ZWISCHENPRÜFUNG at Fachhochschule Münster | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Triggerfaktoren


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TESTE DEIN WISSEN
  • Häufiges Händewaschen
  • Allergene (Tierhaare, Pollen)
  • Ernährung (Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, bestimmte Lebensmittel)
  • Ca. 1/3 aller Kinder mit (mittel-)schwerer N. leiden unter Nahrungsmittelallergien
    1. In 90% aller Fälle Milch, Ei, Erdnuss, Soja, Weizen, Kabeljau/Krustentiere, Cashewnüsse = Verursacher
  • Erwachsene: spielen Nahrungsmittelallergene keine signifikante Rolle
    1. Irritierende Stoffe (Reinigungsmittel, bestimmte Kleidung, Duftstoffe)
    2. Duftstoffe und Emulgatoren sind relevantesten Kontaktallergene bei Erwachsenen
  • Klimatische Bedingungen (starke Kälte, Trockenheit)
  • Umweltgifte (Rauch, Abgase)
  • Psychische Belastungen (Stress, Angst, Konflikte)
  • Trigger= engl. Auslöser  bezeichnet Faktoren, die Erkrankungen/Symptome unterhalten können
    1. Triggerfaktoren verursachen Erkrankung nicht, können aber Schub auslösen
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TESTE DEIN WISSEN

Therapie


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TESTE DEIN WISSEN
  • Behandlungsplan orientiert sich an aktueller S2k-Leitlinie
  • Theapieoptionen in 4 aufeinander aufbauenden Stufen
  • Therapiestufen werden hinsichtlich Alter, Hautbefund, Lokalisation und Leidensdruck angepasst
  • Wichtig ist adäquate und konsequente Basistherapie und Vermeidung individueller Triggerfaktoren
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TESTE DEIN WISSEN
Therapie Stufenplan - Stufe 2
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TESTE DEIN WISSEN
  • Milde Exzeme
  • Erforderliche Maßnahmen Stufe 1 plus
  • Antipruriginöse und aseptische Wirkstoffe
  • Topische Glukokortikosteroide Klasse 1 und 2
  • und oder topische Calcineurininhibitoren (TCI ab 3. LJ)
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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen einer Depression


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TESTE DEIN WISSEN
  • Faktoren der somatischen Befunde
    1. Verminderung Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin
    2. Neurotransmitterdysbalance
    3. Veränderung Dichte und Empfindlichkeit von Neurorezeptoren
    4. Überaktivität im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinde-System
    5. Dysregulation im Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsen-System
    6. Störungen im Schlaf-Wach-Rhythmus – Verkürzung REM-Latenz
  • Prädikatoren als psychosoziale Aspekte
    1. Belastende Lebensereignisse
    2. Genetische Faktoren
    3. Frühere depressive Episoden
    4. Neurozitismus
    5. Ressource: soziale Bindungen
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TESTE DEIN WISSEN

Verlauf nach Hoff


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TESTE DEIN WISSEN
  • Mittleres Erkrankungsalter: 27
  • Dauer unbehandelter Episode: 6-24 Monate
  • Vollremission: 66%
  • Teilremission: 22%
  • Chronifizierung: 7% bei unzureichender Behandlung
  • Double depression: Persönlichkeitsstörung + Depression 20%
  • Rezidivrate: nach Episode >50%, nach 2 Episoden >70%, nach 3/mehr Episoden 90%
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TESTE DEIN WISSEN

Depression im Alter

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gehören neben demenziellen Erkrankungen zu häufigsten psychischen Störungen
  • Oft verkannt – „normale Altersänderung“
  • Verlauf im Alter unterscheidet sich kaum von denen im mittleren Alter
  • Ältere in Pflegeeinrichtungen weisen ein deutlich erhöhtes Risiko auf
  • 20% Bewohner mit D. leiden an einer schweren D.
  • Symptome entsprechen denen im Allgemeinen
  • Gem. Auftreten von D. und Demenz häufig: 40%
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TESTE DEIN WISSEN

Symptome


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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitiv: langsames Denken, Vergesslichkeit, Interessenlosigkeit, Nachdenken, Konzentrationsschwierigkeiten
  • Somatisch: Gewichtsabnahme, Kopfschmerz, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Zittern
  • Motivational-behavioral: schlapp, nicht belastbar, müde, ins Bett verkriechen, nachdenken, Nichts-Tun, keine Körperpflege, Interessenlosigkeit, Pläne absagen, Hobbys vernachlässigen, nicht belastbar, Isolation
  • Affektiv: niedergeschlagen, bedrückt, freudlos, keine Glücksgefühle, verzweifelt, Angst, hoffnungslos, nie was ändert, kein Genuss

 

  • Zeichen der -losigkeit:
    1. Interessenlosigkeit
    2. Antriebslosigkeit
    3. Gefühlslosigkeit
  • mind. 2 Hauptsymptome plus mind. 2 Zusatzsymptome über 2 Wochen
    1. verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
    2. vermindertes Selbswertgefühl
    3. negative und pessimistische Zukunftsgedanken
    4. Appetitminderung
    5. Schuldgefühle
    6. Gefühl von Wertlosigkeit
    7. Schlafstörungen
    8. Suizidualität
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TESTE DEIN WISSEN

Assessments: Wo kriege ich Hilfe

Im Alter


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TESTE DEIN WISSEN
  • Erhebung durch Arzt/Therapeuten mit Unterstützung PFPs: Ausgangslage der Stimmung erfassen
  • Differentialdiagnostik nötig, um körperliche u.a. kognitive Erkrankungen auszuschließen (MRT, EEG, Labordiagnostik)
  • Spez. Skalen ermöglichen Beurteilung aktueller Lebensphase
  • Geriatrische Depressionsskala entwickelt für Altenpflege
  • ADS, GDS
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TESTE DEIN WISSEN

Therapie

Behandlungsziele unipolare depressive Störung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Individuelle Ziele erfragen und partizipativ vereinbaren
  • Symptomlinderung und vollständige Revision
  • Mortalität und Suizidrate verringern (v. a. Alte und Jugendliche nach 1. Mal Antidepressiva)
  • Berufliche und psychosoziale Leistungsfähigkeit und Teilhabe wiederherstellen
  • Seelisches Gleichgewicht wiederherstellen
  • Rezidivwahrscheinlichkeit senken
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TESTE DEIN WISSEN

Medikamentöse Behandlung – Antidepressiva


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TESTE DEIN WISSEN
  • Verzicht Behandlung bedeutet unnötiges Leiden von langer Dauer und erhöhtes Suizidrisiko bei schweren Episoden
  • 70% mit lang andauernder/rezidivierender affektiver Erkrankung sprechen gut drauf an
  • Aufhellung depressiver Stimmung, keine Aufhebung ausgeglichener Stimmung von Gesunden
  • Beeinflussen psychische Symptome positiv und unterstützen Heilungsprozess
  • Keine kausale Therapie durch Antidepressiva – warum?
  • Lassen sich nach Wirkungsansätzen und strukturchemischen Eigenschaften differenzieren
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TESTE DEIN WISSEN

Ängste von Betroffenen bei Antidepressiva


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TESTE DEIN WISSEN
  • Dienen nur Ruhigstellung, aber nicht Lösung und Behandlung eigentlicher Probleme (chemische Zwangsjacke)
  • Abhängigkeit
  • Persönlichkeitsveränderung
  • Kontrollverlust über eigenen psychischen Funktionen
  • Andere Nebenwirkungen
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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen im Alter


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TESTE DEIN WISSEN
  • V. a. trauerbehinderte Faktoren
    1. Biografisch erworbene Trauerabwehr durch Ablenkung
    2. Ambivalenter Beziehung zu verlorenen Personen/Aufgabe
    3. Mangelnde Kompetenz zur Alltagsbewältigung
    4. Fehlende aussenstehende Trauerbegleitung
    5. Zu ständiger Aktivität ratender Trauerbegleiter
    6. Gesell. Bedingte Unfähigkeit, zu trauern
  • Bedeutende Determinante
    1. Lebensform
    2. Bildungsgrad (Wissen erlangen und verstehen: wo kriege ich Hilfe)
    3. Finanzielle Belastung
    4. Einschränkungen in den ATLs
    5. Chronische Erkrankung
    6. Kognitive Orientierung
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  • 2097 Studierende
  • 48 Lernmaterialien

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Q:

Triggerfaktoren


A:
  • Häufiges Händewaschen
  • Allergene (Tierhaare, Pollen)
  • Ernährung (Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe, bestimmte Lebensmittel)
  • Ca. 1/3 aller Kinder mit (mittel-)schwerer N. leiden unter Nahrungsmittelallergien
    1. In 90% aller Fälle Milch, Ei, Erdnuss, Soja, Weizen, Kabeljau/Krustentiere, Cashewnüsse = Verursacher
  • Erwachsene: spielen Nahrungsmittelallergene keine signifikante Rolle
    1. Irritierende Stoffe (Reinigungsmittel, bestimmte Kleidung, Duftstoffe)
    2. Duftstoffe und Emulgatoren sind relevantesten Kontaktallergene bei Erwachsenen
  • Klimatische Bedingungen (starke Kälte, Trockenheit)
  • Umweltgifte (Rauch, Abgase)
  • Psychische Belastungen (Stress, Angst, Konflikte)
  • Trigger= engl. Auslöser  bezeichnet Faktoren, die Erkrankungen/Symptome unterhalten können
    1. Triggerfaktoren verursachen Erkrankung nicht, können aber Schub auslösen
Q:

Therapie


A:
  • Behandlungsplan orientiert sich an aktueller S2k-Leitlinie
  • Theapieoptionen in 4 aufeinander aufbauenden Stufen
  • Therapiestufen werden hinsichtlich Alter, Hautbefund, Lokalisation und Leidensdruck angepasst
  • Wichtig ist adäquate und konsequente Basistherapie und Vermeidung individueller Triggerfaktoren
Q:
Therapie Stufenplan - Stufe 2
A:
  • Milde Exzeme
  • Erforderliche Maßnahmen Stufe 1 plus
  • Antipruriginöse und aseptische Wirkstoffe
  • Topische Glukokortikosteroide Klasse 1 und 2
  • und oder topische Calcineurininhibitoren (TCI ab 3. LJ)
Q:

Ursachen einer Depression


A:
  • Faktoren der somatischen Befunde
    1. Verminderung Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin
    2. Neurotransmitterdysbalance
    3. Veränderung Dichte und Empfindlichkeit von Neurorezeptoren
    4. Überaktivität im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinde-System
    5. Dysregulation im Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsen-System
    6. Störungen im Schlaf-Wach-Rhythmus – Verkürzung REM-Latenz
  • Prädikatoren als psychosoziale Aspekte
    1. Belastende Lebensereignisse
    2. Genetische Faktoren
    3. Frühere depressive Episoden
    4. Neurozitismus
    5. Ressource: soziale Bindungen
Q:

Verlauf nach Hoff


A:
  • Mittleres Erkrankungsalter: 27
  • Dauer unbehandelter Episode: 6-24 Monate
  • Vollremission: 66%
  • Teilremission: 22%
  • Chronifizierung: 7% bei unzureichender Behandlung
  • Double depression: Persönlichkeitsstörung + Depression 20%
  • Rezidivrate: nach Episode >50%, nach 2 Episoden >70%, nach 3/mehr Episoden 90%
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Q:

Depression im Alter

A:
  • Gehören neben demenziellen Erkrankungen zu häufigsten psychischen Störungen
  • Oft verkannt – „normale Altersänderung“
  • Verlauf im Alter unterscheidet sich kaum von denen im mittleren Alter
  • Ältere in Pflegeeinrichtungen weisen ein deutlich erhöhtes Risiko auf
  • 20% Bewohner mit D. leiden an einer schweren D.
  • Symptome entsprechen denen im Allgemeinen
  • Gem. Auftreten von D. und Demenz häufig: 40%
Q:

Symptome


A:
  • Kognitiv: langsames Denken, Vergesslichkeit, Interessenlosigkeit, Nachdenken, Konzentrationsschwierigkeiten
  • Somatisch: Gewichtsabnahme, Kopfschmerz, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Zittern
  • Motivational-behavioral: schlapp, nicht belastbar, müde, ins Bett verkriechen, nachdenken, Nichts-Tun, keine Körperpflege, Interessenlosigkeit, Pläne absagen, Hobbys vernachlässigen, nicht belastbar, Isolation
  • Affektiv: niedergeschlagen, bedrückt, freudlos, keine Glücksgefühle, verzweifelt, Angst, hoffnungslos, nie was ändert, kein Genuss

 

  • Zeichen der -losigkeit:
    1. Interessenlosigkeit
    2. Antriebslosigkeit
    3. Gefühlslosigkeit
  • mind. 2 Hauptsymptome plus mind. 2 Zusatzsymptome über 2 Wochen
    1. verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
    2. vermindertes Selbswertgefühl
    3. negative und pessimistische Zukunftsgedanken
    4. Appetitminderung
    5. Schuldgefühle
    6. Gefühl von Wertlosigkeit
    7. Schlafstörungen
    8. Suizidualität
Q:

Assessments: Wo kriege ich Hilfe

Im Alter


A:
  • Erhebung durch Arzt/Therapeuten mit Unterstützung PFPs: Ausgangslage der Stimmung erfassen
  • Differentialdiagnostik nötig, um körperliche u.a. kognitive Erkrankungen auszuschließen (MRT, EEG, Labordiagnostik)
  • Spez. Skalen ermöglichen Beurteilung aktueller Lebensphase
  • Geriatrische Depressionsskala entwickelt für Altenpflege
  • ADS, GDS
Q:

Therapie

Behandlungsziele unipolare depressive Störung

A:
  • Individuelle Ziele erfragen und partizipativ vereinbaren
  • Symptomlinderung und vollständige Revision
  • Mortalität und Suizidrate verringern (v. a. Alte und Jugendliche nach 1. Mal Antidepressiva)
  • Berufliche und psychosoziale Leistungsfähigkeit und Teilhabe wiederherstellen
  • Seelisches Gleichgewicht wiederherstellen
  • Rezidivwahrscheinlichkeit senken
Q:

Medikamentöse Behandlung – Antidepressiva


A:
  • Verzicht Behandlung bedeutet unnötiges Leiden von langer Dauer und erhöhtes Suizidrisiko bei schweren Episoden
  • 70% mit lang andauernder/rezidivierender affektiver Erkrankung sprechen gut drauf an
  • Aufhellung depressiver Stimmung, keine Aufhebung ausgeglichener Stimmung von Gesunden
  • Beeinflussen psychische Symptome positiv und unterstützen Heilungsprozess
  • Keine kausale Therapie durch Antidepressiva – warum?
  • Lassen sich nach Wirkungsansätzen und strukturchemischen Eigenschaften differenzieren
Q:

Ängste von Betroffenen bei Antidepressiva


A:
  • Dienen nur Ruhigstellung, aber nicht Lösung und Behandlung eigentlicher Probleme (chemische Zwangsjacke)
  • Abhängigkeit
  • Persönlichkeitsveränderung
  • Kontrollverlust über eigenen psychischen Funktionen
  • Andere Nebenwirkungen
Q:

Ursachen im Alter


A:
  • V. a. trauerbehinderte Faktoren
    1. Biografisch erworbene Trauerabwehr durch Ablenkung
    2. Ambivalenter Beziehung zu verlorenen Personen/Aufgabe
    3. Mangelnde Kompetenz zur Alltagsbewältigung
    4. Fehlende aussenstehende Trauerbegleitung
    5. Zu ständiger Aktivität ratender Trauerbegleiter
    6. Gesell. Bedingte Unfähigkeit, zu trauern
  • Bedeutende Determinante
    1. Lebensform
    2. Bildungsgrad (Wissen erlangen und verstehen: wo kriege ich Hilfe)
    3. Finanzielle Belastung
    4. Einschränkungen in den ATLs
    5. Chronische Erkrankung
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