8. Zielsetzung ist die Emotionalisierung eines Produktes, Marke oder Unternehmen
  9. Einseitiger Kommunikationsfluss
  10. Mitspielen
  11. User Generated Content
  12. Nutzung interaktiver/digitaler Medien
  13. Bidirektionale Kommunikation


A:
  • Interesse / Lebensstil der Teilnehmer steht im Mittelpunkt
  • Gesamterlebnis
  • Mitbestimmung
  • Perspektivenwechsel
  • Mitspielen
  • User Generated Content
  • Nutzung interaktiver/digitaler Medien
  • Bidirektionale Kommunikation
Q:

Welche dramaturgischen Stilelemente kennen Sie? (Teil 2 Folie 60)


A:
  • Brainscripts
  • Inferential Beliefs
  • Cognitive Maps
  • Antizipation
  • Cliffhanger
  • Sentence Frames
  • Media Literacy
  • Verbotener Ort
Q:

Sie planen die Umsetzung eines großen Kinderspielfestes als Public Event im Stadtgarten von Linz. Welche Finanzierungsmöglichkeiten würden Ihnen genau für dieses Event einfallen?  (Teil 2 Folie 81)


A:
  • B2B Kooperationen
  • Akquisition von Sponsoring
  • Verkauf von Speisen/Getränken, Merchandisingartikel, Tombolalose
  • Verkauf von Stellplatz für Promotion externer Partner
  • Inserate in Kommunikationsmedien für das Event
Q:

Sie analysieren gerade das Briefing der OMV Ausschreibung und sind beim inhaltlichen Punkt „Anlass“ des Briefings angekommen. (Teil 1 Folie 58)

(a) Worüber gibt dieser Punkt im Briefing Auskunft?

(b) Welche Fragestellungen sollten Sie vorbereitet haben?

  • Der Anlass gibt Auskunft über die inhaltliche Ausgestaltung des Events.
  • Warum wird Event geplant?
  • Ist der geplante Event intern oder extern determiniert?
  • Der Anlass gibt Auskunft darüber, welche Zielgruppen durch den Event erreicht werden sollen.
  • Welche Kernzielgruppe wollen Sie mit dem Event erreichen?
  • Der Anlass gibt Auskunft über die Art und Beschaffenheit des Events.
  • Handelt es sich dabei um einen einmaligen Anlass oder um eine regelmäßige Eventreihe?
  • An welchem Veranstaltungsort möchten Sie den Event umsetzen?
A:
  • Warum wird Event geplant?
  • Ist der geplante Event intern oder extern determiniert?
  • Der Anlass gibt Auskunft über die Art und Beschaffenheit des Events.
  • Handelt es sich dabei um einen einmaligen Anlass oder um eine regelmäßige Eventreihe?
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Q:

Sie analysieren das Briefing der Coca-Cola Weihnachtstruck Tour 2014. Grundsätzlich gibt es zwei Unterscheidungsvarianten bei Zielsetzungen in Eventbriefings: Welche Untergruppen fallen Ihnen zu „Ziele nach Wirkungsrahmen ein? (Teil 1 Folie 59)

  • Taktische Ziele
  • Strategische Ziele
  • Quantitative Ziele
  • Operative Ziele
  • Qualitative Ziele
A:
  • Taktische Ziele
  • Strategische Ziele
  • Operative Ziele
Q:

Nachdem Sie gerade die Inhalte einer generellen Eventmarketing Strategie erarbeitet haben, stellt sich nun die Frage, welche Kriterien für eine Ansprachestrategie eines Eventmarketing Objekts innerhalb dieser generellen Dimension herangezogen werden kann? Überlegen Sie hierzu logisch aus welchen Bereichen sich relevante Strategieansätze auf das Marketingobjekt ableiten lassen! (Teil 1 Folie 38)

  • Eventintensität
  • Eventbotschaft
  • Eventtypenselektion
  • Inszenierungsrichtlinien
  • Zielgruppen
A:
  • Eventintensität
  • Eventbotschaft
  • Zielgruppen
Q:

Welche Elemente sollten sich auf jeden Fall in einem guten Eventkonzept befinden?
 (Teil 2 Folie 09)

  • Die Analyse des Briefings, der Ziele, der Aufgaben und Rahmenbedingungen.
  • Brancheninformationen über die Eventmarketingbranche.
  • Trends im Eventmarketingbereich.
  • Projektinformationen über Struktur, Team Prozesse und eine Meilensteinplanung.
  • Aufschlüsselung der Kostenstruktur im Rahmen einer Kalkulation. 
  • Durchführungsidee, Termin, Ablauf, Gestaltung, Programm, Dramaturgie. 
  • Ökologisches Nachhaltigkeitskonzept für das Event.
  • Strategische Überlegungen zu den definierten Zielen. Kommunikationsmaßnahmen.
A:
  • Die Analyse des Briefings, der Ziele, der Aufgaben und Rahmenbedingungen. 
  • Projektinformationen über Struktur, Team Prozesse und eine Meilensteinplanung.
  • Aufschlüsselung der Kostenstruktur im Rahmen einer Kalkulation. 
  • Durchführungsidee, Termin, Ablauf, Gestaltung, Programm, Dramaturgie. 
  • Strategische Überlegungen zu den definierten Zielen. Kommunikationsmaßnahmen.
Q:

Welche Mindestinhalte sollten Sie als Auftraggeber in einem Briefing verarbeiten?
 (Teil 1 Folie 55)

  • Wettbewerbsbeobachtungen
  • Milestoneplanungen
  • Budget (zumindest Budgetrahmen)
  • Ziele
  • Marktforschungsdaten
  • Anlass
  • Auftraggeber
A:
  • Budget (zumindest Budgetrahmen)
  • Ziele
  • Anlass
  • Auftraggeber
Q:

Welche inhaltlichen Schwerpunkte würden Sie in die Einleitung eines Konzeptes setzen?
 (Teil 2 Folie 14)

  • Eventstrategie
  • Idee / Motto / „Roter Faden“
  • Umsetzung im Detail
  • Nachbereitung, Dokumentation, Evaluierung
  • Ausgangslage / Briefing Summary
  • Zieldefinition
  • Kommunikation
  • Projektmanagement Budget / Kalkulation
  • Skizzen, Pläne, Charts, Übersichten, Organigramme, etc.
A:
  • Eventstrategie
  • Idee / Motto / „Roter Faden“
  • Ausgangslage / Briefing Summary
  • Zieldefinition
Q:

Vervollständigen Sie bitte folgenden Satz: Dramaturgie … (Teil 2 Folie 50)

  1. … konkretisiert (= konkrete Form), setzt „in Szene“ und bringt Form und Funktion in ästhetischen Einklang.
  2. … gibt die Struktur (= abstrakte Form) durch Bauformen, Handlung, Motive, Spannung, etc. vor.
A:

… gibt die Struktur (= abstrakte Form) durch Bauformen, Handlung, Motive, Spannung, etc. vor.


Q:

Welche Kreativitätsmethode kennen Sie für eine erfolgreiche Ideenfindung? (Teil 2 Folie 76)

  • Brainstorming
  • 5-3-6 Methode
  • Baukastenanalyse
  • Kreativ Fragerunde
  • Mind-Mapping
  • 6-3-5 Methode
  • Morphologischer Kasten
  • Reizwortanalyse (Assoziativmethode)
  • Schlagwortanalyse
  • Metaphysischer Kasten
A:
  • Brainstorming
  • Mind-Mapping
  • 6-3-5 Methode
  • Morphologischer Kasten
  • Reizwortanalyse (Assoziativmethode)
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