E-Commerce at Fachhochschulstudiengänge Der Wiener Wirtschaft | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für E-Commerce an der Fachhochschulstudiengänge der Wiener Wirtschaft

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen E-Commerce Kurs an der Fachhochschulstudiengänge der Wiener Wirtschaft zu.

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1, Was ist das Business Model Canvas und wozu wird es in der Erstellung von 

Online Shop- Konzepten eingesetzt? 

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Das Business Modell Canvas ist ein „Geschäftsmodell“ für den Online Shop, hierbei werden folgende Punkte ausgearbeitet.

               - Key Partners (Lieferanten, Logistikpartner,…)

               - Key Activities (Marketing, Verkaufsabwicklung,…)

               - Key Ressources (Mitarbeiter, Betriebsausrüstung,…)

               - Value Proposition (USP, warum kommt der Kunde zu mir?)

               - Customer Relationships (Social Media, Newsletter,…)

               - Channels (div. Vertriebskanäle online/offline)

               - Customer Segments (Zielgruppen, potenzielle Kunden vom Mitbewerb,…)

               - Cost Structure (Handelsmarge, Betriebsausgaben, Kosten zur Kontrolle von Online                                                Aktivitäten „Google Ads“ )

               - Revenue Streams (Ergebnisse von div. Aktionen, Ertrag,…)

 

Das Business Modell Canvas kann Teil eines Businessplans sein und somit wesentlich für z.B. Finanzierungen bei Banken.

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3, Beschreiben Sie das Geschäftskonzept E-Content. 

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E-Content

 

Vermarktung von Inhalten auf Plattformen, die Inhalte sollen bequem, einfach und visuell ansprechend sein.

Die Inhalte können informierend, unterhaltend und bildend sein.

Erlöse werden durch Nutzungsgebühren erzielt. (Süddeutsche Zeitung, Audible,..)

 

Content ist eines der 5 digitalen Geschäftsmodelle. Content beinhaltet: 

Bereitstellung, Auswahl, Kompilierung und Auswertung von Inhalten auf einer eigenen Plattform. Daten visuell für den Nutzer ansprechbar und diese auch bezahlen zu lassen. Dieses Geschäftsmodel machen viel Zeitungsanbieter mit ihren Online Zeitungen zum Abonnieren. 

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4, Welche Gründe kennen Sie für Retouren im Onlinehandel?    

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Der Artikel passt nicht

Der Artikel gefällt nicht

Artikel entspricht nicht der Produktbeschreibung

Mehrere Varianten zur Auswahl bestellt

Artikel defekt oder beschädigt

Falscher Artikel

Lieferzeit zu lange

Es handelt sich um einen Impulskauf, der Kunde verspürt nun Kauf Reue

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2, Beschreiben Sie, was Sie unter einem Internet Pure Player im Zusammenhang mit dem Onlinehandel verstehen. 

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Der Internet Pure Player ist ein Unternehmer der sich ausschließlich auf den Onlinevertrieb seiner Produkte/Dienstleistungen etc. spezialisiert, er ist somit ein Single Source Vertrieb und spart sich z.B. ein sehr kostenintensives Filialnetz.

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6, Erklären Sie welche Risikofaktoren potentielle Kunden an einem Onlineshop wahrnehmen könnten und wie sie diese abschwächen? 

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Zu den Risikofaktoren zählen:

  • unpassende Suchergebnisse
  • keine Filtermöglichkeit
  • mangelnde Produktinformationen (keine vergrößerbaren Bilder)
  • keine Differenzierung vom Mitbewerb
  • fehlende Anziehungskraft des Onlineshops
  • unübersichtlicher Onlineshop (Schriftart, Struktur)
  • lange Ladezeiten der Website
  • fehlende Kontaktdaten 
  • unklare Fehlermeldungen
  • Verbergung von Zusatzkosten
  • Unnötige Disclaimer
  • Zu wenig Zahlungsmöglichkeiten
  •  

Wie kann man diese abschwächen:

  • Analyse und Durchführung des 8S-Modell im eigenen Shop
  • Möglichkeit für Kundenfeedback schaffen und dieses umsetzen (Möglichkeit für Feedback im eigenen Online-Shop, bzw. Bewertungsportale beachten)
  • Gütesiegel für Online-Shop zur Schaffung von höheren Sicherheitsaspekt beim Kunden
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7, Was ist ein Payment Service Provider?  

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Payment Service Provider stellen klassische Zahlungsverfahren wie Kreditkarte, SEPA Lastschrift oder Vorkasse und E-Payment-Methoden wie PayPal, SOFORT., paydirekt, aber auch alternative Payment-Verfahren wie Call2Pay oder HandyPay bereit, die einfach und schnell in einen Online-Shop oder eine Website integriert werden können.

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8, Welche Vor- & Nachteile bietet Kreditkartenzahlung im Onlinehandel? 

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Vorteile:

  • Unkompliziert
  • Akzeptiert (in vielen Ländern sogar Online Zahlungsmittel Nr.1)
  • Geringes Risiko, da die Zahlungen wieder Rückabgewickelt werden können
  • Kein Arbeitsaufwand für Händler
  • Geringe Kosten

 

Nachteile:

  • Der Onlineshop benötigt einen Payment Service Provider
  • Kreditkartennummer kann gestohlen werden (Risiko auch für Händler, wenn dieser nicht ordentlich mit seinen Daten umgeht - z.B., wenn der Onlineshop gehackt wird)
  • Die Zahlung mit Kreditkarte kann rückgängig gemacht werden. So kann es sein, dass die Ware versendet wurde, aber die Zahlung noch platzt.
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9, Was ist eine User Persona und wozu wird sie in der Erstellung von Online Shop Konzepten eingesetzt?  

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Personas sind Nutzermodelle welche die Personen einer Zielgruppe in Ihren Merkmalen charakterisieren. Um sich in die Lager potenzieller Nutzer zu versetzen, werden Personas mit Namen, Gesicht, Funktion, Werdegang und sämtlichen Privatdaten erstellt die zur Verfügung stehen. Verhaltensweisen, Vorlieben und Erwartungen sind dabei sehr wichtig, um diese Daten später gezielt im Online-Handel einsetzen zu können. 

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10, Beschreiben Sie, was Sie unter einem Multichannel Händler im Zusammenhang mit dem Onlinehandel verstehen? 

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Wenn ein Unternehmen über mehrere Handelskanäle die Waren oder Dienstleistungen vertreibt. Diese Kanäle bleiben aber im Multichannel eigenständig und sind nicht mit einander verbunden. Sobald es zwischen den einzelnen Vertriebskanälen Verbindungen gibt, spricht man von Crosschannel. Ein Unternehmn kann sowohl Online als auch ein Offline Handel betreiben. Ein Unternehmen hat stationären Handel, Katzaloghandel und Online Handel. Ebenfalls Mutlichannel ist, wenn ein Handelsunternehmen über mehrere Handlesfirmen verfügt. Z.B: REWE = Merkur, Billa, BIPA, Suterlütty, Penny, dis ist ebenfalls Multichannel.

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11, Welche Einflussfaktoren kennen Sie, um Retouren im Onlinehandel zu vermeiden?

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  • Detaillierte Produktinformationen
  • Kontaktmöglichkeit zur persönlichen Beratung
  • Schneller Versand
  • sichere Verpackungen
  • Adressprüfung
  • reale Kundenbewertungen
  • Bestätigungsmail nach Bestellung
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12, Erklären Sie inwiefern „Social Targeting & Societing“ auf den Erfolg eines Onlinevertriebs einzahlen können. 

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Dies ist möglich durch unterschiedliche Maßnahmen wie z.B. setzen von Cookies (Nachverfolgung des Kunden/Users seiner Aktivitäten auf meiner Seite, zielgerichtetes Werbung setzen, regionale Herkunft feststellen.. usw.) oder durch Gestaltung von Loyalitätsprogrammen (wie z.B. Lufthansa mit Meilenprogramm, JÖ-Card mit Punktesammeln und einlösen, Spar mit Rabattmarkerl…). Dies führt dazu den Kunden langfristig an mich zu binden und ihn in verschiedenster Art und Weise für die Loyalität zu belohnen.

 

Um einen Shop zur Online-Marke aufzubauen, ist Social Media ein wichtiger Baustein zur Akquise und Kundenbindung. Insbesondere in der Zielgruppe der Millennials gewinnen Bewertungen und Empfehlungen in sozialen Netzwerken an Bedeutung. Konsumenten vertrauen Markenbotschaftern aus ihren eigenen Netzwerken mehr als Versprechen in Werbekampagnen. Online-Shop-Betreiber sollten sich deshalb intensiv mit den Möglichkeiten von Social Targeting und Empfehlungsmarketing auseinandersetzen, um die Zielgruppe genau dort zu erreichen, wo sie sich aufhält.

Auch der Aufbau eigener Communities, Produktbewertungen bis hin zu Clubs und Loyalitätsprogrammen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor.

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13, Was versteht man unter Responsive Design


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Beim Responsive Design wird eine Internetseite je nach Bildschirmgröße anders dargestellt, um die Besucherfreundlichkeit zu gewährleisten. Wird gewählt damit User eine Website unabhängig vom verwendeten Endgerät problemlos nutzen können.

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  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen E-Commerce Kurs an der Fachhochschulstudiengänge der Wiener Wirtschaft - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1, Was ist das Business Model Canvas und wozu wird es in der Erstellung von 

Online Shop- Konzepten eingesetzt? 

A:

Das Business Modell Canvas ist ein „Geschäftsmodell“ für den Online Shop, hierbei werden folgende Punkte ausgearbeitet.

               - Key Partners (Lieferanten, Logistikpartner,…)

               - Key Activities (Marketing, Verkaufsabwicklung,…)

               - Key Ressources (Mitarbeiter, Betriebsausrüstung,…)

               - Value Proposition (USP, warum kommt der Kunde zu mir?)

               - Customer Relationships (Social Media, Newsletter,…)

               - Channels (div. Vertriebskanäle online/offline)

               - Customer Segments (Zielgruppen, potenzielle Kunden vom Mitbewerb,…)

               - Cost Structure (Handelsmarge, Betriebsausgaben, Kosten zur Kontrolle von Online                                                Aktivitäten „Google Ads“ )

               - Revenue Streams (Ergebnisse von div. Aktionen, Ertrag,…)

 

Das Business Modell Canvas kann Teil eines Businessplans sein und somit wesentlich für z.B. Finanzierungen bei Banken.

Q:

3, Beschreiben Sie das Geschäftskonzept E-Content. 

A:

E-Content

 

Vermarktung von Inhalten auf Plattformen, die Inhalte sollen bequem, einfach und visuell ansprechend sein.

Die Inhalte können informierend, unterhaltend und bildend sein.

Erlöse werden durch Nutzungsgebühren erzielt. (Süddeutsche Zeitung, Audible,..)

 

Content ist eines der 5 digitalen Geschäftsmodelle. Content beinhaltet: 

Bereitstellung, Auswahl, Kompilierung und Auswertung von Inhalten auf einer eigenen Plattform. Daten visuell für den Nutzer ansprechbar und diese auch bezahlen zu lassen. Dieses Geschäftsmodel machen viel Zeitungsanbieter mit ihren Online Zeitungen zum Abonnieren. 

Q:

4, Welche Gründe kennen Sie für Retouren im Onlinehandel?    

A:

Der Artikel passt nicht

Der Artikel gefällt nicht

Artikel entspricht nicht der Produktbeschreibung

Mehrere Varianten zur Auswahl bestellt

Artikel defekt oder beschädigt

Falscher Artikel

Lieferzeit zu lange

Es handelt sich um einen Impulskauf, der Kunde verspürt nun Kauf Reue

Q:

2, Beschreiben Sie, was Sie unter einem Internet Pure Player im Zusammenhang mit dem Onlinehandel verstehen. 

A:

Der Internet Pure Player ist ein Unternehmer der sich ausschließlich auf den Onlinevertrieb seiner Produkte/Dienstleistungen etc. spezialisiert, er ist somit ein Single Source Vertrieb und spart sich z.B. ein sehr kostenintensives Filialnetz.

Q:

6, Erklären Sie welche Risikofaktoren potentielle Kunden an einem Onlineshop wahrnehmen könnten und wie sie diese abschwächen? 

A:

Zu den Risikofaktoren zählen:

  • unpassende Suchergebnisse
  • keine Filtermöglichkeit
  • mangelnde Produktinformationen (keine vergrößerbaren Bilder)
  • keine Differenzierung vom Mitbewerb
  • fehlende Anziehungskraft des Onlineshops
  • unübersichtlicher Onlineshop (Schriftart, Struktur)
  • lange Ladezeiten der Website
  • fehlende Kontaktdaten 
  • unklare Fehlermeldungen
  • Verbergung von Zusatzkosten
  • Unnötige Disclaimer
  • Zu wenig Zahlungsmöglichkeiten
  •  

Wie kann man diese abschwächen:

  • Analyse und Durchführung des 8S-Modell im eigenen Shop
  • Möglichkeit für Kundenfeedback schaffen und dieses umsetzen (Möglichkeit für Feedback im eigenen Online-Shop, bzw. Bewertungsportale beachten)
  • Gütesiegel für Online-Shop zur Schaffung von höheren Sicherheitsaspekt beim Kunden
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Q:

7, Was ist ein Payment Service Provider?  

A:

Payment Service Provider stellen klassische Zahlungsverfahren wie Kreditkarte, SEPA Lastschrift oder Vorkasse und E-Payment-Methoden wie PayPal, SOFORT., paydirekt, aber auch alternative Payment-Verfahren wie Call2Pay oder HandyPay bereit, die einfach und schnell in einen Online-Shop oder eine Website integriert werden können.

Q:

8, Welche Vor- & Nachteile bietet Kreditkartenzahlung im Onlinehandel? 

A:

Vorteile:

  • Unkompliziert
  • Akzeptiert (in vielen Ländern sogar Online Zahlungsmittel Nr.1)
  • Geringes Risiko, da die Zahlungen wieder Rückabgewickelt werden können
  • Kein Arbeitsaufwand für Händler
  • Geringe Kosten

 

Nachteile:

  • Der Onlineshop benötigt einen Payment Service Provider
  • Kreditkartennummer kann gestohlen werden (Risiko auch für Händler, wenn dieser nicht ordentlich mit seinen Daten umgeht - z.B., wenn der Onlineshop gehackt wird)
  • Die Zahlung mit Kreditkarte kann rückgängig gemacht werden. So kann es sein, dass die Ware versendet wurde, aber die Zahlung noch platzt.
Q:

9, Was ist eine User Persona und wozu wird sie in der Erstellung von Online Shop Konzepten eingesetzt?  

A:

Personas sind Nutzermodelle welche die Personen einer Zielgruppe in Ihren Merkmalen charakterisieren. Um sich in die Lager potenzieller Nutzer zu versetzen, werden Personas mit Namen, Gesicht, Funktion, Werdegang und sämtlichen Privatdaten erstellt die zur Verfügung stehen. Verhaltensweisen, Vorlieben und Erwartungen sind dabei sehr wichtig, um diese Daten später gezielt im Online-Handel einsetzen zu können. 

Q:

10, Beschreiben Sie, was Sie unter einem Multichannel Händler im Zusammenhang mit dem Onlinehandel verstehen? 

A:

Wenn ein Unternehmen über mehrere Handelskanäle die Waren oder Dienstleistungen vertreibt. Diese Kanäle bleiben aber im Multichannel eigenständig und sind nicht mit einander verbunden. Sobald es zwischen den einzelnen Vertriebskanälen Verbindungen gibt, spricht man von Crosschannel. Ein Unternehmn kann sowohl Online als auch ein Offline Handel betreiben. Ein Unternehmen hat stationären Handel, Katzaloghandel und Online Handel. Ebenfalls Mutlichannel ist, wenn ein Handelsunternehmen über mehrere Handlesfirmen verfügt. Z.B: REWE = Merkur, Billa, BIPA, Suterlütty, Penny, dis ist ebenfalls Multichannel.

Q:

11, Welche Einflussfaktoren kennen Sie, um Retouren im Onlinehandel zu vermeiden?

A:
  • Detaillierte Produktinformationen
  • Kontaktmöglichkeit zur persönlichen Beratung
  • Schneller Versand
  • sichere Verpackungen
  • Adressprüfung
  • reale Kundenbewertungen
  • Bestätigungsmail nach Bestellung
Q:

12, Erklären Sie inwiefern „Social Targeting & Societing“ auf den Erfolg eines Onlinevertriebs einzahlen können. 

A:

Dies ist möglich durch unterschiedliche Maßnahmen wie z.B. setzen von Cookies (Nachverfolgung des Kunden/Users seiner Aktivitäten auf meiner Seite, zielgerichtetes Werbung setzen, regionale Herkunft feststellen.. usw.) oder durch Gestaltung von Loyalitätsprogrammen (wie z.B. Lufthansa mit Meilenprogramm, JÖ-Card mit Punktesammeln und einlösen, Spar mit Rabattmarkerl…). Dies führt dazu den Kunden langfristig an mich zu binden und ihn in verschiedenster Art und Weise für die Loyalität zu belohnen.

 

Um einen Shop zur Online-Marke aufzubauen, ist Social Media ein wichtiger Baustein zur Akquise und Kundenbindung. Insbesondere in der Zielgruppe der Millennials gewinnen Bewertungen und Empfehlungen in sozialen Netzwerken an Bedeutung. Konsumenten vertrauen Markenbotschaftern aus ihren eigenen Netzwerken mehr als Versprechen in Werbekampagnen. Online-Shop-Betreiber sollten sich deshalb intensiv mit den Möglichkeiten von Social Targeting und Empfehlungsmarketing auseinandersetzen, um die Zielgruppe genau dort zu erreichen, wo sie sich aufhält.

Auch der Aufbau eigener Communities, Produktbewertungen bis hin zu Clubs und Loyalitätsprogrammen sind ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Q:

13, Was versteht man unter Responsive Design


A:

Beim Responsive Design wird eine Internetseite je nach Bildschirmgröße anders dargestellt, um die Besucherfreundlichkeit zu gewährleisten. Wird gewählt damit User eine Website unabhängig vom verwendeten Endgerät problemlos nutzen können.

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