Verpackung WP at Fachhochschule Münster | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Verpackung WP an der Fachhochschule Münster

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die historische Entwicklung der Verpackung von Lebensmitteln anhand der Meilensteine der Innovation in der Geschichte.

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TESTE DEIN WISSEN

Mund war erste Verpackung --> begrenzte Kapazität 

o Hände für LM- Transport 

o LM in Blätter einrollen 

o Hörner 

o Seit ca. 25.000-35.000 Jahre v. Chr.: Tongefäße (künstliche Magen) 

o Seit ca. 5.000- 2.500 Jahren: Holz wurde genutzt --> Fässer entstanden, Kork wurde genutzt, um Sachen zu verschließen 

o Durchbruch 1795 durch Niclolas Appert: Konservierung geschah oft durch Chemie, Fermentation fand statt durch z.B. Säuren, Zucker, Salz, Alkohol etc. 

o 1810: Entwicklung von Metall: Metall- Konserve entstand – 35 Jahre später entstand der Dosenöffner (1855) 

o 1892: Kronkorken entstand --> Vorstufe zum Aufdrehen von Flaschen (1858) 

o 1892„ Weckglas“ entstand 1892 --> lebt heute wieder neu auf 

o Kunststoffverpackungen entstanden über Erdölförderungen nach dem 2. Weltkrieg 

o Heutzutage versucht man Verpackungen einzusparen (Thema Wiederverwertung) --> Getränkekartons, Thermokannen, essbare Verpackungen, „unverpackt“ und „to-go“ (Natur nutzen) 

o Unverpacktläden entstanden 

o Richtig gute Verpackung gibt es nicht- Verpackungen entstehen immer aus Ressourcen, diese werden niemals zu Erde werden (Biologisch abbaubar schwierig) --> große Nachteile

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TESTE DEIN WISSEN

Warum verpacken wir Lebensmittel? Anforderungen und Wirkungen!

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TESTE DEIN WISSEN

o Haltbarkeit/ Hygiene/ Schutz des Lebensmittels/ Lagerung/ Sicherheit 

o Einfacher Transport 

o Kontamination vermeiden 

o Marketing, Aussehen, Kommunikation 

o Informationsfläche (Inhaltsstoffe etc.) 

o Qualitätssicherung 

o Verlust von Vitaminen und Aromen vermeiden 

o Dosierung–Single Haushalte (nur kleine Portionen gewollt) --> mehr Verpackung nötig 

o Rückverfolgbarkeit und Identifizierbarkeit 

o Unterscheidung von Qualitäten (Bio vs. konv.)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche biotechnischen oder chemischen Grundprinzipien zum beschleunigten Abbau von Kunststoffen in der Umwelt kennen Sie? 


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TESTE DEIN WISSEN

Biotechnisch

Enzyme: bestimmte Enzyme katalysieren Reaktionen z.B. Mikroorganismen (Abbau von Kunststoffen) 

Chemisch: 

Metalle in Kunststoff mit einbringen; katalysieren den Abbau

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TESTE DEIN WISSEN

Was hat Nicolas Appert erfunden? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Er hat die Glas- Konserve erfunden (Durchbruch: 1795) 

o Ursprünglich um die napoleonische Armee zu verpflegen

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Entwicklung der Tongefäße so ein entscheidender Schritt der Kulturentwicklung der Menschheit? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Tongefäße (künstliche Magen) --> Lagerung, Transport, Nutzung des Feuers: Rösten, Fermentation (Vorverdauung außerhalb des Magens), Kochtechnologien, neue Produktion (Saucen, Eintopf, etc.) 

o  ganzjährige Versorgung, verbesserte Ernährung, kulturelle Entwicklung, Handel (regional und dann global), gesellschaftliche Entwicklung (Städte), soziale Differenzierung (Elitenbildung)… bis hin zu der Möglichkeit von Übergewicht

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei innovative Ansätze zur Reduktion der Menge an Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff. 


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TESTE DEIN WISSEN

o Nachhaltige Folien aus Holz 

o Wasserlösliche, essbare Beutel & Folien aus Algen 

o Verpackungen aus Milchprotein, Algen, Zuckerrohr

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kam es geschichtlich zur Entwicklung der Hitzekonservierung? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Entwickelt durch Nicolas Appert (Glas- Konserve) durch Verpflegung der napoleonischen Armee 

o Konservierung (Verlängerung der Haltbarkeit) in der Verpackung erfolgte durch Chemie (Säuren, Zucker, Salz, Alkohol, etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche grundsätzlichen Fragestellungen ergeben sich bei der Entwicklung von essbaren Verpackungen? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Ist die Verpackung in den Mengen herstellbar? 

o Werden Verbraucher tatsächlich die Verpackung essen? --> ansonsten wäre es mehr Ressourcenverschwendung extra Verpackungen zu entwickelt die essbar wären 

o Wie sieht es mit den Emissionen und dem Aufwand der Herstellung aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Hemmnisse (Hürde) ergeben sich beim Einkaufen in einem „unverpackt“ Laden? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Preis (meistens Bio, regional, saisonal) 

o Keine Spontankäufe möglich (Behälter nötig) 

o Transport der Gefäße nervig, großer Rucksack nötig --> mit Kindern schwierig 

- Behälterauswahl schwierig: Anzahl, Größe, Material? Was besorge ich? 

o Auswahl beschränkt (500 Produkte; im Vergleich: 20 000 Produkte im Supermarkt) 

o Läden bekommen auch alles verpackt zugeliefert und verkaufen es dann ohne Verpackung weiter (Lieferkette schwierig) 

o Liegt meist nicht auf dem Weg (Platzierung; Einkauf ist dann mit Zeit und Aufwand verbunden) 

o Höherer Aufwand an Mitarbeiter nötig, um Produkte auspacken zu können 

o Verpackungen sind praktisch, überall präsent; schwer für Verbraucher weg zu denken 

o Häufiges Einkaufen nötig

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TESTE DEIN WISSEN

Wie hoch ist der Anteil an Kunststoffen im gesagten Verpackungsaufkommen im Verlauf zu anderen Verpackungsmaterialien in Deutschland? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Ca. 50 kg pro- Kopf, fast ¼ des gesamten Verpackungsaufkommens 

o Deutschland ist kein Vorreiter der Verpackungen --> wir produzieren hohe Menge an Müll: bei uns landet nur das meiste nicht in der Umwelt

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TESTE DEIN WISSEN

Warum waren die ersten Markenverpackungen gerade in der USA möglich? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Wurden erschwinglich und für jeden verfügbar durch standardisierte Rezeptur 

o Es kam zur Markenbildung: Beispiele: Campell’s Soup, Coca- Cola und Cornflakes

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Wiederverwertsquote für Kunststoff in Deutschland bei über 99%? 


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TESTE DEIN WISSEN

o Hört sich erstmal gut an, allerdings wurde 2010 bis 2011 die Bewertung geändert, da fing man an noch die energetische Verwertung (Verbrennung) dazu zuzählen 

o 56% des Kunststoffes wird verbrannt, eine energetische Wiederverwertung 

o 42% wird recycelt

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  • 90667 Karteikarten
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  • 48 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Verpackung WP Kurs an der Fachhochschule Münster - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Beschreiben Sie die historische Entwicklung der Verpackung von Lebensmitteln anhand der Meilensteine der Innovation in der Geschichte.

A:

Mund war erste Verpackung --> begrenzte Kapazität 

o Hände für LM- Transport 

o LM in Blätter einrollen 

o Hörner 

o Seit ca. 25.000-35.000 Jahre v. Chr.: Tongefäße (künstliche Magen) 

o Seit ca. 5.000- 2.500 Jahren: Holz wurde genutzt --> Fässer entstanden, Kork wurde genutzt, um Sachen zu verschließen 

o Durchbruch 1795 durch Niclolas Appert: Konservierung geschah oft durch Chemie, Fermentation fand statt durch z.B. Säuren, Zucker, Salz, Alkohol etc. 

o 1810: Entwicklung von Metall: Metall- Konserve entstand – 35 Jahre später entstand der Dosenöffner (1855) 

o 1892: Kronkorken entstand --> Vorstufe zum Aufdrehen von Flaschen (1858) 

o 1892„ Weckglas“ entstand 1892 --> lebt heute wieder neu auf 

o Kunststoffverpackungen entstanden über Erdölförderungen nach dem 2. Weltkrieg 

o Heutzutage versucht man Verpackungen einzusparen (Thema Wiederverwertung) --> Getränkekartons, Thermokannen, essbare Verpackungen, „unverpackt“ und „to-go“ (Natur nutzen) 

o Unverpacktläden entstanden 

o Richtig gute Verpackung gibt es nicht- Verpackungen entstehen immer aus Ressourcen, diese werden niemals zu Erde werden (Biologisch abbaubar schwierig) --> große Nachteile

Q:

Warum verpacken wir Lebensmittel? Anforderungen und Wirkungen!

A:

o Haltbarkeit/ Hygiene/ Schutz des Lebensmittels/ Lagerung/ Sicherheit 

o Einfacher Transport 

o Kontamination vermeiden 

o Marketing, Aussehen, Kommunikation 

o Informationsfläche (Inhaltsstoffe etc.) 

o Qualitätssicherung 

o Verlust von Vitaminen und Aromen vermeiden 

o Dosierung–Single Haushalte (nur kleine Portionen gewollt) --> mehr Verpackung nötig 

o Rückverfolgbarkeit und Identifizierbarkeit 

o Unterscheidung von Qualitäten (Bio vs. konv.)

Q:

Welche biotechnischen oder chemischen Grundprinzipien zum beschleunigten Abbau von Kunststoffen in der Umwelt kennen Sie? 


A:

Biotechnisch

Enzyme: bestimmte Enzyme katalysieren Reaktionen z.B. Mikroorganismen (Abbau von Kunststoffen) 

Chemisch: 

Metalle in Kunststoff mit einbringen; katalysieren den Abbau

Q:

Was hat Nicolas Appert erfunden? 


A:

o Er hat die Glas- Konserve erfunden (Durchbruch: 1795) 

o Ursprünglich um die napoleonische Armee zu verpflegen

Q:

Warum ist die Entwicklung der Tongefäße so ein entscheidender Schritt der Kulturentwicklung der Menschheit? 


A:

o Tongefäße (künstliche Magen) --> Lagerung, Transport, Nutzung des Feuers: Rösten, Fermentation (Vorverdauung außerhalb des Magens), Kochtechnologien, neue Produktion (Saucen, Eintopf, etc.) 

o  ganzjährige Versorgung, verbesserte Ernährung, kulturelle Entwicklung, Handel (regional und dann global), gesellschaftliche Entwicklung (Städte), soziale Differenzierung (Elitenbildung)… bis hin zu der Möglichkeit von Übergewicht

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Q:

Nennen Sie drei innovative Ansätze zur Reduktion der Menge an Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff. 


A:

o Nachhaltige Folien aus Holz 

o Wasserlösliche, essbare Beutel & Folien aus Algen 

o Verpackungen aus Milchprotein, Algen, Zuckerrohr

Q:

Wie kam es geschichtlich zur Entwicklung der Hitzekonservierung? 


A:

o Entwickelt durch Nicolas Appert (Glas- Konserve) durch Verpflegung der napoleonischen Armee 

o Konservierung (Verlängerung der Haltbarkeit) in der Verpackung erfolgte durch Chemie (Säuren, Zucker, Salz, Alkohol, etc.)

Q:

Welche grundsätzlichen Fragestellungen ergeben sich bei der Entwicklung von essbaren Verpackungen? 


A:

o Ist die Verpackung in den Mengen herstellbar? 

o Werden Verbraucher tatsächlich die Verpackung essen? --> ansonsten wäre es mehr Ressourcenverschwendung extra Verpackungen zu entwickelt die essbar wären 

o Wie sieht es mit den Emissionen und dem Aufwand der Herstellung aus?

Q:

Welche Hemmnisse (Hürde) ergeben sich beim Einkaufen in einem „unverpackt“ Laden? 


A:

o Preis (meistens Bio, regional, saisonal) 

o Keine Spontankäufe möglich (Behälter nötig) 

o Transport der Gefäße nervig, großer Rucksack nötig --> mit Kindern schwierig 

- Behälterauswahl schwierig: Anzahl, Größe, Material? Was besorge ich? 

o Auswahl beschränkt (500 Produkte; im Vergleich: 20 000 Produkte im Supermarkt) 

o Läden bekommen auch alles verpackt zugeliefert und verkaufen es dann ohne Verpackung weiter (Lieferkette schwierig) 

o Liegt meist nicht auf dem Weg (Platzierung; Einkauf ist dann mit Zeit und Aufwand verbunden) 

o Höherer Aufwand an Mitarbeiter nötig, um Produkte auspacken zu können 

o Verpackungen sind praktisch, überall präsent; schwer für Verbraucher weg zu denken 

o Häufiges Einkaufen nötig

Q:

Wie hoch ist der Anteil an Kunststoffen im gesagten Verpackungsaufkommen im Verlauf zu anderen Verpackungsmaterialien in Deutschland? 


A:

o Ca. 50 kg pro- Kopf, fast ¼ des gesamten Verpackungsaufkommens 

o Deutschland ist kein Vorreiter der Verpackungen --> wir produzieren hohe Menge an Müll: bei uns landet nur das meiste nicht in der Umwelt

Q:

Warum waren die ersten Markenverpackungen gerade in der USA möglich? 


A:

o Wurden erschwinglich und für jeden verfügbar durch standardisierte Rezeptur 

o Es kam zur Markenbildung: Beispiele: Campell’s Soup, Coca- Cola und Cornflakes

Q:

Warum ist die Wiederverwertsquote für Kunststoff in Deutschland bei über 99%? 


A:

o Hört sich erstmal gut an, allerdings wurde 2010 bis 2011 die Bewertung geändert, da fing man an noch die energetische Verwertung (Verbrennung) dazu zuzählen 

o 56% des Kunststoffes wird verbrannt, eine energetische Wiederverwertung 

o 42% wird recycelt

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