Strategisches Management at Fachhochschule Wedel | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Strategisches Management an der Fachhochschule Wedel

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TESTE DEIN WISSEN

Wertorientiertes Strategisches Management
Motivation?

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TESTE DEIN WISSEN

- Kapital als knappe Ressource

- Schutz vor (feindlichen) Übernahmen

- Stärkung strategische Wettbewerbsfähigkeit

- erhöhte Anforderungen ausländischer Kapitalgeber

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleich gewinn- vs. wertorientierte Sicht (5)

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TESTE DEIN WISSEN

- Wertkomponente

- Rechnungsgrößen

- Umfang Vermögen

- Erfolgsdefinition

- Zeitbezug

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TESTE DEIN WISSEN

Wertorientierte Verfahren:

Vor- und Nachteile

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

- Interessenskonflikte lt. PAT werden versucht zu lösen

- durchgängiger + geschlossene Ansatz

- Lösen methodischer Schwächen herkömmlicher Steuerungsverfahren

- zukunftsorientiert


Nachteile:

- nur quantitativ

- Komplexe Verfahren

- Manipulierbarkeit der Planwerte

- Wahl Zinssatz

- Wahl Berechnungsmethode

- nur monetäre Ziele

- Risikobereitschaft für höhere Planwerte (eig durch ß definiert, der ist aber vergangenheitsbezogen)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition: Strategische Analysen

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TESTE DEIN WISSEN

Prozess des Untersuchens und Nachdenkens, um eine Strategie auszuformulieren über...

-> wirtschaftliche Rahmenbed.

-> Wettbewerber

-> Unternehmen


-> Beurteilung strategischer Erfolgspotenziale

-> liefert Fakten -> Zielvorstellungen -> Strategiefindung

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TESTE DEIN WISSEN

Marktanalyse:

Voraussetzungen Marktsegmentierung


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TESTE DEIN WISSEN
  1. eindeutige Abgrenzungskriterien
  2. Minimale Größe des Gesamtmarkts (2 Teilmärkte)
  3. möglichst eindeutige Unterscheidung der Segmente
  4. Vermeidung Umsatzverluste durch nicht vollständige Unterteilung des Gesamtmarkts oder überlappende Segmente
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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale DCF-Verfahren
(SHV)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zahlungsorientiert
  • Marktorientiert
  • Risikoorientierung
  • Zukunftsorientierung
  • Wachstumsorientierung
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TESTE DEIN WISSEN

Geschäftsmodellstrategien:

Schaffung neuer Wertschöpfungsstrukturen  

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TESTE DEIN WISSEN

Schaffung neuer Wertschöpfungsstrukturen:

  • Schichtenspezialist (1/ wenige Stufen)
  • Pionier (Ergänzung)
  • Virtuelles Unternehmen (steuert Netzwerk an Partnerunternehmen bei)
  • Integrator (alles selbst)
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TESTE DEIN WISSEN
Steigerung des Wertbeitrages
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TESTE DEIN WISSEN
1. Profitabilität 
2. Wachstum
3. Kapitalreduktion 
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TESTE DEIN WISSEN
EK-Kosten: Basiszins
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TESTE DEIN WISSEN
Basiszins = risikofreier Zins + Beta-Faktor * Marktrisikoprämie 

Marktrisikoprämie = Marktrisikozinssatz - risikofreier Zinssatz
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TESTE DEIN WISSEN
WACC - Gesamtkapitalkosten
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TESTE DEIN WISSEN
WACC = Basiszins * (EK / EK+FK) + Fremdkapitalzins * (1 - Steuersatz) * (FK/EK+FK)

Gerichteten Gesamtkostenkapitalansatz

Bereinigt den Cash Flow um Kapitalkosten 
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TESTE DEIN WISSEN
EVA aus dem.bucheertorientierten Steuerungsverfahren 
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TESTE DEIN WISSEN
EVA = NOPAT - WACC*Investierten Kapitel 

ROCE = NOPAT/investierten Kapital
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TESTE DEIN WISSEN
MVA im buchwertorientierten Steuerungsverfahren 
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TESTE DEIN WISSEN
MVA = Summe ( NOPAT - WACC * investierten Kapital  * (1/(1+ WACC)^t))

Zur Unternehmensbewertung.
Der Barwert erwartete, zukünftiger EVA

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Q:

Wertorientiertes Strategisches Management
Motivation?

A:

- Kapital als knappe Ressource

- Schutz vor (feindlichen) Übernahmen

- Stärkung strategische Wettbewerbsfähigkeit

- erhöhte Anforderungen ausländischer Kapitalgeber

Q:

Vergleich gewinn- vs. wertorientierte Sicht (5)

A:

- Wertkomponente

- Rechnungsgrößen

- Umfang Vermögen

- Erfolgsdefinition

- Zeitbezug

Q:

Wertorientierte Verfahren:

Vor- und Nachteile

A:

Vorteile:

- Interessenskonflikte lt. PAT werden versucht zu lösen

- durchgängiger + geschlossene Ansatz

- Lösen methodischer Schwächen herkömmlicher Steuerungsverfahren

- zukunftsorientiert


Nachteile:

- nur quantitativ

- Komplexe Verfahren

- Manipulierbarkeit der Planwerte

- Wahl Zinssatz

- Wahl Berechnungsmethode

- nur monetäre Ziele

- Risikobereitschaft für höhere Planwerte (eig durch ß definiert, der ist aber vergangenheitsbezogen)

Q:

Definition: Strategische Analysen

A:

Prozess des Untersuchens und Nachdenkens, um eine Strategie auszuformulieren über...

-> wirtschaftliche Rahmenbed.

-> Wettbewerber

-> Unternehmen


-> Beurteilung strategischer Erfolgspotenziale

-> liefert Fakten -> Zielvorstellungen -> Strategiefindung

Q:

Marktanalyse:

Voraussetzungen Marktsegmentierung


A:
  1. eindeutige Abgrenzungskriterien
  2. Minimale Größe des Gesamtmarkts (2 Teilmärkte)
  3. möglichst eindeutige Unterscheidung der Segmente
  4. Vermeidung Umsatzverluste durch nicht vollständige Unterteilung des Gesamtmarkts oder überlappende Segmente
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Q:

Merkmale DCF-Verfahren
(SHV)

A:
  • Zahlungsorientiert
  • Marktorientiert
  • Risikoorientierung
  • Zukunftsorientierung
  • Wachstumsorientierung
Q:

Geschäftsmodellstrategien:

Schaffung neuer Wertschöpfungsstrukturen  

A:

Schaffung neuer Wertschöpfungsstrukturen:

  • Schichtenspezialist (1/ wenige Stufen)
  • Pionier (Ergänzung)
  • Virtuelles Unternehmen (steuert Netzwerk an Partnerunternehmen bei)
  • Integrator (alles selbst)
Q:
Steigerung des Wertbeitrages
A:
1. Profitabilität 
2. Wachstum
3. Kapitalreduktion 
Q:
EK-Kosten: Basiszins
A:
Basiszins = risikofreier Zins + Beta-Faktor * Marktrisikoprämie 

Marktrisikoprämie = Marktrisikozinssatz - risikofreier Zinssatz
Q:
WACC - Gesamtkapitalkosten
A:
WACC = Basiszins * (EK / EK+FK) + Fremdkapitalzins * (1 - Steuersatz) * (FK/EK+FK)

Gerichteten Gesamtkostenkapitalansatz

Bereinigt den Cash Flow um Kapitalkosten 
Q:
EVA aus dem.bucheertorientierten Steuerungsverfahren 
A:
EVA = NOPAT - WACC*Investierten Kapitel 

ROCE = NOPAT/investierten Kapital
Q:
MVA im buchwertorientierten Steuerungsverfahren 
A:
MVA = Summe ( NOPAT - WACC * investierten Kapital  * (1/(1+ WACC)^t))

Zur Unternehmensbewertung.
Der Barwert erwartete, zukünftiger EVA

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