Mikrobiologie&hygiene at Fachhochschule Wiener Neustadt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Mikrobiologie&hygiene an der Fachhochschule Wiener Neustadt

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind keine direkten Übertragungswege 


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TESTE DEIN WISSEN

Indirekte Übertragung: Gegenstände, Nahrungsmittel- orale Infektion

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind direkte Übertragungswege Mikroorganismen können direkt bzw. indirekt übertragen werden. Welche 2 Beispiele sind ein direkter Übertragungsweg:

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TESTE DEIN WISSEN

direkte Übertragung:  Kontakt, Tröpfchen, Sexuell, Diaplazentar


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TESTE DEIN WISSEN

Bei welchen Erkrankungen gibt es sowohl aktive als auch passive Impfung 


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TESTE DEIN WISSEN

Hepatitis B, Tetanus, Röteln

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist keine bakterielle Augeninfektion 


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TESTE DEIN WISSEN

Das ist eine bakterielle Augeninfektion: 

Hordeulum -> Abszess

Blenorrhoe -> Diplokokken, gram negativ

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Wirtszelle des Poliovirus

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Die Nervenzellen

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele für aktive Impfung 


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Lebendimpfstoffe: Mumps, Masern, Röteln, Cholera, oraler Typhus

Totimpfstoffe: Hepatitis A & B, FSME, Influenza, Keuchhusten, Meningokokken

Toxoid- Impfstoffe: Tetanus, Diphterie

mRna- Impfstoffe: SARS- CoV2

Vektorimpfstoffe: SARS- CoV2

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Was trifft auf Bakterien zu 


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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau: 


Morphologische Grundformen 

Die gestaltliche Vielfalt der für die Medizin wichtigen Bakterien lässt sich in drei folgende Grundformen einteilen: 

• Kokken: runde oder ovale Bakterien, die oftmals eine typische Lagerung zueinander zeigen: Pärchen, Haufen, Ketten 

• Stäbchen: mehr oder weniger längliche Bakterien, welche zwar auf Grund ihres Aussehens unterschieden werden -> Plump, kokkoid, schlank, zugespitzt, keulenförmig

 können aber nur selten eine typische Lagerung zueinander zeigen

 • Schraubenförmige Bakterien: Spirillen, Treponemen, Borrelien, Leptospiren 

Vermehrung: Querteilung 

Nachweis: Mikroskop, Kulturell – Anzüchtung, gentechnisch 

Teil der physiologischen Flora: Haut, Mund-, Darm-, Urogenitalsch leimhaut, 

Alle Bakterien können mit Antibiotika behandelt werden

• Bakterien gehören zu den Prokaryonten à sie haben keinen Zellkern, sondern ein zirkuläres Genom 

• Ihre Zellwand besteht aus einer Plasmamembran und einer Zellwand aus Murein 

• Manch haben weitere Oberflächenstrukturen à Pili, Geißeln, Fimbrien oder eine Kapsel 

• Bakterien vermehren sich durch Teilung à binäre Spaltung à zwei identische Zellen entstehen à exponentielles Wachstum 

• Es gibt Gram- positive und Gram- negative Bakterien

 

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TESTE DEIN WISSEN

Folgen der Infektion mit Humanen Immundefizienz Virus (HIV)


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TESTE DEIN WISSEN

Folge der Infektion:

 - Zerstörung der spezifischen angeborenen Abwehr (T-Helferzellen) Hierdurch entwickelt sich eine Abwehrschwäche, die nach einer monate- bis jahrelangen Latenz (symptomlosen Zeit) zu einer starken Anfälligkeit gegenüber sonst ungefährlichen Krankheitserregern führt. In der Folge häufen sich opportunistische Infektionen. Die meisten Patienten sterben schließlich an solchen opportunistischen Infektionen, z.B. des Gehirns oder der Lunge

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Wie nennt man Bakterien die ohne Sauerstoff aktiv sind 


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TESTE DEIN WISSEN

Man nennt diese Bakterien anaerobe Bakterien.

Sporenbildner sind Stäbchenbakterien, die sauerstoff-freie Umgebung bei etwa 37 Grad Celsius brauchen um sich vermehren zu können. 

Die Erreger können sich bei für sie ungünstigen Lebensbedingungen in spezielle Ruhestadien umwandeln - so genannte Sporen - und so jahrelang überleben. 

Diese Sporen sind sehr widerstandsfähig gegenüber Hitze und Desinfektionsmitteln.

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Was gehört nicht zur unspezifischen Abwehr 


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TESTE DEIN WISSEN

- natürlich erworbene Immunität: nach einer durchgemachten Infektion (z.B. Masern), weil wir gegen diese Mikroorganismen dann immun, also unempfänglich sind. Der Körper schützt sich in dem Er Antikörper (AK) entwickelt -> Schlüssel- Schloss- Prinzip

Bei jeder neuen Infektion mit diesem Mikroorganismus können AK dann eine neuerliche Symptomatik verhindern 

-Künstlich erworbene Immunität = Impfung

Dabei wird unterschieden in Aktive Immunisierung-> Immunsystem wird angeregt selbst und aktiv AK zu bilden

Es gibt:

Lebendimpfstoffe

Totimpfstoffe

Toxoid- Impfstoffe

mRna- Impfstoffe

Vektorimpfstoffe

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Eigenschaften von Tetanus 


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TESTE DEIN WISSEN

Clostridium tetani 

Natürlicherweise im Erdboden. Die Aufnahme der Sporen erfolgt im Zuge einer Verletzung. Unter anaeroben Bedingungen, d.h. bei Sauerstoffmangel in der Wunde, keimen die Sporen des Clostridium tetani aus, das Bakterium vermehrt sich und bildet zwei für den Körper sehr gefährliche Giftstoffe (Toxine): Tetanospasmin und Tetanolysin. 

Über die Blutlaufbahn oder über die Nerven gelangt das Gift Tetanospasmin in das Rückenmark. Dort verursacht es Überempfindlichkeit, gesteigerte Reflexe und Krämpfe. Das Toxin Tetanolysin schädigt das Blut und den Herzmuskel. 

Prophylaxe: Impfung

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Herpesviren typisches Krankheitsbild


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TESTE DEIN WISSEN

Kleine schmerzhafte Bläschen mit intensivem Juckreiz im Lippen- und Mundschleimhautbereich, oder im Genitalbereich -> 2-3 wochen

In seltenen Fällen kann das Gehirn in Form einer Herpes- Enzephalitis befallen werde. 

Bzw. Feuchtplattern und Gürtelrose

-> knötchen- und bläschenförmiger Hautausschlag, haltet mehrere Wochen

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Q:

Was sind keine direkten Übertragungswege 


A:

Indirekte Übertragung: Gegenstände, Nahrungsmittel- orale Infektion

Q:

Was sind direkte Übertragungswege Mikroorganismen können direkt bzw. indirekt übertragen werden. Welche 2 Beispiele sind ein direkter Übertragungsweg:

A:

direkte Übertragung:  Kontakt, Tröpfchen, Sexuell, Diaplazentar


Q:

Bei welchen Erkrankungen gibt es sowohl aktive als auch passive Impfung 


A:

Hepatitis B, Tetanus, Röteln

Q:

Was ist keine bakterielle Augeninfektion 


A:

Das ist eine bakterielle Augeninfektion: 

Hordeulum -> Abszess

Blenorrhoe -> Diplokokken, gram negativ

Q:

Was ist die Wirtszelle des Poliovirus

A:

Die Nervenzellen

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Q:

Beispiele für aktive Impfung 


A:

Lebendimpfstoffe: Mumps, Masern, Röteln, Cholera, oraler Typhus

Totimpfstoffe: Hepatitis A & B, FSME, Influenza, Keuchhusten, Meningokokken

Toxoid- Impfstoffe: Tetanus, Diphterie

mRna- Impfstoffe: SARS- CoV2

Vektorimpfstoffe: SARS- CoV2

Q:

Was trifft auf Bakterien zu 


A:

Aufbau: 


Morphologische Grundformen 

Die gestaltliche Vielfalt der für die Medizin wichtigen Bakterien lässt sich in drei folgende Grundformen einteilen: 

• Kokken: runde oder ovale Bakterien, die oftmals eine typische Lagerung zueinander zeigen: Pärchen, Haufen, Ketten 

• Stäbchen: mehr oder weniger längliche Bakterien, welche zwar auf Grund ihres Aussehens unterschieden werden -> Plump, kokkoid, schlank, zugespitzt, keulenförmig

 können aber nur selten eine typische Lagerung zueinander zeigen

 • Schraubenförmige Bakterien: Spirillen, Treponemen, Borrelien, Leptospiren 

Vermehrung: Querteilung 

Nachweis: Mikroskop, Kulturell – Anzüchtung, gentechnisch 

Teil der physiologischen Flora: Haut, Mund-, Darm-, Urogenitalsch leimhaut, 

Alle Bakterien können mit Antibiotika behandelt werden

• Bakterien gehören zu den Prokaryonten à sie haben keinen Zellkern, sondern ein zirkuläres Genom 

• Ihre Zellwand besteht aus einer Plasmamembran und einer Zellwand aus Murein 

• Manch haben weitere Oberflächenstrukturen à Pili, Geißeln, Fimbrien oder eine Kapsel 

• Bakterien vermehren sich durch Teilung à binäre Spaltung à zwei identische Zellen entstehen à exponentielles Wachstum 

• Es gibt Gram- positive und Gram- negative Bakterien

 

Q:

Folgen der Infektion mit Humanen Immundefizienz Virus (HIV)


A:

Folge der Infektion:

 - Zerstörung der spezifischen angeborenen Abwehr (T-Helferzellen) Hierdurch entwickelt sich eine Abwehrschwäche, die nach einer monate- bis jahrelangen Latenz (symptomlosen Zeit) zu einer starken Anfälligkeit gegenüber sonst ungefährlichen Krankheitserregern führt. In der Folge häufen sich opportunistische Infektionen. Die meisten Patienten sterben schließlich an solchen opportunistischen Infektionen, z.B. des Gehirns oder der Lunge

Q:

Wie nennt man Bakterien die ohne Sauerstoff aktiv sind 


A:

Man nennt diese Bakterien anaerobe Bakterien.

Sporenbildner sind Stäbchenbakterien, die sauerstoff-freie Umgebung bei etwa 37 Grad Celsius brauchen um sich vermehren zu können. 

Die Erreger können sich bei für sie ungünstigen Lebensbedingungen in spezielle Ruhestadien umwandeln - so genannte Sporen - und so jahrelang überleben. 

Diese Sporen sind sehr widerstandsfähig gegenüber Hitze und Desinfektionsmitteln.

Q:

Was gehört nicht zur unspezifischen Abwehr 


A:

- natürlich erworbene Immunität: nach einer durchgemachten Infektion (z.B. Masern), weil wir gegen diese Mikroorganismen dann immun, also unempfänglich sind. Der Körper schützt sich in dem Er Antikörper (AK) entwickelt -> Schlüssel- Schloss- Prinzip

Bei jeder neuen Infektion mit diesem Mikroorganismus können AK dann eine neuerliche Symptomatik verhindern 

-Künstlich erworbene Immunität = Impfung

Dabei wird unterschieden in Aktive Immunisierung-> Immunsystem wird angeregt selbst und aktiv AK zu bilden

Es gibt:

Lebendimpfstoffe

Totimpfstoffe

Toxoid- Impfstoffe

mRna- Impfstoffe

Vektorimpfstoffe

Q:

Eigenschaften von Tetanus 


A:

Clostridium tetani 

Natürlicherweise im Erdboden. Die Aufnahme der Sporen erfolgt im Zuge einer Verletzung. Unter anaeroben Bedingungen, d.h. bei Sauerstoffmangel in der Wunde, keimen die Sporen des Clostridium tetani aus, das Bakterium vermehrt sich und bildet zwei für den Körper sehr gefährliche Giftstoffe (Toxine): Tetanospasmin und Tetanolysin. 

Über die Blutlaufbahn oder über die Nerven gelangt das Gift Tetanospasmin in das Rückenmark. Dort verursacht es Überempfindlichkeit, gesteigerte Reflexe und Krämpfe. Das Toxin Tetanolysin schädigt das Blut und den Herzmuskel. 

Prophylaxe: Impfung

Q:

Herpesviren typisches Krankheitsbild


A:

Kleine schmerzhafte Bläschen mit intensivem Juckreiz im Lippen- und Mundschleimhautbereich, oder im Genitalbereich -> 2-3 wochen

In seltenen Fällen kann das Gehirn in Form einer Herpes- Enzephalitis befallen werde. 

Bzw. Feuchtplattern und Gürtelrose

-> knötchen- und bläschenförmiger Hautausschlag, haltet mehrere Wochen

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